Workshops

Hier erhalten Sie Informationen über die auf der Mensch & Computer 2007 angebotenen Workshops und das Verfahren zur Einreichung von Positionspapieren.

Ausgewählte Positionspapiere sollen in einem Workshopband veröffentlicht werden. Positionspapiere sollen deshalb einen Umfang von zwei bis maximal vier Seiten haben und druckreif als Word-Dokument (ab Version 2000) gemäß den Autorenrichtlinien und den Hinweise zur Anfertigung von Abbildungen eingereicht werden. Bitte senden Sie Ihre Positionspapiere zur Einreichung an die/den Workshopveranstalter/-in. Die E-Mail-Adresse ist jeweils in der Beschreibung der Workshops angegeben.

Termine

15.06.2007: Einreichung von Positionspapieren an die/den Workshopveranstalter/-in
06.07.2007: Information über Annahme oder Ablehnung zur Teilnahme am Workshop

Übersicht

WS01 Lebensbegleitendes e-learning? Visionen und Möglichkeiten
WS02 Computer-assisted Democracy? Neue sozio-technische Dienste zur Förderung von Demokratie
WS03 Gaze Communication
WS04 Warum noch CSCW – Web 2.0 und Social Software löst doch alles, oder?
WS05 Automotive User Interfaces
WS06 Nomadische und „Wearable“-Benutzungsschnittstellen: Entwurfs- und Evaluationsprinzipien für zukünftige Anwendungen
WS07 Ausbildung in Software-Ergonomie
WS08 Mensch-Maschine-Interaktion in sicherheitskritischen Systemen


WS01: Lebensbegleitendes e-learning? Visionen und Möglichkeiten

Kontakt
Manfred Pils, Universität Linz, Manfred.Pils@JKU.AT
Christian Stary, Universität Linz, Christian.Stary@JKU.AT

Zielstellung
Einer der wesentlichen Schlüsselfaktoren zur Bewältigung der Aufgaben in der heutigen Informations- und sich abzeichnenden Wissensgesellschaft stellt die effektive, ganzheitliche und demokratische Aus- und Weiterbildung dar. E-Learning kann aufgrund seines Potenzials als einer der wesentlichen enabler zur Erfüllung dieses Anspruchs betrachtet werden.

Die heutigen Anforderungen an Individuen, Bildungsverantwortliche und Institutionen wie Schulen sind groß. Veränderungsprozesse, Organisationsentwicklung, Qualitätssicherung, oft getrieben durch den unreflektierten Einsatz Neuer Medien, stehen im Mittelpunkt der pädagogisch-inhaltlichen Auseinandersetzung, sobald nicht nur junge Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und Bildungsorientierung begleitet werden sollen.

Das Workshop dient der erstmaligen Erfassung und dem Abgleich von Visionen sowie Möglichkeiten, Techniken des e-learning lebensbegleitend, d.h. von Kindesalter an über die Ausbildungszeit, entlang des Erwerbslebens und in der anschließenden erwerbsfreien Zeit aufeinander abgestimmt einzusetzen.

Zielgruppen
Das Workshop versteht sich vor dem genannten Hintergrund als ein erstes Unterstützungsinstrument für e-learning-Verantwortliche, Lehrende, EntwicklerInnen und AnwenderInnen.

Lehrende der unterschiedlichen Altersgruppen und Fachrichtungen sowie Bildungsverantwortliche und Betroffene sollen im Workshop fach- und altersübergreifend die Möglichkeit vorfinden, bestehende e-learning-Ansätze zu reflektieren und ihr Methodenwissen zu vertiefen bzw. zu erweitern. Sie können so einen neuen Zugang zum Einsatz von e-learning-Konzepten und gegebenenfalls eine Neukonzeption für den eigenen Arbeitsbereicht finden.

Dauer
Der Workshop wird einen ganzen Tag dauern, um sowohl jedem Lebensbereich bzw. –abschnitt als auch übergreifenden Konzepten ausreichend Raum zu gewähren.

