Lorenz Engell

 

 

 

Vorlesung: "Umberto Eco"

 

(WS 1998/9, Do., 19-21, Hs C)

 

 

 

 

6. Vorlesung (11. 12. 98):
Zu den Problemen der Interpretation.

 

 

 

 

 

o. Einleitung

 

 

 

 

 

1. Zusammenfassender Rückblick: Grundzüge der Zeichentheorie nach Peirce.

 

1. "Über die Klarheit unserer Gedanken" (C.S. Peirce):Vorüberlegungen zur Terminologie und zur Pluralität der Zeichenmodelle.

 

1. Zeichen als "Triadische Relation".

 

2. Vom Signal zum Zeichen: "Untere Schwelle" der Semiotik.

 

3. Das Zeichen als "Mittel", als materieller Gegenstand.

 

4. Das Zeichen als Beziehung zu einem "Objekt".

 

 

 

 

2. Ergänzungen zum Begriff des Interpretanten und zum Prozeß der Interpretation

 

1. Das Zeichen als Beziehung zu einem anderen Zeichen, den sog. Interpretanten., Teil 1: Zusammenfassungen der Zeichen.

 

2. Das Zeichen als Beziehung zu einem anderen Zeichen, Teil 2: Abfolge der Zeichen.

 

3. Die Abfolge der Interpretanten.

 

 

 

 

3. Fallbeispiel zum Prozeß der Interpretation, 1: Das Foucaultsche Pendel.

 

1. Vorbemerkungen.

 

2. Wie beliebig ist die Interpretation? Das Pyramiden-Beispiel.

 

3. Erste Einwände: Realitätsprüfung und Das Kiosk-Beispiel.

 

4. Dennoch erfolgt die Bestätigung der Interpretation auf "tieferer" Ebene.