ࡱ> @ m8jbjb&& 8ZDD1!l  VVV8J^L{L4{{{{{{{,n} {V{k#VVk#k#k# VV{k#jTTTTVV{k#`k#*Qg\ VVy$"psPy {{sHk#Hyk#Formatierungsvorgaben fr Beitrge zur Mensch & Computer 2007 Thilo Paul-Stueve Fakultt Medien, Bauhaus-Universitt Weimar Zusammenfassung In diesem Text wird Ihnen erlutert, wie Sie Ihren Beitrag fr die Konferenz Mensch & Computer 2007 einreichen sollen. Das Layout dieses Dokumentes entspricht diesen Vorgaben und ist damit gleichzeitig ein Beispiel. Bitte verwenden Sie als Textverarbeitung nur MS Word (ab Version Word 2000) und die Datei Autorenrichtlinien_mc2007.dot als Vorlage. Einleitung Die Herausgabe eines ansprechenden Tagungsbandes ist fr Menschen, die sich nicht alltglich damit befassen, mit viel Aufwand verbunden. Das Organisationskomitee der Mensch & Computer 2007 erhofft sich daher von allen AutorInnen eine gute Untersttzung. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass vor allem zwei Problemfelder zu beachten sind: Die Verwendung von unterschiedlichen Dokumentenformaten und ein einheitliches Layout des Tagungsbandes. Fr die Konferenz Mensch & Computer 2007 gibt es keine Neuerungen gegenber den Vorjahren; es wird wie bisher mit dem Oldenbourg Wissenschaftsverlag zusammengearbeitet. Sowohl fr die Begutachtung als auch fr die endgltige Druckfassung mssen Sie uns Ihren Beitrag druckreif als Word-Dokument einreichen. Ein anderes Format wird vom Verlag nicht akzeptiert. Um ein mglichst einheitliches Erscheinungsbild des Tagungsbandes zu erreichen, sollen alle AutorInnen ihre Beitrge in dem hier beschriebenen Format einreichen. Bitte reichen Sie Ihren Beitrag auch schon zur Begutachtung in dieser Form ein. Sie ermglichen uns damit, die Lnge Ihres Beitrags mit der der anderen Beitrge zu vergleichen, und erleichtern sich selbst falls Ihr Beitrag angenommen wird die Arbeit fr die Endfassung. Angenommene Beitrge werden nur dann im Tagungsband erscheinen, wenn sie fristgerecht in dem hier beschriebenen Format vorliegen. Allgemeines Benutzen Sie diese Formatierungsmaske, indem Sie in Word sowohl diese Datei als auch Ihr Manuskript ffnen und dann die einzelnen Teile, wie z.B. hier die Einleitung ber die Zwischenablage in diese Datei hineinkopieren. Formate knnen Sie zuweisen, indem Sie den Namen des jeweiligen Formats in dem Formatfenster whlen. Die Formate berschrift 1 bis berschrift 3 lassen sich mit Alt+1 bis Alt+3 abkrzen. Zeichenstze Als Zeichensatz wird Times New Roman verwendet. Die Schriftart ist als TrueType-Zeichensatz auf Windows und Mac OS Systemen serienmig installiert. Satzspiegel Der schon eingestellte Satzspiegel betrgt 13,2 x 21,1 cm, mit folgenden