Initiative für Raum und Resilienz

Verantwortlichkeiten der Initiative für Raum und Resilienz

Um eine kurz- und mittelfristige Arbeitsstruktur zu entwickeln wurden Verantwortlichkeiten der Initiative für Raum und Resilienz geklärt. Für Kontaktaufnahme mit dem entsprechenden Ansprechpartnern nutzen Sie bitte unser Kontaktformular unter Kontakte.

Ansprechpartner Institut für Raum und Resilienz
Alexandra Schipp, Martin Müller und Michael Schwind

Ansprechpartner der Forschungsgruppe - Randgruppe 
Ilona Hadasch und Michel Arnd

Öffentlichkeitsarbeit
Anna Hitthaler, Pit Kortüm, Maximilian Rohland und Jan Schneider 

Über uns

Die fehlende Forschung zum Thema Resilienz im deutschsprachigen Raum und die kaum vorhandenen empirische Grundlagen, führten im Sommersemester 2011 zur Gründung der Randgruppe als eine studentischen Forschungsgruppe unter Betreuung von PD Dr. habil. Harald Kegler. Sie befasst sich mit der Grundlagenforschung zum Thema Resilienz im Kontext räumlicher Planung. Dafür sind zunächst Orte am Rande von Weimar ausgewählt worden, da sich hier die Konturen der Auswirkungen von Krisen signifikant zeigen. Anhand dieser Siedlungen sollten prototypisch die Resilienzkriterien durchgespielt werden. Der Name „Randgruppe“ bezieht sich auf drei verschiedenen Aspekte: Erstens, ist das Hauptthema der Resilienzforschung ein Rand-Thema der planerischen Fachdebatte in Deutschland. Zweitens, war der erste Betrachtungsgegenstand der Initiative der Stadt-Rand. Und schließlich drittens, handelt es sich um eine Forschungsarbeit außerhalb, also am Rande, der universitären Lehrveranstaltungen. Seit der Gründung hat sich die Randgruppe kontinuierlich mit dem Thema auseinandergesetzt.

Für das Ziel, schrittweise Möglichkeiten für eine Planung von Siedlungen und Regionen auf der Basis von Resilienzkriterien zu ergründen und an praktischen Experimenten zu erproben, formierte sich 2012 daraus die Initiative für Raum und Resilienz (IRUR). 

Dadurch wird der Zugang zum Thema Resilienz auf zwei Arten geschaffen: Einerseits durch die Randgruppe mit Hilfe forschender Herangehensweise unter Einbeziehung aktueller auch internationaler Forschungsergebnisse zum Thema Resilienz. Andererseits die praxisorientierte Annäherung zur Erarbeitung konkreter Handlungsmöglichkeiten für künftige Planungen, was vom irur umgesetzt wird.

Gründungstreffen der Randgruppe

Die Gründungsmitglieder (v.l. Cosima Speckhardt, Michael Schwind, Alexandra Schipp, Hisar Ersöz, Frank Kübler, Ilona Hadasch, Harald Kegler, Anna Hiitthaler, Max Rohland)
Die Gründungsmitglieder (v.l. Cosima Speckhardt, Michael Schwind, Alexandra Schipp, Hisar Ersöz, Frank Kübler, Ilona Hadasch, Harald Kegler, Michel Arnd, Anna Hitthaler, Maximilian Rohland)

Am 22. Juli 2011 gründete sich an der Bauhaus – Universität Weimar die Randgruppe, eine von Harald Kegler betreute Forschungsgruppe zum Thema Resilienz.

Eine Veröffentlichung in der Fachzeitschrift „Die PlanerIn“, in der die Randgruppe, so der Name der studentischen Forschungsgruppe, eine erste theoretische Annäherung an den Begriff Resilienz wagte, war der Startschuss des Instituts. Weitere Veröffentlichungen und Forschungsprojekte sollen folgen. 

 

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