architektur
Bauhaus-Alben 4
Bauhaus-Ausstellung 1923, Haus Am Horn, Architektur, Bühne, Druckerei
Herausgegeben von Klaus-Jürgen Winkler
Format: 29,6 x 21 cm, Hardcover, 272 Seiten, ISBN: 978-3-86068-372-9, Preis: 52,00 €, Band 1–4 im Leinenschuber: ISBN: 978-86068-304-0, Preis: 180,00 €
Der letzte Band schließt die vierbändige Reihe der Edition »Bauhaus-Alben« ab. Alle substanziell wertvollen Fotos des überlieferten Bestandes, abzüglich der Duplikate, wurden nunmehr als Reprint veröffentlicht. Es sind rund 400 meist hochwertige Aufnahmen der Sachfotografie, die im Auftrag des Bauhauses hauptsächlich in den Jahren 1921–1924 hergestellt und wohl überwiegend über staatliche Mittel finanziert wurden.
Der Band 4 kann als ein Höhepunkt angesehen werden: In der großen Bauhausausstellung im Sommer 1923 wurden alle Kräfte zusammengeführt und zu einer komplexen Leistung gebracht. Dabei tritt das Versuchshaus Am Horn besonders heraus, weil es alles erfasst: die Idee des Bauens, die Gemeinschaftsleistung der Werkstätten und die Suche nach neuen Gestaltungsmitteln. Die Architektur ist nur mit wenigen Studienarbeiten im Album präsent. Dafür werden Leistungen des Baubüros Gropius und der sogenannten Architekturabteilung vorgestellt, die sozusagen das Bauen als ein »Endziel der Bauhausarbeit« belegen. Daneben wird auch die Bühnenwerkstatt mit einigen Abbildungen präsentiert. Die räumlich-zeitliche Kunstform der Bühne hatte Gropius wegen ihrer Komplexität eine Nähe zur Architektur eingeräumt, die auch der Zuordnung im Album entspricht. Zum Schluss wird die Druckerei beschrieben und es sind vier Fotos aus dieser Werkstatt zu sehen.
Bauhaus-Alben 3
Weberei, Wandmalerei, Glasmalerei, Buchbinderei, Steinbildhauerei
Herausgegeben von Klaus-Jürgen Winkler
Format: 29,6 x 21 cm, Hardcover, 240 Seiten, ISBN: 978-3-86068-352-1, Preis:
52,00 €
in deutscher und englischer Sprache
Der dritte Band der Bauhaus-Alben nimmt die Fotos aus den Werkstätten des Bauhauses in Weimar auf, die wir zu den Gestaltungsdisziplinen der Fläche rechnen: Weberei, Wandmalerei, Glasmalerei, Buchbinderei. Hinzu kommt die Steinbildhauerei als vorletzte der kleineren Werkstätten mit ihrer besonderen Charakterisitk.
Wie in den bisherigen Bänden gibt es auch in dieser Publikation eine beachtliche Zahl unbekannter und unveröffentlichter Leistungen. So stellt sich die Weberei mit zahlreichen unbekannten Objekten in einem viel breiteren Panorama dar, als wir es aus den hochwertigen Katalogbüchern des Bauhaus-Archivs Berlin und anderer Themenpublikationen bisher entnehmen konnten. Auch die anderen Werkstätten zeigen sich mit einer Reihe bisher kaum bekannt gewordener Gegenstände: die Wandmalerei mit einem Studienkomplex an den Wandflächen des eigenen Ateliers um 1922/1923, die Buchbinderei mit den Leistungen von Anny Wottitz, einer eigenwilligen Schülerin, die zuletzt in einem eigenen Atelier arbeitete, die Glasmalerei mit nahezu allen Arbeiten von Josef Albers. Auch die Steinbildhauerei wird mit einer kleinen Bildreihe von ausgewählten, markanten Arbeitsergebnissen vorgestellt.
Vielleicht liegt in einer gewissen Unbestimmtheit der besondere Wert dieser Ausgabe: Mehr als bisher steht hier Unerschlossenes neben Bekanntem, aber alles gehört in einen Zusammenhang, der die historische Wirklichkeit am Bauhaus ausmacht.