Inhalt
Die Organisation wird sich zum Teil an den bislang institutionalisierten Lebensabschnitten, zum Teil an phasenübergreifenden Ansätzen und Konzepten orientieren:

  • Kindergarten
  • Vorschule und Grundschule
  • Sekundarstufe I
  • Sekundarstufe II
  • Tertiärer Sektor
  • Erwerbsarbeit
  • Nacherwerbsbildung

Nach Impulsvorträgen sind integrative Plenarsitzungen zum Thema des Workshops geplant. Diese Plenarsitzungen dienen der Schnittstellendefinition sowie Brückenschlägen unter Moderation der Workshop-Gestalter und Beteiligung der Workshop-TeilnehmerInnen.

Geplant sind weiters interaktive Installationen (z.B. interaktive Strukturlege/bildetechniken) mit altersübergreifenden Ansätzen, um handlungsorientierten Transfer anzuregen.

Positionspapiere können zu folgenden Themenschwerpunkten eingereicht werden:

  • e-learning und veränderliche Arbeitswelt
  • Wandel in Unternehmen
  • Mobilität – Panacea oder Caveat?
  • Lerndimensionen des Konstrukts Beruf e-learning als Mittler der Kooperation & Öffnung: Schule & Beruf
  • Schule und & BerufvorBILDUNG
  • Öffnung der Schule zu metakognitiven Fähigkeiten
  • Reformpädagogik als Brückenbauer zwischen Didaktik und Mathetik e-learning und Lebenswegplanung bzw. -gestaltung
  • Kreativität & Initiative im Umgang mit neuen Situationen, mit Wandel
  • Bildung und Lernen als Chance zur Veränderung
  • Individuelle und strukturelle Elemente bildungsgetriebener Veränderung Kompetenzentwicklung
  • Methoden des lebenslangen Lernens
  • Autonomes & problemlösendes Arbeiten
  • Handlungsorientierung im Wissenserwerb
  • Neue Formen der Wissensarbeit (Portfolios, Strukturlegetechniken)

Die jeweiligen Impulsreferate werden in einem Workshopband zusammengefasst bei der Tagung vorliegen, um allen TeilnehmerInnen einen Überblick zu dem Thema sowie Referenzinhalte mitgeben zu können.

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WS02: Computer-assisted Democracy? Neue sozio-technische Dienste zur Förderung von Demokratie

Kontakt
Prof. Dr. Peter Mambrey, Fraunhofer FIT, Peter.Mambrey@fit.fraunhofer.de
Steffen Budweg, Fraunhofer FIT, Steffen.Budweg@fit.fraunhofer.de
Dr. Oliver Märker, Zebralog e.V., maerker@zebralog.de
Prof. Dr. Volkmar Pipek, Universität Siegen, volkmar.pipek@uni-siegen.de 

Zielstellung
Auf diesem Workshop mit eingeladenen Vorträgen, praxisnahen Beispielen für Unter-stützungsbedarf und Lösungsansätzen und mit offenen Werkstattberichten wollen wir ausloten, in welche Richtungen zu gehen ist und welche Unterstützungen erforderlich sind, um technischen Fortschritt zu sozialem und politischen Fortschritt zu machen. Hierzu laden wir hiermit Interessierte sowohl mit wissenschaftlichem als auch praxisnahem Hintergrund im Themengebiet ein. Der Workshop ist ein offener Nachfolgeworkshop der ersten drei eDemo-Workshops in St. Augustin 2001, auf der GI-Jahrestagung 2003 und  2006.

Zielgruppen
Entwickler, Praktiker, Betroffene

Dauer
halbtags

Inhalt
In den modernen Gesellschaften werden – dank Informatik – neue Dienstleistungen, Infrastrukturen, Prozessen und Institutionen aufgebaut und genutzt, die die bisherigen politischen Handlungschancen für die Bürger erweitern sollen. Dies reicht von dem Einsatz  neuer Medien zur besseren Beteiligung der Bürger an sie betreffende Entscheidungen (ePartizipation) bis zur Etablierung und Verfolgung öffentlicher Diskurse (eTransparenz).