Seitenrndern: oben 4,8 cm innen 3,8 cm unten 5,7 cm auen 4 cm. Lassen Sie die Kopf- und Fuzeilen auf jeden Fall leer und fgen Sie auch keine Seitennummerierung ein. Diese werden nachtrglich von uns ergnzt. Der Kopf des Beitrags Der Kopfbereich des Dokumentes enthlt den Titel, Angaben zu den AutorInnen (nur in der endgltigen Druckfassung; s. u.) und eine prgnante Zusammenfassung in der Sprache Ihres Beitrages. Bitte vermeiden Sie im Titel und bei den AutorInnen-Informationen die Silbentrennung. Es bietet sich an, den Umbruch im Titel ggf. von Hand (mit ) vorzunehmen. Titel Der Titel Ihres Beitrages ist im Format zu setzen. Bitte verwenden Sie einen kurzen, maximal zweizeiligen Titel. Autorenangaben (nur in der endgltigen Druckfassung!) Die AutorInnen-Informationen werden fr die Begutachtung gesondert im Konferenzmanagementsystem erfasst. Fr die Einreichung zur Begutachtung lassen Sie sie bitte weg! Wenn Ihr Beitrag angenommen wurde, ergnzen Sie die Angaben fr die endgltige Druckfassung. Verwenden Sie das Format fr die Liste der AutorInnen, die durch Kommata getrennt aufgelistet werden. Fr die Institution(en) verwenden Sie das Format . Bitte machen Sie nur Angaben zur Institution und schreiben Sie Ihre Kontaktinformationen an das Ende Ihres Beitrages, vor das Literaturverzeichnis. Zusammenfassung Die Zusammenfassung sollte nicht lnger als zehn Zeilen sein und es den LeserInnen ermglichen, die Kernaussagen Ihres Beitrages in Krze zu erfassen. Fr die berschrift der Zusammenfassung verwenden Sie das Format . Die Zusammenfassung selbst wird im Format gesetzt. Der Textteil berschriften Fr berschriften verwenden Sie die Formate , und . Die berschriften sind nach der Dezimalklassifikation durchzunummerieren. Wie in diesem Dokument bei den Abschnitten 4 und 4.1 zu sehen ist, wird bei zwei aufeinander folgenden berschriften der Abstand dazwischen recht gro. Vermeiden Sie daher, wenn mglich, eine solche Situation. Achten Sie darauf, dass berschriften nicht als letzter Absatz am Fu einer Seite erscheinen, sondern mit dem nachfolgenden Absatz zusammengehalten werden. Flietext Normale Textabstze (Flietext) werden in der Vorlage gesetzt. Um zu groe Wortzwischenrume und damit ein ungleichmiges Druckbild zu vermeiden, verwenden Sie bitte die automatische Silbentrennung und korrigieren Sie falsche Trennungen (z.B. bei Fremdwrtern) manuell nach. Bei Word knnen Sie die Silbentrennung unter dem Menpunkt Extras/Sprache einschalten und einen manuellen Trennstrich durch <-> (Windows) bzw. <-> (Mac OS) einfgen. Beim Seitenumbruch achten Sie bitte darauf, dass nicht einzelne Zeilen eines Absatzes