Bauhaus-Universität Weimar

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Fakultät Medien

Vorlesungsverzeichnis der Medienstudiengänge in Thüringen Wintersemester 1999/2000


 

Vorwort

 

Universität Erfurt

Technische Universität Ilmenau

Friedrich-Schiller-Universität Jena

Bauhaus-Universität Weimar 

 

Adressen der Unis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Technische Universität Ilmenau

 

Studiengang Angewandte Medienwissenschaften
Grundstudium, Empfohlenes 1. FS 

 

Empfohlenes 2. FS

 

Empfohlenes 3. FS

 

Hauptstudium

 

Forschungsseminar Medieninnovationen wahlobligatorisch 2FS

 

Praxiswerkstatt wahlobligatorisch

 

Komplex »Multimediale Anwendungen« -wahlobligatorisch

 

Komplex »Medienwirtschaft und Medienrecht« -wahlobligatorisch

 

Studiengang MEDIENWIRTSCHAFT
empfohlenes 1. Fachsemester

 

Empfohlenes 3. Fachsemester:

 

HAUPTSTUDIUM
Empfohlenes 5. Fachsemester

 

Betriebswirschaftslehre für Medienwirtschaft

 

Empfohlenes 7. Fachsemester
Betriebswirtschaftliche Wahlpflichtfächer
WAHLWEISE:

 

Wirtschafts- und rechtswissenschaftliches Wahlpflichtfach
WAHLWEISE:

 

STUDIENGANG MEDIENTECHNOLOGIE 1. Fachsemester

 

3. Fachsemester

 

4. Fachsemester

 

5. Fachsemester

 


Studiengang Angewandte Medienwissenschaften
Grundstudium, Empfohlenes 1. FS

 

2 V
Prof. Dr. Martin Löffelholz

Medientheorie/Mediensoziologie I
In der Veranstaltung werden Themen, Traditionen, Grundbegriffe und theoretische Ansätze der Medien- und Kommunikationswissenschaft erläutert. Ausgehend von einer Identifikation der Medien als Objekt wissenschaftlicher Beobachtung wird in historischer und systematischer Perspektive in den Gegenstandsbereich eingeführt. Darauf aufbauend werden Modelle zur Beschreibung medial vermittelter Kommunikation vergleichend analysiert sowie Handlungs- und Systemtheorien als soziologische Beobachtungsperspektiven der Medienwissenschaft vorgestellt. Die Vorlesung schließt mit einem Ausblick auf die Bedingungen und Veränderungen der Kommunikation in der Informationsgesellschaft.
Mittwoch, 17.00-18.30 Uhr, Großer Hörsaal


2 S
Prof. Dr. Martin Löffelholz

Medientheorie/Mediensoziologie I
In der Veranstaltung werden die in der Vorlesung behandelten Themen vertieft und ergänzt. Im Vordergrund stehen dabei stärker dialogorientierte Lehr- und Lernformen.
AMW 1 Donnerstag, 11.00-12.30 Uhr, Medienzentrum 228


2 S
Dr. Andreas Hepp

Medientheorie/Mediensoziologie I
In der Veranstaltung werden die in der Vorlesung behandelten Themen vertieft und ergänzt. Im Vordergrund stehen dabei stärker dialogorientierte Lehr- und Lernformen.

AMW 2 Freitag, 7.00-8.30 Uhr, AMW 3 Freitag, 9.00-10.30 Uhr, Medienzentrum 228


2 V
Prof. Dr. Gerhard Vowe

Medienpolitik I
Unser Mediensystem ist nicht zu verstehen und nicht zu erklären, wenn man nicht den politischen Aspekt berücksichtigt. Wann und wieviel Werbung in einem Programm zu sehen ist; ob die Pressekonzentration zunimmt oder nicht; ob die Internetnutzung geschlechts- und schichtspezifische Verzerrungen aufweist - alles das hat (auch) seine politischen Gründe. Die unterschiedlichen Profile von Pressepolitik, Rundfunkpolitik und Netzpolitik sollen dadurch deutlich werden, daß die jeweiligen Gestaltungsspielräume, Akteurskonstellationen und Ordnungsrahmen dieser Politikfelder aufgezeigt werden.
Donnerstag, 9.00-10.30 Uhr, Hörsaal 5


2 S
Prof. Dr. Gerhard Vowe

Medienpolitik I
Am Beginn des Studiums steht, sich die Technik des wissenschaftlichen Arbeitens anzueignen; das sind die verschiedenen kommunikativen Fähigkeiten und Fertigkeiten, die erforderlich sind, um effizient und den Anforderungen gemäß wissenschaftliche Arbeiten zu planen und zu strukturieren, Literatur zu recherchieren, zu argumentieren und Ergebnisse zu präsentieren. Dies wird an Beispielen aus dem Felde der Medienpolitik gezeigt und geübt werden. In insgesamt vier Tutoriengruppen werden die in der Vorlesung vorgestellten Arbeitstechniken an praktischen Beispielen eingeübt.
Freitag, (U) 15.00-16.30 Uhr, Hörsaal 5


2 V
Dr.- Ing. Gabriele Schade

Grundlagen der Statistik
Ziel dieser Lehrveranstaltung ist eine praxisnahe, an der Massenkommunikation orientierte Einführung in die Statistik.
Freitag, 13.00-14.30 Uhr, Hörsaal 5


1 S
Dipl.- Inf. Gunther Köhler

Grundlagen der Statistik
Ziel dieser Lehrveranstaltung ist eine praxisnahe, an der Massenkommunikation orientierte Einführung in die Statistik.
AMW 1 Mittwoch, (U) 15.00-16.30 Uhr,
AMW 2 Donnerstag, (U) 11.00-12.30 Uhr,
AMW 3 Donnerstag, (G) 11.00-12.30 Uhr, Helmholtzbau 1538


2 V
Prof. Dr.-Ing. Ilka Philippow

Grundlagen der Informatik
Vermittlung von Übersichtskenntnissen zur Hard- und Software von Computersystemen aus Anwendersicht
Mittwoch, 13.00-14.30 Uhr, Hörsaal 2


1 S
N. N.

Grundlagen der Informatik
AMW 1 Dienstag, (U) 7.00-8.30 Uhr, Helmholtzbau 1538,
AMW 2 Mittwoch, (U) 15.00-16.30 Uhr,
AMW 3 Mittwoch, (G) 15.00-16.30 Uhr, Helmholtzbau 2507


2 V
Prof. Dr.- Ing. Dr. Alfred Kirpal

Technikgeschichte/ -entwicklung
Im Zusammenhang mit einem Grundriß zur Technikgeschichte sollen Fragen der gegenwärtigen Technikentwicklung dargestellt werden. Dabei geht es um das Herausarbeiten von Grundlinien der Entwicklung moderner Technikgebiete im Kontext sozial-, wirtschafts- und ideengeschichtlicher Betrachtung.
Sowohl durch die Darstellung theoretischer Grundlagen der Hervorbringung und Verbreitung von neuer Technik als auch durch Beispiele der Entwicklung ausgewählter Technikgebiete soll im Sinne der Berufsbefähigung der Studierenden ihr Problemverständnis für Technik und Technikentwicklung entwickelt werden. Dabei wird auch auf die Rolle der Medien im Prozeß der Technikdarstellung und Technikvermittlung für eine breite Öffentlichkeit eingegangen.
Montag, 15.00-16.30 Uhr, Hörsaal 4


2 V
Dr. Ulrich Jentzsch

Grundlagen der Ethik
Die Vorlesung ist darauf ausgerichtet, ein Grundverständnis der Philosophie als Universalwissenschaft und darin die »Stellung« und Bedeutung der Aussagen einer philosophischen Ethik zu vermitteln, die aus der Freiheit resultierende Verpflichtung zu moralischem Handeln aufzuweisen, die Unverzichtbarkeit und Verbindlichkeit moralischer Normen auch für naturwissenschaftlich-technische und wirtschaftliche Entwicklungen aufzuweisen, das Verständnis für die Notwendigkeit und Verpflichtung zu wecken, Ziele und Beurteilungskriterien für sozio-technische Entwicklungen in einer verbindlichen Wertehierarchie zu begründen, philosophisches Denken als ständigen Dialog zur Orientierung und Begründung des eigenen, durch Freiheit verantwortlichen Handelns zu begreifen.
Montag, (U) 17.00-18.30 Uhr, Hörsaal 4 Dienstag, (U) 9.00-10.30 Uhr, Hörsaal 5


1 V
Prof. Dr. Wilhelm Schellenberg

Sprachliche Gestaltung
Sprache, Stil und Medientexte - Über Probleme sprachlichen Gestaltens
Dienstag, (G) 9.00-10.30 Uhr, Hörsaal 5


2 S
Dr. Edith Sonntag
Dr. Ruth Geier

Sprachliche Gestaltung
Sprache, Stil und Medientexte - Über Probleme sprachlichen Gestaltens
AMW 1 Freitag, 10.45-12.15 Uhr, Helmholtzbau 1538,
AMW 2 Freitag, 9.00-10.30 Uhr,
AMW 3 Freitag, 7.00-08.30 Uhr, Kirchhoffbau 2077


Empfohlenes 2. FS

 

2 V, 1 Ü
PD Dr. Frank Fechner

Einführung in das Recht
Erlernt werden soll die Fähigkeit, rechtliche Fälle in das jeweilige Rechts-gebiet einzuordnen, sich gezielt Informationen über die verschiedenen Rechtsgebiete zu verschaffen und die Lösungstechniken auf juristische Fälle anzuwenden. Neben den grundsätzlichen Fragen nach den Aufgaben und Methoden des Rechts werden Überblicke über das Öffentliche Recht, das Zivilrecht und das Strafrecht geboten. Damit soll die Fähigkeit erlangt werden, sich zu juristischen Fragen eine grundsätzliche Meinung bilden zu können.
Vorlesung: Montag, 13.15-14.45 Uhr, Hs 2
Übung: Montag, (G), 7.15-8.45 Uhr, Hs Oe 109,
Montag, (U), 7.15-8.45 Uhr, Hs Oe 109


Empfohlenes 3. FS

 

1 V
Prof. Dr. Gerhard Vowe
Medientheorie/Mediensoziologie III
In der Vorlesung wird die öffentliche Kommunikation unter dem Inhaltsaspekt dargestellt, andere Aspekte wie die Kommunikatoren- und die Rezipientenperspektive treten in den Hintergrund. Behandelt werden u. a. folgende Probleme:

  • Typologien von Medienangeboten;
  • die Informationsquellen, auf denen mediale Angebote basieren (z. B. Rolle von PR);
  • die inhaltsbezogenen Normen (z. B. Pornographie);
  • die Verfahren der Angebotserstellung (z. B. Programmplanung);
  • die Verfahren der Untersuchung von Angeboten (z. B. Inhalts-analyse)

Dienstag, (U) 17.00-18.30 Uhr, Hörsaal 5


2 S
Dr. Jens Wolling

Medientheorie/Mediensoziologie III
Die Seminare begleiten und vertiefen die Inhalte der Vorlesung. Sie orientieren sich in ihrem inhaltlichen Ablauf am Programm der Vorlesung, es werden aber teilnehmerzentrierte Arbeitsformen vorherrschen. Teilnehmer sollen Einzelprobleme im Bereich der Medienangebote empirisch erfassen und ihre Erkenntnisse in Präsentationen vorstellen. Diese sollen dann zu Hausarbeiten ausgearbeitet werden.
AMW 1 Montag, 8.45-10.15 Uhr,
AMW 2 Montag, 15.00-16.30 Uhr, Medienzentrum 228


2 S
Martin Emmer, M. A.

Medientheorie/Mediensoziologie III
Die Seminare begleiten und vertiefen die Inhalte der Vorlesung. Sie orientieren sich in ihrem inhaltlichen Ablauf am Programm der Vorlesung, es werden aber teilnehmerzentrierte Arbeitsformen vorherrschen. Teilnehmer sollen Einzelprobleme im Bereich der Medienangebote empirisch erfassen und ihre Erkenntnisse in Präsentationen vorstellen. Diese sollen dann zu Hausarbeiten ausgearbeitet werden.
AMW 3 Mittwoch, 11.00-12.30 Uhr,
AMW 4 Donnerstag, 9.00-10.30 Uhr, Medienzentrum 228


3 P
N. N.

Medienproduktion/Medienpraxis
In der Veranstaltung werden Übungsbeiträge für unterschiedliche Medientypen konzipiert, recherchiert und produziert. Die im vergangenen Semester vermittelten Grundlagenkenntnisse über die Strategien und Instrumente der Recherche sowie über die Auswahl und Präsentation von Informationen werden damit in praktischen Übungen vertieft und erweitert.
AMW 1 Dienstag, 15.00-16.30 Uhr,
AMW 2 Montag, 17.00-18.30 Uhr
AMW 3 Freitag, 15.00-16.30 Uhr,
AMW 4 Donnerstag, 15.00-16.30 Uhr, Medienzentrum 228