Es gibt eine Vielzahl von praktischen Anwendungen (eVoting, kommunale Webportale, medienübergreifende Bürgerhaushalte, computer-unterstützte Öffentlichkeitsbeteiligung in der Planung,  internet-basierte Leitbilddiskurse, Wahl-O-Mat, Online Deliberation, politische Chatbots etc.). Teilweise handelt es sich um Nischenprodukte in prototypischen Anwendungen, deren Ergebnisse und die dabei gemachten Erfahrungen nicht ohne weiteres verallgemeinerbar sind. Andererseits sind erste Entwicklungen zu halb-standardisierten Anwendungen auf einem sich ausbildenden eParticipation-Markt zu beobachten. Dennoch: Es fehlt immer noch ein tieferes Verständnis, welche Systeme wie, warum und in welchem Anwendungskontext wirken und – ganz besonders und unabhängig von ihrem Reifegrad – welchen Beitrag sie jeweils zur Demokratisierung leisten.

Wir glauben, dass die neuen Medien, die teils in Konkurrenz zu bekannten Massenmedien stehen, in begrenztem Umfang Gestaltungspotentiale bieten, die eine Demokratisierung gesellschaftlicher und politischer Prozesse fördern können. Doch auch Gefahren einer Entwicklung zu einer Computer-assisted Democracy sind offensichtlich: Intransparenz, Kontrolle, Manipulation und neue Gewinner aber auch Verlierer. Die Chancen und Risiken wollen wir interdisziplinär ausloten und zum Positivem mit gestalten. Dazu ist es notwendig, die Entwicklungen besser zu verstehen, um Gestaltungshinweise zu erhalten, so dass sie bewusst weiterentwickelt werden können.

Beispielbereiche sind

  • Bürgerhaushalte und Planungsbeteiligung
  • Bürgerbeteiligung im eGovernment
  • Politische Spiele im Netz
  • Politische Weblogs und WiKis
  • eVoting
  • eParliament, ePetitionen
  • Werkzeuge zur transparenten Argumentation
  • Online Deliberation
  • Community Networks
  • Neue Formen alternativer politischer Öffentlichkeitsarbeit
  • Unterstützungssysteme zur klassischen Politikgestaltung, z.B. der Parteiarbeit

WS03: Gaze Communication

Kontakt
Anke Huckhauf, Bauhaus-Universität Weimar, anke.huckauf@medien.uni-weimar.de
Frank Klefenz, Fraunhofer IDMT, klz@idmt.fraunhofer.de

Zielstellung
Die Steuerung technischer Systeme mittels Blickbewegungen ist ein intuitiver, auch für mototrisch stark beeinträchtigte Nutzer noch gangbarer Weg. Allerdings sind die technischen Anforderungen hoch, und entsprechende Systeme sind kaum barrierefrei nutzbar und sehr teuer. Zur technischen Umsetzung einer barrierefreien und bezahlbaren Blicksteuerung sollen neueste Entwicklungen, sowohl zu Algorithmen der Pupillenfeststellung, zu Trackingprozeduren sowie zu Trackingalternativen, vorgestellt werden. In einer anschließenden Diskussion sollen Ideen generiert werden, wie die Umsetzung eines echtzeitfähigen berührungsfreien und mittelfristig bezahlbaren Gaze-Trackers aussehen könnte.

Zielgruppen
Interessierte Entwickler, Ergonomen, Anwender, Forschende und Studierende

Dauer
halbtags

Inhalt
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WS04: Warum noch CSCW – Web 2.0 und Social Software löst doch alles, oder?

