|
|
Die
Vorstellung für diesen Bereich ist, die in Weimar bereits
vielerorts vorhandene Qualität der bestehenden Stadt zu
erreichen, die sich als eine Art Webmuster zwischen Bebauung
und Natur darstellt. Das feingliedrige Arrangement von Baukörpern
und Grünräumen erinnert an die Gartenstadt, wobei
man für diesen Bereich eher von einem Stadtgarten mit integrierter
Bebauung sprechen müßte.
Als
Reaktion auf die Modellierung der Landschaft sind Gebäudehöhen
so festgelegt, daß sich die zwei- bzw. dreigeschossigen
Häuser mit flachen Gründächern mit dem Hang nach
Südwesten abstaffeln, so daß auch immer der Blick
über den Nachbarn hinweg in die Landschaft des Ilmtales
bis hin zu Schloß Belvedere möglich ist. Die Dichte
der Bebauung und die Größe der einzelnen Baukörper
ist aus der umliegenden Bebauung abgeleitet, damit sich die
neue Siedlung harmonisch in die umliegende Stadtstruktur einfügt.
|
|

Die Perspektive von Krischanitz gibt eine Vorstellung der Baukörper
im südlichen Bereich.
|