Bauhaus-Universität Weimar serviceup
 

Fakultät Medien

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Studiengang Medienkultur

 

Studiengang Mediengestaltung

 

Studiengang Kulturmanagement der Hochschule für Musik "Franz Liszt"


Medienkultur


Prof. Dr. Lorenz Engell
Dr. Joseph Vogl
Claus Pias M. A.

Mediengeschichte Mitteldeutschlands (Forschungsprojekt)
Der Gegenstand des Projekts besteht in einer Geschichte, die bislang noch nicht geschrieben ist, und soll während der Semesterarbeit in mehrfacher Hinsicht gefaßt und geklärt werden. Zunächst geht es darum, den Bestand und die Entwicklung von Kommunikationsmedien während der letzten 400 Jahre in Mitteldeutschland (heute: Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen) zu sichten: Buchdruck, Telegraphie, Telekommunikation, Rundfunk und Kybernetik werden dabei als erste Orientierungsmarken dienen. Die Geschichte dieser medialen Technologien soll dabei in einzelnen historischen Schwerpunkten und Szenarien aufgegriffen werden (etwa Buchdruck und Reformation, Telegraphie und Elektrizitätslehre, Kybernetik und die Entwicklung der V 2), Schwerpunkte, die im Verlauf des Projekts von einzelnen Arbeitsgruppen übernommen werden.
Schließlich soll aus dem dabei gewonnenen Datenmaterial eine - diachrone und synchrone - Medientopographie entworfen werden, die am Beispiel Mitteldeutschlands die Genese eines exemplarischen Mittel- und Vermittlungsraums darzustellen vermag. Das Projekt verlangt von den Teilnehmern selbständige Forschungsarbeit über die Grenzen Weimars hinaus, Archiv- und Bibliotheksrecherchen eingeschlossen. Zum Projekt gehören das Seminar "Allgemeine Mediengeschichte" [?] (Engell) und das Seminar "Geschichte der Geschichte" (Vogl).

8 Projekt
Richtet sich an: M
Freitag, 09.15-13.00 ct. Uhr, Raum 003, Bauhausstraße 15, Plenum


Dr. phil. Sabine Boscheinen
Dr. phil. Rainer Emig

Medien-Reflektionen: Intermedialität zwischen Identitätsbedrohung und Dialog (Studienprojekt)
Wie jede avancierte kulturelle Manifestation zeichnen sich auch die Medien dadurch aus, daß sie zu einem gewissen Grad auf sich selbst Bezug nehmen. Ein Schwerpunkt des Projekts besteht darin, die Charakteristika individueller Medienformen zu erarbeiten. Dabei läßt sich auf reichhaltiges Material zurückgreifen: Journalismus, der sich mit Journalismus befaßt, Fotografie, die Fotografie zum Inhalt hat, Filme über das Filmemachen, Fernsehdokumentationen über Fernsehen und schließlich die Internet-Debatten über das Internet. Wenn verschiedene Medienformen aufeinander reagieren, so bringt diese Interferenz den Begriff der Intermedialität ins Spiel. Seine Definition ist umstritten und noch keineswegs theoretisch abgeschlossen, seine Erörterung und Diskussion aber von besonderem Interesse. Um sich nicht nur theoretisch und strukturell dieser Problematik zu nähern, besteht der zweite Schwerpunkt des Projekts darin, zu untersuchen, wie Film Fotografie, Journalismus das Fernsehen darstellt, wie das Fernsehen auf Printmedien, Filme und das Internet reagiert, wie Printmedien die anderen Medien betrachten. Gerade mit Hinblick auf die Funktionsweisen, Wirkungen und die oftmals vermutete Gefahr, die mit einem drohenden Verlust von Anschaulichkeit durch das Internet beschrie(b)en wird - eine Diskussion, die "Apokalyptiker" und "Integrierte" regelmäßig zu heftigen Debatten anregt - wird es interessant, das Interferieren unterschiedlicher Medienstandards zu analysieren.
Zum Projekt gehört das Seminar "Mediale Selbstreferenz und Medienkonkurrenz: Strukturen, Ästhetiken, Ideologien."

