neues bauen am horn

 

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Die Vorstellung für diesen Bereich ist, die in Weimar bereits vielerorts vorhandene Qualität der bestehenden Stadt zu erreichen, die sich als eine Art Webmuster zwischen Bebauung und Natur darstellt. Das feingliedrige Arrangement von Baukörpern und Grünräumen erinnert an die Gartenstadt, wobei man für diesen Bereich eher von einem Stadtgarten mit integrierter Bebauung sprechen müßte.

Als Reaktion auf die Modellierung der Landschaft sind Gebäudehöhen so festgelegt, daß sich die zwei- bzw. dreigeschossigen Häuser mit flachen Gründächern mit dem Hang nach Südwesten abstaffeln, so daß auch immer der Blick über den Nachbarn hinweg in die Landschaft des Ilmtales bis hin zu Schloß Belvedere möglich ist. Die Dichte der Bebauung und die Größe der einzelnen Baukörper ist aus der umliegenden Bebauung abgeleitet, damit sich die neue Siedlung harmonisch in die umliegende Stadtstruktur einfügt.

 


Die Perspektive von Krischanitz gibt eine Vorstellung der Baukörper im südlichen Bereich.

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Letzte Änderung am 05.07.2000 durch drw
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