2 V
Prof. Dr.-Ing. Dr. Alfred Kirpal

Mediengeschichte
Nach einer kurzgefaßten Darstellung des Zusammenhanges von Medien und Kommunikation soll die Entwicklung der technischen Mittel der Kommunikation behandelt werden. Dies erfolgt unter dem Verständnis der Medien als komplexe soziotechnische Systeme. Der zeitliche und inhaltliche Rahmen umfaßt die Entwicklung des Buchdrucks und des Zeitungswesens, der Fotografie und Kinematografie, der optischen und elektrischen Telegrafie, der Funktechnik von den Anfängen bis zur Gegenwart und der elektronischen Netze. Besonderer Schwerpunkt ist die Entwicklung der elektrotechnisch-elektronischen Medien selbst und ihr Einfluß auf traditionelle Medien.
Montag, 19.00-20.30 Uhr, Hörsaal 2


1 V
Dr. Klaus-Dieter Altmeppen

Öffentlichkeitsarbeit I
Die Vorlesung führt in das Themenfeld »Öffentlichkeitsarbeit« ein und gibt einen Überblick über die wichtigsten Modelle und Begriffe. Im einzelnen werden behandelt: Modelle, Begriffe und Geschichte der Öffentlichkeitsarbeit; Funktionen und Abgrenzungen; Akteure und Organisationen; Konzeptionstechniken, Arbeitstechniken, Methoden und Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit, Öffentlichkeitsarbeit als Beruf: Berufs-organisationen, Tätigkeitsfelder, Berufsbild; Öffentlichkeitsarbeit und Journalismus.
Dienstag, (U) 11.00-12.30 Uhr, Hörsaal 5


1 S
Dr. Klaus-Dieter Altmeppen

Öffentlichkeitsarbeit I
Das Seminar »Öffentlichkeitsarbeit« vertieft die Themen der Vorlesung. Anhand von Basistexten sollen die einzelnen Themenfelder detaillierter besprochen werden. In praktischen Übungen wird ein erster Umgang mit den Methoden der Öffentlichkeitsarbeit eingeübt.
AMW 1 Mittwoch, (U) 11.00-12.30 Uhr, Mehrzweckgebäude 121


1 S
Thorsten Quandt, M. A.

Öffentlichkeitsarbeit I
Das Seminar »Öffentlichkeitsarbeit« vertieft die Themen der Vorlesung. Anhand von Basistexten sollen die einzelnen Themenfelder detaillierter besprochen werden. In praktischen Übungen wird ein erster Umgang mit den Methoden der Öffentlichkeitsarbeit eingeübt.
AMW 2 Donnerstag, (U) 15.00-16.30 Uhr, Helmholtzbau 1527
AMW 3 Donnerstag, (G) 15.00-16.30 Uhr
AMW 4 Dienstag, (G) 11.00-12.30 Uhr, Helmholtzbau 2507


1 V
Prof. Dr. Gerhard Vowe

Medienwirkung/Medienforschung I
In der Vorlesung wird ein Überblick über die wichtigsten Ansätze der Medienwirkungsforschung gegeben. Dabei soll auch deutlich werden, wie sich diese Ansätze und damit das Denken über Medienwirkungen historisch entwickelt haben und wie immer wieder andere Facetten der Medienwirkung in den Forschungsprozeß einbezogen wurden. Es soll darüber hinaus gezeigt werden, wie die Kommunikationswissenschaft Ergebnisse und Methoden anderer Disziplinen - von der Soziologie über die Psychologie bis hin zur Biologie für Untersuchungen im Bereich medialer Kommunikation adaptiert.
Dienstag, (G) 17.00-18.30 Uhr, Hörsaal 5


1 S
Dr. Christoph Kuhlmann

Medienwirkung/Medienforschung I
In den Seminaren wird der Stoff der Vorlesung ergänzt und vertieft.
AMW 1 Dienstag, (G) 11.00-12.30 Uhr, Helmholtzbau 2505
AMW 2 Mittwoch, (U) 13.00-14.30 Uhr, Medienzentrum 228
AMW 3 Montag, (U) 17.00-18.30 Uhr, Helmholtzbau 1519
AMW 4 Mittwoch, (G) 13.00-14.30 Uhr, Medienzentrum 228


2 V
Dr. Rita Schindler

Datenbanken
Vermittlung der Grundlagen für die Nutzung von Datenbanken
Donnerstag, 17.00-18.30 Uhr, Großer Hörsaal


1 S
N. N.

Datenbanken
AMW 1 Mittwoch, (G) 11.00-12.30 Uhr, Mehrzweckgebäude 121
AMW 2 Donnerstag, (G) 15.00-16.30 Uhr, Helmholtzbau 1527
AMW 3 Donnerstag, (U) 15.00-16.30 Uhr, Helmholtzbau 2507
AMW 4 Montag, (G) 17.00-18.30 Uhr, Helmholtzbau 1519


2 V
Prof. Dr. rer. pol. Ralf Trost

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
Mittwoch, 9.00-10.30 Uhr, Hörsaal 4


1 S
N. N.

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
AMW 1 Montag, (G) 13.00-14.30 Uhr, Oeconomicum 305
AMW 2 Dienstag, (G) 15.00-16.30 Uhr,
AMW 3 Dienstag, (U) 15.00-16.30 Uhr, Oeconomicum 118
AMW 4 Montag, (U) 13.00-14.30 Uhr, Oeconomicum 305


2 V
Prof. Dr. jur. Joachim Weyand

Zivilrecht I
Die Vorlesung Zivilrecht I vermittelt die Grundlagen der Rechtsgeschäftslehre sowie der Vertragsgestaltung. Schwerpunkte bilden vor allem der Allgemeine Teil des BGB. Nach einer kurzen Einführung ins Zivil-/Privatrecht erfolgen Erörterungen zur Rechts-, Geschäfts- und Deliktsfähigkeit, zu den Grundlagen und Grenzen der Privatautonomie, zu Vertragsschlüssen, deren Inhalt und Durchführung. Außerdem erfolgt eine erste Übersicht der schuldrechtlichen Problematik mit besonderem Augenmerk auf Ansprüche aus Leistungsstörungen und Pflichtverletzungen, wie Nichterfüllung, Verzug und Schlechterfüllung.
Vorlesung: Montag, 10.45-12.15 Uhr, Großer Hörsaal
fak. Übungen: Freitag, (U) 10.45-12.15 Uhr, Hs Oe 117
Freitag, (U), 13.00-14.30 Uhr, Hs Oe 117; 14.45-16.15 Uhr, Hs Oe 117
Freitag, (G), 13.00-14.30 Uhr, Hs Oe 109; 14.45-16.15 Uhr, Hs Oe 109


2 V
Prof. Dr.-Ing. Peter Kurtz

Arbeitswissenschaft
Die Lehrveranstaltung vermittelt physiologische und psychologische Grundlagen zur menschlichen Leistung insbesondere im Zusammenhang mit dem Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechnologien. Die ergonomische Gestaltung von Arbeitsplätzen und modernen Arbeitsstrukturen bezieht sich auf die Bildschirmarbeit, die Schnittstellengestaltung »Mensch - Maschine« und den Einsatz geeigneter Medientechnologien.
Freitag, 13.00-14.30 Uhr, Hörsaal 4


Hauptstudium

 

2 V
Prof. Dr. Martin Löffelholz

Grundlagen Medienkommunikation
In der Mediengesellschaft müssen Akteure aus zum Beispiel Politik, Wirtschaft und Wissenschaft öffentlichkeitsbezogen agieren, wollen sie erfolgreich sein. In der Vorlesung werden Konzepte, Strategien und Instrumente medialer Kommunikation vorgestellt, mit denen individuelle und/oder organisierte Akteure versuchen, ihre öffentliche Wahrnehmung strategisch zu beeinflussen. Auf der Grundlage kommuni-kations-, system-, akteurs- und evolutionstheoretischer Ansätze wird Öffentlichkeit als dynamisches soziales System modelliert, das sich im Zuge der Medienevolution in vielfältige Teilöffentlichkeiten (z. B. politische Öffentlichkeit, Unternehmensöffentlichkeit) und Leistungssysteme (z. B. Journalismus, Public Relations) differenziert hat, die das strategische publizistische Handeln individueller und organisierter Akteure präformieren.
Dienstag, 19.00-20.30 Uhr, Hörsaal 2


2 V
Vertr.-Prof. Dr. Dr. Matthias Karmasin

Grundlagen Medienmanagement
In der Vorlesung werden die zentralen Aufgabenbereiche des Medienmanagements vermittelt. Im Vordergrund stehen die verschiedenen Funktionsbereiche - also Medienmanagement als Personal- und Organisationsmanagement, als Projektmanagement, als Marketingmanagement, als Produktionsmanage-ment, als interkulturelles Management, als Kostenmanagement und Controlling, als Total Quality Management, als Integrity Management, als Stakeholder Managment der Medienunternehmung und als Selbstmanagement.
Mittwoch, 19.00-20.30 Uhr, Großer Hörsaal


2 V
Prof. Dr. Paul Klimsa
Grundlagen Medienproduktion/Medienpraxis
Hörsaal 2, siehe Aushang


2 V
Dipl.- Ing. Frank Rotzoll

Multimedia-Tools
In den Lehrveranstaltungen werden alle im Multimediabereich nötigen Werkzeuge an Hand von konkreten Beispielen besprochen. Dabei werden Verfahren und Eigenheiten der Werkzeuge in bezug auf die Bearbeitung der einzelnen Medien aufgezeigt. Die Struktur der Veranstaltung zielt darauf, möglichst Vertreter aller unten aufgeführten Kategorien zu behandeln, um ein Grundgerüst zu schaffen, allgemeine multimediale Präsentationen unterschiedlichen Typs erstellen zu können.
Kategorien von Werkzeugtypen:

  • Internetdienste
  • Autorensysteme
  • Werkzeuge fürs WWW (Browser, Viewer, Entwicklungsumgebungen)
  • Bildbearbeitungsprogramme
  • Animationssysteme
  • Videobearbeitungsprogramme

Montag, 19.00-20.30 Uhr, Hörsaal 4


2 S
N. N.

Multimedia-Tools
In den Lehrveranstaltungen werden alle im Multimediabereich nötigen Werkzeuge an Hand von konkreten Beispielen besprochen. Dabei werden Verfahren und Eigenheiten der Werkzeuge in bezug auf die Bearbeitung der einzelnen Medien aufgezeigt. Die Struktur der Veranstaltung zielt darauf, möglichst Vertreter aller unten aufgeführten Kategorien zu behandeln, um ein Grundgerüst zu schaffen, allgemeine multi- mediale Präsentationen unterschiedlichen Typs erstellen zu können.

Kategorien von Werkzeugtypen:

  • Internetdienste
  • Autorensysteme
  • Werkzeuge fürs WWW (Browser, Viewer, Entwicklungs-umgebungen)
  • Bildbearbeitungsprogramme
  • Animationssysteme
  • Videobearbeitungsprogramme

Max. 25 Teilnehmer
AMW 1 Dienstag, 7.00-8.30 Uhr, Helmholtzbau 2501
AMW 2 Dienstag, 10.45-12.15 Uhr, Helmholtzbau 1519
AMW 3 Donnerstag, 7.00-8.30 Uhr, Helmholtzbau 2507
AMW 4 Mittwoch, 13.00-14.30 Uhr, Helmholtzbau 1539


2 V
Dipl.- Ing. Frank Rotzoll

Hypermedia
In diesem Fach werden die Strukturen von Hypertext- und Hypermediasystemen am Beispiel des Internet vermittelt.
Freitag, 15.00-16.30 Uhr, Hörsaal 4


2 V
Prof. Dr. oec. Herfried Schneider

Projektmanagement
Donnerstag, 17.00-18.30 Uhr, Großer Hörsaal


2 V
Prof. Dr. sc. oec. Karl-Heinz Hoppe

Grundlagen des Marketings
Montag, 17.00-18.30 Uhr, Hörsaal 5


Forschungsseminar Medieninnovationen wahlobligatorisch 2.FS

 

2 FS
Prof. Dr. Gerhard Vowe

Politische Partizipation und Netzkommunikation
Der gegenwärtige Entwicklungsstand der Kommunikationstechnik ermöglicht eine bisher nicht gekannte Vielfalt an interaktiven Kommunikationsmöglichkeiten auch im politischen Bereich. In diesem Seminar sollen die wechselseitigen Herausforderungen von politischer Beteiligung und technischen Potentialen der Netzkommunikation untersucht werden. Die Teilnehmer sollen empirische Teilstudien zum Nutzungs-, zum Angebots- und zum Wirkungsaspekt von Netzkommunikation mit politischem Bezug erstellen.
Max. 20 Teilnehmer
Mittwoch, 15.00-16.30 Uhr, Medienzentrum 228