Voraussetzungen: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten

8 Projekt
Richtet sich an: alle Fakultäten
Donnerstag, 09.00-13.00 Uhr, Raum 003, Bauhausstraße 15
maximale Teilnehmerzahl 25


Oliver Fahle Mag.

Einführung in die Medienkultur (Studienprojekt)
Das Studienprojekt richtet sich an die Studienanfänger der Medienkultur. Ziel ist die Einführung in grundlegende Probleme und Fragestellungen des Stu-dienfachs. Diese Veranstaltung ist der Kernbereich des einführenden Pro-jekts. Sie wird ergänzt durch die Vorlesung von Lorenz Engell zu Umberto Eco und durch das Seminar "Einer meiner liebsten Filme" von B ritta Neitzel. Der Besuch dieser Lehrveranstaltungen ist obligatorischer Bestandteil des Projekts.

8 Projekt
Richtet sich an: Alle Erstsemester des Studiengangs Medienkultur und Europäische Medienkultur
Montag, 09.00-13.00 Uhr, Raum 003, Bauhausstraße 15


Dr. Gilbert Casasus

Europäische Kommunikation (Studienprojekt)
Zum Projekt gehören: Vorlesung "Europäische Kommunikation", Seminar "Die deutsch-französischen Beziehungen im Spiegelbild von Presse und Medien", Seminar "Die europäische Tageszeitung", Übung "Europäischer Pressespiegel"

8 Projekt
Richtet sich an: M



Mediengestaltung


Prof. Jill Scott
Dipl.-Des. Marion Meyer

Body as Interface (Eco-Interface)
This course will explore the idea that the definition of an interface is changing. How can we designing new interfaces which enhance both the symbolic and the metaphorical relationship between the organic human body and the content which sits on a computer?
Certainly, the term interface may be extended to include the cognitive and emotional aspects of face to face dialogue as well as the potential to making both objects and architecture smart and more ecologically sustainable. The potential to construct interfaces to access cultural content will be explored as well as how symbolic and associative concepts can be linked to a number of computer functions.

18 Projekt
Richtet sich an: G, M
(From October-December research)
(January and February, the planing and designing of new interfaces)
Projekttage: Donnerstag und Freitag
Raum 006, Bauhausstraße 15
Startbesprechung: 16.10.98 (Freitag) um 10.00 Uhr


Prof. Jill Scott
Dipl.-Des. Marion Meyer

Techno-ecology Part II
This course is a continuation of Techno-ecology part I (Summer Semester 98) and includes the collection of ideas and concepts for a production of a new WWW site. This project will develop a usable and well designed WWW site for Techno-ecology including a live discussion format in which face to face dialogue can take place. This site could be seen as an ongoing venue for exhibition, including the many layers of complexity about holism and systems theory. This project would be exhibited and visited as part of a live telepresence conference event at the end of the semester with other international art schools and institutions.

18 Projekt
Richtet sich an: G, M
(October-December designing the site. January and February the building of the new site)
Projekttage: Montag und Dienstag
Raum 006, Bauhausstraße 15
Startbesprechung: 16.10.98 (Freitag) um 13.00 Uhr


