News

+++ 06. März 2014 +++ Kinostart: Alles was wir wollen
“Alles was wir wollen” – Anfang 30. Mitten im Leben. Immer auf Anfang.
Ab 6. März im Kino. Alle Infos gibt es hier.

+++ 25. März 2014 +++ Einladung zur Produktschau
“Licht Neuheiten von Dedo Weigert Film” am 25. März 2014 im Studio 1 der Bauhaus-Universität Weimar. Hier gibt es weitere Informationen und das Anmeldeformular.

+++ 29. März 2014 +++ VELOBerlin Film Award
Noch ist es möglich: Bis zum 29. März kann bei www.veloberlinfilmaward.com über 18 Fahrradfilme abgestimmt werden. Viel Vergnügen!

1. Märchen-Filmfest Weimar

1. Märchen-Filmfest in Weimar

Dezember 2013 | Atrium Weimar

Das erste Märchen-Filmfest Weimar präsentiert im Cinemagnum des Weimar Atriums an jedem Adventssonntag jeweils einen neuen deutschen Märchenfilm der Erfurter Kinderfilm GmbH. Die Filmreihe bietet gleich zwei Premieren: Die aktuelle MDR-Neuverfilmung von ›Die kleine Meerjungfrau‹, die im Rahmen der Reihe ›Sechs auf einen Streich‹ entstand, wird erstmals in Thüringen gezeigt und die jüngste Verfilmung von ›Die Goldene Gans‹ feiert ihre Welturaufführung!

Hier gibt es das komplette Programm (pdf).

© 2013 | Bauhaus Film-Institut Weimar

Unicato Awards 2013

 

UNICATO Awards 2013 stehen fest
 

Erstmals haben die Zuschauerüber alle UNICATO Awards entschieden. Jetzt stehen die Gewinner fest.

In der Kategorie „Bester Spielfilm“ siegte mit 52 Prozent „Die vierte Gewalt“ – ein Film von Ilmenauer Studenten über Hintergründe eines fiktiven Amoklaufs.

Mit ebenfalls 52 Prozent „Bester Dokumentarfilm“ wurde „In höchsten Tönen“ von Marie Blankenburg und Christopher Kunert, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Als „Bester Experimentalfilm/Animationsfilm/Musikvideo“ erhielt „Eine Offenbarung in vier Akten“ von Johannes Siebler, Bauhaus-Universität Weimar, 49 Prozent der Stimmen.

Insgesamt wurden in allen drei Kategorien 9677 Stimmen abgegeben. Die Nutzer von mdr.de konnten aus allen in 2013 ausgestrahlten Filmen wählen.

Die drei Awards werden vom MDR Landesfunkhaus Thüringen in den Kategorien „Bester Spielfilm“, „Bester Dokumentarfilm“ und „Bester Experimentalfilm/Animationsfilm/Musikvideo“ vergeben und sind mit je 1000 € dotiert.

Der „Bester Spielfilm“ mit dem Titel „Die vierte Gewalt“ ist in der Sendung am 22.12.2013, 0.55 Uhr, zu sehen.

Unicato im Netz: www.mdr.de/unicato

© 2013 | Gisa Kotzan | Mitteldeutscher Rundfunk

Jeune Création 2013

Weimar – Paris 2013

Junge Filmemacher und Filmprojekte aus Thüringen präsentieren sich in Paris

Die internationale Ausstellung für zeitgenössische Kunst “Jeune Création 2013” präsentiert bis zum 17. November ihr aktuelles Programm in den Écuries von CENTQUATRE-PARIS. Mit 56 neuen Projekten von jungen Künstlern (gewählt aus über 2700 Bewerbern) wird eine reichhaltige und experimentelle künstlerische Auswahl mit einer spannenden Mischung aus Genres und Formaten geboten.

Die Bauhaus-Universität Weimar zeigt in diesem Rahmen ein Programm mit 18 kurzen Animationsfilmen von verschiedenen jungen Regisseuren.

Hier gibt es das komplette Programm.

