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Inhalt
Ihr entschlossenes Vorgehen gegen Korruption und Amtsmissbrauch haben die TV-Moderatorin Alexandra weit nach vorn gebracht. Die Einschaltquoten ihres Politmagazins belegen: sie trifft den Puls der Zeit. Die Zuschauer vertrauen ihr — die Nation vertraut ihr. Ihr Politmagazin gilt als eines der letzten Kontrollorgane politischer Machenschaften und Intrigen.

Unter mysteriösen Umständen wird ein führender Politiker ermordet — ein Idealthema für Alexandra. Sie folgt den Spuren der mutmasslichen Attentäter und kommt ihnen Schritt für Schritt näher.

Kopf der Killer ist eine unbekannte Frau ihren Alters, die sich mit aller Kraft gegen ihre Verfolgung durch die Medien — verkörpert durch Alexandra — wehrt.

Ein Katz- und Maus-Spiel entbrennt — Alexandra wandelt sich von der Jägerin zur Gejagten. Doch erkennt sie die Situation zu spät. Ihr Freund rettet sie in letzter Sekunde vor einem Mordanschlag — sie überlebt schwer verletzt.

Nach mehreren Gesichtsoperationen ist sie nicht wiederzuerkennen. Versehen mit einer neuen Identität beginnt sie den Kampf gegen die wahren Täter. Nun ist sie selbst die Gejagte auf den Bildschirmen und versucht die Öffentlichkeit vom Machtmissbrauch der Medien zu überzeugen.

Am Höhepunkt der Geschichte, dem Mordanschlag auf Alexandra, spaltet sich der Film in zwei Teile. Im ersten Teil sehen wir die erfolgreiche TV-Moderatorin in einer heilen, sauberen Medienwelt. Teil zwei zeigt die veränderte Alexandra mit neuem Gesicht und neuem Namen, die gegen ihre Verfolgung und das Medienmonopol kämpft.

Konzept
Beide Teile der Geschichte werden parallel erzählt und durch Montage geschickt miteinander verknüpft — so entsteht der Eindruck der Gleichzeitigkeit. Der ideologische Wandel der Hauptperson wird aussergewöhnlich stark sichtbar, indem ihr altes und neues Ich direkt gegenübergestellt werden.

Zwei gegensätzliche Meinungen, völlig unterschiedliche Welten prallen aufeinander, vereinen sich dennoch und ergeben durch die Sehgewohnheiten des Zuschauers die Synthese.

 

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