Prof. Dr. Peter Hupfer
Dr. Dieter Kemter

NETZKLANG
NETZKLANG ist der erste Teil eines komplexeren Projektes "WEB LIFE", das der Erkundung der neuen Möglichkeiten des Web- und Multimedia-Standards MPEG IV dient. Aus der Menge der Audio-Komponenten von MPEG IV befaßt sich NETZKLANG mit dem synthetischen Teil der Klangerzeugung und der Übermittlung von Sequenzen dieser Klänge im Internet. Eine spezielle Sprache SAOL (Structured Audio Orchestra Language) erlaubt die Beschreibung eines beliebigen "Orchesters" synthetischer Instrumente mit Hilfe elementarer Klang-Generierungs- und Verarbeitungs-Prozesse (Wave Tables, additive Synthese, physikalische Modellierung von Instrumenten, Echo usw.).
Zu Beginn wird der Vorgänger von SAOL, Csound, als Werkzeug benutzt. Eine zweite Sprache SASL (Structured Audio Score Language) beschreibt die Aktivierung der definierten "Instrumente" und erlaubt auch eine Klangmodifikation. Im einfachsten Fall kann es sich dabei um die traditionelle MIDI-Codierung handeln. Ein existierendes Netzprotokoll und das Programm NetSound wird bis zur Verfügbarkeit der eigentlichen MPEG IV Komponenten benutzt.
Teilaufgaben des Projektes:
· Klangarchiv
· Beschreibung synthetischer Instrumente mit SAOL bzw. Csound einschließlich einer verbalen Charakteristik des Klanges und Speicherung in einer Web-Datenbank. Bereits existierende "Instrumente" in Csound bzw. SAOL werden in das Archiv aufgenommen.
· Klang-Collage
· Realisierung von kurzen Sequenzen mit den Instrumenten des Klangarchivs und Beschreibung in SASL bzw. MIDI-Codierung; Präsentation im Internet.
· Klang-Session
· Realisierung eines "virtuellen Orchesters" im Internet.

Voraussetzungen: Fachkurs "Klanggestaltung I", Fachkurs "Techniken der Klangbearbeitung", Fachkurs "Einführung in die Informatik", (Diese Fach-kurse können gegebenenfalls projektbegleitend absolviert werden)

18 Projekt
Richtet sich an: alle Fakultäten
Dienstag, 09.15-15.00 Uhr, Multimedia-Labor (Raum 110), Bauhausstraße 11
Beginn: 20.10.
maximale Teilnehmerzahl 12

Konsultative Mitwirkung, projektbegleitende Fachkurse, Blockkurse: Prof. Robin Minard (Klanggestaltung), Dr. Günther Schatter, Dr. Bernd Schalbe (Netzwerke), N. N. (Csound)
Kooperation: TU ILmenau, Dr. Schade; echtzeit Berlin, Prof. Bannwart


Prof. Dr. Peter Hupfer
Dr. Dieter Kemter

Living Rooms - neue Medien in Museen und im öffentlichen Raum
Museen werden in den nächsten Jahren eine tiefgreifende Wandlung erfah-ren, es entstehen neue Präsentationsmöglichkeiten und neue Möglichkeiten des Dialoges mit dem Besucher. Das Projekt soll diese Möglichkeiten an konkreten Museen ausloten. Für das Romantikerhaus in Jena und das neue "Raritätenkabinett" des Schloßmuseums in Weimar werden Konzepte für den Einsatz der neuen Medien (Computer-Technik, Audio- und Video-Technik, gegebenenfalls auch interaktive Technik) im Sinne eines Prototyps erarbeitet. Für den Ort Schlöben bei Jena wird ein audio-visueller Event gestaltet und aufgeführt.
Jedes dieser drei Teilprojekte wird von einer selbständigen Studentengruppe bearbeitet. Alle Projektteile sind über Verträge mit den Auftraggebern gebunden, so daß eine größtmögliche inhaltliche Unterstützung und Kooperation gesichert ist. Das Projekt umfaßt jeweils eine detaillierte inhaltliche Recherche, die gestalterische Konzeption, die technische Umsetzung und die Präsentation am Ort.
Als begleitendes Seminar werden Referate zu den Komplexen "interaktive Kunst" und "Neue Medien in Museen" gehalten.

Voraussetzungen: Grundkenntnisse im Umgang mit dem Computer, Grund-kenntnisse auf einem der Gebiete Audio-, Video-, Bild-Technik.