am Kopf oder Fu einer Seite stehen. Verwenden Sie ausschlielich typografisch korrekte Sonderzeichen wie Anfhrungszeichen, Gedankenstriche viele Programme machen auch das automatisch und Ellipsenzeichen (). Wenn Sie Wrter im Text hervorheben wollen, benutzen Sie Times New Roman kursiv. Verwenden Sie bitte keine Unterstreichungen und Fettungen im Text. Verwenden Sie bitte die neue Rechtschreibung, es gibt nun hoffentlich fr alle Textverarbeitungen eine Untersttzung. Funoten Funoten sollen mit Dezimalziffern durchnummeriert werden (Vorlage ) und am Fu jeder Seite erscheinen, d.h. keine Endnoten sein. Word bietet fr das Einfgen von Funoten eine eigene Funktion an: unter Einfgen -> Referenz auf Funote klicken, die Standard-Einstellungen knnen vollstndig bernommen werden. Word setzt Funoten automatisch im richtigen Format, ansonsten verwenden Sie die Vorlage . Literaturverweise Literaturverweise erscheinen im Text in Klammern, z. B. (Nake 1993), oder, falls Zitate vorkommen, in der Form (Nake 1993, 14ff.). Bei zwei Autoren fhren Sie bitte beide auf (Borghoff & Schlichter 1998), bei drei oder mehr Autoren krzen Sie mit et al. ab (XXX et al. 2001). Mehrere Literaturverweise trennen Sie innerhalb einer Klammer mit einem Semikolon. Angaben zur Formatierung des Literaturverzeichnisses finden Sie in Abschnitt 5.1. Tabellen und Abbildungen Abbildungen und Tabellen werden getrennt durchnummeriert, z.B. Abbildung 5, Tabelle 2. Fr die Legenden der Abbildungen und Tabellen verwenden Sie das Format . Der Absatz, in dem Abbildungen stehen, sollte mit der Vorlage formatiert sein.  Abbildung 1: Format Verwenden Sie in Word mglichst keine verankerten Abbildungen. Wenn die automatische Beschriftungsfunktion (Einfgen/Beschriften) von Word benutzt wird, brauchen Sie sich nicht um die Nummerierung zu kmmern. Farbige Abbildungen knnen wir aus Kostengrnden nicht in den Tagungsband aufnehmen. Bitte achten Sie bei allen Abbildungen auf eine hinreichend hohe Auflsung. D.h. mindestens 300 dpi fr Graustufenbilder und mindestens 600 dpi fr Strichzeichnungen. Wenn mglich sollten Sie Vektorgrafiken verwenden, da diese auflsungsunabhngig sind und die beste Qualitt bieten. Weitere Informationen zu Abbildungen finden Sie in der Datei Abbildungen.pdf. Tabellen erstellen Sie bitte mit der Tabellenfunktion Ihrer Textverarbeitung oder mit Tabulatoren. Aufzhlungen und Listen Aufzhlungen werden mit der Vorlage formatiert: Aufzhlung Das auch! Die Vorlage erlaubt Gliederungen innerhalb einer Auflistung. Nummerierte Listen werden mit der Vorlage formatiert: Listenelement 1 Listenelement 2 Listenelement 3 usw. Mit