Verlängerte Einreichfrist: lab p – poetry in motion

Verlängerte Einreichfrist für lab p – poetry in motion

Jetzt bewerben bis 07. März 2014 | April – Oktober 2014 | Leipzig

WOW! Wir freuen uns sehr über das große Interesse an lab p – poetry in motion! Wegen der zahlreicher Nachfragen, die uns in den letzten Tagen erreicht haben, haben wir uns zu einer Fristverlängerung bis Freitag, 07.03.2014 entschlossen.

lab p – poetry in motion – ist ein neues Programm zur Förderung des künstlerischen Animationsfilms in Mitteldeutschland. Teilnehmen können Autoren und Animationsfilmemacher von 18 bis 35 Jahren mit Wohnsitz in Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thüringen. Mitte März erfolgt die Auswahl der Teilnehmer durch eine Jury.

lab p – poetry in motion bietet die Möglichkeit zur Entwicklung und Produktion von bis zu zehn Animationskurzfilmen, die auf poetischen Texten der teilnehmenden Autoren basieren.

Hier gibt es das Anmeldeformular (pdf)

Weitere Informationen auf: www.ostpol-leipzig.de

© 2014 | OSTPOL e.V.

Berlinale 2014

Bauhaus-Absolventen und Studenten auf der Berlinale

Berlinale 2014 | 06.02. – 16.02.2014

Der neue Dokumentarfilm „Amma & Appa“ von Franziska Schönenberger und dem Weimarer Masterstudenten Jayakrishnan Subramanian und der Spielfilm „Sputnik – Mission Sputnik“ des Weimarer Regisseurs Markus Dietrich werden auf der Berlinale 2014 gezeigt.

„Amma & Appa“, der aktuelle Film von Franziska Schönenberger und dem Weimarer Masterstudenten Jayakrishnan Subramanian hat auf der Berlinale 2014 Premiere.
Der Film ist ein Familienfilm. Im Begleittext von Franziska Schönenberger heißt es dazu: „Amma & Appa“ ist Tamil und bedeutet auf Deutsch „Mutter & Vater“. Der Film erzählt die Geschichte von meinen (Franziska) und Jays Eltern und ihrem ersten Treffen und Kennenlernen. Sie sind ca. im gleichen Alter und seit über 30 Jahren verheiratet. Jedoch kommen beide Paare aus sehr unterschiedlichen Kulturen – aber dadurch, dass Jay und ich uns ineinander verliebt haben und heiraten möchten, werden diese beiden Familien auf erstaunliche Weise zusammengebracht. Nach einer 2-jährigen Fernbeziehung ist es uns endlich gelungen, unsere Eltern dazu zu bewegen, einander kennenzulernen. Die Reise beginnt im Süden Deutschlands in Bayern, wo meine Eltern die Entscheidung treffen, nach Tamil Nadu zu reisen. Jay bringt seine zukünftigen Schwiegereltern in seine Heimatstadt Cuddalore, eine kleine aber typische Stadt im Süden Indiens, 170km von der Metropole Chennai entfernt.

Buch und Regie stammen von Franziska Schönenberger von der Hochschule für Fernsehen und Film München und dem Masterstudenten Jayakrishnan Subramanian von der Bauhaus-Universität Weimar. Ihr Film ist eine Produktion der Hochschule für Fernsehen und Film München in Koproduktion mit dem Bayerischen Rundfunk.

„Amma & Appa“ läuft zu folgenden Terminen auf der Berlinale: (Perspektive Deutsches Kino)
Sa 08.02., 19:30, CinemaxX 3 (D)
So 09.02., 13:00, Colosseum 1 (D)
So 09.02., 20:30, CinemaxX 1 (E)

„Sputnik“, der aktuelle Film von Markus Dietrich („outsourcing“ / „Mein Robodad“), wird am 12. Februar 2014 auf der Berlinale gezeigt.
Der Film ist eine Wendegeschichte. Im Kurztext dazu heißt es: Herbst ’89 – die letzten Tage der DDR sind längst gezählt. Vor allem im beschaulichen Malkow geht alles seinen sozialistischen Gang. Zumindest scheinbar. Im Verborgenen arbeitet die zehnjährige Rike mit ihren Freunden Fabian und Jonathan an einer spektakulären Erfindung, die die Welt verändern, vor allem aber Onkel Mike aus West-Berlin zurück in den Osten beamen soll. Inspiriert durch ihre Lieblingsserie Raumschiff Interspace bauen sie einen Teleporter. Was die Drei nicht ahnen: Rikes Eltern überlegen selbst, „rüberzumachen“. Und der linientreue Volkspolizist Mauder ist den erfinderischen Quertreibern auch schon auf der Spur. Die Lage spitzt sich dramatisch zu, als das Experiment einen ungeahnten Verlauf nimmt: Nicht Mike landet in Malkow, sondern die gesamte Dorfbevölkerung auf der Berliner Mauer. Haben die Kinder aus Versehen den Lauf der Geschichte verändert?