18 Projekt
Richtet sich an: alle Fakultäten
Donnerstag, 09.15-15.00 Uhr,
"Studio für Interaktive Techniken" - SITE (Raum k19) Bauhausstraße 11
Beginn: 22.10.98
maximale Teilnehmerzahl 12

Konsultative Mitwirkung: Prof. Robin Minard, Prof. Dr. Matthias Maier
Kooperation: Stadtmuseum Jena, Kunstsammlungen Weimar, Gemeinde Schlöben bei Jena


Prof. Dr. Charles Wüthrich
Dr. Wolfgang Kaiser

Accelerate, Turn, Crash!
Alle auf einem Boot! 3D-Animation heißt vor allem Bewegung. Sanft bewegen wiederum heißt, Bewegungsabläufe kontrollieren. Also: Accelerate, Turn, Crash!

Voraussetzungen: Einführung in die Informatik, Fachkurse Alias, Einführung in die Computergrafik, Einführung in die Mathematik

18 Projekt
Richtet sich an: G, M
Donnerstag, 09.15-13.00 Uhr, Plenum, Sauerstoff-Pool, Bauhausstraße 15
maximale Teilnehmerzahl 7


Prof. Dr. Walter Bauer-Wabnegg
Dipl.-Des. Thore Schmidt-Tjarksen
Dipl.-Ing. Tobias Hofmann

Lernmaschinen
Lokales computer based training (cbt) wird zunehmend abgelöst von vernetzter computer based distance education. An die Stelle eher starrer objekthafter Formen treten dabei flexible prozessuale Verknüpfungen und offene, modulare Strukturen. Und zwar sowohl auf Produktionsseite wie im lernenden Gebrauch, denn global operierende Unternehmen und Institutionen verlangen nach globalem Wissensmanagement. Die offiziellen Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen bleiben davon nicht unberührt, sofern sie nicht ohnehin eine Vorreiterrolle innehaben.
An der Bauhaus-Universität existiert an der Fakultät Bauingenieurwesen seit längerem ein Fernstudium "Wasser und Umwelt", dessen ursprünglich papierbasierten Fernlehrkurse aktuell multimedialisiert werden. Im Zuge dieser Umstellung ergeben sich vielfältige Fragen hinsichtlich Konzept, Datenbereitstellung, Datenaufbereitung und Oberfläche. Didaktische, informatische und gestalterische Anforderungen verdichten sich dabei zu einer typischen Entwicklungsaufgabe im Sinne des Gebrauchs neuer Medien.
An genau dieser Schnittstelle zwischen Inhalt, Technik und Gestaltung setzt das Projekt "Lernmaschinen" an mit dem Entwicklungsziel einer netzfähigen Benutzungsoberfläche sowohl für die Erstellungs- wie Lernebene im Fernstudium "Wasser und Umwelt". Graphical user interface (gui) versteht sich dabei als komplexes Interaktions- und Funktionsdesign, weg von der abgeschlossenen Maschine hin zu einem offenen Lernsystem. Das ausgesprochen interdisziplinäre Projekt wendet sich an Studierende der Fakultäten Medien und Gestaltung, die zusammen mit dem informatischen und inhaltlichen Entwicklungsteam einen lauffähigen Prototyp gestalten wollen. Die konkrete Aufgabenstellung eröffnet dabei den gesamten Problemhorizont von Interaktionsdesign und Lernsystemen. Über die aufgabengebundene Lösung hinaus werden auch weitergehende Szenarien und Entwürfe visioniert.
Begleitend wird der Besuch der Vorlesung "Graphical user interfaces" und des Kolloquiums "Lernen in Entfernung" empfohlen. Fachkurse werden zu Semesterb eginn bekanntgegeben.