2 FS
Prof. Dr. Gerhard Vowe

Mediensysteme im internationalen Vergleich
Wie schon ein Blick in eine englische Zeitung oder in ein österreichisches Fernsehprogramm zeigt, sind Mediensysteme ein Spiegel ihrer jeweiligen Länder. Sie sind von den jeweils hegemonialen Wertorientierungen eines Landes geprägt. Dies wird auch deutlich an den Medienpolitiken, mit denen eine Gesellschaft ihre öffentliche Kommunikation zu prägen versucht. Ziel des internationalen Vergleichs von Mediensystemen ist es, zugleich Unterschiede und Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen Mediensystemen festzustellen und dabei ein Vorgehen zu entwickeln, mit dem die Unterschiede in einer intersubjektiv gültigen Weise ermittelt werden kann.
Zunächst gilt es, sich darüber klar zu werden, was die Maßstäbe sind, mit denen man ein Mediensystem beurteilt. Auf dieser Grundlage sollen dann von den Teilnehmern Länderprofile erstellt werden - also Sammlungen von Merkmalen, aus denen sich die Charakterisierung eines Mediensystems ergibt. Die Länderprofile bieten dann die Möglichkeit des Vergleichs und damit die Kontrastierung nationaler Wege und Ziele.
Max. 20 Teilnehmer
Donnerstag, 15.00-16.30 Uhr, Medienzentrum 216


2 FS
Prof. Dr. Martin Löffelholz

Online-Journalismus: Zur Transformation traditioneller Formen der Medienkommunikation
Die Zukunft des Journalismus im Zeitalter der Digitalisierung steht im Mittelpunkt des Seminars. Im einzelnen geht es um die Analyse veränderter Produktionsbedingungen, modifizierter Redaktionsstrukturen, neuer Recherchemöglichkeiten, der Gestaltung von Online-Medien-angeboten und neuer Nutzungsmuster auf seiten der Rezipienten. Online-Kommunikation ist nicht nur Gegenstand des Seminars, sondern zugleich sein wesentliches Medium: Die Veranstaltung findet gleichzeitig an der Universität Trier und der Technischen Universität Ilmenau statt. Die Studierenden in Ilmenau und Trier werden in den Seminar-Veranstaltungen online verbunden sein sowie in digitalen, universitätsübergreifenden Arbeitsgruppen per E-mail und Diskus-sionsforen zusammenarbeiten.
Max. 15 Teilnehmer
Donnerstag, 14.00-16.00 Uhr, Medienzentrum 228


2 FS
Dr. Klaus-Dieter Altmeppen

Wie die Wissenschaft das Internet beurteilt - und was die Wirtschaft dazu sagt
Das Ziel des Seminars besteht darin, die Folgen des Internets für das Mediensystem (ergänzt oder ersetzt das Internet andere Medien?) einerseits und die Folgen der Ausbreitung des Internets in nahezu allen Wirtschaftsbereichen andererseits aufzuarbeiten. Aus der Anwendungsvielfalt des Netzes resultieren neue Fragestellungen, wie zum Beispiel die Internetökonomie, die Veränderungen von (Medien-)Unternehmen und ihrer Organisation, die Berufsfeldveränderungen sowie die neuen oder modifizierten Ausbildungsangebote. Die Reaktionen von Wissenschaft und Wirtschaft hierauf sollen im Seminar herausgearbeitet werden.
Max. 20 Teilnehmer
Dienstag, 17.00-18.30 Uhr, Medienzentrum 216


2 FS
Vertr.-Prof. Dr. Dr. Matthias Karmasin

Internationales und Interkulturelles Medienmanagement
In der Lehrveranstaltung werden die Bedingungen und Voraussetzungen sowie die Perspektiven und Probleme von Medienmanagement im Zeitalter global und länderübergreifend operierender transnationaler Medienkonzerne erforscht. Im Seminar wird die internationale Diskussion zum Thema historisch und systematisch aufgearbeitet sowie hinsichtlich der sich ergebenden Veränderungen theoretisch und praktisch reflektiert.
Max. 20 Teilnehmer
Dienstag, 17.00-18.30 Uhr, Medienzentrum 228


Praxiswerkstatt wahlobligatorisch

 

3 PW
Thorsten Quandt, M. A.
Dipl.-Chem. Kersten Hoppe

Zeitschriftenproduktion
Die im vergangenen Semester von Studierenden erstellten Konzepte einer Institutszeitschrift werden in der Praxiswerkstatt zunächst verglichen, dann zu einem Konzept verdichtet und schließlich als »Nullnummer« der zukünftigen Institutszeitschrift umgesetzt. Die Produktion erfolgt in der Lehrredaktion »Print-/Web-Publishing«. Neben theorie- und reflexionsorientierter Didaktik erfolgt die Ausbildung insbesondere im Sinne des »learning-by-doing«, also durch Projektarbeit und durch die Simulation redaktioneller Abläufe im Rahmen der Lehrredaktion. Es ist vorgesehen, die erste Ausgabe der Institutszeitschrift gegen Ende des Wintersemesters zu publizieren.
Max. 15 Teilnehmer
Mittwoch, 15.00-17.30 Uhr, Medienzentrum 410 (Lehrredaktion)


3 PW
Hermann Bernd

Fernsehen
Die Praxiswerkstatt »Fernsehen« gliedert sich in vier Bereiche. Ziel dabei ist es, daß die Studenten am Ende des Semesters in Teamarbeit einen 3-4 Minuten langen, sendefähigen Fernsehbericht produzieren. Die Praxiswerkstatt »Fernsehen« gibt Hintergrundinformationen über Struktur und Funktion eines Fernsehsenders am Beispiel des ZDF. Die Studenten sollen dabei erkennen, daß im aktuellen Nachrichtengeschäft Redaktionen und Reporter/Korrespondent ständig kommunizieren. Einige Einzelfälle sollen klären, wie letztlich ein Beitrag ins Programm kommt. Dazu gehört die Erläuterung spezifischer Termini.
Max. 15 Teilnehmer
Montag, 15.00-20.00 Uhr (14-tägig), Medienzentrum 216


3 PW
Dipl.- Ing. Lutz Gerlach

Hörfunk
Max. 15 Teilnehmer
Freitag, 9.00-14.30 Uhr, Medienzentrum 216


3 PW
Dipl.- Art. Klaus Locke

Mediendesign (2 Gruppen)
Die Lehrveranstaltungen befassen sich mit der Wahrnehmung und den Grundlagen der Gestaltung. Die Spezifik neuer multimedialer Ereig-nisse wird besonders behandelt. Die Aufbereitung der Daten für die unterschiedlichsten medialen Produkte ist hierbei das besondere Thema der Lehrveranstaltung. Grundlegende technische und handwerkliche Voraussetzungen für eine digitale Bildbearbeitung (z. B. Photoshop) und das Erstellen von Layoutvorlagen (HTML-Sprache) sollten als Voraussetzung von den Studenten mitgebracht werden. Das Thema wird bis zum Semesterende am Beispiel eines persönlichen Images des Studenten abgearbeitet und als Leistung bewertet.
Max. 15 Teilnehmer pro Seminar
Montag, 9.00-11.30 Uhr, 12.00-14.30 Uhr, Medienzentrum RTK 4


3 PW
Vertr.-Prof. Dr. Dr. Matthias Karmasin

Projektmanagement eines Internet-Consulting-Angebotes
In der Lehrveranstaltung werden die Grundlagen des Projekt- und Entwicklungsmanagements vermittelt und angewandt. Die Teilnehmer des Seminars werden in Gruppen zusammengefaßt und mit Problemstellungen aus der Praxis medialer Produktion konfrontiert. Die Lehrveranstaltung wird in Kooperation mit Peter Nausner (Inhaber und Geschäftsführer der Unternehmensberatung Nausner & Nausner) durchgeführt und bietet damit die Möglichkeit Anregungen und Feedback aus der Praxis zu bekommen.
Max. 15 Teilnehmer
Donnerstag, 8.30-11.00 Uhr,Medienzentrum 216


3 PW
Vertr.-Prof. Dr. Dr. Matthias Karmasin

Personalmanagement und Karriere in der Medienbranche
In der Lehrveranstaltung werden die wesentlichsten Methoden und Ansätze des Personalmanagements vermittelt und angewandt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Kleingruppenarbeit, in der die Studierenden mit Problemstellungen aus der Praxis konfrontiert und theoretische Kenntnisse in »Echtzeitbetrieb« umgesetzt werden sollen.
Max. 15 Teilnehmer
Donnerstag, 11.30-14.00 Uhr, Medienzentrum 216


3 PW

Dr. Gabriele Schade
Erstellen einer CD-ROM
Max. 15 Teilnehmer


3 PW
Dr. Tobias Liebert

Öffentlichkeitsarbeit
In der Öffentlichkeitsarbeit/PR kommt ein vielfältiges Arsenal von Mitteln zum Einsatz, das u. a. von Pressetexten über eigene Publikationen und Veranstaltungen bis hin zum Sponsoring reichen kann. Das Seminar vermittelt einen Überblick über diese Instrumente und schlägt eine sinnvolle Systematik vor, die PR nicht auf »Pressearbeit« reduziert, sondern beispielsweise interne Kommunikation und PR-Wirkungskontrolle einschließt. Dabei sollen stets auch strategische Aspekte, d. h. der Bezug des Mitteleinsatzes zum PR-konzeptionellen Prozeß, im Blick bleiben. Ausgewählte Mittel, z. B. Pressemitteilung und Imageprospekt, werden näher betrachtet, ihre inhaltlichen und formalen Gestaltungsprinzipien sowie Einsatzkriterien an Beispielen diskutiert und in Teilschritten praktisch geübt. Die Seminarteilnehmer können sich auch mit Referaten und/oder Hausarbeiten zu einzelnen PR-Instrumenten bzw. Methoden aktiv am Seminar beteiligen.
Max. 15 Teilnehmer
Montag, (U) 11.30-14.30 Uhr, Medienzentrum 228


Komplex »Multimediale Anwendungen« -wahlobligatorisch

 

1 V, 1 S
Dr. Hans-Peter Schade

Angewandte Tonstudiotechnik
Seminar und Vorlesung, Ort und Zeit bitte erfragen


1 V, 1 S
Dr. Hans-Peter Schade

Angewandte Videostudiotechnik

  • Videosignalformen
  • Objektiv
  • Bildwandler
  • Kameraabgleich
  • Licht/Beleuchtung I
  • Beleuchtung II
  • Analoge Magnetbandaufzeichnung I
  • Analoge Magnetbandaufzeichnung II
  • Analoge Magnetbandaufzeichnung III
  • Konventioneller Schnitt I
  • Konventioneller Schnitt II, Bildmischung
  • Digitalisierung, Kompression I
  • Kompression II
  • Digitale Videosignalaufzeichung
  • Virtuelle Studiotechnik

Seminar und Vorlesung, Ort und Zeit bitte erfragen


2 V
Prof. Dr. Beat Brüderlin

Grundlagen der Computergrafik
Donnerstag, 10.45-12.15 Uhr, Hörsaal 2


2 V
Dr.-Ing. Gabriele Schade

Computerethik
Vorlesung und Seminar sollen Veränderung der Werte, Normen, Anschauungen und Verhaltensweisen der Menschen durch die universellen Möglichkeiten des Computers aufzeigen.
Ort und Zeit bitte erfragen


Komplex »Medienwirtschaft und Medienrecht« -wahlobligatorisch

 

2 V
Dr. oec. Kerstin Pezoldt

Medienmarketing
Montag, 9.00-10.30 Uhr, Großer Hörsaal


2 V, 1 S
Prof. Dr. sc. oec. Karl-Heinz Hoppe

Marketing I
Dienstag, 9.00-10.30 Uhr, Großer Hörsaal
Seminar: Ort und Zeit bitte erfragen


2 V
Dr. Dietrich von der Oelsnitz

Strategische Unternehmensführung
Mittwoch, 10.45-12.15 Uhr, Hörsaal 4


2 V, 1 S
Prof. Dr. sc. oec. Rolf Dintner

Organisation
Dienstag, 13.00 und 15.00 Uhr, Hörsaal Oeconomicum
Seminar: Ort und Zeit bitte erfragen


2 V, 1 S
Prof. Dr. rer. pol. Rolf Trost

Finanzwirtschaft
Dienstag, 13.00-14.30 Uhr, Hörsaal 4
Seminar: Ort und Zeit bitte erfragen


2 V, 1 S
Dr. oec Bernd Lindemann

Investitionsrechnung
Freitag, 7.15-8.45 Uhr, Hörsaal Oecomicum
Seminar: Ort und Zeit bitte erfragen


2 V, 1 S
Prof. Dr. rer. pol. Hermann Kallfaß

Industrieökonomie
Mittwoch, 9.00-10.30 Uhr, Großer Hörsaal
Seminar: Ort und Zeit bitte erfragen


2 V, 1 S
Prof. Dr. rer. pol. Hermann Kallfaß

Wettbewerbspolitik
Dienstag, 15.00-16.30 Uhr, Oeconomicum 311
Seminar: Ort und Zeit bitte erfragen