© 2013 | Bauhaus Film-Institut Weimar

Unicato International – Oktober

 

Unicato im Oktober II: Leipzig meets Kiew
Sonntag/Montag, 20./21. Oktober 2013, 00:35 Uhr | MDR Fernsehen
 

Studentische Filme der Bauhaus-Universität bei UNICATO im Fernsehen!
Das Magazin Unicato ist bundesweit einmalig: Einmal im Monat zeigt der MDR Kurzfilme, produziert von Studentierenden der Medien- und Gestaltungs-Studiengänge aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Die Programm-Auswahl erfolgt in einem Studienprojekt der Professur Medien-Ereignisse und des BFI der Bauhaus-Universität Weimar, in Kooperation mit dem MDR, Landesfunkhaus Thüringen.

Unicato setzt seine internationalen Sondersendungen fort und zeigt drei ukrainisch-deutsche Kurzfilme aus dem Projekt ANSICHTSSACHE 1 des Leipziger Vereins OSTPOL.

Träumende Großmütter, magische Käfer, einsame Seelen: die Filme entstanden nach Drehbüchern von Studierenden des Deutschen Literaturinstituts Leipzig (DLL). Gedreht haben Filmemacher der Karpenko-Kary-Universität Kiew für Theater, Film und Fernsehen und des International College in Kiew.

Die internationalen Koproduktionen waren nicht nur künstlerische, sondern auch interkulturelle Herausforderungen für die studentischen Filmemacher. Da Drehorte und Schauplätze aller Filme in der Ukraine liegen, mussten sich die deutschen Drehbuchautoren in ein Land hineindenken, dass sie nicht kannten. Die ukrainischen Regisseure wiederum mussten mit deutschen Vorstellungen und Erwartungen umgehen.

Der Sendetermin von Unicato International “Leipzig meets Kiew” flankiert das 43. Kyiv International Film Festival “Molodist” (Jugend), das vom 19. bis 27. Oktober in Kiew stattfindet. Das Festival wurde 1970 als studentisches Festival der Kiewer Universität für Theater, Film und Fernsehen gegründet. Mit mehr als 250 Filmpräsentationen ist es eines der wichtigsten Nachwuchsfestivals weltweit.

 

Fliegen (PODOROZH) | Jasmin Herold, Roman Synchuk
Die Beziehung zwischen Großmutter und Enkelin ist innig. Gemeinsam gehen sie auf phantastische Reisen, in der sie auch immer wieder der Weltraumhündin Laika begegnen. Es könnte alles so schön sein, wäre da nicht Großmutters Alzheimer-Krankheit, die sich immer wieder einmischt.
Weitere Informationen gibt es hier.

Schutt (MOTLOKH) | Sascha Kokot, Antonina Chornoochenko
Ein alter Mann blickt zurück. Unter dem Schutt der Erinnerungen wartet ein Leben, das geprägt ist von gegensätzlichen Gewalten. Die kraftvolle Erzählung wird fast ohne Schnitt oder Montage begleitet.
Weitere Informationen gibt es hier.

Am Morgen (SIOGODNI WRANTSI) | Dorothee Elmiger, Nina Novakh
Plötzlich ist alles anders: wie ein apokalyptisches Zeichen erscheinen aus dem Nichts Hunderte von Käfern. Das Phänomen lässt die Menschen nicht unberührt. Ungewöhnliche Ausbrüche aus der Monotonie des Alltags sind zu verzeichnen.
Der Schwarz-Weiß-Film experimentiert mit dem Ton und schafft so eine beklemmende Atmosphäre.
Weitere Informationen gibt es hier.

 

Weitere Informationen, Links und Bilder finden sich auch unter: www.mdr.de/unicato

Bilder und Informationen zu den Projekten und Produktionsorten finden sich unter anderem unter: www.ostpol-leipzig.de

© 2013 | Juliane Fuchs, Olaf Nenninger | Bauhaus Film-Institut Weimar

Unicato im Oktober

 

Unicato im Oktober: Gestaltung. Die Neunte.
Sonntag/Montag, 06./07. Oktober 2013, 00:20 Uhr | MDR Fernsehen
 

Studentische Filme der Bauhaus-Universität bei UNICATO im Fernsehen!
Das Magazin Unicato ist bundesweit einmalig: Einmal im Monat zeigt der MDR Kurzfilme, produziert von Studentierenden der Medien- und Gestaltungs-Studiengänge aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Die Programm-Auswahl erfolgt in einem Studienprojekt der Professur Medien-Ereignisse und des BFI der Bauhaus-Universität Weimar, in Kooperation mit dem MDR, Landesfunkhaus Thüringen.