Der Regisseur Markus Dietrich hat im Jahr 2007 den Studiengang Mediengestaltung an der Bauhaus-Universität Weimar absolviert. Produziert wurde der Film von der ostlicht filmproduktion & Hamster Film. Die Produzenten Guido Schwab und Marcel Lenz von der ostlicht filmproduktion hatten ebenfalls vor 12 Jahren Mediengestaltung an der Bauhaus Universität Weimar studiert.

„Sputnik“ läuft zum folgenden Termin auf der Berlinale: (German Cinema – LOLA@Berlinale)
Mi 12.02., 12:00, Zoo Palast 3 (E)

Außerdem findet auch in diesem Jahr das Seminar „Filmkritik“ wieder auf der Berlinale statt. 2014 erscheint die bereits 9. Nummer einer studentischen Zeitschrift für Filmkritik, die unter dem Titel “Das Kinoheft” jährlich publiziert wird.
18 Studierende der Fakultät Medien sind im Rahmen einer Exkursion erneut auf der Berlinale, um dort auf einem der größten Filmfestivals der Welt all das, was sie über Filmkritik im Laufe des vorangegangenen Semesters gelernt haben, anzuwenden. Die ausgewählten Beiträge zu Filmen der Berlinale 2014 werden in gedruckter Form als das “Kinoheft 10” im Sommer erscheinen. Das Seminar findet (neben den vielen, vielen Kinobesuchen) wieder in der Vertretung des Freistaats Thüringen beim Bund in Berlin statt.
Eine spannende Aktivität des Filmnachwuchses und des journalistischen und filmwissenschaftlichen Nachwuchses.

Weitere 17 Studierende, Mitwirkende am backup_festival und weiteren medienpraktischen und medienwissenschaftlichen Projekten an der Bauhaus-Universität Weimar nehmen ebenfalls an Exkursionsaktivitäten zur Berlinale 2014 teil. Sie sammeln Erfahrungen in den Feldern Filmmarketing, Filmjournalismus und Festivalpraxis.

Informationen zu “Amma & Appa”: www.ammaandappa.com und Presskit (pdf)

Informationen zu “Sputnik – Mission Sputnik” www.sputnikderfilm.de

© 2014 | Bauhaus Film-Institut Weimar

Unicato International – Oktober

 

Unicato im Oktober II: Leipzig meets Kiew
Sonntag/Montag, 20./21. Oktober 2013, 00:35 Uhr | MDR Fernsehen
 

Studentische Filme der Bauhaus-Universität bei UNICATO im Fernsehen!
Das Magazin Unicato ist bundesweit einmalig: Einmal im Monat zeigt der MDR Kurzfilme, produziert von Studentierenden der Medien- und Gestaltungs-Studiengänge aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Die Programm-Auswahl erfolgt in einem Studienprojekt der Professur Medien-Ereignisse und des BFI der Bauhaus-Universität Weimar, in Kooperation mit dem MDR, Landesfunkhaus Thüringen.

Unicato setzt seine internationalen Sondersendungen fort und zeigt drei ukrainisch-deutsche Kurzfilme aus dem Projekt ANSICHTSSACHE 1 des Leipziger Vereins OSTPOL.

Träumende Großmütter, magische Käfer, einsame Seelen: die Filme entstanden nach Drehbüchern von Studierenden des Deutschen Literaturinstituts Leipzig (DLL). Gedreht haben Filmemacher der Karpenko-Kary-Universität Kiew für Theater, Film und Fernsehen und des International College in Kiew.

Die internationalen Koproduktionen waren nicht nur künstlerische, sondern auch interkulturelle Herausforderungen für die studentischen Filmemacher. Da Drehorte und Schauplätze aller Filme in der Ukraine liegen, mussten sich die deutschen Drehbuchautoren in ein Land hineindenken, dass sie nicht kannten. Die ukrainischen Regisseure wiederum mussten mit deutschen Vorstellungen und Erwartungen umgehen.

Der Sendetermin von Unicato International “Leipzig meets Kiew” flankiert das 43. Kyiv International Film Festival “Molodist” (Jugend), das vom 19. bis 27. Oktober in Kiew stattfindet. Das Festival wurde 1970 als studentisches Festival der Kiewer Universität für Theater, Film und Fernsehen gegründet. Mit mehr als 250 Filmpräsentationen ist es eines der wichtigsten Nachwuchsfestivals weltweit.