der Vorlage knnen Sie zustzliche Abstze entsprechend der Auflistung einrcken. Diese haben keinen Abstand zu den nachfolgenden Elementen. Wenn Sie den Abstand zur vorangehenden Vorlage (im Normalfall: ) entfernen wollen, verwenden Sie dort die Vorlage (wie hier!). Mit der Vorlage knnen Sie zustzliche Abstze entsprechend der Auflistung einrcken und haben einen Endabstand zum anschlieenden Text. Schlussteil Der Schlussteil Ihres Beitrages umfasst das Literaturverzeichnis und (nur in der endgltigen Druckfassung!) eventuelle Danksagungen und die Kontaktinformationen der AutorInnen. Fr die berschriften im Schlussteil ist das Format zu verwenden. Literaturverzeichnis Formatierungen Im Literaturverzeichnis ordnen Sie Ihre Angaben bitte alphabetisch nach Nachnamen des ersten Autors und dann nach Verffentlichungsdatum (bei mehreren Titeln von einem Autor). Es gibt eine Reihe sehr unterschiedlicher Regelungen und Normen fr Literaturangaben. Wir bitten Sie, die folgende Syntax, die hier zugegebenermaen formal unvollstndig ist und auf die Darstellung diverser Sonderprobleme verzichtet, zu verwenden: Fr Buchzitate: <(Jahr)>: . : . Die AutorInnen erscheinen dabei in der Form: , Trennung bei mehreren AutorInnen durch Semikolon. Bei Verlagen mit mehreren Verlagsorten wird nur der erste genannt in der Form: u. a. Fr Zeitschriftenzitate: <(Jahr)>: . In: (), [], . Fr Zitate aus Tagungs- und Sammelbnden: . In: (Hrsg.): [eventuell ]. : . []. Fr das Layout des Literaturverzeichnisses ist das Format zu verwenden. Angaben zur Formatierung der Literaturverweise finden Sie in Abschnitt 4.4. Beispiele Nake, F. (1993): Die ertrgliche Leichtigkeit der Zeichen. Baden-Baden: Agis. Oberquelle, H. (1991): MCI Quo Vadis? Perspektiven fr die Gestaltung und Entwicklung der Mensch-Computer-Interaktion. In: Ackermann, D.; Ulich, E. (Hrsg.): Software-Ergonomie '91. Stuttgart: Teubner, S. 9-24. Borghoff, U. M.; Schlichter, J. (1998): Rechnergesttzte Gruppenarbeit Eine Einfhrung in Verteilte Anwendungen. 2. Auflage. Heidelberg: Springer Verlag. Friedrich, J.; Herrmann, T.; Peschke, M.; Rolf, A. (Hrsg.) (1995): Informatik und Gesellschaft. Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag. Koch, M. (1995): Design Issues for a Distributed Multi-User Editor. Computer Supported Cooperative Work Journal, Vol. 3, Nr. 3-4, S. 359-378. bersicht ber die verwendeten Absatzformate AbsatzvorlageBeschreibungAutorFormatvorlage fr die AutorenzeilenBildAbsatz fr die eingefgte GrafikBildunterschriftFormatvorlage fr Bild- und TabellenunterschriftenFunotentextFormatvorlage fr FunotentextFunotenzeichenFormatvorlage fr