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Die
Bauhaus-Universität Weimar hatte im Januar einen
Wettbewerb unter allen Studierenden der Universität
ausgeschrieben.
"Experimentell 99" sollte zu forschendem Suchen anregen und
wollte die Universität als offene Werkstatt und
Zukunftslabor begreifen. Der Wettbewerb sollte nahelegen,
studentische Arbeiten als Experimente zu begreifen, zur
Suche nach kreativen Arbeitsformen aufrufen und das
transdisziplinäre Miteinander fördern. Dabei
sollten jedoch disziplinäre Grenzen keinesfalls
verwischt werden.
Von den 13
zur zweiten Runde zugelassenen Projekten wurden neun
fristgemäß zur Jurierung eigereicht. Dabei
reichte die die Palette vom Thesenkonzept über Modelle
und Muster bis zu Videosequenzen und Dokumentationen in Form
von Internetseiten. Rauminstallationen wurden von den
Autoren durch Beschreibungen und Videoanimationen
verdeutlicht.
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