 

Fliegen (PODOROZH) | Jasmin Herold, Roman Synchuk
Die Beziehung zwischen Großmutter und Enkelin ist innig. Gemeinsam gehen sie auf phantastische Reisen, in der sie auch immer wieder der Weltraumhündin Laika begegnen. Es könnte alles so schön sein, wäre da nicht Großmutters Alzheimer-Krankheit, die sich immer wieder einmischt.
Weitere Informationen gibt es hier.

Schutt (MOTLOKH) | Sascha Kokot, Antonina Chornoochenko
Ein alter Mann blickt zurück. Unter dem Schutt der Erinnerungen wartet ein Leben, das geprägt ist von gegensätzlichen Gewalten. Die kraftvolle Erzählung wird fast ohne Schnitt oder Montage begleitet.
Weitere Informationen gibt es hier.

Am Morgen (SIOGODNI WRANTSI) | Dorothee Elmiger, Nina Novakh
Plötzlich ist alles anders: wie ein apokalyptisches Zeichen erscheinen aus dem Nichts Hunderte von Käfern. Das Phänomen lässt die Menschen nicht unberührt. Ungewöhnliche Ausbrüche aus der Monotonie des Alltags sind zu verzeichnen.
Der Schwarz-Weiß-Film experimentiert mit dem Ton und schafft so eine beklemmende Atmosphäre.
Weitere Informationen gibt es hier.

 

Weitere Informationen, Links und Bilder finden sich auch unter: www.mdr.de/unicato

Bilder und Informationen zu den Projekten und Produktionsorten finden sich unter anderem unter: www.ostpol-leipzig.de

© 2013 | Juliane Fuchs, Olaf Nenninger | Bauhaus Film-Institut Weimar

Unicato im Oktober

 

Unicato im Oktober: Gestaltung. Die Neunte.
Sonntag/Montag, 06./07. Oktober 2013, 00:20 Uhr | MDR Fernsehen
 

Studentische Filme der Bauhaus-Universität bei UNICATO im Fernsehen!
Das Magazin Unicato ist bundesweit einmalig: Einmal im Monat zeigt der MDR Kurzfilme, produziert von Studentierenden der Medien- und Gestaltungs-Studiengänge aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Die Programm-Auswahl erfolgt in einem Studienprojekt der Professur Medien-Ereignisse und des BFI der Bauhaus-Universität Weimar, in Kooperation mit dem MDR, Landesfunkhaus Thüringen.

20 Jahre Fakultät Gestaltung an der Bauhaus-Uni Weimar! Aus diesem Anlass zeigt Unicato im Oktober ein mehr als 90-minütiges Programm mit studentischen Kurzfilmen der Fakultät Gestaltung seit 2011.

Die Gründung der Fakultät Gestaltung im Jahr 1993 als einzige Stätte universitärer Kunst- und Designausbildung in Thüringen mit Studiengängen in Freier Kunst, Visueller Kommunikation und Produktdesign war mit einer zukunftsweisenden Neuorientierung in der hochschulischen Kunst- und Gestaltungsausbildung verbunden. Favorisiert wird das interdisziplinäre Projektstudium, Theorie und Praxis sind eng aufeinander bezogen. Traditionelle und neueste Medien stehen in fruchtbarer Konkurrenz. Die Entwicklung und Realisierung tragfähiger Kunst- und Designkonzepte erarbeiten die Studierenden gemeinsam mit den Lehrenden.

Video ist in Weimar ein nachgefragtes Medium, in dem die Studierenden ihre unterschiedlichsten Vorstellungen und Ideen umsetzen. Am Videostudio am Standort in der Bettina-von-Arnim- Straße 1 passt der „Genius loci“: 1912 schrieb Louis Held mit der Eröffnung seiner „Reform-Lichtspiele“ auf diesem Grundstück Thüringer Kinogeschichte. Das Bauhaus experimentierte „multimedial“ mit Licht, Foto und Bühne; der Bauhaus-Künstler Laszlo Moholy-Nagy schuf 1922 das erste „Medienkunstwerk“ der Kunstgeschichte (das „Telefonbild EM 2“).

Kunst, Kino und Kommunikation konvergieren heute im bewegten digitalen Bild. Dies zeigt auch die Auswahl der studentischen Arbeiten auf dieser Video-Edition: Die Bandbreite umfasst künstlerische und narrative Arbeiten sowie Musikclips, Trickfilme und Computeranimationen. Gemeinsam ist ihnen ein frischer, experimenteller Impuls, der bei den einschlägigen Fachveranstaltungen regelmäßig Beachtung findet, obwohl die Weimarer Ausbildung den großen Film- und Fernsehhochschulen keine Konkurrenz machen kann und will.

Die Liste studentischer Erfolge auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene hat sich seit der Veröffentlichung der Edition Gestaltung. Die Erste (1999) über die Jahre kontinuierlich und eindrucksvoll fortgesetzt. Die Editionen bzw. einzelne Beiträge wurden an vielen Orten, in Klubs und Museen, auf Festivals und im Fernsehen gezeigt und mit Preisen bedacht.

