Die Fakultät Gestaltung

... immer noch kein Trockenschwimmen in der Fakultät Gestaltung

Seit der Gründung der Fakultät Gestaltung im Jahre 1993 steht das Projekt im Zentrum der Lehre, so dass Wissen und Fertigkeiten dort vermittelt werden, wo sie erforderlich sind: Kein Trockenschwimmen, sondern Probieren am Beispiel. Diese Lehrform des Weimarer Modells ist interdisziplinär ausgerichtet und verbindet Praxis und Wissenschaft in allen künstlerischen und gestalterischen Studienrichtungen: Freie Kunst, Produkt-Design, Visuelle Kommunikation, Lehramtsstudiengang Kunsterziehung an Gymnasien. Die Fakultät Gestaltung vertritt als Kunsthochschule des Freistaates Thüringen die künstlerischen und gestalterischen Belange in Lehre und Forschung. Mit rund 650 Studierenden und aufgrund ihrer weitgehenden Homogenität gewährleistet die Fakultät eine konsequente dreistufige Bildungsstruktur mit allen akademischen Abschlüssen (Diplom, Bachelor, Master of Fine Art) bis hin zum Ph.D. Kunst und Design/Freie Kunst/Medienkunst.


Aktuell

Sechste Veranstaltung Projektil 2012 – »We'll be right there«

Am Donnerstag, 24. Mai 2012, 19:00 Uhr spricht Prof. Andreas Uebele (Stuttgart) über seine Arbeiten. Die Veranstaltung findet in Raum HP05 in der Geschwister-Scholl-Straße 7 statt.

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Sechster Vortrag der Ringvorlesung zur Medienphilosophie: »Ästhetik und Philosophie medialer Praktiken«

Die von der Bauhaus-Universität Weimar veranstaltete Vorlesungsreihe bringt weiterhin wichtige und profilierte Vertreter und Kritiker der Medienphilosophie aus Weimar und ganz Deutschland zusammen, um ein weites Panorama des aktuellen Diskussionsstandes zu geben. Am 29. Mai 2012 um 19 Uhr spricht Gertrud Koch (Berlin) zum Thema »Perspektivität des Filmischen: Technik und Metapher der Perspektive« im Hörsaal C der Marienstraße 13 C.

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Zweites Künstlergespräch STUDIO REAL_Kunst und Dokument

Am Mittwoch, 6. Juni 2012 um 20.00 Uhr spricht Andree Korpys (Berlin/Bremen) über »Nuclear Football« in der Galerie ACC.

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Nach vorn

ELIZA

45-minütige Performance

Die Studierende verbrachte – eingehüllt in einen den ganzen Körper bedeckenden Anzug – 45 Minuten unter Wasser. Mit der Außenwelt war sie nur über einen Schnorchel verbunden. Die unüberschaubare Anzahl von Fäden versuchte sie unter Wasser zu verstricken.

von
Stephanie Popp

Projekt
URBAN STAGES II

Betreuer
Prof. Dr. Kai Uwe Schierz, Prof. Elfi Fröhlich, Caroline Hake, Anke Stiller

Wintersemester 2010/2011

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