Kontakt
Wolfgang Prinz, Fraunhofer FIT, wolfgang.prinz@fit.fraunhofer.de

Dauer
halbtags

Inhalt
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WS05: Automotive User Interfaces

Kontakt
Albrecht Schmidt, Fraunhofer IAIS, automotive07@iais.fraunhofer.de

Zielstellung
The workshop seeks to bring together researchers, developers, practitioners and students from academia and industry who are concerned with envisioning, creating and implementing automotive user interfaces. The workshop will provide a venue to present novel research in this field and to discuss ideas and problems on the topic. The overall aim of the workshop is to foster a community that has interest and expertise in the domain of automotive user interfaces. The number of participants will be limited to 20 people to enable intensive discussions.

Zielgruppen
Researchers, developers, practitioners and students from academia and industry who are concerned with envisioning, creating and implementing automotive user interfaces

Dauer
ganztags

Inhalt
There are many challenges and topics that we like to address in the workshop. Original contributions from the following areas and beyond are welcome:

  • new concepts for driving interfaces
  • multi-modal car user interface
  • methods and tools for automotive user interface research
  • approaches for the evaluation of novel car user interfaces
  • user interface issues for assistive functionality
  • novel multimedia interfaces and in-car entertainment
  • text input and output while driving
  • speech interfaces for in-car use
  • user interfaces for information access while driving
  • user interfaces for navigation systems
  • user interface frameworks and toolkits
  • development tools and methods for car user interfaces
  • biometrics as a user interface component
  • use of in-car sensors for context-aware and adaptive functions
  • detection and estimation of user intentions

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WS06: Nomadische und „Wearable“-Benutzungsschnittstellen: Entwurfs- und Evaluationsprinzipien für zukünftige Anwendungen

Kontakt
Dr. Holger Kenn, Technologie-Zentrum Informatik, kenn@tzi.de
Hendrik Witt, Technologie-Zentrum Informatik, hwitt@tzi.de

Zielstellung
Ziel des Workshops ist es neue Ideen und Konzepte zu erarbeiten, die es dem Benutzer mobiler Technologien ermöglicht effizient, effektiv und angemessen zu interagieren. Hierbei liegt der besondere Augenmerk des Workshops auf der Diskussion von neuen und innovativen Ansätzen zur Gestaltung und Evaluierung von Benutzungsschnittstellen für mobile und tragbare Computer, die über den bloßen Transfer von existierenden Ansätzen aus dem Desktop Computing Bereich hinausgehen.

Zielgruppen
Wissenschaftler sowie Usability Professionals

Dauer
halbtags

Inhalt
Der Workshops dient der Diskussion von neuen und innovativen Ansätzen zur Gestaltung und Evaluierung von Benutzungsschnittstellen für mobile und tragbare Computer.

Neben der Betrachtung von Benutzungsschnittstellen klassischer mobiler Endgeräte, wie Mobiletelefone, PDAs oder Navigationsgeräten, liegt der Schwerpunkt dieses Workshops insbesondere auf beiläufigen Benutzungskonzepten und –Schnittstellen zur Unterstützung von Dual-Aufgaben, wie sie beispielsweise im Wearable Computing von Bedeutung sind.

Durch die kombinierte Betrachtung von Benutzungsschnittstellen und Evaluationsmethoden für mobile und tragbare Computer sollen während des Workshops Parallelen und Unterschiede systematisch identifiziert werden, um in beiden Forschungsbereichen einen Fortschritt in der Konstruktion und Entwicklung der Mensch-Maschine Interaktion zu erzeugen.

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WS07: Ausbildung in Software-Ergonomie

Kontakt
Astrid Beck, Hochschule Esslingen, Astrid.Beck@HS-esslingen.de
Friedrich Strauß, sd&m AG, strauss@sdm.de

Zielstellung
Ziel des halbtätigen Workshops ist der fachliche Austausch zu Ausbildung und Lehre in Software-Ergonomie, Mensch-Computer-Interaktion und Usability. Wir wollen die gelebte Ausbildung zur Software-Ergonomie reflektieren und Möglichkeiten bzw. Hemmnisse für eine weitere Etablierung der Lehre zur Software-Ergonomie ausloten. Moderatoren des Workshops sind Friedrich Strauß, sd&m AG und Astrid Beck, Hochschule Esslingen von der Fachgruppe Software-Ergonomie im Fachbereich Mensch-Computer-Interaktion der GI.