2 V, 1 S
Prof. Dr. rer. pol. Lothar Wegehenkel

Medienökonomie I
Montag, 15.00-16.30 Uhr, Hörsaal Oeconicum
Seminar: Ort und Zeit bitte erfragen


2 V, 1 Ü
Prof. Dr. jur. Joachim Weyand

Zivilrecht II
Die Vorlesung vermittelt - aufbauend auf die Vorlesung Zivilrecht I - Kenntnisse zu Fragen des privaten Wirtschaftsrechts, insbesondere zur Abwicklung und zu möglichen Leistungsstörungen zivilrechtlicher Verträge. Neben den verschiedenen Vertragstypen selbst, wie Kauf- oder Gebrauchsüberlassungsverträge, wird auch auf deren Problematik hinsichtlich des alltäglichen Geschäftsverkehrs eingegangen.
Darüber hinaus liegt ein weiterer Schwerpunkt im Kreditsicherungsrecht mit den Themen Bürgschaft, Sicherungsübereignung, Pfandleihe und Hypothek.
Vorlesung: Montag, 15.00-16.30 Uhr, Großer Hörsaal
Übung: Dienstag (U), 9.00-10.30 Uhr, Hs Oe 109
Dienstag (G), 9.00-10.30 Uhr, Hs Oe 109 und 14.45-16.15 Uhr, Sr Oe 311
Montag (U), 10.45-12.15 Uhr, Sr Oe 404


2 V, 1 Ü
PD Dr. Frank Fechner

Medienrecht I
Erlangung der Grundkenntnisse im Medienrecht, Anwendung des Thüringer Pressegesetzes, des Thüringer Rundfunkgesetzes und Staatsvertrag über den Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) sowie Fragen der Praxis, insbesondere der Rechtsdurchsetzung und der Rechtsentwicklung im Bereich der "Neuen Medien".
Vorlesung: Dienstag, 15.00-16.30 Uhr, Hs Oe 109
Übung: Dienstag (U), 7.15-8.45 Uhr, Hs Oe 117
Dienstag (G), 7.15-8.45 Uhr, Hs Oe 117


2 S
Vertr.-Prof. Dr. Dr. Matthias Karmasin

Medienjournalismus in AV-Medien
In der Lehrveranstaltung wird die Darstellung von Medienjournalismus hinsichtlich ihrer Ästhetik, aber auch ihrer impliziten und expliziten Wertungen analysiert. Im Vordergrund steht der Wandel der Thematisierung von AV-Journalismus in erfolgreichen und vielbeachteten Film- und Fernsehproduktionen in der Zeit. Die Studierenden lernen in dieser Lehrveranstaltung empirische Möglichkeiten der Reflexion auf ihr späteres Tätigkeitsfeld und deren gesellschaftliche Repräsentation kennen und anwenden.
Mittwoch, 17.00-18.30 Uhr, Medienzentrum 228


2 S
Prof. Kurt Morneweg

Modelle für journalistische Aktivitäten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Internet
In dem Seminar werden die Möglichkeiten erörtert, nutzerorien-tierte aktuelle Informationen am Beispiel von Bildungseinrichtungen in Thüringen (Schule, Wirtschaft, Hochschule, Wissenschaft, Forschung) im Netz darzustellen und mit den Programmaktivitäten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu verknüpfen. Dabei soll eine breite Palette denkbarer Abbildungen diskutiert und geprüft werden mit dem Ziel, Strukturen für eine Internetproduktion zu entwickeln, die in einem Stufenplan realisiert werden kann.
Mittwoch, (G) 08.30 Uhr-12.30 Uhr, Medienzentrum 216


2 S
Prof. Dr.-Ing. Reinhard Schramm

Online-Recherche
Eine Einführung in das Information Retrieval und in ausgewählte Retrievalsprachen schaffen die Basis, Fachinformation mittels moderner Informationstechnologien (Online- und CD-ROM-Datenbanken, Internet-Angebote) zu nutzen. Die Studierenden werden befähigt, zeit- und kostensparend Online-Recherchen durchzuführen. Der Ermittlung von Kerninformationen wird besondere Aufmerksamkeit gewidmet.
Montag, (G) 13.00-16.00 Uhr, PATON


Studiengang MEDIENWIRTSCHAFT

empfohlenes 1. Fachsemester

 

 

3 V, 1 S
N. N.

Mathematik I
Dienstag, 9.00-10.30 Uhr, Hs 2
Seminar: Dienstag, 13.00-14.30 Uhr, Hs C 117


2 V, 1 S
Prof. Dr.-Ing. Ilka Philippow

Grundlagen der Informatik
Vermittlung von Übersichtskenntnissen zur Hard- und Software von Computersystemen aus Anwendersicht.
Mittwoch, 13.00-14.30 Uhr, Hörsaal 2
Seminar: Montag (U), 10.45-12.15 Uhr, Sr H 2501


2 V, 1 S
Prof. Dr. Martin Löffelholz

Medientheorie
In der Veranstaltung werden Themen, Traditionen, Grundbegriffe und theoretische Ansätze der Medien- und Kommunikationswissenschaft erläutert.
Mittwoch, 17.00-18.30 Uhr, Großer Hörsaal,
Seminar: Mittwoch (U), 15.00-16.30 Uhr, Sr H 1527


2 S
Prof. Dr. Rolf Dintner

Buchführung
Dienstag, 16.45-18.15 Uhr, Hs Oe 109


2 V
Prof. Dr. Dietrich von der Oelsnitz

Allgemeine BWL - Institutionen
Donnerstag, 9.00-10.30 Uhr, GrHs


2 V, 1 S
Prof. Dr. Karl-Heinz Hoppe

Allgemeine BWL - Marketing
Dienstag, 15.00-16.30 Uhr, GrHs
Seminar: Freitag (G), 9.00-10.00 Uhr, Hs Oe 117


3 V, 1 S
Prof. Dr. Lothar Wegehenkel

Grundlagen der VWL - Mikroökonomie
Mittwoch, 11.00-12.30 Uhr, GrHs
Donnerstag (U), 13.00-14.30 Uhr, GrHs
Seminar: Montag, 9.00-10.30 Uhr, Hs Oe 109


2 V, Ü S
PD Dr. Frank Fechner

Einführung in das Recht
Erlernt werden soll die Fähigkeit, rechtliche Fälle in das jeweilige Rechtsgebiet einzuordnen, sich gezielt Informationen über die verschiedenen Rechtsgebiete zu verschaffen und die Lösungstechniken auf juristische Fälle anzuwenden. Neben den grundsätzlichen Fragen nach den Aufgaben und Methoden des Rechts werden Überblicke über das Öffentliche Recht, das Zivilrecht und das Strafrecht geboten. Damit soll die Fähigkeit erlangt werden, sich zu juristischen Fragen eine grundsätzliche Meinung bilden zu können.
Vorlesung: Montag, 13.15-14.45 Uhr, Hs 2
Übung: Montag (G), 7.15-8.45 Uhr, Hs Oe 109
Montag (U), 7.15-8.45 Uhr, Hs Oe 109


Empfohlenes 3. Fachsemester:

 

2 V, 1 S
Prof. Dr. Martin Böselt

Mathematische Methoden für Wirtschaftswissenschaften - Statistik
Montag, 15.00-16.30 Uhr, Hs 2
Seminar: Mittwoch (G), 10.45-12.15 Uhr, Hs Oe 117


2 V, 1 S
Dr. Hans-Peter Schade
Grundlagen der Medientechnik
Donnerstag, 7.00-8.30 Uhr, GrHs
Seminar: Dienstag (U), 11.00-12.30 Uhr, Sr H 1539


2 V
Prof. Dr. Alfred Kirpal

Mediengeschichte und -entwicklung
Mittwoch, 17.00-18.30 Uhr, Hs 2


1 V, 1 P
Dr. Jochen Beyer

Wirtschaftinformatik
Donnerstag, 9.00-10.30 Uhr, Hs 2
Dienstag, 13.00-18.00 Uhr, RL 4 u. 7


3 V, 1 S
Prof. Dr. Herfried Schneider

Allgemeine BWL - Produktionswirtschaft
Donnerstag, 15.00-16.30 Uhr, GrHs
Mittwoch (G), 13.00-14.30 Uhr, GrHs
Seminar: Freitag (G), 7.15-8.45 Uhr, Hs Oe 117


2 V
Prof. Dr. Rolf Dintner

Allgemeine BWL - Externes Rechnungswesen
Donnerstag, 10.45-12.15 Uhr, GrHs


2 V, 1 S
Prof. Dr. Hermann Kallfaß

Grundlagen der VWL - Theorie der Wirtschaftspolitik
Dienstag, 9.00-10.30 Uhr, GrHs
Seminar: Montag (G), 9.00-10.30 Uhr, Hs Oe 117


2 V, 1 S
Prof. Dr. Hermann Kallfaß

Grundlagen der VWL - Industrieökonomik I
Mittwoch, 9.00-10.30 Uhr, GrHs
Seminar: Donnerstag (G), 13.00-14.30 Uhr, Sr Oe 311


2 V, 1 Ü
Prof. Dr. Joachim Weyand

Zivilrecht I
Die Vorlesung Zivilrecht I vermittelt die Grundlagen der Rechtsgeschäftslehre sowie der Vertragsgestaltung. Schwerpunkte bilden vor allem der Allgemeine Teil des BGB. Nach einer kurzen Einführung ins Zivil-/Privatrecht erfolgen Erörterungen zur Rechts-, Geschäfts- und Deliktsfähigkeit, zu den Grundlagen und Grenzen der Privatautonomie, zu Vertragsschlüssen, deren Inhalt und Durchführung. Außerdem erfolgt eine erste Übersicht der schuldrechtlichen Problematik mit besonderem Augenmerk auf Ansprüche aus Leistungsstörungen und Pflichtverletzungen, wie Nichterfüllung, Verzug und Schlechterfüllung.
Montag, 10.45-12.15 Uhr, Großer Hörsaal
Übung (fakultativ): Freitag, (U), 10.45-12.15 Uhr, Hs Oe 117;13.00-14.30 Uhr, Hs Oe 117; 14.45-16.15 Uhr, Hs Oe 117; 13.00-14.30 Uhr, Hs Oe 109; 14.45-16.15 Uhr, Hs Oe 109


HAUPTSTUDIUM

Empfohlenes 5. Fachsemester

 

2 V, 2 S
N. N.

Multimedia-Tools
Freitag, 15.00-16.30 Uhr, GrHs
Seminar: Mittwoch, 17.00-18.30 Uhr, RL 4


2 V
N. N.
Grundlagen der Medienproduktion
Freitag, 19.00-20.30 Uhr, GrHs


2 V
Prof. Dr. Martin Löffelholz

Grundlagen der Medienkommunikation
Donnerstag, 19.00-20.30 Uhr, GrHs


2 V, 1 Ü
Prof. Dr. jur. Joachim Weyand

Zivilrecht II
Die Vorlesung vermittelt - aufbauend auf die Vorlesung Zivilrecht I - Kenntnisse zu Fragen des privaten Wirtschaftsrechts, insbesondere zur Abwicklung und zu möglichen Leistungsstörungen zivilrechtlicher Verträge. Neben den verschiedenen Vertragstypen selbst, wie Kauf- oder Gebrauchsüberlassungsverträge, wird auch auf deren Problematik hinsichtlich des alltäglichen Geschäftsverkehrs eingegangen.
Darüber hinaus liegt ein weiterer Schwerpunkt im Kreditsicherungsrecht mit den Themen Bürgschaft, Sicherungsübereignung, Pfandleihe und Hypothek.
Vorlesung: Montag, 15.00-16.30 Uhr, Großer Hörsaal
Übung: Dienstag (G), 9.00-10.30 Uhr, Hs Oe 109; 14.45-16.15 Uhr, Sr Oe 311; (U), 9.00-10.30 Uhr, Hs Oe 109
Montag (U), 10.45-12.15 Uhr, Sr Oe 404,


2 V
Prof. Dr. Lothar Wegehenkel

Marktsystemtheorie
Dienstag, 15.00-16.30 Uhr, Hs 2


Betriebswirschaftslehre für Medienwirtschaft

 

2 V
Prof. Dr. Rolf Dintner

Rechnungswesen
Mittwoch, 9.00-10.30 Uhr, Hs 2


2 V
Prof. Dr. Ralf Trost

Investition/Finanzierung
Mittwoch, 15.00-16.30 Uhr, GrHs


2 V
Dr. Kerstin Pezoldt
Marketing
Montag, 9.00-10.30 Uhr, GrHs


2 V
Prof. Dr. Herfried Schneider

Projektmanagement
Donnerstag, 17.00-18.30 Uhr, GrHs


2 V
Prof. Dr. Dietrich von der Oelsnitz

Strategische Unternehmensführung
Mittwoch, 10.45-12.15 Uhr, Hs 2


2 V
N. N.

Steuern/Prüfungswesen
Montag, 10.45-12.15 Uhr, Hs 2


Empfohlenes 7. Fachsemester
Betriebswirtschaftliche Wahlpflichtfächer
WAHLWEISE:

 

2 V, 1 S
Prof. Dr. Karl-Heinz Hoppe

Marketing I
Dienstag, 9.00-10.30 Uhr, Hs 4,
Seminar: Montag (U), 10.45-12.15 Uhr, Sr Oe 311


2 V, 1 S
Prof. Dr. Ralf Trost

Finanzwirtschaft
Dienstag, 13.00-14.30 Uhr, Hs 4
Seminar: Mittwoch (G), 16.45-18.15 Uhr, Sr Oe 404


2 V, 1 S
Dr. Bernd Lindemann

Investitionsrechnung
Freitag, 7.15-8.45 Uhr, Hs Oe 109
Seminar: Montag (U), 9.00-10.30 Uhr, Sr Oe 404


2 V, 1 S
Prof. Dr. Dietrich von der Oelsnitz

Unternehmensführung/Personalwirtschaft (Organisation)
Mittwoch, 15.00-16.30 Uhr, Hs Oe 109
Seminar: Donnerstag (G), 10.45-12.15 Uhr, Hs Oe 118


2 V, 1 S
N. N.

Steuern/Prüfungswesen I
Montag, 16.30-18.00 Uhr, Hs Oe 118
Seminar: Montag (G), 18.15-19.45 Uhr, Sr Oe 404


2 V, 1 S, 1 P
Prof. Dr. Peter Gmilkowsky

Wirtschaftsinformatik - Anwendungssysteme in Produktion und Logistik
Donnerstag, 13.00-14.30 Uhr, Hs Oe 109
Seminar: Donnerstag (U), 14.45-16.15 Uhr, Sr Oe 404
Praktikum: Donnerstag (G), 14.45-16.15 Uhr, RL 4,7


Wirtschafts- und rechtswissenschaftliches Wahlpflichtfach

WAHLWEISE:

 

 

2 V, 1 S
Prof. Dr. Lothar Wegehenkel

Volkswirtschaftslehre - Medienökonomie I
Montag, 14.45-16.15 Uhr, Hs Oe 109
Seminar: Mittwoch (G), 7.15-8.45 Uhr, Sr Oe 404


2 V, 1 S
Prof. Dr. Fritz Söllner

Volkswirtschaftslehre - Neue Politische Ökonomie I
Dienstag, 16.45-18.15 Uhr, Hs Oe 118
Seminar: Dienstag (G), 7.15-8.45 Uhr, Sr Oe 404


2 V, 1 S
PD Dr. Frank Fechner

Medienrecht
Erlangung der Grundkenntnisse im Medienrecht, Anwendung des Thüringer Pressegesetzes, des Thüringer Rundfunkgesetzes und Staatsvertrages über den Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) sowie Fragen der Praxis, insbesondere der Rechtsdurchsetzung und der Rechtsentwicklung im Bereich der »Neuen Medien".
Dienstag, 15.00-16.30 Uhr, Hs Oe 109
Seminar: Dienstag (U), 7.15-8.45 Uhr, Hs Oe 117


2 V, 1 Ü
Ass. iur. Jens Schubert

Europäisches Wirtschaftsrecht I
Die Veranstaltung stellt zunächst die Entwicklung der Europäischen (Wirtschafts-) Gemeinschaft dar und erläutert Grundlagen, Strukturprinzipien und Institutionen der Europäischen Union. Darüber hinaus werden die Bedeutung des grenzüberschreitenden Wirtschaftsrechts, die Grundfreiheiten in der Europäischen Union, die Grundlagen und Rechtsetzungskompetenzen der Europäischen Union auf wirtschaftlichem Gebiet und die Auswirkungen der europäischen Rechtssetzung auf das Wirtschaftsrecht in den Mitgliedstaaten (unter besonderer Berücksichtigung der Entwicklung in Deutschland) problematisiert.
Donnerstag, 10.45-12.15 Uhr, Hs Oe 109
Übung: Montag (U), 18.15-19.45 Uhr, Sr Oe 404


STUDIENGANG MEDIENTECHNOLOGIE 1. Fachsemester

 

 

4 V, 2 S
Dr. Wernicke

Höhere Mathematik I

  • Einführung in das Lehrgebiet
  • Reelle und komplexe Zahlen
  • Ebene und Raum
  • Vektoren und Produkte
  • Geraden und Ebenen (analytische Geometrie)
  • Vektorraum
  • Grundlagen der Analysis
  • Differentialrechnung im R1

Vorlesungen: Mittwoch, 15.00-16.30 Uhr, Hs 2, MT 1-7
Freitag, 13.00-14.30 Uhr, Hs 2, MT 1-7
Übungen: Montag, 10.45-12.15 Uhr, Sr K2003B, MT 1
Montag, 10.45-12.15 Uhr, Sr K 2023, MT 2
Montag, 10.45-12.15 Uhr, Sr K 2077, MT 3
Dienstag, 9.00-10.30 Uhr, Sr K 2002A, MT 4
Dienstag, 9.00-10.30 Uhr, Sr MZ 121, MT 5
Montag, 9.00-10.30 Uhr, Sr H 2505, MT 6
Montag, 9.00-10.30 Uhr, Sr H 2507, MT 7
Übungen (fakultativ): Dienstag, 9.00-10.30 Uhr, Hs C117, MT 1, 2, 3, 6
Freitag, 15.00-16.30 Uhr, Hs C117, MT 4, 5, 6


2 V, 1 S
Dr. Klaus Hemmelmann

Physik I
Mechanik:

  • Messen und Maßeinheiten
  • Kinematik
  • Dynamik
  • Starrer Körper
  • Mechanische Schwingungen
  • Mechanische Verformungen fester Körper
  • Mechanik in Flüssigkeiten und Gasen

Thermodynamik:

  • Thermodynamische Begriffe und Größen
  • Thermische Erscheinungen, Zustandsgrößen und Zustandsgleichungen
  • Arbeit, Wärme, innere Energie und 1. Hauptsatz
  • Entropie und 2. Hauptsatz
  • Phasenumwandlungen und Phasengleichgewichte

Optik:

  • Geometrische Optik
  • Wellen
  • Elektromagnetische Wellen

Vorlesungen: Dienstag, 11.00-12.30 Uhr, PhHs, MT 1-7
Übungen: Donnerstag, (U) 15.00-16.30 Uhr, Sr H 1538, MT 1
Donnerstag, (U) 15.00-16.30 Uhr, Sr H 1519, MT 2
Donnerstag, (U) 13.00-14.30 Uhr, Sr H 1539, MT 3
Donnerstag, (U) 13.00-14.30 Uhr, Sr Mz 127, MT 4
Montag, (U) 10.45-12.15 Uhr, Sr K 3024, MT 5
Montag, (U) 10.45-12.15 Uhr, Sr H 2505, MT 6
Dienstag, (U) 9.00-10.30 Uhr, Sr H 1539, MT 7
Übungen (fak.): Donnerstag, (U) 15.00-16.30 Uhr, Sr H 1538, MT 1
Donnerstag, (U) 15.00-16.30 Uhr, Sr H 1519, MT 2
Donnerstag, (U) 13.00-14.30 Uhr, Sr H 1539, MT 3
Donnerstag, (U) 13.00-14.30 Uhr, Sr Mz 127, MT 4
Montag, (U) 10.45-12.15 Uhr, Sr K 3024, MT 5
Montag, (U) 10.45-12.15 Uhr, Sr H 2505, MT 6
Dienstag, (U) 9.00-10.30 Uhr, Sr H 1539, MT 7


3 V, 2 S
Prof. Wagner

Grundlagen der Elektrotechnik

  • Elektrische Gleichstromkreise
  • Vorgänge in Nichtleitern
  • Einführung in den Elektromagnetismus
  • Stationäre Vorgänge in Netzwerken bei sinusförmiger Erregung
  • Einführung in die Vierpoltheorie
  • Ausbreitung elektrischer Vorgänge längs Leitungen
  • Netzwerke bei nichtsinusförmiger periodischer Erregung

Vorlesungen: Mittwoch, (U) 13.00-14.30 Uhr, GrHs, MT 1-7
Donnerstag, 17.00-18.30 Uhr, Hs 2, MT 1-7
Übungen: Donnerstag, 13.00-14.30 Uhr, Sr H 1538, MT 1
Donnerstag, 13.00-14.30 Uhr, Sr H 1519, MT 2
Donnerstag, 15.00-16.30 Uhr, Sr H 1539, MT 3
Donnerstag, 15.00-16.30 Uhr, Sr Mz 127, MT 4
Montag, 13.00-14.30 Uhr, Sr K 3024, MT 5
Montag, 13.00-14.30 Uhr, Sr H 2505, MT 6
Montag, 11.00-12.30 Uhr, Sr H 2507, MT 7


2 V
Dr.-Ing. H.-D. Wuttke

Rechnerorganisation
Vermittlung von Kenntnissen und Überblickswissen zu den wesentlichen Strukturen und Funktionen von digitaler Hardware; Grundverständnis für den Aufbau und die Wirkungsweise von Digitalrechnern und deren Peripherie sowie der daraus resultierenden Leistungsfähigkeit; Praktische Übungen zur rechnerinternen Informationsverarbeitung und Rechnerorganisation; Bezug zu Entwurfsmethoden für Hardware- und Softwaresysteme.
Mathematische Grundlagen:

  • Aussagen und Prädikate, Abbildungen, Mengen
  • Struktur und Funktion kombinatorischer Schaltungen
  • Anwendung der boolschen Mengenalgebra
  • Struktur und Funktion kombinatorischer Schaltungen
  • Boolsche Ausdrucksalgebra, schaltalgebraische Ausdrücke
  • Funktions- und Strukturbeschreibung

Architekturkonzepte:

  • Befehlssatz (Befehlsaufbau, Operations- und Adressierungsarten)
  • Informationskodierung/ausführbare Operationen
  • Alphanumerische Kodierung (ASCII)

Dienstag, 7.00-8.30 Uhr, Hs 2, MT 1-7

 


2 V, 1 S
Dr. Jackisch

Praktische Informatik

  • Entwurf und Darstellung von Algorithmen
  • Programmierzyklus (vom Problem zum Programm)
  • Übersicht: Programmierumgebung (Betriebssystem, Editor, Über-setzungsprogramm)
  • Programmentwurfsprinzipien: Schrittweise Verfeinerung, Modularisierung
  • Programmstrukturierung
  • Konstanten, Variable in der imperativen Programmierung, Ausdrücke, Anweisungen, Geltungsbereich und Lebensdauer von Namen, Prozedur und Funktion, Modul
  • Beschreibungsmittel für Programmiersprachen
  • Strukturierung von Daten (Datentypen)
  • Anwendungen
  • (Suchen in Arrays, einige Sortierverfahren, Datenverschlüsselung)
  • Objektorientierte Programmierung
  • Begründung der OOP, Abstrakte Datentypen, Datenkapsel, Klassen und Objekte, Botschaften und Methoden, Vererbung, Generalisierung-Spezialisierung, Abstrakte Klassen,
  • Statisches und dynamisches Binden, Polymorphismus; OO-Sprachen: Object Pascal, Java, C++

Vorlesungen: Freitag, 7.00-8.30 Uhr, Gr Hs, MT 1-7
Übungen: Mittwoch, (G) 19.00-20.30 Uhr, Hs 2, MT 1-7 (fakultativ) Mittwoch, (U) 19.00-20.30 Uhr, Hs 2, MT 1-7


2 V
Prof. H. Dittrich

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre für Ingenieure I
Betriebswirtschaftliches Verständnis des Ingenieurs
Betriebswirtschaftliche Grundbegriffe und Grundtatbestände - ein Überblick

  • Wirtschaften und Betriebswirtschaftslehre
  • Struktur und Funktion eines Unternehmens
  • Bestandsgrößen und Stromgrößen im Wertekreislauf
  • Ökonomisches Prinzip und Wirtschaftlichkeit
  • Unternehmen unter den Aspekten erwerbswirtschaftliches Prinzip und Wirtschaftlichkeit
  • Messung der Wirtschaftlichkeit und der Rentabilität

Rechtsformen von Unternehmen

  • Rechtsformen privater Unternehmen
  • Rechtsformen öffentlicher Betriebe
  • Hauptunterschiede zwischen Kapital- und Personengesellschaften
  • Merkmale ausgewählter Unternehmungen
  • Kooperation und Konzentration

Produktionsfaktoren und ihre betriebswirtschaftliche Bewertung

  • System der Produktionsfaktoren
  • Produktionsfaktor Mensch - menschliche Arbeitsleistungen
  • Produktionsfaktor Betriebsmittel
  • Produktionsfaktor Werkstoffe

