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Theorie des FilmsVorlesung 2 SWS2 Credits Medienphilosophie Prof. Dr. Lorenz Engell Filmtheorie gilt als ein Auslaufmodell, eine akademische Übung im Elfenbeinturm, allenfalls punktuell als Steinbruch zu gebrauchen. Sie scheint heute nur noch ein Schattendasein zu fristen. In die allgemeine Medientheorie hat sie sich auch nicht einbringen können. Als spezielle Medientheorie dagegen mag sie sich selbst nicht begreifen. Gebraucht wird sie offenbar nicht, denn der Film ist ein randständiges Phänomen geworden. Angesichts des Digitalen Bildes und seiner Möglichkeiten hat sie nicht viel zu bieten. Sie hat sich auch in den letzten zwanzig Jahren nicht weiter entwickelt. Selbst den verbliebenen Filmgängern – schon gar den Filmemachern - bedeutet sie nichts, denn sie erklärt doch immer nur mühsam nach, was wir im Kino unmittelbar und intuitiv erfahren haben. Und den tonangebenden Theoriebildnern erscheint sie, wenn nicht völlig unbekannt und rätselhaft, so doch zu wenig systematisch und zu esoterisch, um ihre Paradigmen und Konzepte ernst nehmen zu können.
Das alles ändert sich mit dieser Vorlesung.
Zeit:Erster Termin: 20.10.2006Freitags, 9.15 bis 10.45 Uhr Steubenstraße 6, Audimax Raumänderung: Am 23.1. und 30.1.07 jeweils ab 19:00 Uhr in der Haußknechtstr. 7 Hinweise:Leistungsnachweis: Nachweis aktiver Teilnahme durch KlausurKlausurtermin: Freitag, 09.02.2007 von 09:00 bis 11:00 Uhr im Hörsaal B der Marienstr. 13 Nachschreibetermin: Dienstag, 03.04.2007 von 11:00 bis 12:30 Uhr, Hörsaal B, Marienstr. 13 Bemerkung:Diese Vorlesung richtet sich an ALLE Interessierten.Richtet sich an:A, B, G, M, MIT, SENVorlesungsskripte:
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