Zielgruppen
Insbesondere freuen wir uns auch über Rückmeldungen von Studierenden zu Lehrveranstaltungen, Projekten, Praxissemestern, sowie Absolventen bezüglich Relevanz, Umsetzungsmöglichkeiten und Anforderungen

Dauer
halbtags

Inhalt
In Form einer Kurzpräsentation (nicht mehr als 10 Minuten, ca. 7 Folien) geben Sie einen Überblick z.B. zu folgenden Themen:

  • Methodik und Inhalte Ihres Seminars, Workshops, Projekts, Vorlesung
  • Berücksichtung der Bedürfnisse bei der Lehre zur Software-Ergonomie in der Medieninformatik
  • Verankerung im Lehrplan, Umfang, Wahl- oder Pflichtfach
  • Ausbildung außerhalb der Hochschule:
    • Erfahrungen mit neuen Mitarbeitern, die Software-Ergonomie im Unternehmen ausüben sollen
    • Anforderungen an Kenntnisse in Software-Ergonomie
    • Öffentliche Seminare
  • Verknüpfung mit anderen Fächern insbesondere Software-Engineering
  • Beispiele und Anforderungen für Übungen, Projekte, Klausuren und Tests
  • Exkursionen
  • verwendete Unterlagen, Literatur

Von Interesse sind auch Rückmeldungen oder erste Erfahrungen zum „Curriculum für ein Basismodul zur Mensch-Computer-Interaktion“ das die Fachgruppe Software-Ergonomie letztes Jahr als GI-Empfehlung erstellt hat. Vorschläge und Diskussion für weitere Module für das Curriculum sind willkommen.

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WS08: Mensch-Maschine-Interaktion in sicherheitskritischen Systemen

Kontakt
Sandro Leuchter, Fraunhofer IITB, Sandro.Leuchter@iitb.fraunhofer.de
Leon Urbas
Michael Herczeg
Martin C. Kindsmüller

Zielstellung
Ziel des halbtätigen Workshops ist der fachliche Austausch zur Gestaltung und Analyse von Mensch-Maschine-Interaktion in sicherheitskritischen Systemen. Dabei sollen besonders Anwendungen in der Medizintechnik, der Produktionstechnik und dem Bereich Verteidigung und Sicherheit im Vordergrund stehen.

Das methodische Angebot der Forschung an Hochschulen und Forschungsinstitutionen und der Bedarf der industriellen Anwendung im Bereich der Aufgaben- und Schnittstellengestaltung in unterschiedlichen sicherheitskritischen Systemen sollen abgeglichen werden. Dadurch soll eine effektivere Vernetzung von Forschung und Anwendung in diesem Bereich ermöglicht werden.

Zielgruppen
Forschung, Anwendung und Beschaffung, interessierte Studierende

Dauer
halbtags

Inhalt
Der Workshop bezieht sich auf Gestaltungsaufgaben in allen Lebensphasen sicherheitskritischer Mensch-Maschine-Systeme: Planung der Aufgabengestaltung und des Automatisierungsgrades, Einführung und Training, Betrieb und gegebenenfalls auch Außerbetriebnahme in Anwendungen der Medizintechnik, der Produktionstechnik und des Bereiches Verteidigung und Sicherheit.

Die Form des Workshops sind Kurzpräsentationen und moderierte Diskussionen.

Der Workshop ist gleichzeitig erstes Treffen des gleichnamigen GI Arbeitskreises. Im Rahmen des Workshops werden dessesn Ziele definiert und das weitere Vorgehen geplant.

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