Bei der Betrachtung der neuesten Editionsausgabe “Gestaltung. Die Neunte.” wünschen wir Ihnen anregende Momente!

 

Excess of Black Bile | Julia Beresikowa
In einprägsamen Bildern portraitiert der Film die Versuche einer Frau, dem emotionalen Stillstand zu entkommen.

Fakelore | Laura Belker, Lissy Heckel
Inszenierung von Mode in mythischer Landschaft.

Zimbabwe | Juliane Kuhnt
Musikalische Hommage an Zimbabwe, in animierten Felszeichnungen zum Leben erweckt.

Gesandte ihrer Art | Jessica Asmus, Patrick Richter
Die Dokumentation portraitiert einen Tierpräparator bei seiner Arbeit.

Als ich sechs Jahre alt war | Thalke Thyen
Kindheitserinnerungen an die erste Begegnung mit dem Phänomen Krieg.

Eine Offenbarung in 4 Akten | Johannes Siebler
Die Offenbarung des Johannes Siebler – experimentelle Annäherung an katholische Symbolwelten mittels Film und Animation.

Derweil | Philip Neues, Benjamin Schmidt, Philotheus Nisch
Die dramatische Verkettung von einem Autounfall, einem Hirschgeweih und der Heisenbergschen Unschärfe-Relation.

Elementar | Christian Buckenauer
In reduzierter Ästhetik werden Dramatik und Leichtigkeit des Hochleistungssports auf den Punkt gebracht.

Die Drehung der Welt | Jana Keuchel
Charlotte hat Angst vor zu viel Freiheit. In diesem Sommer überkommt sie die Einsicht, dass die Welt sich nicht nur um die eigene Person dreht.

Ein Märchen | Leo Merkel
Hänsel und Gretel suchen den verwunschenen Ort, der jeden Menschen seine Bestimmung lehrt. Doch was sie finden, übertrifft ihre Erwartungen.

Emil | Torsten Thiele
Der Versuch, das flüchtige Ich zu erhaschen.

Weitere Infos: www.mdr.de/unicato | www.uni-weimar.de

© 2013 | Prof. Herbert Wentscher, Dipl.-Des. Ulrike Mothes | Bauhaus-Universität Weimar | Visuelle Kommunikation und Video

Picardie – Thüringen 2013

Picardie – Thüringen 2013

Die Idee des Weimarer Dreiecks – im lebendigen Austausch von Kontakten, Filmemachern und Filmprojekten

Vor dem Hintergrund, die Idee des Weimarer Dreiecks auch durch Kontakte von unterschiedlichsten Personengruppen, Initiativen, Einrichtungen und Vereinen zu beleben, gab es im Jahr 2012 den Impuls, dass regionale Filmfestivals und junge Nachwuchsfilmemacherinnen und -filmemacher aus der Picardie (F) und Thüringen (D) miteinander in Kontakt treten.

Impulsgeber, Partner und Unterstützer sind das Institut Francais Erfurt, das Referat Medienangelegenheiten der Thüringer Staatskanzlei sowie die Gastgeber, vor allem die Organisation Picardie en Ligne und der Conseil régional de Picardie.

So entstand ein Austausch zwischen Studierenden und Alumni aus Thüringen, Filmemacherinnen und Filmemachern, Festivalmacherinnen und Festivalmachern sowie Dozentinnen der Bauhaus-Universität Weimar und Verantwortlichen der französischen Organisation Atelier 142. Beim französischen Festival Off/Short 2013 werden erneut Filmprogramme aus Thüringen präsentiert:

15 Jahre backup – Aus den Archiven des Kurzfilmfestivals

Unter dem Projekttitel “backup Archiv” werden die umfangreichen Medien- und Künstler-Archive, mit denen das backup_festival seit 1998 jüngste Mediengeschichte mitgeschrieben hat, für Forschung und Lehre aufbereitet und digitalisiert nutzbar gemacht. Gleichermaßen sollen die Materialien und Daten auch der Öffentlichkeit im Sinne eines Kompetenzzentrums für die jüngsten Entwicklungen an internationalen Medien-, Kunst- und Gestaltungshochschulen zugänglich werden.

Seit seinem Start im Kulturstadtjahr 1999 erfindet sich das backup_festival immer wieder neu: Alte Grenzen werden überschritten und neue Formen des filmischen und kreativen Ausdrucks gesucht. Im Rahmen des diesjährigen Mottos „Aus Alt mach Neu“ zeigt backup Ereignisse und Meilensteine seiner Geschichte.

