Lorenz
Engell
Vorlesung:
"Umberto Eco"
(WS 1998/9,
Do., 19-21, Hs C)
8.
Vorlesung (5. 1. 99):
Zu Kulturtheorie und Kulturgeschichte Ecos.
o.
Einleitung
1.
Begrüßung und Ausblick.
- Begrüßung,
Hinweis auf den nächsten Vortrag.
- Ausblick:
Der übliche Rückblick, dann zwei Hauptthemen: Theorie
der Kultur; darin 2 Teile (Konfrontation zweier Kulturtheorien);
dann: Kulturgeschichtliche Position Ecos am Beispiel des
Mittelalters.
2.
Rückblick: Theorie und Praxis der Interpretation.
- Umfangreiche
Beschäftigung mit der Theorie semiotischer
Interpretationsvorgänge; Kette der Interpretanten (wie wird
einem Zeichengebilde Bedeutung verliehen, Bedeutung
verschiedenster Art).
- Daran
schließt sich die Frage an: Ist die Bedeutungszuschreibung
beliebig und offen oder aber ist sie festgelegt (a: von den
Umständen; b: von den Texten).
- Während
in den 5oer/6oer Jahren Eco eine Lanze für die Offenheit der
Interpretationsvorgänge gebrochen hat, erklärt er sich
jetzt für ein Konzept bedingter Offenheit;
- dies als
Reaktion auf die poststrukturalen Exzesse der
Interpretation.
- Beispiel bei
Eco: Alphonse Allais, Ein gut-pariserisches Melodram. Text lenkt
die Interpretation systematisch in die Irre und ist letztlich
nicht rational auflösbar (Eco:
"disambiguierbar");
- d.h.: Der
Text verfügt über Interpretationsmuster oder -anlagen,
die uns irrige, paradoxe etc. Annahmen geradezu
aufzwingen.
- An diesem
Punkt gerät plötzlich eine Makro-Perspektive in den
Blick: Mechanismen des "Glauben-Machens" gibt es auch auf hoher
Komplexitzätsebene, z.B. Ideologien.
- Letztlich
stellt sich heraus, daß die Kultur ein Gesamtsystem ist, das
unsere stillschweigenden Voraussetzungen beim Umgang mit der Welt
regelt, das unsere Interpretationen und Ideologien steuert
etc.
- Das hat zwei
Seiten: Die manipulationsverdächtige und auch zugleich die
sinnstiftende: kultur mach glauben, aber sie schafft auch
Sinn.
- Damit ist
die Frage des Kulturbegriffs bei Eco angeschnitten, und die
mikroanalytischen Untersuchungen kleinster Textmechanismen
schlagen in hochkomplexe Makroperspektiven um.
1. Zur
Theorie der Kultur, Teil 1: Max Bense.
- Vorbemerkung:
Mit dem Thema der Interpretation und der stillschweigenden
Voraussetzungen, der Veränderung von
Interpretationsgewohnheit etc. sind wir von den mikroskopischen
Textanalysen plötzlich zu einem makroskopischen Thema
gekommen, nämlich letztlich: was ist und wie funktioniert
Kultur.
- Um Ecos
Ansicht zur Kultur besser transparent zu machen, will ich sie mit
einer anderen kontrastieren: Max Bense.
- Beide
Autoren haben sehr viel gemeinsam; beide gehen von der
Informationstheorie aus, beide gelangen zur Semiotik Peirces und
beide interessieren sich insbesondere für die Frage nach der
Kunst und nach der Poesie; dennoch gelangen sie zu völlig
unterschiedlichen Auffassungen.
1. Kultur als
Mathematisierung der Welt.
- Zitat:
Bense, Schriften, Bd. 3, S. 335 f.
- Zur Analyse:
Bense postuliert verschiedene Gegensätze, insbesondere a:
Gegensatz Welt - Bewußtsein; b: Gegensatz metaphorischer
Weltzustand - mathematischer Weltzustand.
