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Aus
dem 19. Jahrhundert stammt der schöne Satz, Weimar sei
eigentlich keine Stadt in der ein Park liegt, sondern eine Stadt,
die in einem Park liegt. Es gibt Orte, für die das noch
heute gilt. Einer davon ist das Horn, sicherlich das schönste
Wohngebiet Weimars. Die Kulturstadt Weimar liegt hier zu Füßen,
was auch heißt, daß das Theater, die Altstadt, die
beiden Hochschulen bequem zu Fuß zu erreichen sind. Und
der Weg in die Stadt ist schöner kaum vorstellbar, nicht
durch gesichtslose Gewerbegebiete - wie leider auch an den Stadträndern
Weimars - sondern durch einen klassischen Park. Östlich
dieses Ilmparks liegt »Das Horn« auf einem nach Südwesten
zur Ilm abfallenden gründurchzogenen Hang und ist über
die Sternbrücke zu Fuß in wenigen Minuten vom historischen
Stadtzentrum Weimars aus erreichbar. Hier entsteht auf der etwa
5 ha großen südlichen Fläche eines ehemaligen
Kasernengeländes ein neues attraktives Wohnquartier.
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Die Sternbrücke führt zur
Leibnizallee.
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Die Nachbarschaft
kann sich sehen lassen: Im Norden führt die von alten Bäumen
gesäumte Leibnizallee an der Sternbrücke beginnend
vom Schloß nach Osten in Richtung Webicht. Am ehemaligen
Exerzierplatz wird im denkmalgeschützten Bestand in Zukunft
die Hochschule für Musik den weithin sichtbaren Streichhan-Bau
beziehen. In den umgebenden Bauten werden attraktive Wohnungen
für Studenten und verschiedene Formen des betreuten Wohnens
entstehen. Im Osten grenzt mit der Dürerstraße eine
ruhige Wohnstraße mit Bauten aus der Mitte des Jahrhunderts
an das neue Quartier und im Süden schließt ein Doppelhausgebiet
aus den 30er Jahren an. Nach Westen zum Ilmpark hin liegt die
teilweise villenartige Bebauung an der Straße »Am
Horn« in hervorragender Lage unmittelbar oberhalb des Ilmparks
mit Goethes bekanntem und oft kopierten Gartenhaus.
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Direkt oberhalb des Ilmparks liegt die Kaserne.
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