In den bisher 14 Festivaljahren hat backup internationale Programme mit insgesamt 2035 (Kurz-)Filmen aus 58 verschiedenen Ländern der Erde gezeigt. Hieraus werden verschiedenste Auswahlprogramme entwickelt.

Das Projekt “backup Archiv” wird durch den Kreativfonds der Bauhaus-Universität Weimar gefördert.

Im Vorprogramm werden erneut Beiträge vom Festival KinoDynamiqueJena, vom Jenaer Kurzfilmfestival cellu l‘art sowie vom Landesfilmfestival FILMthuer zu erleben sein.

Hier gibt es das komplette Programm.

© 2013 | Bauhaus Film-Institut Weimar

Eine schöne Startnext-Kampagne

Unterstützenswerte, sympatische Filmprojekte unterstützen!

Polina Horosina führt die Regie, Jonas Späinghaus übernimmt die visuelle Gestaltung – beide stehen kurz vor ihrem Masterabschluss im Studiengang Medienkunst/Mediengestaltung an der Bauhaus-Universität Weimar.

Sie drehen zwei Musikvideos für die Band Out of Vogue. Die Rock-Pop-Musik der Band Out of Vogue ist vollkommen “out of Vogue”. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist am 01.12.1986 abgelaufen. Nur 90er-Jahre-Actionfilm-Schurken können das fürs Musikvideo wiederbeleben.

Und sie brauchen Unterstützung für Technik, Ausstattung, Versicherung und Verpflegung der Crew. Sie brauchen Fans und Förderer.

Dies ist ein Aufruf zur Beteiligung an einer schönen Startnext-Kampagne (Webseite) mit schönen Dankeschöns.

Weitere Informationen zur Band Out of Vogue gibt es in einer kurzen Pressemappe (pdf).

Wir bedanken uns bei der Fincallorca GmbH, bei der Firma Yatego GmbH und bei unserem Kooperationspartner FILM e.V. Jena für die freundliche Unterstützung.

© 2013 | Juliane Fuchs | Bauhaus Film-Institut Weimar

Unicato im Juli

 

Unicato im Juli: Vatersöhne
Sonntag/Montag, 28./29. Juli 2013, 00:50 Uhr | MDR Fernsehen
 

Studentische Filme der Bauhaus-Universität bei UNICATO im Fernsehen!
Das Magazin Unicato ist bundesweit einmalig: Einmal im Monat zeigt der MDR Kurzfilme, produziert von Studentierenden der Medien- und Gestaltungs-Studiengänge aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Die Programm-Auswahl erfolgt in einem Studienprojekt der Professur Medien-Ereignisse und des BFI der Bauhaus-Universität Weimar, in Kooperation mit dem MDR, Landesfunkhaus Thüringen.

Schwierige Vater-Sohn-Beziehungen: Ein junger Roma hat sich von seinem Vater entfremdet, muss ihn aber dennoch auf eine weite Reise begleiten. Nicht weniger turbulent ist der Trip, den Jan mit seinem Vater erlebt.

“Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr”, lautet ein ziemlich in die Jahre gekommenes Sprichwort. „Sohn werden“ ist wahrscheinlich noch leichter, denn viel mitzureden haben Söhne bei ihrer “Werdung” nicht, dafür dürfen sich die meisten den Rest ihres Lebens mit einem Vater herumschlagen, der ihnen qua Geburt vor die Nase gesetzt wurde. Und umgekehrt.

Die Erkenntnis, dass das Verhältnis von Vater und Sohn immer spannungsgeladen ist, ist ein alter Hut. Allein die Zugehörigkeit zu unterschiedlichen Generationen mit ihren verschiedenen Werten, Normen und Erfahrungshorizonten liefert ausreichend Grundlage für ein veritables Konfliktverhältnis. Davon wusste schon Cat Stevens ein Lied zu singen, als er 1970 in “Father and Son” textete: “It’s not time to make a change, just relax take it easy / You’re still young and that’s your fault, there’s so much you have to know” (“Es ist nicht der rechte Zeitpunkt für Veränderungen, entspann dich, nimm’s leicht / Du bist noch jung und das ist deine Schwäche, es gibt noch viel, was du lernen musst”). Einziger Ausweg aus er Misere, der Verständnislosigkeit mit der sich beide Generationen begegnen, ist die Trennung. Jeder geht seinen eigenen Weg. Gelegentliche gegenseitige Besuche sind aber noch drin.

In Kunst und Kultur ist das Spannungsverhältnis zwischen Vater und Sohn immer wieder Thema. So auch bei Unicato. In zwei Kurzspielfilmen kehren Söhne zu ihren Vätern zurück. haben mit Sprachlosigkeit und Unverständnis zu kämpfen, stellen sich aber auch einer heilsamen Auseinandersetzung.