- Was Bense
"Zustand" nennt, ist eine Beschreibung der Welt, eine Auffassung
der Welt, d.h: Weltzustand = Bewußtseinsleistung. Es gibt
also ein metaphorisches und ein mathematisches Bewußtsein,
wenn es diese beiden Weltzustände gibt.
- Mit dem
metaphorischen Bewußtsein befaßt Bense sich nicht
weiter: es ist offenbar symbolisch, religiös, begrifflich,
rituell etc. geprägt.
- Das
mathematische Bewußtsein mündet in die Konstruktion
einer Künstlichen Realität. Es entsteht somit eine
weitere Dichotomie: Welt - Künstliche Welt.
- Kultur
(Bense: Zivilisation) wäre demnach also eine Doppelbewegung:
Erstens vom metaphorisch-symbolischen Denken hin zum exakten,
mathematischen Denken und zweitens die fortschreitende Umbildung
der Welt von einem vorfindlichen in einen bearbeiteten,
konstruierten Zustand.
2.
Erläuterungen.
- Damit
basiert Bense seine Kulturtheorie, die von erfreulicher
Einfachheit ist, auf ein ganz altes Grundparadigma, nämlich
den Gegensatz von Natur und Kultur (auch wenn der Naturbegriff
hier gar nicht vorkommt): Das Vorfindliche, Unverfügbare
einerseits, das Selbstgeschaffene, Kontrollierte andererseits
(vgl. Antiker Kulturbegriff als Urbarmachung etc.).
- Der
Eingriff, der auf der Mathematisierung beriht, ist ein technischer
Eingriff, d.h. der Kulturprozeß (nochmals:
Überführung des Metaphorischen ins Mathematische und des
Natürlichen ins Künstliche) findet in technischem
Handeln, in zielgerichtetem, zweckrationalen Handeln seinen
Abschluß.
- Deshalb ist
Benses Kulturtheorie Dualistisch, weil sie erstens von einem
Grundgegensatz ausgeht (Natur-Kultur) und zweitens von einem
dualistischen, zweistelligen Handlungsbegriff.
- Aufgabe der
Semiotik für Bense: Eben die Überführung des
metaphorischen in den mathematischen Modus der Beschreibung, und
zwar indem die Prozesse der Zeichengebung formalisiert werden, aus
dem bloß metaphorischen und symbolisch-begrifflichen exakt
beschreibbar werden und damit letztlich
reproduzierbar.
- D.h.:
Semiotik und erweitert Medientheorie wäre eine Art
Meta-Kulturation.
- Das
Vordringen des Rechners in alle Lebensbereiche gibt Benses
Grundtheorie offenbar Recht: Denn das läuft auf die
Mathematisierung eben dieser Lebensbereiche hinaus.
- Fazit: Der
Kulturprozeß ist ein Programm, das zielgerichtet und
unaufhaltsam abläuft und in der Abschließbarkeit einer
denkbaren völlig konstruierten Welt seinen Horizont
findet.
3. Zur
Kritik.
- Der
metaphorische Beschreibungsmodus wird dem Naturzustand, der
mathematische dem technischen Zustand zugerechnet. Letzteres ist
zweifellos korrekt, aber ersteres problematisch: Auch die
metaphorische, z.B. vor-wissenschaftliche oder alltägliche
Beschreibung der Welt ist keineswegs "natürlich"! hierin
würde z.B. Roland Barthes genau eine Mythologisierung sehen,
die einen künstlich produzierten Zustand als natürlich
ausgibt; vgl. auch: Technik und Wissenschaft als "Ideologie"
(Habermas).
- Beschränkung
auf den Bereich des Zweckrationalen, Technischen.
2. Zur
Theorie der Kultur, Teil 2: Umberto Eco.
1.Ecos
semiotische Kulturtheorie.