18 Projekt
Richtet sich an: M, G
Projekttage: Mittwoch bis Freitag
Die genaue Terminplanung wird in der Startbesprechung bekannt gegeben.
Startbesprechung: Mittwoch, 14.10.98, 15.00 Uhr, Raum 005,
Bauhausstraße 15


Prof. Dr. Walter Bauer-Wabnegg
Dr. Günther Schatter
Carsten Tesch

Dario II
Die Tests werden fortgesetzt.
Mit dem Sprech/Sprach/Gerät: Radio
In einer fremden Stadt.
Eine Realität für Weimar!
"In Erinnerung."
Wir produzieren ein Ereignisradio in den ersten Tagen der Kulturstadt. Die Projektgruppe bildet die Redaktion. Weitere Teilprojekte wird es diesmal nicht geben. D. h., die Redaktion hat nun alle Probleme (Management, Werbung, Presse...) selbst. "Freie Mitarbeiter" müssen gesucht und gebunden werden. Zum Projekt gehören folgende Seminare, von denen wahlweise eins zu belegen ist:
· Projektmanagement, A. Werthmann
· Medienökonomie/Online Dienste, M. Maier
· Schau´n wir mal..., C. Pias
· Kunststück Hörstück, G. Schatter

18 Projekt
Richtet sich an: alle Fakultäten
vorrangig Dienstag bis Donnerstag, später durchgängig
Raum: Radio-Studio k17, Klanglabor k19, Bauhausstraße 11
maximale Teilnehmerzahl 25


Prof. Jacqueline Otten

Moden und öffentliche Erscheinungsbilder
Das genaue Thema wird zu Beginn des Semesters bekanntgegeben.

18 Projekt
Richtet sich an: M, G

Terminkorrektur:
Projekttage: Mittwoch und Donnerstag
Start: 21./22.10.98, 9.30-13.00 Uhr, Raum 002, Bauhausstraße 15


Reinhard Franz
Dipl.-Ing. Lars Oertel

alltäglichkeit des seins
tag für tag, mit fast schlafwandlerischer sicherheit, führen wir tätigkeiten aus und durchleben situationen, denen wir keine besondere bedeutung mehr beimessen - vom aufstehen über das zähneputzen bis zum schließen der haustür und dem warten auf den zu spät kommenden bus. gelernt ist gelernt.
tagtäglich begegnen uns und gebrauchen wir dinge, die uns vertraut zu sein scheinen. dinge des täglichen lebens, profan und unspektakulär, vom dosenöffner über die kaffeemaschine bis zum haustürschlüssel.
was aber geschieht, wenn die ordnung sich ändert, wenn bisher beiläufige situationen unser leben bestimmen und sich die vertrauten abläufe unseres daseins auflösen? wenn wir uns bewußt dem banalen zuwenden, wir einfluß auf bewegung und stillstand, laut und leise, tag und nacht, geschwindigkeit und zeit nehmen? wenn die dinge aus dem uns vertrauten zusammenhang genommen und einer neuen wertigkeit zugeführt werden, sich die struktur des gegenstands durch intensive betrachtung ändert, durch auflösung in partitionen neue muster entstehen und wir so bisher unbekannte zusammenhänge beschreiben müssen?
in das projekt sind zwei belegfähige workshops in die digitale videotechnik (kamera, schnitt) integriert.
literatur: william s. burroughs: junkie /auf der suche nach yage /naked lunch /nova express, ISBN 3-86150-021-3 bei zweitausendeins; alfred jarry: könig ubu ISBN 3-15-009446-1 Reclams Universal-Bibliothek, 09446; ernst jandl: der gelbe hund, selbstportrait des schachspielers als trinkende uhr ISBN 3-630-86927-0, laut und luise ISBN 3-630-83008-0 luchterhand bibliothek; ernst jünger strahlungen I & II ISBN 3-423-10984-x & 3-423-10985-8; musik: günter noris und die bundeswehrbigband it s swingtime

18 Projekt
Richtet sich an: Erstsemester Fakultät M
Projekttage: Montag bis Freitag
Plenum: Freitag 10.00 Uhr
Beginn: 16.10.1998

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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last modified Thursday, 15-October-98 , by Verena Keyserlingk