Vaclav Karel Harsas “Vaddi und ich” und “Hunde wie wir” von Anne Zohra Berrached entwickeln aber nicht nur unter dem Eindruck des Vater-Sohn-Konfliktes ihre Kraft. Beide Filme kommen mit einer ihnen eigenen überzeugenden visuellen ästhetik daher. Die Schwarz-Weiß-Bilder, der absurde Humor und das Sujet der “kleinen Leute”, die “Vaddi und ich” kennzeichnen, sind inspiriert von filmischen Vorbildern der tschechischen “Neuen Welle” (Miloš Forman, Věra Chytilová, Jiří Menzel). Filmemacher Harsa ist in Tschechien geboren, wuchs aber in Frankfurt am Main auf.

“Hunde wie wir” orientiert sich dagegen deutlich an den Roma-Filmen Emir Kusturicas wie “Zeit der Zigeuner” und “Schwarze Katze, weißer Kater”. Die Figuren sind genretypisch leicht überzeichnet, es gibt jede Menge mitreißende “Gipsy”-Musik, das richtige Quäntchen Melancholie, Licht und Farben sind staubtrocken.

So unterschiedlich beide Filme sein mögen, gemeinsames Anliegen ist ihnen die Vater-Sohn-Problematik. Die unmittelbare Beziehung zwischen den Generationen ist unwiderruflich zerstört. Die Unterschiedlichkeiten zu erkennen und ein Verständnis für die Perspektive des Anderen zu entwickeln, ist der kleinste gemeinsame Nenner, auf den sich beide Seiten einigen müssen. Diese Entwicklung machen auch die Figuren der Unicato-Sendung im Juli durch. Am Ende geht alles viel leichter.

Vaddi und ich | Vaclav Karel Harsa | Bauhaus-Universität Weimar
Eigentlich wollte Jan endlich unabhängig sein, doch die Abnabelung ist deutlich misslungen. Geschlagen begibt sich der Mittzwanziger zu seinem Vater, um sich Geld zu leihen. Doch der ist auch nicht gerade mit Reichtümern gesegnet, zumal er eine neue Familie nebst einem kleinen Kind hat. “Vaddi” begegnet seinem Sohn Jan mit Misstrauen und nimmt ihn mit auf einen kleinen “Spaziergang”, der in einer ereignisreichen Nacht mündet. Zumindest für Jan sieht die Welt danach ganz anders aus.

Hunde wie wir | Anne Zohra Berrached, Simon Riedl | Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Hiphop-Wunderkind Gino ist in einer Schaffenskrise. Er spürt den Beat nicht mehr. Dann stirbt auch noch sein Großvater, das Oberhaupt eines Roma-Clans. Gegen seinen Willen macht sich Gino gemeinsam mit seinem Vater und dessen Cousins in einem Wohnmobil auf den Weg nach Rumänien, denn der Patriarch wollte in der alten Heimat beerdigt werden.
Der junge Rapper kann mit den Roma-Traditionen nichts mehr anfangen. Seine Heimat ist Deutschland. Doch im Laufe des aufregenden und vor allem musikalischen Roadtrips beginnt er, über sich und seine Vorurteile nachzudenken.

Zusatztexte
Der ödipuskomplex: Die klassische Psychoanalyse liefert mit der mittlerweile zum Kultur- und Allgemeingut avancierten Theorie (!) vom ödipuskomplex oder -konflikt ein recht bekanntes Erklärungsmuster für schwierige Vater-Sohn-Beziehungen. Siegmund Freud entwickelte dieses Konzept unter Bezugnahme auf die Legende von ödipus, der seinen Vater ohne es zu wissen in einem Handgemenge tötete. Anschließend ehelichte er seine Mutter. Auch davon hatte er zum Zeitpunkt keine Ahnung. Als ihm später all diese Taten zu Bewusstsein kamen, stach sich ödipus selbst die Augen aus.
Mit dieser mythischen Konstellation im Rücken und auf Basis der Analyse zahlloser Fälle entwickelte Freud eine komplexe Theorie, die die Begehrensbeziehungen zwischen (männlichem) Kind, Vater und Mutter beschreiben sollten. Um es kurz zu machen: Der Sohn begehrt im Kindesalter die Mutter, der Vater wird daher als Rivale empfunden. Der unbewusste Wunsch ihn zu töten und die Angst bestraft zu werden, führt beim Sohn zu einem permanenten schlechten Gewissen. Eine entspannte Beziehung sieht sicher anders aus.
Man mag zu Freuds ödipustheorie stehen wie man will (zur Psychoanalyse generell), das Theoriegebäude jedoch hat innerhalb der Psychologie viele Weiterentwicklungen erfahren, vor allem durch Jacques Lacan und Erich Fromm.