- Zitat: Eco,
Einführung, S. 441 f.
- Zunächst
meint man, Eco würde hier - und noch dazu ziemlich
unübersichtlich - über etwas ganz anderes sprechen als
oben Bense. Aber: Auch bei Eco handelt es sich offenbar um das
Verhältnis von Zeichen (oder Beschreibungen oder
Bewußtsein) und einer äußeren Welt. Dennoch (wie
zu zeigen ist) ist seine Kulturtheorie eben nicht dualistisch,
sondern wesentlich kommunikativ-pragmatisch, also
"triadisch".
- Die einzig
präzise Bestimmung, die Eco trifft, ist die Identifikation
des Kulturellen mit dem Kommunikativen, eine Bestimmung, die Bense
vermutlich sogar teilen würde. Weiter definiert Eco das
kommunikative natürlich immer über Zeichenprozesse. Eine
erste Kulturdefinition würde also sagen, Kultur ist die
Gesamtheit der Zeichenprozesse (und hier wissen wir, daß
insbesondere die Interpretationen wichtig sind.) Daher erster
wichtiger Unterschied: Kultur wird zwar über den Gegensatz
zur Natur, aber über Interpretation und nicht über
Technik definiert.
- Eco
konzentriert sich auf das, was Bense ausschließt: Den
Bereich des Metaphorisch-Symbolischen; er schließt aber
dabei andere formale Zeichensysteme nicht aus. Weiter
unterscheidet Eco nicht zwischen natürlicher Welt und
produzierter Welt: Beide sind dem Kommunikations- oder
Kulturvorgang gleichermaßen
äußerlich.
- Auch bei Eco
geht es dem Kulturprozeß letztlich um den Eingriff in die
Welt/die Wirklichkeit, jedoch nicht auf der Basis technischen
Handelns, sondern letztlich kommunikativen Handelns. Es geht damit
auch nicht um einseitige Umformung der Welt, sondern vielmehr um
die gegenseitige Formung von Welt außerhalb der Zeichen und
Zeichenprozeß, und zwar im Zusammenspiel von Praxis und
Interpretation.
2. Praxis und
Interpretation: Sinn.
- Kulturprozeß
demnach: wechselseitiges Einwirken der Zeichen und der Welt. Zur
näheren Erläuterung müssen wiederum zwei
Beziehungen geklärt werden, nämlich die von Zeichen und
Welt sowie die von Zweck und Sinn.
- Der
Zusammenhang von Welt und Zeichen wird von Eco ganz anders
gefaßt als von Bense. Dort waren die Zeichen letztlich
mathematischer Natur und waren der Welt entgegengesetzt. Bei Eco
dagegen liegen die Dige komplizierter; es besteht bei ihm ein
ständiger Übergang von Wirklichkeit zu Zeichen und
umgekehrt.
- Das Zeichen
ist selbst Teil der Welt, insofern es ein äußerer
Gegestand ist (Signal, Stück Holz etc.); d.h. es entsteht aus
Welt.
- Es löst
sich aber auch in Welt wieder auf, nämlich, wie gesehen, im
Zuge der Interpretation, in Handlung und Handlungs- oder
Verhaltensgewohnheit, habituelles Verhalten. Der Zusammenhang
Welt-Zeichen besteht nicht darin, daß die Zeichen Welt
abbildeten, sondern darin, daß sie das Verhalten zur Welt
steuern können.
- D.h.: Die
Zeichen bestimmen unsere Wahrnehmung der Welt und unser Handeln in
ihr. Andererseits aber bestimmen die realen, nichtsemiotischen
Umstände, wie Zeichen interpretiert werden:
Wechselwirkung.
- Technisches
vs. Sinnhaftes Handeln: Wir beziehen die Zeichen letztlich immer
auf Handlungen oder Handlungsweisen (-gewohnheiten). Diese
Handlungen aber sind ihrerseits keineswegs einfach auf die
Verfolgung von Zwecken oder Aufträgen (Stichwort:
Mathematisierung) ausgerichtet.