20 Jahre Fakultät Gestaltung an der Bauhaus-Uni Weimar! Aus diesem Anlass zeigt Unicato im Oktober ein mehr als 90-minütiges Programm mit studentischen Kurzfilmen der Fakultät Gestaltung seit 2011.

Die Gründung der Fakultät Gestaltung im Jahr 1993 als einzige Stätte universitärer Kunst- und Designausbildung in Thüringen mit Studiengängen in Freier Kunst, Visueller Kommunikation und Produktdesign war mit einer zukunftsweisenden Neuorientierung in der hochschulischen Kunst- und Gestaltungsausbildung verbunden. Favorisiert wird das interdisziplinäre Projektstudium, Theorie und Praxis sind eng aufeinander bezogen. Traditionelle und neueste Medien stehen in fruchtbarer Konkurrenz. Die Entwicklung und Realisierung tragfähiger Kunst- und Designkonzepte erarbeiten die Studierenden gemeinsam mit den Lehrenden.

Video ist in Weimar ein nachgefragtes Medium, in dem die Studierenden ihre unterschiedlichsten Vorstellungen und Ideen umsetzen. Am Videostudio am Standort in der Bettina-von-Arnim- Straße 1 passt der „Genius loci“: 1912 schrieb Louis Held mit der Eröffnung seiner „Reform-Lichtspiele“ auf diesem Grundstück Thüringer Kinogeschichte. Das Bauhaus experimentierte „multimedial“ mit Licht, Foto und Bühne; der Bauhaus-Künstler Laszlo Moholy-Nagy schuf 1922 das erste „Medienkunstwerk“ der Kunstgeschichte (das „Telefonbild EM 2“).

Kunst, Kino und Kommunikation konvergieren heute im bewegten digitalen Bild. Dies zeigt auch die Auswahl der studentischen Arbeiten auf dieser Video-Edition: Die Bandbreite umfasst künstlerische und narrative Arbeiten sowie Musikclips, Trickfilme und Computeranimationen. Gemeinsam ist ihnen ein frischer, experimenteller Impuls, der bei den einschlägigen Fachveranstaltungen regelmäßig Beachtung findet, obwohl die Weimarer Ausbildung den großen Film- und Fernsehhochschulen keine Konkurrenz machen kann und will.

Die Liste studentischer Erfolge auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene hat sich seit der Veröffentlichung der Edition Gestaltung. Die Erste (1999) über die Jahre kontinuierlich und eindrucksvoll fortgesetzt. Die Editionen bzw. einzelne Beiträge wurden an vielen Orten, in Klubs und Museen, auf Festivals und im Fernsehen gezeigt und mit Preisen bedacht.

Bei der Betrachtung der neuesten Editionsausgabe “Gestaltung. Die Neunte.” wünschen wir Ihnen anregende Momente!

 

Excess of Black Bile | Julia Beresikowa
In einprägsamen Bildern portraitiert der Film die Versuche einer Frau, dem emotionalen Stillstand zu entkommen.

Fakelore | Laura Belker, Lissy Heckel
Inszenierung von Mode in mythischer Landschaft.

Zimbabwe | Juliane Kuhnt
Musikalische Hommage an Zimbabwe, in animierten Felszeichnungen zum Leben erweckt.

Gesandte ihrer Art | Jessica Asmus, Patrick Richter
Die Dokumentation portraitiert einen Tierpräparator bei seiner Arbeit.

Als ich sechs Jahre alt war | Thalke Thyen
Kindheitserinnerungen an die erste Begegnung mit dem Phänomen Krieg.

Eine Offenbarung in 4 Akten | Johannes Siebler
Die Offenbarung des Johannes Siebler – experimentelle Annäherung an katholische Symbolwelten mittels Film und Animation.

Derweil | Philip Neues, Benjamin Schmidt, Philotheus Nisch
Die dramatische Verkettung von einem Autounfall, einem Hirschgeweih und der Heisenbergschen Unschärfe-Relation.

Elementar | Christian Buckenauer
In reduzierter Ästhetik werden Dramatik und Leichtigkeit des Hochleistungssports auf den Punkt gebracht.