FunotenzeichenInstitutionFormatvorlage fr die Institutionen (Autorenzeilen)Liste EinzugFormatvorlage fr Abstze in Aufzhlungen oder Nummerierungen, ohne Abstand zum nchsten ElementListe Einzug m.A.Formatvorlage fr Abstze in Aufzhlungen oder Nummerierungen, mit Abstand zum nchsten ElementListennr.Formatvorlage fr nummerierte ListenListennr. + Nach: 0 ptFormatvorlage fr nummerierte Listen, ohne Abstand zum nchsten ElementListenpunktFormatvorlage fr Aufzhlungen, Tiefe 1 (Spiegelstrich)ListenstrichFormatvorlage fr Aufzhlungen, Tiefe 2LiteraturFormatvorlage fr das LiteraturverzeichnissmallFormatvorlage fr den Text der ZusammenfassungStandardNormale TextvorlageStandard o.A.Normale Textvorlage ohne Abstand zum nchsten AbsatzTitelFormatvorlage fr den Titel des Beitragesberschrift 1-3Formatvorlage fr berschriften mit Nummerierungberschrift 3 ohne EinzugFormatvorlage fr berschriften im SchlussteilTabelle 1: bersicht ber die verwendeten Formate Danksagung Ich danke der Autorin des Musterdokuments der vorangegangen Konferenz Mensch & Computer, Frau Claudia Vlker, fr die Bereitstellenstellung der Vorlage. Kontaktinformationen Wenn Sie Fragen zur Einreichung Ihrer Beitrge haben, wenden Sie sich an: Bauhaus-Universitt Weimar Fakultt Medien Thilo Paul-Stueve Bauhausstrae 11 99423 Weimar Tel.: +49 (0) 36 43/58 37 73 Fax: +43 (0) 36 43/58 37 09 E-Mail: mc2007@mensch-und-computer.de  Das ist eine Beispielfunote.  PAGE 8  STYLEREF Autor Thilo Paul-Stueve  STYLEREF Title Formatierungsvorgaben fr Beitrge zur Mensch & Computer 2007  PAGE 7 MNU V A B G H STXY => XY  =>rsjk,-78  !!!!NHk j0JUNHNH^>P| ! W c @8LRHXqsn#m>P| ! W c @8LRHXPʾͪzwif^RO_  ]  ]   ]   ]   ]  e]   \]  \]  4 ] q sn#mP_ ` y !!!}">$$$$% %X% & F_P_ ` y !!!}">$$$$% %X%%%%%~tmjcYOJ  J   J I S     ]   "(]   (]   ]   _"]   E!!""'#(#)#0$1$$$$$"&#&$&&&&&))++n,o,------B/C///00001122335577#747777777777777888888U8V8W8X8^8_8`8a8m80J j0J U j0JU 0JrOJQJNHmH mH NHNH jUNX%%%%%'''((()*+u,H----@.//:00011s$If & Fb0%'''((()*+u,H----@.//:0001111;1<1A1b1c1t1111111222H2I2V222ùzvvtpptpptpptpptpptpptppt/ s ]  8]   Cj    I  A]  b  ]  0,111;1<1A1b1c1t1111111/$Ifx$$IfF0Lh P t04 l4a1222H2I2V2222*3+353Z3[3x$$IfF0Lh P t04 l4a/$If22*3+353Z3[3r333334 45464@4k4l4r444444455 54555E5v5w55555566657S777788b8c8d8e8f8g8h8i8j8k8l8m8+s/ <[3r333334 45464@4k4l4r44x$$IfF0Lh P t04 l4a/$If44444455 54555E5v5w55x(/$Ifx$$IfF0Lh P t04 l4a5555566657S7777}{}vvvvt{$a$sx$$IfF0Lh P t04 l4a/$If 788b8c8d8e8f8g8h8i8j8k8l8m8$a$ &dP+ Y<6 0 0&P 1P. A!k"# $ %k7Dd N  C *Aj0199727B 0uiK3 D0T gRìʝ7Aab0uiK3nZxMU PWe?#4mAM`54DFr\ PTQ74h\pZ]ajGږn/RS)Y)f.4{9w7~ι2hO]n~xW =ZBZQRG2L:yk(&A<^k~x3o*B9)҃J$P 62~YtZ4cbQ3B0f)XژrߎCvۉp9;.