Prof. Dr.

Oliver Fahle

 
   
 
 

 

Auto-/Mobile Blicke. Geschichte und Ästhetik des Road Movies - Einzelansicht

Seminar 4 Credits

Prof. Dr. Oliver Fahle
Geschichte und Theorie der Bildmedien


Das Road Movie ist das Genre des modernen Films. Es erzählt davon unterwegs zu sein, ohne anzukommen. Es thematisiert dabei nicht nur gesellschaftliche Phänomene wie Orientierungslosigkeit und Sinnsuche, sondern mobilisiert auch den Blick, zielt auf Grenzüberschreitung, auf Bewegung, Wahrnehmung, Zeit, Raum und Subjekt. Kurz: Es organisiert die Welt als Bewegungsbild, als Film. Das Seminar geht entscheidenden Entwicklungen des Road Movies nach, definiert seine ästhetischen Dimensionen und Brüche und bewegt sich vor allem auch über Nordamerika und Europa hinaus, etwa nach Lateinamerika.
Das Seminar bildet ein Modul mit der Vorlesung. Zwischen Fremdsinn und Eigensein. Bildtheorien der Gegenwart.

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Zwischen Fremdsinn und Eigensein. Bildtheorien der Gegenwart. - Einzelansicht

Seminar 2 Credits

Prof. Dr. Oliver Fahle
Geschichte und Theorie der Bildmedien


Die Vorlesung führt unter Berücksichtigung historischer Ansätze und anhand der technischen Bildmedien in grundlegende Positionen der Bildtheorie der Gegenwart ein. Diese situieren sich in einer folgenreichen Spannung: Einerseits gilt das Bild immer noch als Medium der Repräsentation, das eine wie immer geartete, gebrochene oder inszenierte Abbild- oder Mimesisfunktion erfüllt. Andererseits steht es für die Differenzen, die Abweichungen, die Eigenbewegungen des Mediums, das sich in allen visuellen Verkörperungen zuerst selbst als Bild mitführt, was besonders in der Moderne mit Terminologien wie ikonische Differenz und Trugbild beschrieben wird.
Die Vorlesung bildet das Modul Bildtheorie mit dem Seminar Mobile Blicke Geschichte und Ästhetik des Road Movies.

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