Bauhaus-Alben 2
Keramische Werkstatt, Metallwerkstatt
Herausgegeben von Klaus-Jürgen Winkler
Format: 29,6 x 21 cm, Hardcover, 300 Seiten, ISBN: 978-3-86068-318-7, Preis: 52,00 €, in deutscher und englischer Sprache
Band 2 der Bauhaus-Alben stellt die Arbeiten der keramischen Werkstatt und der Metallwerkstatt am frühen Bauhaus in Weimar vor. Diese einmalige Zusammenstellung vermittelt ein authentisches Bild dieser frühen Jahre und zeigt viele noch nie veröffentlichte Fotos: Rund die Hälfte der Abbildungen der keramischen Werkstatt und ca. ein Drittel der Metallwerkstatt werden erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Dabei wird die Entwicklung von experimentellen Formen bis hin zu serienreifen Produkten deutlich. Während für die keramische Werkstatt Namen wie Lindig, Bogler oder Krehan stehen, sind es für die Metallwerkstatt u. a. Wagenfeld, Pap und Jucker. Allen gemeinsam ist die Experimentierfreudigkeit mit neuen Formen unter Berücksichtigung der Praxistauglichkeit der Produkte. Der Herausgeber schreibt dazu: »Der Weg, den die Werkstätten nehmen, lässt sich so beschreiben: Er führte vom kunsthandwerklichen Einzelstück zum Industriemodell oder, aus der Sicht des Gestalters, vom formkünstlerischen Entwurf im Handwerklichen zum ausgeklügelten Gebrauchsgegenstand, dessen technische und ökonomische Herstellung der Maschinenproduktion entspricht, wo sich Erfindungskraft und künstlerische Kreativität in neuer Weise begegnen müssen.«Ergebnisse dieses Weges sind u. a. die berühmte Leuchte von Wilhelm Wagenfeld, Kaffee- und Teeservices in modernem Design, der siebenarmige Leuchter von Gyula Pap, Schmuck aus der Werkstatt von Naum Slutzky, Dosen und Krüge von Otto Lindig und Theodor Bogler, die durch ihre schlichte Form und Gestaltung auch heute noch aktuell sind.Die Bauhaus-Alben sind immer auch ein Stück Fotografiegeschichte, da man bemüht war, gute Fotografen für die Aufnahmen zu verpflichten. Im vorliegenden Band waren es vor allem die Ateliers Eckner und Hüttich-Oemler aus Weimar sowie die Staatliche Bildstelle Berlin, wenige Fotos entstanden am Bauhaus selbst, wobei die Fotografen nicht bekannt sind. Im Atelier Eckner arbeitete damals Lucia Moholy, die mehrere der Fotoserien anfertigte. Im Sinne des Bauhauses spiegeln die Aufnahmen Sachlichkeit und Prägnanz wider und lassen bestimmte Raum- und Anordnungseffekte erkennen.
Bauhaus-Alben 1
Vorkurs, Tischlerei, Drechslerei, Holzspielzeug
Herausgegeben von Klaus-Jürgen Winkler
Format: 29,6 x 21 cm, Hardcover, 252 Seiten, ISBN: 978-3-86068-288-3, Preis: 49,00 €, in deutscher und englischer Sprache
Im Jahre 1921 forderte Walter Gropius seine Mitarbeiter am Bauhaus in Weimar dazu auf, »von allen den Arbeiten und Erzeugnissen, die typisch für unsere Arbeit sind und eine gute Qualität besitzen«, ein Abbildungsarchiv anzulegen. Das war der Auftakt zu den Bauhaus-Fotoalben, die die Produkte der Werkstätten aus den Jahren von 1919 bis 1925 eindrucksvoll dokumentieren.
Beim Umzug des Bauhauses nach Dessau blieben die Alben aus ungeklärten Gründen in Weimar zurück und überdauerten die Zeit auf dem Boden des Werkstattgebäudes. Erst bei einer 1954 oder 1955 angeordneten Brandschutz-Beräumung des Dachbodens im heutigen Van-de-Velde-Bau kamen die Alben unter einem Berg Gerümpel, kaputter Möbel und alter Zeitungen zum Vorschein. Seither wurde ca. ein Drittel der Originalbilder veröffentlicht.