Standort und Standortfaktoren
Freitag, 9.00-10.30 Uhr, GrHs, MT 1-7


2 V, 1 S
Prof. Martin Löffelholz
Dr. Christoph Kuhlmann

Medientheorie/Mediensoziologie I
In der Veranstaltung werden Themen, Traditionen, Grundbegriffe und theoretische Ansätze der Medien- und Kommunikationswissenschaft erläutert. Ausgehend von einer Identifikation der Medien als Objekt wissenschaftlicher Beobachtung wird in historischer und systematischer Perspektive in den Gegenstandsbereich eingeführt. Darauf aufbauend werden Modelle zur Beschreibung medial vermittelter Kommunikation vergleichend analysiert sowie Handlungs- und Systemtheorien als soziologische Beobachtungsperspektiven der Medienwissenschaft vorgestellt. Die Vorlesung schließt mit einem Ausblick auf die Bedingungen und Veränderungen der Kommunikation in der Informationsgesellschaft.
In den Seminaren werden die in der Vorlesung behandelten Themen vertieft und ergänzt. Im Vordergrund stehen dabei stärker teilnehmerorientierte Lehr- und Lernformen.
Vorlesungen: Mittwoch, 17.00-18.30 Uhr, GrHs, MT 1-7
Übungen: Montag, (U) 9.00-10.30 Uhr, Sr H 1527, MT 4;
Montag, (U) 13.00-14.30 Uhr, Sr K 2077, MT 3
Montag, (G) 9.00-10.30 Uhr, Sr H 1527, MT 1;
Montag, (G) 13.00-14.30 Uhr, Sr K 2077, MT 2
Donnerstag, (U) 13.00-14.30 Uhr, Sr Mz 125, MT 5;
Donnerstag, (U) 15.00-16.30 Uhr, Sr H 2509, MT 6;
Donnerstag, (G) 15.00-16.30 Uhr, Sr H 2509, MT 7


 

3. Fachsemester

 

2 V, 1 S
Dr. Abeßer

Höhere Mathematik III

  • Gewöhnliche Differentialgleichungen
  • Laplace-Transformation
  • Fourierreihen und Fouriertransformation
  • Kurvenintegrale
  • Ebene und räumliche Bereichsintegrale

Vorlesungen: Montag, 17.00-18.30 Uhr, Hs 2, MT 1-7
Übungen: Dienstag, (U) 11.00-12.30 Uhr, Sr Mz 121, MT 1;
Dienstag, (U) 11.00-12.30 Uhr, Sr H 2505, MT 2;
Dienstag, (U) 11.00-12.30 Uhr, Sr H 2507, MT 3;
Dienstag, (G) 11.00-12.30 Uhr, Sr K 2023, MT 4,7;
Dienstag, (G) 11.00-12.30 Uhr, Sr K 2077, MT 5,6


2 V, 1 S
Prof. Alois Rehn

Schaltungstechnik
Signale und ihre Beschreibung

  • Analoge und digitale Schaltungstechnik, Einsatzgebiete, Grenzkennwerte, Signalformen, Anforderungen bei der schaltungstechnischen Verarbeitung

Schaltungen und ihre Beschreibungen

  • Lineare und nichtlineare Schaltungsanalyse und -synthese; Netzwerksimulation, Simulations- und Analyseprogramm DESIGN LAB/PSPICE

Einstufige Verstärkerschaltungen

  • Betriebskenngrößen unipolarer und bipolarer Schaltungen mit reellen und komplexen Bauelementeparametern; Frequenz- und Zeitverhalten; formale und praktische Ersatzschaltbilder (Pi-ESB); Rückwirkungen, Miller-Effekt

Rückgekoppelte Schaltungen

  • Rückkopplungsprinzip, Mitkopplung, Gegenkopplung, Selbsterregung, Stabilität; Wirkungen der Gegenkopplung und der Mitkopplung (statisch und dynamisch)

Integrierte Grundschaltungen

  • Darlingtonschaltung; Kaskodeschaltung; Stromquellen; Differenzverstärker; Phasenaddierende Schaltungen; Potentialverschiebung; Großsignalverstärker.

Operationsverstärker und Applikationen

  • Innere Struktur (Blockschaltbild); Kenngrößen und Eigenschaften; Grundschaltungen mit gegengekoppeltem OV; Applikationen (lineare und nichtlineare Verstärker, aktive Filter, Rechenschaltungen, Referenzquelle, Komperatoren)

Grundbegriffe digitaler Schaltungen

  • Kombinatorische und sequentielle Schaltungen; Logikarten, stromziehende und stromliefernde Logik; Lastfaktoren und Zusammenschaltbedingung

Elektronische Schalter

  • Idealer und realer Schalter; Übersteuerungs- und Stromschalter (statisches und dynamisches Verhalten); Schalten induktiver und kapazitiver Last

Digitale Schaltkreisfamilien

  • Grundschaltungen mit Bipolar- und Feldeffekttransistoren (TTL, Schottky-TTL, ECL, NMOS, CMOS, BICMOS)

Boolsche Grundfunktionen

  • Definition Boolscher Grundfunktionen, Schaltfunktionen für zwei Variable

Vorlesungen: Freitag, 13.00-14.30 Uhr, GrHs, MT 1-7
Übungen: Dienstag, (U) 10.45-12.15 Uhr, Sr H 2509, RTK 6, MT 6,7
Dienstag, (G) 10.45-12.15 Uhr, Sr H 2509, RTK 6, MT 1
Mittwoch, (U) 10.45-12.15 Uhr, Sr H 2509, RTK 6, MT 5
Mittwoch, (G) 10.45-12.15 Uhr, Sr K 3024 und RTK 6, MT 2
Mittwoch, (U) 15.00-16.30 Uhr, Sr H 1539 und RTK 6, MT 3
Mittwoch, (G) 15.00-16.30 Uhr, Sr Mz 121 und RTK 6


2 V
Dr.-Ing. J. Sachs

Elektrische Meßtechnik
Es werden die grundlegenden Meßverfahren zur Bestimmung der wichtigsten elektrischen Größen und einiger nichtelektrischer Größen besprochen. Die Erfassung, Wandlung und Verarbeitung von Meßwerten wird in erster Linie anhand digitaler Methoden erläutert. Durch Arbeiten mit Blockschaltbildern soll das »Systemdenken« geschult werden, um komplexe Probleme gezielt in Teilprobleme untergliedern zu können.
Grundbegriffe, Meßkette, Meßdynamik, zufällige und systematische Meßfehler, Signale; Strom- und Spannungsmessung, mechanische Meßwerke, ADU, Gleichrichter, analoges und digitales Oszilloskop, Logikanalysator; Messung von Leistung und Energie; Zeit- und Frequenzmessung, Zeit- und Frequenznormale, Meßbrücken; Messungen an Zwei- und Vierpolen (Kleinsignalparameter und Betriebskenngrößen), Sensoren für geometrische und mechanische Größen, Temperatur, optische, induktive, resistive und kapazitive Sensoren; automatische Meßsysteme, BUS-Systeme, PC-Meßtechnik, digitale Meßdatenverarbeitung.
Vorlesungen: Freitag, 15.00-16.30 Uhr, GrHs, MT 1-7
Übungen (fak.): Donnerstag, (U) 9.00-10.30 Uhr, Sr H 1510, MT 1,2 Donnerstag, (G) 9.00-10.30 Uhr, Sr H 1510, MT 3, 4 Donnerstag, (G) 11.00-12.30 Uhr, Sr H 1510, MT 5,6,7


2 V, 1 S
Prof. Fengler

Rechnerarchitekturen
Vermittlung der internen Funktionen und Strukturen von Rechnersystemen und von deren Kopplung zur Umgebung. Aufbauvarianten, Wirkungsweise und Zusammenwirken von Prozessoren, Speichern und Interfaces in Einzelrechnern; von Rechnerkernen und Kommunikationseinrichtungen in Parallelsystemen. Befähigung zur Einschätzung, Auswahl und Ergänzung von Rechnerarchitekturen für verschiedene Anwendungen.

  • Einführung zu Rechnerarchitekturen und deren Modellierung
  • Funktionsweise von Prozessoren
  • Speicherstrukturen und Speicherorganisation
  • Grundprinzipien von Funktionseinheiten zur Ein-/Ausgabe (EA)
  • Prozessorerweiterungen: Speicherverwaltung, Co-Prozessoren und direkter Speicherzugriff
  • Moderne Entwicklungen der Prozessor- und Speicherarchitektur
  • Übersicht zu parallelen Architekturen
  • Leistungsbewertung

Vorlesungen: Donnerstag, 7.00-8.30 Uhr, Hs 2, MT 1-7
Übungen: Mittwoch, (G) 10.45-12.15 Uhr, Sr H 1519, MT 1
Mittwoch, (G) 10.45-12.15 Uhr, Sr H 2509, MT 5;
Mittwoch, (G) 13.00-14.30 Uhr, Sr H 2507, MT 3
Donnerstag, (G) 11.00-12.30 Uhr, Sr H 1539, MT 2
Mittwoch, (U) 13.00-14.30 Uhr, Sr Mz 121, MT 4
Mittwoch, (U) 15.00-16.30 Uhr, Sr H 2505, MT 6,7


2 V
Prof. Dieter Kreß

Telekommunikationstechnik
Einführung in die Informationstheorie
Grundgedanke des Shannonschen Informationsbegriffes, Information als Überraschungsgehalt einer Nachricht in Abhängigkeit vom Kenntnisstand des Empfängers, diskrete Quelle mit unabhängigen Symbolen, Entropie, Redundanz, redundanzmindernde Codierung, Beispiel Fano-Kodierung, Grundgedanke von Fehler-Erkennung und Fehlerkorrektur, Hammingdistanz, Paritätskontrolle
Ausgewählte Realisierungskomplexe
DAB:

  • Gründe für Notwendigkeit eines neuen Systems, Fading, Delay Spread, Dopplereffekt, COFDM-Prinzip und -Parameter, DQPSK als Modulationsbeispiel für Einzelträger, Gleichwellennetz, DAB-Multiplex und FIC, Mittel und Ergebnisse der MPEG-Quellencodierung

Faseroptische Übertragungstechnik

  • Glas als Übertragungsmedium, dielektrische Wellenleiter, Eigenschaften und Parameter, Übertragungsproblematik, photonische Netze, Grenzen und Konkurrenz-Technologien

Übertragungsmedien

  • Mathematische Beschreibung
  • Kupferleitungen
  • Lichtwellenleiter
  • Freiraumübertragung
  • Modulation

Vorübung

  • Grundlegende Zusammenhänge am Beispiel AM, Elementarfunktionen komplexe Drehzeiger, Linearität, Bandbreite, binäre Modulation

Theoretische Grundlagen

  • Modulationsarten AM, PM, FM, Momentanfrequenz, Modulationsgrad, Phasenhub, Frequenzhub, Modulationsindex, Zusammenhang FM/PM
  • PM und Quadraturmodulation
  • Bandbreite
  • Schmalband-PM, Besselspektrum bei FM mit sinusförmiger Aussteuerung, Carsonnäherung
  • Diskrete Modulation
  • ASK, PSK, FSK, DPSK, MSK (Beispiel GSM-Mobilfunk)
  • Bandbreite- und Energieausnutzung bei diskreter Modulation
  • Übertragungstechnik für Digitalsignale
  • Theoretische Zusammenhänge
  • Reichweitenabschätzungen anhand von Güte-, Leistungs-, Band---- breite-, Modulations- und Ausbreitungsparametern für die behandelten -Medien
  • Diskussion des Abtausches von Parametern
  • Multiplextechnik
  • Begründung und Prinzipien von Zeit-, Frequenz- und Codemultiplex

Vorlesungen: Dienstag, 17.00-18.30 Uhr, Hs 2, MT 1-7
Übungen: Mittwoch, (U) 10.45-12.15 Uhr, Sr K 3024, MT 2
Mittwoch, (G) 10.45-12.15 Uhr, Sr H 1519, MT 1
Mittwoch, (U) 13.00-14.30 Uhr, Sr H 2509, MT 5
Mittwoch, (G) 13.00-14.30 Uhr, Sr H 2509, MT 6, 7
Mittwoch, (U) 15.00-14.30 Uhr, Sr Mz 121, MT 4
Mittwoch, (G) 15.00-14.30 Uhr, Sr H 1539, MT 3


2 P
Dr. Hans-Peter Schade

Grundlagen der Medientechnik
Folgende Versuche sind zu absolvieren:

  • Einführung in die Tonregie
  • Digitaler Audioschnitt
  • Bildbearbeitung
  • Einführung in die Videoaufnahmetechnik
  • Digitaler Videoschnitt
  • Einführung in ein Autorensystem
  • Multimediaproduktion

Montag, 13.30-16.30 Uhr, RTK 1
Dienstag, 13.30-16.30 Uhr, RTK 1
Donnerstag, 16.30-19.30 Uhr, RTK 1
Freitag, 7.00-10.00 Uhr, RTK 1


