neues bauen am horn

 

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Unmittelbar südlich des Projektgebietes liegt übrigens das berühmte Haus am Horn, der einzige architektonische Zeuge des Bauhauses in Weimar: ein schlichter weißer Kubus, der die Ideale des Bauhauses perfekt verkörpert. Deshalb wurde es von der unesco in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

In direkter Nähe des neuen Wohngebietes befinden sich eine Grund- und Regelschule, sowie ein Kindergarten. Eine Haltestelle des Stadtbusses liegt in der benachbarten Bodelschwinghstraße.

Als erster Entwicklungsschritt begann im Frühjahr 1997 der Abbruch nicht zu erhaltender Altbauten und die Bodensanierung. Zur Verbesserung der Verkehrsanbindung des Gebietes an die Jenaer Straße (B 7) hat die Stadt Weimar bereits 1996 ein Bebauungsplanverfahren für eine nördlich angrenzende Fläche eingeleitet. Damit wird eine zusätzliche Straßenverbindung zur Leibnizallee in Höhe des Westflügels des Streichhan-Baus hergestellt.

Von November 1996 bis März 1997 wurde die städtebauliche Planung in Form einer internationalen Planungswerkstatt eingeleitet, an der Architekten und Stadtplaner aus ganz Europa teilnahmen. Aufgabe war die Erarbeitung einer städtebaulichen Planung für das Gesamtgebiet unter Einbeziehung der denkmalgeschützten Kasernengebäude und die Formulierung konzeptioneller Vorschläge für das südliche Teilgebiet als Wohnquartier.

 


Die neue Straße mit Blick auf den Streichhan-Bau.

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Letzte Änderung am 06.07.2000 durch drw
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