- Vielmehr
beziehen sich Handlungen immer auf andere Handlungen, z.B. solche,
die früher schon vollzogen wurden, solche, die als
nächstes vollzogen weden, solche, die alternativ möglich
wären usw. Genau das macht den Sinn des Handelns aus: Sinn
hat eine Handlung, die in einen solchen Kontext eingegliedert
weden kann.
- Z.B. kann
eine Handlung auf eine Gewohnheit bezogen weden. Oder anders: Die
"anderen" Handlungen, der Kontext, kann nur über
Zeichenprozesse zur Verfügung gestellt werden. Kultur damit:
Wechselseitige Formung von Zeichen und Welt im Prozeß der
Sinnstiftung.
3.
Ergänzung und Schluß.
- Damit
ergeben sich noch zwei wichtige Abweichungen gegenüber Benses
Kulturbegriff: Erstens geht es bei der Kultur nicht um einen
zielgerichteten, linearen Prozeß, sondern um einen
rückgekoppelten.
- Zweitens. Es
geht auch nicht um das Ablaufen eines präexistenten Programms
der "Kulturation", sondern vielmehr um ein ständiges
Wechselspiel von Programm, Code, Regel usw. einerseits und
Abweichung, Störung andererseits.
- Schließlich.
Das Zielinteresse des jeweiligen Kulturmodells ist ein
unterschiedliches. Einmal geht es (Bense) um Berechenbarkeit in
einem fundamentalen und umgreifenden Sinne; Kulturauftrag ist eine
berechenbare Welt zu schaffen, denn jur berechenbare Welten sind
bewohnbar. Zum anderen aber (Eco) geht es genau um die (wenngleich
kontrollierte und begrenzte) Unberechenbarkeit; der
Kulturprozeß besteht darin, fortwährend Berechenbares
in Unberechenbares zu überführen und umgekehrt. Es geht
Eco um die Möglichkeit der Produktion von Neuem.
- Zum
Abschluß könnte man folgende Kurzversion erstellen:
Kultur ist nach Bense die mathematisch-technisch betriebene,
zielgerichtete Umformung der Welt in einen zweckmäßigen
und vorhersehbaren, wenigstens wahrscheinlichen Zustand; Kultur
ist nach Eco die unabschließbare, durch Interpretation und
Handlung vollzogene Einformung der Welt in einen sinnhaften und
unvorhersehbaren, wenigstens unwahrscheinlichen, wenngleich
keineswegs beliebigen Zustand.
3. Zur
Geschichte der Kultur.
1.
Überleitung.
- nach Bense
ist die Geschichte der Kultur nicht anders denn als lineares
Fortschreiten auf dem Wege der Perfektion vorstellbar; allenfalls
gibt es irrationale Rückwärtsentwicklungen,
Mißstände, Fehlentwicklungen etc.
- Wie sieht
das nach Eco aus ? Kultur muß sich nach seiner Position
ständig verändern, und zwar nicht, um sich
außerkulturellen Faktiren anzupassen (techn. Revolutionen
etc.) , sondern aus sich selbst heraus, weil sie ständig das
Unwahrscheinliche in das Sinnhafte umformen muß, um daraus
wieder Unwahrscheinliches zu generieren.
- Exkurs: Odo
Marquards Kompensationstheorie. Eco würde das
negieren.
- Wie kann man
aber dann kulturhistorische Beschreibungen anfertigen; wie kann
man z.B. Epochen charakterisieren usw.
2.
Vorbemerkung.
- Ecos
Kulturtheorie muß zunächst einen Umstand
berücksichtigen, daß nämlich Geschichtsschreibung
und Geschichtsbetrachtung ihrerseits Teil der kulturellen, der
sinnstiftenden Aktivitäten sind. D.h. sie reagieren auf
jetztige kulturelle Bedürfnisse; ihre Motivation liegt
jetzt.