٩L6xдV&ܤVm=jz=xz|y{jAB;mGZ^06EJ}@V':MPI79$.i%VIi>(4^$w2}S}fniyBolIlhS77uLQf;d^`8㇬謝Oshͥ6Rl=dSH:@HPi(p޲BzHJ,tI:%hǠrY{8 :Е }t0Џ!A4= )( FRO$x)yp j. ́jQ v㘌_c6u-:%1\L>Ԉ+̥kC1 ⎘=0@~<{Ocw.μ>&l%~Z±$e5Ivc\!*&`*}w񠾋#Hm&u3D}?E(لPCOkBsM<-0C L"m3 \gx6zOփVqcRtQgH4Nj2X#XG:D:5yNm*۹3e8g%oef֡osRgnts%--m=iEm_#,6l`0 cbSgT^iG&g;5UwM;\ gc$>"l:>Ojegˉa.uj 1ߢґ^0Z 4MFQd_e" g(?Ju|j#s e& REE;.4CVQIusI=-iM7&kQn?*tW=N[LUOkM*6GJ WPK݀gu!~&_^D[|S(fII)&9 quo8P>#x3楘ͳp:xp0fHw7;<招3TLiXq&Lo5y" xڍVkpP{!q!jX QP!ѪA&P!@VAZ))Dlx0NE|G!@q.oK_654vT?%mC0 ýU01τ\ʥ,1¦#vSt/ Ia'D6+;Sxq6;13qUquqqqq1 11+1;1K1[1k1{1111q?dizͣ\i毤%4ٻDt?EIN9>fi7׽ 638N^3ݦn=]d[{فq;#kVy)aG87 >Ұ_Ev/ `q0= aCF>al¹Xe}XjOb[slfۇEWU>%tLqf(1'fe nֈ?MevkT&*BGELtUTA쉬(ȦEk#U'Eω&R;qE}#cTUuX{TPD*=z^E-L(9O!+1b|S!bLce_Y籶ڌr6V)KxYU5xj"TS,bSJaw]ލo8QI,"~Z$14#c nJ&?5IM+$zVC= m9tng*HWBȴaoɐm'}M"f86L1?l]2h` 0մq0m`i #Yh-$} TS=$t5>Nsu?IDӃX6R*m^t;HsGf;G+]BEU2;gg)&1rPg-.eKXb6SobyYȮDZ*bikOqQ {fϩ0KY#Y:t6A7ǴvTtu nv7|Z6!֒Ns/.l'}Rs`+nV`. r +fmqh7`PP |Yr|0% y|18Ǔ^Klϓ9|2: 2±iղ_%;^+ս[USo漁St_z6 F}WhɕNDz: ЗFB&M1& JTҎHA} tPTøh|T e"XGk/JiJ*<izԯH3BFoEb>5ae8 svc- LN1s vf13:-\S1|vCUOܯ7Z'_S1M`{@lFһb 5z.P$g|9'ukVG{n?t i@@@ Normal$da$_HmHsHtHT@T Heading 1,$$$ & F]d*$@&a$m$CJ T@T Heading 2,$$$ & F]dh*$@&a$m$CJV@V Heading 3.$$$ & F] n>P*$@&a$m$5LL  Heading 4#$$$ & FW*$@&a$54A4  Heading 5  & FW@&54A4  Heading 6  & FW@&54A4  Heading 7  & FW@&54A4  Heading 8  & FW@&5< A<  Heading 9 & FW@& 5mHsH<A@< Default Paragraph Font*O* Bild$$ha$POP Bildunterschrift$dha$6CJ8O8 Listennr. & FJ h8O"8 Liste Einzug^FF Formel $ 7<^7a$OJQJT@BT Footnote Text$ dx^`CJD&@QD Footnote ReferenceCJH*OJQJ8Oa8 MTEquationSection<B*D D Index 1 Vd<^`VCJ8 8 Index 2d`CJ<!!r<  Index Heading  & F@& 5 Kastend$$(($d%d&d'dNOPQ]^Z@ZHeader+$ Ydx&dPa$CJmHnHu8O8 Listenpunkt & F hFOF Listenstrich & FS h8^844 Listing $a$OJQJLOL Literatur$ dx^`CJ2)@2  Page Number CJOJQJ@@ Tabelle!$$$da$CJZZ Tabellenberschrift"$$da$6CJ(O2( Autor#$a$CJXXTOC 1.$$$ Y;^`;a$5mHnHuTTTOC 2+%$ Y ;d^`;a$ mHnHuPPTOC 3'&$ Y ;^`;a$ mHnHu::TOC 4' 2^ mHnHu*(@*  Line NumberCJ22 Zitat)]^6""" Caption* @ Footer+O fett5\ O kursiv6&& TOC 5 . ^ 2O2 Standard o.A./<O!< Liste Einzug m. A.0&& TOC 6 1^&& TOC 7 2^&& TOC 8 3x^x&& TOC 9 4@^@.U@Q.  Hyperlink >*B*ph(K(  Salutation620r2  List Bullet 7 & F666  List Bullet 2 8 & F676  List Bullet 3 9 & F686  List Bullet 4 : & F696  List Bullet 5 ; & F>V@> FollowedHyperlink >*B* ph<T<  Block Text=x]^L Date>4[4 E-mail Signature?"W@" Strong5\,O,  Note HeadingA*?"