Die vorliegende Publikation strebt eine möglichst authentische Wiedergabe der Originalseiten aus den Alben mit einer wissenschaftlichen Aufbereitung des Materials an. Abgestimmt mit dem heutigen Wissensstand sind die Sachinformationen beigefügt, Einführungen und Beschreibungen erklären den Kontext und Einzelheiten zu den Objekten.
Aufgrund der Materialfülle entschloss sich der Verlag, die Alben in vier Bänden herauszugeben, möglichst in Jahresabständen. Der 2. Band umfasst die Metallwerkstatt und die Töpferei, der 3. Band die Weberei, Buchbinderei, Wandmalerei und Glasmalerei und der 4. Band das Haus Am Horn, die Bauhausausstellung von 1923, Bühnenbild und Architektur.
Zu diesem und weiteren Projekten siehe auch
Bauhaus-Spaziergang: in Weimar unterwegs auf den Spuren des frühen Bauhauses
Herausgegeben von Michael Eckardt
Format:19,6 x 23 cm, Klappenbroschur, 68 Seiten, ISBN: 978-3-86068-378-1
Preis: 10,80 €
»Wandeln auf den Spuren des frühen Bauhauses« – das tun schon seit 2006 die studentischen Guides des Bauhaus-Spaziergangs mit ihren Gästen. Die Geschichte und Gegenwart der Bauhaus-Universität wird dabei erlebbar – dort wo zu Zeiten des Staatlichen Bauhauses Walter Gropius, Wassily Kandinsky, Paul Klee, Lyonel Feininger und viele andere ihre Ideen gelebt, gearbeitet, gelehrt und gelernt haben.
Dieses Buch fängt all das Erlebte des Bauhaus-Spaziergangs ein. Es bezieht sich nicht nur auf die wechselhafte Geschichte der Hochschule, sondern zeichnet all die Stationen des Spaziergangs nach, wie die Gebäude, errichtet von Henry van de Velde und seit 1996 unesco-Weltkulturerbe, die Wandgestaltungen von Oskar Schlemmer, Joost Schmidt und Herbert Bayer, die »Eva« von Auguste Rodin, das Direktorenzimmer von Walter Gropius, das Tempelherrenhaus im Park an der Ilm oder das Haus Am Horn als erstes Versuchshaus des Bauhauses.
Nun kann das Historische und Anekdotische mit diesem Buch nach Hause genommen werden, um immer wieder zu den Spuren des Bauhauses zurückzukehren.
Das Gropiuszimmer
Geschichte und Rekonstruktion des Direktorenarbeitsraumes am Staatlichen Bauhaus in Weimar 1923/24
Klaus-Jürgen Winkler, Gerhard Oschmann
Format: 25 x 25 cm, Hardcover, 124 Seiten, ISBN: 978-3-86068-347-7, Preis: 29,90 €
In 2., korrigierter Auflage ist das Buch über die Sanierung des Gropiuszimmers nun endlich wieder erhältlich. Man erfährt etwas von der kriminalistischen Spurensuche, auf die sich die Beteiligten begaben, um eine Vorstellung von der wirklichen Ausgestaltung, Möblierung etc. des Direktorenarbeitsraumes zu gewinnen. Es wurden Bauakten ausgewertet, Fotos analysiert, Zeitdokumente gesichtet … Man erfährt auch etwas von den Schwierigkeiten, in der Gegenwart Möbel und andere Dinge der 1920er-Jahre, die sich im Zimmer befanden, nachzubauen bzw. nachzugestalten. Am Ende ist ein Zimmer entstanden, das bemerkenswert ist, auch wenn es so zu Gropius’ Zeiten nicht aussah. Aber – da sind wir sicher – der Meister hätte heute seine Freude daran, denn es ist die Verwirklichung seiner Idee.
Das Zimmer im Hauptgebäude der Bauhaus-Universität kann von Besuchern im Rahmen des Bauhaus-Spaziergangs besichtigt werden.
