Gips- und Formenbau

Die Werkstatt für Gips- und Formenbau ist in der Geschwis¬ter-Scholl-Straße 13 in unmittelbarer Nähe zur Van-de-Velde-Werkstatt zu finden. Sie besteht seit 1998 und unterstützt die Studierenden mit einer Vielfalt von Mitteln und fachkundiger Begleitung bei der Realisierung ihrer Konzepte und Ideen.
Die unterschiedlichen Eigenschaften der Werkstoffe Ton, Gips, Wachs, Stein, Beton und Silikon machen es möglich, in der Werkstatt Modelle, Negativformen und Originale aller Art auszuführen.
Besonders beliebt bei den Studierenden ist die Umsetzung der Ideen in Porzellan, auch das ist hier möglich. Außerdem können in der Werkstatt Arbeiten für den Bronzeguss vorbereitet und Abgüsse in Beton hergestellt werden.
Die Werkstatt verfügt über eine Gesamtfläche von 180 Quadratmetern mit insgesamt 20 Arbeitsplätzen. Zur Umsetzung der unterschiedlichen Ideen ist sie mit einem Keramikbrennofen, einem Gabelstapler und einer Vielzahl von Werkzeugen zur Gips-, Ton- und Steinbearbeitung optimal ausgestattet. Eine Werkstattleiterin unterstützt und begleitet die Studierenden bei der Umsetzung ihrer Entwürfe und Arbeiten.

Adresse und Öffnungszeiten

Geschwister-Scholl-Straße 13

Öffnungszeiten:
Montag-Freitag
08:00-16:00 Uhr

Sabine Eichholz

Werkstattleiterin der Gips- und Formenbauwerkstatt
Geschwister-Scholl-Straße 13, Zi. 007
Telefon +49(0)3643 / 58 32 46 (Werkstatt)
Telefon +49(0)3643 / 58 32 17 (Büro)
E-Mail sabine.eichholzspamfilter@uni-weimarspamfilter.de

Bild: Jonas Tegtmeyer
Nach vorn

Weidemann, On the Road

On March 30th 2011, graphic designer Kurt Weidemann died at the age of 88. We dedicated our project to him and, using analog methods, students designed and produced posters, postcards, book pages and other items. In this photo, students use lead and wood type to experiment with typographic design (workshop »Handsatz«).

in Bild:
Claudia Zech, Josephine Kunkel, Jonas Carsten und Fabian Nerstheimer

Projekt
Weidemann, On the Road

Studiengang
Visuelle Kommunikation

Betreuer
Prof. Jay Rutherford und Gaby Kosa 

Sommersemester 2011

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