3 P
Prof. Seidel Dipl.-Ing. Lösch

Komplexpraktikum Physik/Elektrotechnik
GET 2 Messungen mit dem Digitalspeicheroszilloskop
GET 3 Meßbrücken
GET 8 Frequenzverhalten einfacher Schaltungen
zur Auswahl:
GET 9 Parallelschwingkreis
GET 10 Schaltverhalten an L und C
GET 11 Technische Bauelemente
Einschreibungen bei Dipl.-Ing. Lösch
Teil Elektrotechnik (obligatorisch): Montag, 12.30-16.30 Uhr
Dienstag, 12.30-16.30 Uhr; Freitag, 8.00-12.00 Uhr
Teil Elektrotechnik (wahlobligatorisch): Montag, 12.30-16.30 Uhr
Dienstag, 12.30-16.30 Uhr; Freitag, 8.00-12.00 Uhr


2 V, 1 S
Dr. R. Schindler

Datenbanken
Datenbanksysteme

  • DBMS
  • Datenbank-Konzepte

Datenbanksysteme - Ansatz und Architektur

  • Datenmodell - DM
  • Konzeptionelles DM
  • Logisches DM
  • Physisches DM
  • Drei-Schichten-Architektur
  • Datenunabhängigkeit
  • Datenbank-Entwurf

Konzeptioneller Datenbank-Entwurf

  • konzeptionlle Datenmodelle
  • Konzepte des ERM

Das relationale Datenmodell

  • Modellierungskonzepte des RDM
  • Relationaler DB-Entwurf: Vom ERM zum RDM
  • die Relationenalgebra
  • Anfrage-Kalkül
  • Relationale Entwurfstheorie

Vorlesungen: Mittwoch, 7.00-8.30 Uhr, GrHs, MT 1-7
Übungen: Mittwoch, (U) 13.00-14.30 Uhr, Sr H 1510, MT 3,6,7
Mittwoch, (G) 13.00-14.30 Uhr, Sr H1510, MT 4,5
Donnerstag, (U) 11.00-12.30 Uhr, Sr H 1510, MT 1,2


2 V
Prof. A. Kirpal

Mediengeschichte und -entwicklung
Nach einer kurzgefaßten Darstellung des Zusammenhanges von Medien und Kommunikation soll die Entwicklung der technischen Mittel der Kommunikation behandelt werden. Dies erfolgt unter dem Verständnis der Medien als komplexe soziotechnische Systeme. Der zeitliche und inhaltliche Rahmen umfaßt die Entwicklung des Buchdrucks und des Zeitungswesens, der Fotografie und Kinematografie, der optischen und elektrischen Telegrafie, der Funktechnik von den Anfängen bis zur Gegenwart und der elektronischen Netze. Besonderer Schwerpunkt ist die Entwicklung der elektrotechnisch-elektronischen Medien selbst und hinsichtlich ihres Einflusses auf traditionelle Medien.
Montag, 19.00-20.30 Uhr, Hs 2, MT 1-7


 

 4. Fachsemester

 

 

2 V, 1 S
Grundlagen der VWL


2 V, 1 Ü
Prof. Dr. Joachim Weyand

Zivilrecht I
Die Vorlesung Zivilrecht I vermittelt die Grundlagen der Rechtsgeschäftslehre sowie der Vertragsgestaltung. Schwerpunkte bilden vor allem der Allgemeine Teil des BGB. Nach einer kurzen Einfüh-rung ins Zivil-/Privatrecht erfolgen Erörterungen zur Rechts-, Geschäfts- und Deliktsfähigkeit, zu den Grundlagen und Grenzen der Privatautonomie, zu Vertragsschlüssen, deren Inhalt und Durchführung. Außerdem erfolgt eine erste Übersicht der schuldrechtlichen Problematik mit besonderem Augenmerk auf Ansprüche aus Leistungsstörungen und Pflichtverletzungen, wie Nichterfüllung, Verzug und Schlechterfüllung.
Montag, 10.45-12.15 Uhr, Großer Hörsaal
Übung (fakultativ): Freitag, (U), 10.45-12.15 Uhr, Hs Oe 117; 13.00-14.30 Uhr, Hs Oe 117; 14.45-16.15 Uhr, Hs Oe 117; 13.00-14.30 Uhr, Hs Oe 109; 14.45-16.15 Uhr, Hs Oe 109


  

5. Fachsemester

 

 

4 V, 2 S
Prof. Dieter Kreß

Signal- und Systemtheorie
Signal- und systemtheoretische Grundlagen

  • Fouriertransformation und aperiodische kontinuierliche Signale Eigenschaften und Grundgesetze der Fouriertransformation, Zeit-dauer und Bandbreite aperiodischer Signale
  • Abtastung im Zeit- und Frequenzbereich, argumentdiskrete und -periodische Funktionen
  • Diskrete Fouriertransformation (DFT)
  • Laplace- und Z-Transformation
  • Lineare Systeme

Systeme mit idealisierten und elementaren Charakteristiken

  • Systeme mit sprungförmigen Unstetigkeiten im Zeit- und Frequenzbereich
  • Ergänzende Beispiele idealisierter LTI-Systeme

Filter

  • Grundlagen, Verzweigungsstruktur als Modell für Filter mit rational gebrochenen Funktionen in p- und z-ebene (Analogfilter mit konzentrierten Schaltelementen, diskrete Filter und Analogfilter mit zeitdiskreter Gewichtsfunktion, Übertragungsfunktionen in Polynomform und Linearfaktorform, jeweils für analoge und diskrete Filter in Gegenüberstellung (p- und z-Ebene): zulässige Pol-Nullstellen-Konfigurationen, Allpaß- und Minimalphasen-Konfiguration.
  • Filter mit diskreter Gewichtsfunktion

Stochastische Signale

  • Grundlagen, Grundbegriffe: stochastischer Prozeß, Stationarität, Ergodizität, Mittelwerte 1. und 2. Ordnung, mathematische und technische Bezeichnungen (Leistung, Effektivwert, Gleichkomponente usw. )
  • Autokorrelations- und zugehörige Spektralfunktion
  • Kreuzkorrelations- und zugehörige Spektralfunktionen
  • Detektion bzw. Empfang periodischer additiv gestörter Signale mittels Auto- und Kreuzkorrelation
  • Abgetastete stochastische Signale
  • LTI-Systeme und stochastische Signale

Vorlesungen: Montag, 15.00-16.30 Uhr, Sr K 2002B, AVT 1,2
Donnerstag, 15.00-16.30 Uhr, Sr K 2002B, AVT 1,2
Übungen: Montag, 17.00-18.30 Uhr, Sr H 2509, AVT 1
Dienstag, 13.00-14.30 Uhr, Sr H 2509, AVT 2


2 V, 1 S, 1 P
Dr. Rolf Ziegler
Dipl.-Ing. Marco Rittermann

Videostudiotechnik

  • Videosignalformen
  • Objektiv
  • Bildwandler
  • Kameraabgleich
  • Licht/Beleuchtung I
  • Beleuchtung II
  • Analoge Magnetbandaufzeichnung I
  • Analoge Magnetbandaufzeichnung II
  • Analoge Magnetbandaufzeichnung III
  • Konventioneller Schnitt I
  • Konventioneller Schnitt II, Bildmischung
  • Digitalisierung, Kompression I
  • Kompression II
  • Digitale Videosignalaufzeichung
  • Virtuelle Studiotechnik

Vorlesungen: Montag, 19.00-20.30 Uhr, GrHs, AVT, DM, MP
Übungen: Dienstag, 13.00-14.30 Uhr, Sr Oe 305, AVT 1
Dienstag, 17.00-18.30 Uhr, Sr Oe 305, AVT 2
Montag, 17.00-18.30 Uhr, Sr Oe 305, DM 1
Donnerstag, 13.00-14.30 Uhr, Sr Oe 305, DM 2
Montag, 11.00-12.30 Uhr, Sr Oe 305, MP 1
Dienstag, 15.00-16.30 Uhr, Sr Oe 305, MP 2
Praktika: Montag, 7.00-11.00 Uhr, RTK 1
Dienstag, 7.00-11.00 Uhr, RTK 1
Mittwoch, 7.00-11.00 Uhr, RTK 1
Freitag, 7.00-11.00 Uhr, RTK 1


2 V
Dr. Hans-Peter Schade

Audio- und Tonstudiotechnik
Analoge Tonregieanlagen

  • Historische Entwicklung
  • Aufbau Tonregieanlagen
  • Leitungsführung, Anpassung und Leitungsverbindung
  • Studioverstärker: Mikrofonverstärker, Knotenpunktverstärker, Ausgangs- und Trennverstärker, Verteilerverstärker
  • Leistungsverstärker
  • Pegelsteller: Aufbau und Schaltungsarten, Aktive und Servomotor-Pegelsteller, Überblendregler, Elektronische Blender
  • Geräte zur Klanggestaltung: Ver- und Entzerrer, Effektgeräte, Beeinflussung der Abbildungsrichtung, Künstlicher Nachhall, Regelverstärker.
  • Akustische und optische Signalüberwachung

Digitale Tonregieanlagen

  • Einführung
  • Grundlagen der digitalen Signalverarbeitung
  • AD-Wandlung
  • DA-Wandlung
  • Quantisierung
  • Modulationsarten
  • Kodier- und Datenreduktionsverfahren
  • Fehlerkorrekturverfahren
  • Aufzeichnung auf Platten
  • Aufzeichnung auf Band

Freitag, 17.00-18.30 Uhr, GrHs, AVT 1,2

 


2 P
Dr. Hans-Peter Schade

Audio- und Tonstudiotechnik

  • Analoge Tonbandmaschine
  • Raumakustische Messungen
  • Digitale Audiosignalverarbeitung
  • Mikrofon-Aufnahmetechnik
  • Analoges Tonmischpult

Dienstag, 7.00-11.00 Uhr, RTK 1
Mittwoch, 7.00-11.00 Uhr, RTK 1; 12.00-16.00 Uhr, RTK 1; 16.30-20.30 Uhr, RTK 1
Donnerstag, 9.00-13.00 Uhr, RTK 1
Freitag, 12.30-16.30 Uhr, RTK 1


2 V, 2 S
Dipl.-Inf. Frank Rotzoll

Multimediale Werkzeuge I
In den Lehrveranstaltungen werden alle im Multimediabereich nötigen Werkzeuge an Hand von konkreten Beispielen besprochen. Dabei werden Verfahren und Eigenheiten der Werkzeuge in bezug auf die Bearbeitung der einzelnen Medien aufgezeigt. Die Struktur der Veranstaltung zielt darauf, möglichst Vertreter aller unten aufgeführten Kategorien zu behandeln, um ein Grundgerüst zu schaffen, allgemeine multi-mediale Präsentationen unterschiedlichen Typs erstellen zu können.
Kategorien von Werkzeugtypen:

  • Internetdienste
  • Autorensysteme
  • Werkzeuge fürs WWW (Browser, Viewer, Entwicklungsumgebungen)
  • Bildbearbeitungsprogramme
  • Animationssysteme
  • Videobearbeitungsprogramme

Vorlesungen: Freitag, 19.00-20.30 Uhr, GrHs, AVT, DM, MP
Übungen: Montag, 17.00-18.30 Uhr, H 3516b, RTK 1, AVT 2
Dienstag, 17.00-18.30 Uhr, H 3516b, RTK 1, AVT 1
Montag, 11.00-12.30 Uhr, H 3516b, RTK 1, DM 1
Dienstag, 11.00-12.30 Uhr, H 3516b, RTK 1, DM 2
Mittwoch, 11.00-12.30 Uhr, H 3516b, RTK 1, MP 1
Freitag, 11.00-12.30 Uhr, H 3516b, RTK 1, MP 2


2 V
Dr. K.-H. Franke

Digitale Bildverarbeitung I
Digitale Bildverarbeitung und Bildanalyse im Prozeß der technischen Erkennung

  • das Wesen der technischen Erkennung
  • die Rolle der digitalen Bildverarbeitung, das Verhältnis von Bildverarbeitung, Bildanalyse, Computergrafik
  • einige wesentliche Anwendungen der Bildverarbeitung und Bildanalyse

Primäre Wahrnehmung

  • Radiometrische und photometrische Größen
  • Abhängigkeit der Sensorsignalwandlung von der Wellenlänge, Hellempfinden, skalare Bilder und Helligkeitsbilder
  • Grenzen der örtlichen Auflösung, die Modulationstransferfunktion
  • Einfluß der Sensoraperatur
  • Probleme der örtlichen Diskretisierung, das 2D-Abtasttheorem, -Aliasing
  • Farbe

Farbsysteme, Farbräume, und reduzierte Farbräume
Bildvorverarbeitung

  • Wesen der Bildvorverarbeitung
  • Geometrische Bildtransformationen
  • Shading-Korrektur
  • Grauwerttransformation und Grauwertstatistik
  • Anwendung lokaler Operatoren zur Bildverbesserung

Luminanzkanten

  • Lineare Methoden der Kantenhervorhebung
  • Differentialoperatoren 2. Ordnung
  • Diskretisierungsproblematik und Anti-Aliasing
  • Nichtlineare Methoden der Kantenhervorhebung

Segmentierung von Bildern und Ausblick
Dienstag, 15.00-16.30 Uhr, Hs 4, AVT, DM


2 V
Prof. Martin Löffelholz
Prof. Paul Klisma

Grundlagen der Medienproduktion
In der Vorlesung werden die wichtigsten Grundlagen und Regeln der Produktion von Medienangeboten vorgestellt. Damit soll ein Überblick über die Strategien und Instrumente zur Recherche, Auswahl und Präsentation von Informationen vermittelt werden. Einbezogen werden die Produktionspraxis in Printmedien, im Hörfunk und im Fern-sehen sowie die Spezifika der Online-Kommunikation und der Multimediaproduktion.