* Closing B^&X@1& Emphasis6]2`B2  HTML AddressD6](_@Q(  HTML Acronym2f@a2  HTML Sample OJQJ^J6b@q6  HTML CodeCJOJQJ^JaJ4c@4 HTML Definition6]Bg@B HTML TypewriterCJOJQJ^JaJ>d@>  HTML KeyboardCJOJQJ^JaJ0h@0  HTML Variable6]BeB HTML PreformattedL OJQJ^J(a@(  HTML Cite6],/, ListN^`020 List 2O6^6`030 List 3PQ^Q`040 List 4Ql^l`05"0 List 5R^`:D2:  List ContinueSx^>EB> List Continue 2T6x^6>FR> List Continue 3UQx^Q>Gb> List Continue 4Vlx^l>Hr> List Continue 5Wx^212  List Number X & F 6:6  List Number 2 Y & F 6;6  List Number 3 Z & F 6<6  List Number 4 [ & F 6=6  List Number 5 \ & F I Message Headerg]n$d%d&d'd-DM NOPQ^n`CJOJQJ^JaJ4Z4  Plain Text^ OJQJ^J4^4  Normal (Web)_CJaJ66  Normal Indent `^*B*  Body Textax4P"4  Body Text 2 bdx6Q26  Body Text 3cxCJaJJRBJ Body Text Indent 2ddx^LSRL Body Text Indent 3ex^CJaJHMbH Body Text First Indent f`@Cr@ Body Text Indentgx^LNqL Body Text First Indent 2 h`>%> Envelope Returni OJQJ^Jh$h Envelope Address!j&+Dp/^CJOJQJ^JaJ.@.  Signature k^FJF Subtitlel$<@&a$CJOJQJ^JaJR>@R Title"m$$dX`*$@&a$m$CJ0KH\^JaJ .O1. InstitutionnCJFFFormatvorlage1o&dPCJ>O> Formel CharOJQJ_HmHsHtH"O" smallqCJ2O!2 text1CJOJQJ^JaJo(NO12N berschrift 3 ohne Einzug s & Fm2 # #m2Z@+@+@+@+@+@+@+@+W !)0m2 }2!m8#X%11[3457m8!$&')*+,P%2m8 "%( /2D!4  !T8@0(  B S  ? _Toc414093461 _Toc491485384 _Toc12759600 _Toc414093462 _Toc491485385 _Toc12759601>>>n2   n2<=>OP{$-7}O c " , / <   9Cx}fmU]25^a,; !!0!3!`"j"$$$$$$L%V%%%%%&&&&'':(>(a(f((() )))))*$*%*1*2*8*,,+-3-[-c-o-q-l.q... 0 000Y0m0s00000000"1#14151R1S1S1X1Y1[1`1a1o1s1s1t1u1x111111122V2W2a2c2g2i2k2n2/N0X00111122V2W2a2c2g2i2k2n2:Thilo Paul-StueveRHardDisk:Users:thilo:Documents:Microsoft User Data:AutoRecovery save of OWV 05_MC2Thilo Paul-StuevefHardDisk:Users:thilo:Documents:CSCW:Conferences_Talks:MC2007:Tagungsband:Autorenrichtlinien_mc2007.dotThilo Paul-StuevefHardDisk:Users:thilo:Documents:CSCW:Conferences_Talks:MC2007:Tagungsband:Autorenrichtlinien_mc2007.dotThilo Paul-StueveRHardDisk:Users:thilo:Documents:Microsoft User Data:AutoRecovery save of AutorenricThilo Paul-StuevefHardDisk:Users:thilo:Documents:CSCW:Conferences_Talks:MC2007:Tagungsband:Autorenrichtlinien_mc2007.dotThilo Paul-StuevefHardDisk:Users:thilo:Documents:CSCW:Conferences_Talks:MC2007:Tagungsband:Autorenrichtlinien_mc2007.dotThilo Paul-StuevefHardDisk:Users:thilo:Documents:CSCW:Conferences_Talks:MC2007:Tagungsband:Autorenrichtlinien_mc2007.dotThilo Paul-StuevesHardDisk:Users:thilo:Documents:CSCW:Conferences_Talks:MC2007:Web:EinreichungBeitraege:Autorenrichtlinien_mc2007.dot%|_}d6^~]f\s6>u=0<+;`~[0E:dQtFE?@ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ[\]^_`abcdefghijklmnopqrstuvxyz{|}~Root Entry FNܭ@Data .1Table6HWordDocument8ZSummaryInformation(wDocumentSummaryInformation8CompObjX FMicrosoft Word DocumentNB6WWord.Document.8