© 2013 | Olaf Nenninger | Bauhaus Film-Institut Weimar

Lobende Erwähnung

Lobende Erwähnung für Bauhaus-Student beim MDM Nachwuchstag KONTAKT

Dokumentarfilmidee zu “Mister Wood” überzeugte die Jury

Beim diesjährigen MDM Nachwuchstag KONTAKT, der am 19. Juni 2011 im Volkspark Halle stattfand, konnte sich Medienkunst/Mediengestaltungs-Student Christoph Eder über eine lobende Erwähnung für seine Dokumentarfilmidee “Mister Wood” freuen. Darin soll es um den leidenschaftlichen und sympathischen Workaholic Andreas Schützenberger gehen – den erfolgreichsten Skateboardrampenbauer Europas.

Schützenberger reist dafür durch die halbe Welt, erfährt Anerkennung und Respekt, verdient gutes Geld und bezeichnet seinen Job selbst als den „besten der Welt“. Für diesen Erfolg schuftet er fast jeden Tag bis zu 14 Stunden. Dazu kommt sein stetiger Drang aktiv zu sein, welcher ihm kaum eine ruhige Minute lässt. Christoph Eder, selbst begeisterter Skateboardfahrer, beeindruckt vor allem der Tatendrang seines Protagonisten. Mit seinem Filmprojekt will er der Frage auf die Spur gehen, woraus “Mister Wood” seine Energie schöpft und was ihn antreibt.

Der MDM Nachwuchstag stand in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft des Chefs der Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt, Staatsminister Rainer Robra. Im Mittelpunkt der jährlichen Veranstaltung steht das Pitching aktueller Nachwuchsprojekte, bei dem Talente aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen die Gelegenheit eines Feedbacks von professioneller Seite bekommen, engagierte Mitstreiter und Unterstützer für ihre Projekte gewinnen und nützliche Kontakte knüpfen können.

Der Jury zur Vergabe des Preises gehörten Gabriele Brunnenmeyer (Kuratorium Junger Deutscher Film), Dr. Arnold Seul (MDR), Peter Zorn (Werkleitz Gesellschaft), Thomas Springer (TP2 Talent Pool /Tradewind Pictures) und Dana Messerschmidt (MDM) an.

© 2013 | Bauhaus-Universität Weimar | Fakultät Medien

Unicato im Juni 2013

 

Unicato im Juni: Drehort Halle
Sonntag, 30. Juni 2013, 01:15 Uhr | MDR Fernsehen
 

Studentische Filme der Bauhaus-Universität bei UNICATO im Fernsehen!
Das Magazin Unicato ist bundesweit einmalig: Einmal im Monat zeigt der MDR Kurzfilme, produziert von Studentierenden der Medien- und Gestaltungs-Studiengänge aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Die Programm-Auswahl erfolgt in einem Studienprojekt der Professur Medien-Ereignisse und des BFI der Bauhaus-Universität Weimar, in Kooperation mit dem MDR, Landesfunkhaus Thüringen.

In der Nacht zum 1. Juli nimmt Unicato seine Zuschauer mit auf eine filmische Reise nach Halle an der Saale. Das Themenspezial zeigt unter dem Titel „Drehort Halle“ fünf kurze Dokumentarfilme, die vor Ort produziert wurden.

Im Jahr 806 wurde der Ort an der Saale als „Halla“ erstmals erwähnt. Viele Sprachwissenschaftler führen den Namen der Stadt auf die einstige Salzgewinnung zurück, der Halle seinerzeit großen Wohlstand verdankte. Heute, mehr als 1200 Jahre später, ist Halle an der Saale eine Stadt mit langer, ereignisvoller und immer noch sichtbarer Geschichte und Traditionen, die weit über die Stadtgrenzen bekannt sind. Von der alten Stadt ist trotz der turbulenten Vergangenheit, zahlreicher Kriege und der durch die regionale Industrie vorangetriebenen sozialistischen Bauprojekte viel erhalten geblieben, auch dank der Tatsache, dass die Stadt im Zweiten Weltkrieg weitestgehend vor der Zerstörung verschont war.

In der Stadt, um sie herum und für ihre Bewohner hat sich in der Vergangenheit jedoch vieles immer wieder verändert. Oft geschah das nicht zu ihrem Vorteil und prägte gleichermaßen das Leben und das Stadtbild in Halle. Auch in heutiger Zeit ist die Stadt zwischen den Lasten der Vergangenheit und den Herausforderungen der Gegenwart gespannt und kämpft mühsam um ihre Rolle. Die Region macht es ihr dabei nicht einfach. Leipzig liegt nur einen Steinwurf weit entfernt. Halle muss stets versuchen, Schritt mit dieser Metropole zu halten und gleichzeitig darum kämpfen, von der sachsen-anhaltischen Landeshauptstadt Magdeburg nicht überschattet zu werden.