Die Drehung der Welt | Jana Keuchel
Charlotte hat Angst vor zu viel Freiheit. In diesem Sommer überkommt sie die Einsicht, dass die Welt sich nicht nur um die eigene Person dreht.

Ein Märchen | Leo Merkel
Hänsel und Gretel suchen den verwunschenen Ort, der jeden Menschen seine Bestimmung lehrt. Doch was sie finden, übertrifft ihre Erwartungen.

Emil | Torsten Thiele
Der Versuch, das flüchtige Ich zu erhaschen.

Weitere Infos: www.mdr.de/unicato | www.uni-weimar.de

© 2013 | Prof. Herbert Wentscher, Dipl.-Des. Ulrike Mothes | Bauhaus-Universität Weimar | Visuelle Kommunikation und Video

Picardie – Thüringen 2013

Picardie – Thüringen 2013

Die Idee des Weimarer Dreiecks – im lebendigen Austausch von Kontakten, Filmemachern und Filmprojekten

Vor dem Hintergrund, die Idee des Weimarer Dreiecks auch durch Kontakte von unterschiedlichsten Personengruppen, Initiativen, Einrichtungen und Vereinen zu beleben, gab es im Jahr 2012 den Impuls, dass regionale Filmfestivals und junge Nachwuchsfilmemacherinnen und -filmemacher aus der Picardie (F) und Thüringen (D) miteinander in Kontakt treten.

Impulsgeber, Partner und Unterstützer sind das Institut Francais Erfurt, das Referat Medienangelegenheiten der Thüringer Staatskanzlei sowie die Gastgeber, vor allem die Organisation Picardie en Ligne und der Conseil régional de Picardie.

So entstand ein Austausch zwischen Studierenden und Alumni aus Thüringen, Filmemacherinnen und Filmemachern, Festivalmacherinnen und Festivalmachern sowie Dozentinnen der Bauhaus-Universität Weimar und Verantwortlichen der französischen Organisation Atelier 142. Beim französischen Festival Off/Short 2013 werden erneut Filmprogramme aus Thüringen präsentiert:

15 Jahre backup – Aus den Archiven des Kurzfilmfestivals

Unter dem Projekttitel “backup Archiv” werden die umfangreichen Medien- und Künstler-Archive, mit denen das backup_festival seit 1998 jüngste Mediengeschichte mitgeschrieben hat, für Forschung und Lehre aufbereitet und digitalisiert nutzbar gemacht. Gleichermaßen sollen die Materialien und Daten auch der Öffentlichkeit im Sinne eines Kompetenzzentrums für die jüngsten Entwicklungen an internationalen Medien-, Kunst- und Gestaltungshochschulen zugänglich werden.

Seit seinem Start im Kulturstadtjahr 1999 erfindet sich das backup_festival immer wieder neu: Alte Grenzen werden überschritten und neue Formen des filmischen und kreativen Ausdrucks gesucht. Im Rahmen des diesjährigen Mottos „Aus Alt mach Neu“ zeigt backup Ereignisse und Meilensteine seiner Geschichte.

In den bisher 14 Festivaljahren hat backup internationale Programme mit insgesamt 2035 (Kurz-)Filmen aus 58 verschiedenen Ländern der Erde gezeigt. Hieraus werden verschiedenste Auswahlprogramme entwickelt.

Das Projekt “backup Archiv” wird durch den Kreativfonds der Bauhaus-Universität Weimar gefördert.

Im Vorprogramm werden erneut Beiträge vom Festival KinoDynamiqueJena, vom Jenaer Kurzfilmfestival cellu l‘art sowie vom Landesfilmfestival FILMthuer zu erleben sein.

Hier gibt es das komplette Programm.

© 2013 | Bauhaus Film-Institut Weimar

Unicato International – September

 

Unicato International im September: Leipzig goes Łódź
Sonntag/Montag, 08./09. September 2013, 01:05 Uhr | MDR Fernsehen
 

Studentische Filme der Bauhaus-Universität bei UNICATO im Fernsehen!
Das Magazin Unicato ist bundesweit einmalig: Einmal im Monat zeigt der MDR Kurzfilme, produziert von Studentierenden der Medien- und Gestaltungs-Studiengänge aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Die Programm-Auswahl erfolgt in einem Studienprojekt der Professur Medien-Ereignisse und des BFI der Bauhaus-Universität Weimar, in Kooperation mit dem MDR, Landesfunkhaus Thüringen.