  • Informationsauswahl und Rechercheverfahren
  • Berichterstattungsmuster und journalistische Darstellungsformen
  • Grundlagen der Mediensprache
  • Gestaltung und Präsentation von Medienangeboten
  • Produktionswerkzeuge für digitale Medien

Dienstag, 19.00-20.30 Uhr, Hs 2, AVT, DM, MP

 


2 V
Prof. Martin Löffelholz

Grundlagen der Medienkommunikation
In der Mediengesellschaft müssen Akteure aus zum Beispiel Politik, Wirtschaft und Wissenschaft öffentlichkeitsbezogen agieren, wollen sie erfolgreich sein. In der Vorlesung werden Konzepte, Strategien und Instrumente medialer Kommunikation vorgestellt, mit denen individuelle und/oder organisierte Akteure versuchen, ihre öffentliche Wahrnehmung strategisch zu beeinflussen. Auf der Grundlage kommunikations-, system-, akteurs- und evolutionstheoretischer Ansätze wird Öffentlichkeit als dynamisches soziales System modelliert, das sich im Zuge der Medienevolution in vielfältige Teilöffentlichkeiten (z. B. politische Öffentlichkeit, Unternehmensöffentlichkeit) und Leistungssysteme (z. B. Journalismus, Public Relations) differenziert hat, die das strategische publizistische Handeln individueller und organisierter Akteure präformieren.
Donnerstag, 19.00-20.30 Uhr, Hs 2 AVT, DM, MP


2 V
Prof. Herfried Schneider
Dr. Axel Braßler

Projektmanagement

  • Grundlegende Methoden und Techniken des Produktionsmanagements
  • Wirtschaftlichkeitsbewertung von Projektalternativen
  • Aufgaben-, Termin-, Ablauf-, Kapazitäts- und Kostenplanung von Projekten
  • Projektorganisation und Projektteamführung

Donnerstag, 17.00-18.30 Uhr, GrHs, AVT, DM, MP

 


3 PW
Thorsten Quandt, M. A.
Dipl.-Chem. Kersten Hoppe

Zeitschriftenproduktion
Die im vergangenen Semester von Studierenden erstellten Konzepte einer Institutszeitschrift werden in der Praxiswerkstatt zunächst verglichen, dann zu einem Konzept verdichtet und schließlich - als »Nullnummer« der zukünftigen Institutszeitschrift - umgesetzt. Die Produktion erfolgt in der Lehrredaktion »Print-/Web-Publishing«, die am IfMK aufgebaut wurde. Neben theorie- und reflexionsorientierter Didaktik erfolgt die Ausbildung insbesondere im Sinne des »learning-by-doing«, also durch Projektarbeit und durch die Simulation redaktioneller Abläufe im Rahmen der Lehrredaktion. Es ist vorgesehen, die erste Ausgabe der Institutszeitschrift gegen Ende des Wintersemesters zu publizieren.
Max. 15 Teilnehmer
Mittwoch, 15.00-17.30 Uhr, Medienzentrum 410


3 PW
Hermann Bernd

Fernsehen
Die Praxiswerkstatt »Fernsehen«, gliedert sich in vier Bereiche. Ziel dabei ist es, daß die Studenten am Ende des Semesters in Teamarbeit einen 3-4 Minuten langen, sendefähigen Fernsehbericht produzieren. Die Praxiswerkstatt »Fernsehen« gibt Hintergrundinformationen über Struktur und Funktion eines Fernsehsenders am Beispiel des ZDF. Die Studenten sollen dabei erkennen, daß im aktuellen Nachrichten geschäft Redaktionen und Reporter/Korrespondent ständig kommunizieren. Einige Einzelfälle sollen klären, wie letztlich ein Beitrag ins Programm kommt. Dazu gehört die Erläuterung spezifischer Termini.
Max. 15 Teilnehmer
Montag, 15.00-20.00 Uhr, (14-tätig), Medienzentrum 216


3 PW
Dipl.-Ing. Lutz Gerlach

Hörfunk
Max. 15 Teilnehmer Freitag, 9.00-14.30 Uhr, Medienzentrum 216

 


3 PW
Dipl.-Art. Klaus Locke

Mediendesign (2 Gruppen)
Die Lehrveranstaltungen befassen sich mit der Wahrnehmung und den Grundlagen der Gestaltung. Die Spezifik neuer multimedialer Ereignisse wird besonders behandelt. Die Aufbereitung der Daten für die unterschiedlichsten medialen Produkte ist hierbei das besondere Thema der Lehrveranstaltung. Grundlegende technische und handwerkliche Voraussetzungen für eine digitale Bildbearbeitung (z. B. Photoshop) und das Erstellen von Layoutvorlagen (HTML-Sprache) sollten als Voraussetzung von den Studenten mitgebracht werden. Das Thema wird bis zum Semesterende am Beispiel eines persönlichen Images des Studenten abgearbeitet und als Leistung bewertet.
Max. 15 Teilnehmer
Montag, 9.00-11.30 Uhr, 12.00-14.30 Uhr, Medienzentrum RTK 4


3 PW
N. N.

Medienkonzeption
Max. 15 Teilnehmer

 


3 PW
Dr. Karmasin
Herr Winter

Personalmanagement und Karriere in der Medienbranche
Max. 15 Teilnehmer
Termine: bitte Aushänge beachten


3 PW
Dr. Karmasin
Herr Winter

Produktmanagement eines Internet-Consulting-Angebotes
Max. 15 Teilnehmer
Termine: bitte Aushänge beachten


2 V
Prof. Beat Brüderlin

Computergrafik

  • Einführung: Komponenten interaktiver Grafiksysteme
  • Vektoren und Transformationen von 3D-Objekten
  • View Transformationen, Clipping, Hidden Line
  • Überblick geometrischer Modelldatenstrukturen: CSG, B-Rep, Voxel, Octree, parametrische Flächen, etc.
  • Farbenphysiologie, Farbmodelle: RGB, CMY, HSV, CIE
  • Hardware: Farbdiskretisierung, Farbbildröhre, LCD, Laserprinter, Ink-jet
  • Rasterisierung von Linien und Polygonen (Bresenham Algorithmus, Polygonfilling Algorithmus).
  • Rasteroperationen: Dithering, Antialiasing
  • Lichtausbreitung und Reflexion, Beleuchtungsmodelle (Phong: diffuse, spekulare Reflexion)
  • Materialeigenschaften, Farbige Lichtquellen, Cook-Torrance
  • Mehrfachreflexion, Lichteffekte: Schatten, Halbschatten, Kaustik
  • Direktes Rendering: Z-Buffer, Gouraud shading
  • Indirektes Rendering: ray tracing, radiosity
  • Texture map, bump map
  • Computergrafische Animation (Key frame, motion curve, physikalisch basiertes Modellieren, Kollisionserkennung, Molekülmodelle)

Donnerstag, 10.45-12.15 Uhr, Hs 2, DM, MP


1 V, 1 S, 1 P
Dr. Ullrich Metz

Signalprozessortechnik
Grundlagen

  • Triebkräfte, Einsatz von DSP's, Motivation
  • ausgewählte Gegenstände der digitalen Signalverarbeitung, Werkzeuge, Zielstellungen, Einsatzgebiete, Vorteile und Nachteile DSP Anwendung
  • Grundsätzliches zur Struktur und Technik des Signalprozessors; Neumann/Harvard Struktur, Architekturvergleich, Parallelverarbeitung, Pipeline-Technik, RISC-CISC Strukturen, Echtzeitverarbeitung, Fest-kommaarithmetik, Gleitkommaarithmetik

Internationaler Vergleich

  • Leistungsbestimmende Parameter, Leistungsklassen; Befehlszykluszeit, Wortbreite, Schnittstellen, Befehlszeit, Hardwaremultiplizierfeld, ALU
  • technologische Entwicklung, gegenwärtiger Stand

Beurteilungskriterien/Entscheidungshilfen

  • Fest- oder Gleitkommaprozessor, Anwendung C-Compiler, Anforderungen an den Programm- und Datenspeicher, Einfluß der Eingabe- und Ausgabeschnittstellen; Zusammenfassende Vergleiche, Strukturbesonderheiten der Familien von Texas Instruments, Motorola und Analog Devices

Industrieentwicklungen/Eigene Entwicklungen

  • PC Boards, Softwaretools für PC und Workstation, Verfügbarkeiten, Preise, Anbieter
  • Entwicklingsumgebung für TMS 32020/C25, Entwicklungsumge-bungen für DSP 56001 und DSP 56156, sowie Sharc ADSP 2106x
  • Assemblerprogrammierung, Applikationsbeispiele

Inhalt der fakultativen Seminare:

  • DSP als Funktionsgenerator
  • Implementierung FIR TP/HP/BP als Assemblerprogramm
  • Konvergenzrunden und Abschneiden von 16 Bit Ergebnissen an -Beispielen zur Faltung, AKF und KKF
  • kleiner Grenzzyklus beim IIR Filter, Überläufe
  • Signalverarbeitung mit dem EZ-Lite Kit - Programmierentwicklung in C++
  • Fehlerquellen und deren Beseitigung bei der Verwendung unterschiedlicher Multiplikationsroutinen (MPY und MAC) am Beispiel einer konkreten Signalverarbeitung

Vorlesungen: Donnerstag, (U) 7.00-8.30 Uhr, Sr H 2505
Übungen: Donnerstag, (G) 7.00-8.30 Uhr, Sr H 2505
Praktika: nach Vereinbarung (1 SWS)


2 V, 1 S
Prof. F. H. Uhlmann

Elektromagnetisches Feld zur Anwendung in der Medientechnologie

  • Übersicht/elektromagnetische Erscheinungen
  • Maxwell`sche Gleichungen als Grundmodell
  • Klassifizierung des elektromagnetischen Feldes
  • Wellen in Leiterstrukturen Übertragung einer TEM-Welle Lineare Leitungstheorie Kopplung zwischen Übertragungsleitungen Übertragungseigenschaften
  • Ausbreitung und Reflexion elektromagnetischer Wellen Wellen in unbegrenzten Gebieten Wellenreflexion an Leitern und Isolatoren Ausstrahlung elektromagnetischer Wellen, Ausbreitungseigenschaften

Vorlesungen: Montag, 13.00-14.30 Uhr, Sr H 2507
Übungen: nach Vereinbarung (1 SWS)


2 V, 1 P
Prof. Reinhard Schramm

Information Retrieval
Eine Einführung in das Information Retrieval und in ausgewählte Retrievalsprachen schaffen die Basis, Fachinformation auf moderne und rationelle Weise mittels Online-, Internet- und CD-ROM-Daten-banken zu nutzen. Die Studierenden werden befähigt, zeit- und kosten-sparend Online-Recherchen durchzuführen.
Der rechnergestützten Bewertung von Rechercheergebnissen zur Ermittlung von Kerninformationen wird besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Basis dafür ist die komplexe Analyse von Wissenschafts-, Technik-, Patent-, Wirtschaft-, Rechts- und Zitierdatenbanken.

  • Grundlagen des Information Retrieval, Auswertung, Speicherung und Recherche von Dokumenten, Dokumentationssprachen, Retrieval-sprachen, Bewertung von Recherchesystemen, Hardware und Software für Recherchearbeitsplätze
  • Angebot von Online-, Internet- und CD-ROM-Datenbanken
  • Rechnermethodik in Wissenschafts-, Technik-, Patent-, Wirtschaftsrechts und Zitierdatenbanken

Das Praktikum findet im Schulungszentrum des PATON (CC426) statt.
Vorlesungen: Mittwoch, 13.00-14.30 Uhr, Sr H 2505
Praktika: nach Vereinbarung (1 SWS)


8 Projekt
Dr. H.-P. Schade

Multimediaprojekt
semesterübergreifend, 2 SWS - 5. Semester, 6 SWS - 6. Semester
Konzeption, Planung, Drehbuch (im 5. Semester)
Gesamterstellung der multimedialen Anwendung (im 6. Semester)
Termine nach Vereinbarung


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