Ein wichtiges Attribut hat die Stadt aber mit ihrer Hochschullandschaft als Trumpf in der Hand. In Halle befinden sich nicht nur die große Martin-Luther-Universität und die traditionsreiche Kunsthochschule Burg Giebichenstein, eine der größten Hochschulen für Kunst und Design in Deutschland. Halle ist darüber hinaus die Stadt der Musik, assoziiert mit Georg Friedrich Händel, und die zudem die Evangelische Hochschule für Kirchenmusik beherbergt. Darüber hinaus ist Halle der Sitz der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt sowie der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, einer der ältesten Wissenschaftsakademien der Welt.

In den vergangenen Jahren sind um diese Institutionen weitere Einrichtungen und Initiativen mit einem verstärkten Fokus auf die neuen Technologien und insbesondere Medien entstanden. Dazu gehört das Mitteldeutsche Multimediazentrum (MMZ), ein Existenzgründerzentrum für die Medien- und Kreativwirtschaft in Sachsen-Anhalt, das unter anderem mit der Universität kooperiert. Das MMZ ist Campus für fast 1.000 Studenten des Departement für Medien- und Kommunikation der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Es ist Halles wichtigstes Instrument auf dem Weg zum ersehnten Medienstandort mit nationaler und internationaler Ausstrahlungskraft. Allesamt tragen sie eine neu ausgerichtete Strategie und Hoffnung für die Stadt, die sich seit Jahren entlang des finanziellen Abgrunds bewegt und im Standortwettbewerb mit ihrer vielerorts unvorteilhaften Infrastruktur schwer punkten kann.

Zum Teil dieser Strategie gehören die Medienproduktionen der Martin-Luther-Universität sowie das von dem mit der Burg Giebichenstein eng kooperierenden Werkleitz Zentrum für Medienkunst. Das dort ins Leben gerufene Labor für Weiterbildung in der dokumentarischen Medienpraxis organisiert jedes Jahr eine Meisterklasse. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Professional Media Master Class haben einen großen Teil der Filme dieses Unicato-Programms produziert.

Bilder und Informationen zu den Autoren, ihren Projekten und Produktionsorten finden sich unter anderem unter:
pmmc.werkleitz.de
www.medienkomm.uni-halle.de

© 2013 | Olaf Nenninger | Bauhaus Film-Institut Weimar

Retro-Programm – e.werk festival

backup_festival zeigt Retro-Programm auf e.werk festival

Kooperation

Bereits zum 15. Mal fand Weimars studentisches Kurzfilmfestival backup vom 22. bis 26. Mai 2013 statt! Und – weil das 15 Jahre alte Festival immer jung bleibt und sich immer wieder neu erfindet – wurden unter dem diesjährigen Motto „Aus Alt mach Neu“ rund 160 Filme unterschiedlichster Macharten und Nationalitäten gezeigt.
backup wird jedes Jahr von Studenten der Bauhaus-Universität Weimar organisiert und bietet Studenten und Absolventen von Medien-, Gestaltungs- und Kunsthochschulen aus der ganzen Welt die Möglichkeit, ihre Kurzfilme zu präsentieren.

In den bisherigen Festivaljahren hat das backup_festival internationale Programme mit insgesamt 2035 (Kurz-)Filmen aus 58 verschiedenen Ländern der Erde gezeigt.

Um einen Einblick in die Geschichte des Weimarer Festivals zu geben und um die vergangenen 15 Jahre lebendig werden zu lassen, entstand für das diesjährige Festival die Programmfolge „Retro“. Unter diesem Titel werden bisherige Preisträgerfilme und Publikumslieblinge gezeigt. Diese Retrospektive war auch bei den Festivalbesuchern am letzten Maiwochenende entsprechend beliebt.

Jetzt zeigt das backup_festival beim e.werk festival erneut Preisträgerfilme und Publikumslieblinge.

Vom 14. bis 16. Juni 2013 wird erstmals das gesamte Weimarer e.werk-Gelände von allen e.werk-AkteurInnen und Gästen bespielt und gestaltet. Dabei gibt es neben den backup-Kurzfilmen weitere Kinoerlebnisse und Videokunst zu bestaunen, im Rahmen eines spannenden Programms aus Theater, Konzerten, Ausstellungen, Workshops und vielem mehr.

Man könnte auch sagen, das backup_festival ist mit seinen fünfzehn Jahren in die Pubertät gekommen. Aufgewachsen ist es auf dem Gelände des e.werks. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass backup nun kräftig mitfeiert, wenn sämtliche Freunde und Verwandten zum ersten Mal das e.werk festival veranstalten.

Weitere Infos auf: www.backup-festival.de | www.ewerkweimar.info

© 2013 | Juliane Fuchs | Bauhaus Film-Institut Weimar