Kulturlandschaft Thüringen
Max Welch Guerra
Herausgegeben von der Bauhaus-Universität Weimar, der Fachhochschule Erfurt und dem Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr
Format: 24,5 x 30,5 cm, Klappenbroschur, 344 Seiten, ISBN: 978-3-86068-400-9, Preis: 30,00 €
Die gegenwärtige Renaissance des Begriffs Kulturlandschaft in Europa steht für einen anspruchsvollen Versuch, den bisher dominierenden Wachstumsbegriff zu überwinden, der allein auf einige ökonomische Zusammenhänge fixiert ist. Kulturlandschaft verweist auf die Existenz von Werten, die in Landschaften und Städten aufgehoben sind, diese prägen und ihnen oft die Unverwechselbarkeit verleihen, auf die unser Heimatgefühl baut. Diese Werte lassen sich indessen kaum quantifizieren, sie gehen auch nicht in die herkömmlichen Dimensionen des Nachhaltigkeitsbegriffes Ökonomie, Ökologie und Soziales auf.
Für Thüringen ist der Begriff Kulturlandschaft schon aus historischen Gründen sinnfällig. Er bietet einen komplexen Zugang zur Analyse des Landes und eröffnet Wege, Strategien für das Land zu entwickeln, die den Besonderheiten der einzelnen Landschaften sowie den Besonderheiten des Freistaats besser gerecht werden.
»Kulturlandschaft Thüringen« ist die umfassendste Studie, die bislang über den Freistaat entstanden ist. Zum ersten Mal arbeiten die führenden Fachleute der einschlägigen Fachdisziplinen zusammen, um die Debatte über die Kulturlandschaften in Thüringen anzustoßen und mit der gebotenen Tiefenschärfe zu bereichern. Der Katalog ist sorgfältig mit Karten, Daten und Fotografien ausgestattet.
Zum Bestellformular
Stadtland Thüringen – Wege des Städtebaus
Hrsg. von der Bauhaus-Universität Weimar und dem Thüringer Ministerium für Bau und Verkehr
Format: 24,5 x 30,5 cm, Klappenbroschur, 248 Seiten, ISBN: 978-3-86068-328-6, Preis: 24,95 €
Nach 1989 standen in Thüringen die Eckpunkte der neuen Stadtentwicklungspolitik bald fest: Die Bevölkerung war auch gegen die Vernachlässigung der Städte aufgestanden, die in den letzten Jahren der ddr unübersehbar geworden war. Schon 1990 begannen die Sicherung der Altstädte und die Erneuerung von Stadtteilen des 19. und 20. Jahrhunderts. Gefragt waren zuerst Wohnungsmodernisierungen, die Aufwertung der Straßen und Plätze sowie die Erneuerung der Stadttechnik. Auf die in den 1990er-Jahren zunehmende Verstreuung von Wohnungen, Einkaufszentren und Arbeitsstätten im Freistaat antworten Programme und Initiativen des Landes zur Wiederbelebung des öffentlichen Raums, zur Wiederansiedlung des Handels in den Zentren, zur Wiedernutzung verlassener Flächen und zur Rückkehr der Wohnbevölkerung in die Innenstädte. Nach 2000 steht die Stadtentwicklungspolitik Thüringens zunehmend unter dem Einfluss des demografischen Wandels, der seit 1988 die Bevölkerung um ein Sechstel verringert hat. Eine defensive Rückbaustrategie reicht nicht, gefragt sind kinder- und altenfreundliche Städte und der Übergang zu einer klimagerechteren und zugleich langfristig ökonomisch wettbewerbsfähigen Siedlungsstruktur. Die Stärkung der Innenstädte hat für Thüringen dabei eine Schlüsselbedeutung. Der Katalog beschreibt den Werdegang Thüringer Städte nach 1989 und nennt die Chancen der anstehenden Veränderungen.
Bad Langensalza – 20 Jahre Stadtentwicklung
Bauhaus-Universität Weimar, Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Medien (Hrsg.)
Format: 24,5 x 30,5 cm, Klappenbroschur, 248 Seiten, ISBN: 978-3-86068-390-3, 25,00 €
Bad Langensalza ragt heraus. In beinahe idealtypischer Weise hat die größte Thüringer Kleinstadt seit 1989 ihre städtebaulichen Schätze geborgen und zugleich einfallsreich wie klug gehandelt, um ihre Zukunftsfähigkeit zu sichern.
Der Katalog gibt über die wichtigsten Stationen und Dimensionen dieser Stadtentwicklung Aufschluss, beleuchtet politische Beweggründe und erklärt stadt-planerische Strategien.
Die Zwischenbilanz nach zwei Jahrzehnten wurde von unabhängigen Fachleuten erstellt und ist mit über 350 Abbildungen anspruchsvoll illustriert.