Völkerverständigung in der filmischen Praxis: Unicato zeigt drei Filme, die gemeinsam von Leipziger Literaturstudenten und polnischen Studierenden der Filmhochschule Łódź produziert wurden.

Im September präsentiert Unicato drei deutsch-polnische Kurzspielfilme voll schwarzem Humor, Melancholie und Surrealität. Sie lassen uns teilhaben an den Auseinandersetzungen junger Menschen mit ihren Hoffnungen und Ängsten. Es geht um die Verletzlichkeit des Seins, einen skurrilen Mord in einem Altenheim und eine mysteriöse Reise durch die Zeit.

Entstanden sind die Filme in einem ungewöhnlichen Projekt. ANSICHTSSACHE 2, so der vieldeutige Titel des Programms, ermöglicht Studierenden aus Polen und Deutschland die gemeinsame Arbeit an Kurzfilmen. Hinter dem Projekt steht der Verein OSTPOL aus Leipzig, der sich der Förderung internationaler Kulturprojekten verschrieben hat. OSTPOL brachte für das Filmprojekt das Deutsche Literaturinstitut Leipzig der Universität Leipzig (DLL) und die Hochschule für Film, Fernsehen und Theater „Leon Schiller“ Łódź (Państwowa Wyższa Szkoła Filmowa, Telewizyjna i Teatralna im. Leona Schillera w Łodzi) zusammen.

Kurze Spielfilme sollten entstehen, die Drehbücher wurden vom Leipziger literarischen Nachwuchs geschrieben, Regie und Produktion übernahmen die jungen Filmschaffenden aus Polen. Gedreht wurde in polnischer Sprache in Łódź. Sechs Filme haben auf diese Weise das Licht der Leinwand erblickt – drei davon präsentiert Unicato im September.

Die Projektpartner Robert Bosch Stiftung, Mitteldeutsche Medienförderung, Polish Film Institute, Sächsische Landesanstalt für Rundfunk und neue Medien, Goethe-Institut Belgrad sowie das Polnische Institut Leipzig ermöglichten mit großzügiger Förderung die Umsetzung.

In der gemeinsamen bilateralen Arbeit ergaben sich nicht nur professionelle Perspektiven für künftige deutsch-polnische Filmproduktionen. In Leipzig und Lodz fand auch Völkerverständigung in der filmischen Praxis statt. Durch die Zusammenarbeit wurden das Kennenlernen der Kultur und die damit verbundene Akzeptanz von Sichtweisen des Nachbarn selbstverständlich.

Mit schöner Regelmäßigkeit verlässt Unicato das mitteldeutsche Sendegebiet und erweitert seinen Fokus um die globale Perspektive. Bislang zeigte das studentische Filmmagazin in den Sondersendungen von Unicato International spannende Beiträge von mitteldeutschen Partner-Universitäten aus Spanien, Ungarn, Österreich oder gar Kolumbien.

 

Das Deutsche Literaturinstitut Leipzig
Übrigens, das renommierte deutsche Literaturinstitut Leipzig ist eine von lediglich drei staatlichen Einrichtungen im deutschsprachigen Raum, in dem literarisches Schreiben studiert werden kann. Seit 1955 hat es mit einer kurzen Unterbrechung in der Nachwendezeit zahlreiche bekannte Schriftsteller hervorgebracht, darunter Ralph Giordano, Erich Loest und Juli Zeh. Als Literaturinstitut „Johannes R. Becher“ gegründet, sollte es ursprünglich die Schriftsteller in der DDR künstlerisch und insbesondere ideologisch formen. Absolventen berichteten im Nachhinein jedoch von einer großen politischen Offenheit innerhalb der Institutsmauern. Dennoch wurden auch Studierende aus politischen Gründen exmatrikuliert.
www.ostpol-leipzig.de | www.deutsches-literaturinstitut.de | www.filmschool.lodz.pl

Der Fleck (Plama) | Literaturinstitut Leipzig, Filmhochschule Lodz | Buch: Janko Marklein, Igor Chojna | Regie: Igor Chojna
Auf ihrem Weg zur Arbeit hat die allein lebenden Lehrerin Irena einen Unfall. Was sie zunächst als Störung ihres eingerichteten, aber etwas chaotischen Lebens wahrnimmt, sprengt in der Folge ihr Korsett aus Gefühlskälte und Gehässigkeit. (Polnisches Original mit deutschen Untertiteln.)
Infos zum Film