- Geschichtsschreibung
ist natürlich selber ein Akt der Interpretation.
3. Ecos
Mittelalter.
- Beispiel
für Ecos Kulturgeschichts-Reflexion. Seine Auseinandersetzung
mit dem MA. Quellen: Die Dissertation; das daraus entwickelte
"Kunst und Schönheit im MA"; dann: Auf dem Weg zu einem Neuen
Mittelalter, In: Über Gott und die Welt; "Zehn Arten, vom MA
zu träumen,", in: Spiegel und andere Phänomene;
schließlich natürlich: Der Name der Rose.
- Ich gehe
hier zunächst vom "Weg zu einem neuen Mittelalter" aus, weil
sich hier der Grundansatz am klarsten zeigt: Welches Interesse
könnten wir an der Kultur des MA haben ? Das Interesse,
unsere eigene Situation besser zu begreifen, die sich in der des
MA spiegelt.
4. Auf dem Weg
in ein Neues Mittelalter ?
- Anknüpfungspunkt
für Eco: Roberto Vaccas Vision vom Untergang des Abendlandes
und einem neuen Mittelalter.
- Zur
zeitlichen Eingrenzung des MA und zur Epochendefinition: Beginn um
45o (Europäische Völkerwanderung; Eco: Genese Europas
aus der Vielfalt); Niedergang des Römischen Reiches; Wende
des MA im 1o. Jhdt., erste, sog. "karolingische" Renaissance; Ende
des MA um 145o - Fall von Byzanz; Erfindung des Buchdrucks,
Durchsetzung der Perspektive; Entdeckung Amerikas
etc.).
- Grundzüge
einer Analogie Frühes MA - Gegenwart: Migration, Toleranz der
Lebensformen, Extremer Pluralismus, nachfolgend ethische
Konflikte, Norm- und Werteunsicherheit; Herrschaftsvakua und
Entstehung privater Machtsphären (Gruppe, Gang, Clan,
Seilschaft, Firma, Konzern); Burgenbau und als Gegenstrategie:
Dezentralisierung, "Vietnamisierung" des Territoriums.
- Wirtschaftskrise
des frühen MA: Bevölkerungsrückgang, stark
absinkende landwirtschaftliche Produktivität; rascher Verfall
der antiken Transport- und Kommunikationssysteme; heute dagegen
dazu "spiegelbildiche" Symptome: Bevölkerungsexplosion;
überbordende Produktivität mit der Folge der Ausrottung
der Tiere und der Pflanzen und Herstellung
gesundheitsgefährdender Lebensmittel; Kollaps der
Verkehrsverbindungen und Kommunikationssysteme durch
Überlastung.
- Aber: das MA
ist auch hoch innovativ: Erfindungen wie Steigbügel und
Kummet, Windmühle, Heckruder der Schiffe; Einführung
neuer Kulturpflanzen wie Bohne und Linse bringen um 1ooo die Wende
der Krise: Worin könnte heute eine technologische Wende
bestehen?
- MA baut auch
die Reisewege (Pilgerfahrten) wieder auf und erfindet die
(zweckfreie) Fernreise, also letzlich den Tourismus; Reisen
über serh weite Strecken waren möglich und wurden
massenhaft angetreten. Dies vergleicht Eco etwa mit der Raumfahrt
heute (wir schicken Menschen auf den Mond, können aber den
Hungertod nicht verhindern).
- Insecuritas
und Vagantes: MA und Gegenwart ist gemeinsam die unkontrollierbare
Kriminalität, die zahlreichen Bürgerkriege, die
Verwischung des Zustands zwischen Krieg und Nichtkrieg, die
zahlenmäßige Zunahme umherziehender, verarmter oder
besitzloser Menschen (displaced persons heute, Bettelorden im
MA).