Haus des Todes (Dom Smierci) | Literaturinstitut Leipzig, Filmhochschule Lodz | Buch: Kathrin Schadt | Regie: Matej Bobrik
Es herrscht ein strenges Regiment im Altenheim. Der Tag ist durchgeplant, das Essen schlecht, die Heimleiterin kalt und unmenschlich. Als diese auf unnatürliche Weise etwas verfrüht zu Tode kommt, stehen nicht nur alle Bewohner, sondern auch das Personal unter Verdacht.
Die skurrilen Charaktere und der schwarze Humor machen „Haus des Todes“ zu einem echten Kleinod europäischer Kurzfilmproduktion.
Infos zum Film

Ballade (Ballada) | Literaturinstitut Leipzig, Filmhochschule Lodz | Buch: Michael Felker | Regie: Piotr Litwin
Ein junger Mann reist durch die Zeit. Und die verläuft nicht gewohnt linear. Der experimentelle Kurzspielfilm erschafft eine faszinierend surreale Atmosphäre.
Infos zum Film

© 2013 | Olaf Nenninger | Bauhaus Film-Institut Weimar

“out of vogue” – back to the 90th

Nach erfolgreichem Crowdfunding vorwärts in die 90er!

Jetzt wird es Ernst für das Team um Polina Horošina und Jonas Späinghaus – nachdem die Startnext-Kampagne erfolgreich abgeschlossen wurde, geht nun die Produktion in die Vollen. Vieles steht noch an bis zum Drehbeginn am 13. September, aber mit jedem Tag kommen neue Erfolge hinzu.

Der Münchener Schauspieler Ole Eisfeld verkörpert den Protagonisten Gabriel, auch der Rest der Crew kommt aus allen Ecken Deutschlands zusammen, um den aufwändigen Dreh zu ermöglichen.
Deshalb freuen wir uns ganz besonders, dass die Firma Holidaycheck das Team bei der Finanzierung der Reisekosten unterstützt.

Es bleibt also spannend auf dem Weg in die 90er.

Polina Horosina führt die Regie, Jonas Späinghaus übernimmt die visuelle Gestaltung – beide stehen kurz vor ihrem Masterabschluss im Studiengang Medienkunst/Mediengestaltung an der Bauhaus-Universität Weimar.
Sie drehen zwei Musikvideos für die Band Out of Vogue. Die Rock-Pop-Musik der Band Out of Vogue ist vollkommen “out of Vogue”. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist am 01.12.1986 abgelaufen. Nur 90er-Jahre-Actionfilm-Schurken können das fürs Musikvideo wiederbeleben.

Weitere Informationen zur Band Out of Vogue gibt es in einer kurzen Pressemappe (pdf).

© 2013 | Bauhaus Film-Institut Weimar

Eine schöne Startnext-Kampagne

Unterstützenswerte, sympatische Filmprojekte unterstützen!

Polina Horosina führt die Regie, Jonas Späinghaus übernimmt die visuelle Gestaltung – beide stehen kurz vor ihrem Masterabschluss im Studiengang Medienkunst/Mediengestaltung an der Bauhaus-Universität Weimar.

Sie drehen zwei Musikvideos für die Band Out of Vogue. Die Rock-Pop-Musik der Band Out of Vogue ist vollkommen “out of Vogue”. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist am 01.12.1986 abgelaufen. Nur 90er-Jahre-Actionfilm-Schurken können das fürs Musikvideo wiederbeleben.

Und sie brauchen Unterstützung für Technik, Ausstattung, Versicherung und Verpflegung der Crew. Sie brauchen Fans und Förderer.

Dies ist ein Aufruf zur Beteiligung an einer schönen Startnext-Kampagne (Webseite) mit schönen Dankeschöns.

Weitere Informationen zur Band Out of Vogue gibt es in einer kurzen Pressemappe (pdf).

Wir bedanken uns bei der Fincallorca GmbH, bei der Firma Yatego GmbH und bei unserem Kooperationspartner FILM e.V. Jena für die freundliche Unterstützung.

© 2013 | Juliane Fuchs | Bauhaus Film-Institut Weimar