Architekturführer Thüringen
Vom Bauhaus bis heute
Ulrich Wieler, Gernot Weckherlin, Mark Escherich, Carla Fehr, Beate Wahl,
Elke Dallmann
Format: 12 x 21 cm, Klappenbroschur, 464 Seiten, überarbeitete und erweiterte Neuauflage, ISBN: 978-3-86068-278-4, Preis: 24,50 €
Dieser aktualisierte und vollständig überarbeitete Architekturführer überblickt erneut fast 90 Jahre Bautätigkeit im Gebiet des heutigen Freistaates. Die Betrachtung nimmt ihren Anfang mit der Gründung des ersten Bauhauses im Jahr 1919, jener Gestaltungsschule, die in Weimar ihren Ursprung hatte. Mit neuen Maßstäben für Kunst, Gestaltung und Architektur begann während der ebenfalls 1919 ausgerufenen Weimarer Republik eine architektonische Entwicklung, die sich direkt und indirekt auch in Thüringen geäußert hat. Der Bogen des Buches wird von der Bauhausperiode bis zur jüngsten Gegenwart gespannt.
Der Wunsch der Autoren ist es, auch jenseits der Städteachse Erfurt–Weimar–Jena gebaute Beispiele zutage zu fördern, die ihre jeweilige Zeit repräsentieren. So ist eine Sammlung entstanden, die Entwicklungslinien und Zeitströmungen in der Architektur des 20. Jahrhunderts in ganz Thüringen verfolgt. Das Reagieren von Tendenzen und Gegentendenzen hat im Baugeschehen zwischen Nordhausen und Sonneberg, zwischen Eisenach und Altenburg ein vielgestaltiges Bild hinterlassen.
Die neue Ausgabe des Architekturführers Thüringen berücksichtigt erstmals einen breiten Überblick zum Baugeschehen nach 1990. Mit mehr als 50 neuen Objekten sind nun über 400 bemerkenswerte Bauten des Landes mit genauen Baudaten und Adressangaben erfasst. Ein reichhaltiger Quellenteil rundet das bildreiche Handbuch ab.
Die Belebung des Stoffes durch die Form
Van de Veldes Hochschulbau in Weimar
Format: 22 x 33 cm, 118 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen und einem eingelegten Plan, ISBN: 978-3-86068-166-4, Preis: 34,25 €
Henry van de Velde kam 1902 nach Weimar. Berufen vom Großherzog Wilhelm Ernst von Sachsen-Weimar zum künstlerischen Berater für Industrie und Handwerk, schuf er zwischen 1904 und 1911 das Ensemble der Kunstschule und der Kunstgewerbeschule, das 1996 von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Bis dahin war es ein langer Weg, der von Missverständnissen, Intrigen, Geldknappheit, Umbau und endlich behutsamer Rekonstruktion geprägt war.
Dieses Buch begleitet den Leser vom »Neuen Weimar«, einem kulturpolitischen Kreis etwa zwischen1901 und 1908, der von van de Velde maßgeblich mitgeprägt wurde, über die zwei Bauphasen der Gebäude sowie ihre kunst- und architekturgeschichtliche Einordnung bis hin zur Sanierung des heute so genannten Hauptgebäudes der Bauhaus-Universität Weimar, das auch Besuchern und Gästen offen steht.
Van de Veldes Kunstschulbauten
Architektur und Ausstattung
Hrsg. von Silke Opitz
Format: 11 x 18,3 cm, Klappenbroschur, 96 Seiten, ISBN: 978-3-86068-201-2, Preis: 10,20 €
Diese kleine Broschur soll dem interessierten Touristen ein Wegbegleiter durch das Ensemble der Kunstschulbauten sein, das Henry van de Velde zwischen 1904 und 1911 errichtet und 1996 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.
Nicht nur die Architektur, sonder auch leicht übersehbare Details im Design – wie z. B. die Türdrücker – gehen auf den belgischen Architekten und Designer zurück, dessen Reformideen das spätere Bauhaus beeinflusst haben. Zu dieser bedeutsamen Hinterlassenschaft gehören aber auch Kunstwerke wie die berühmte »Eva« von Rodin sowie die Umgestaltungen aus der Zeit des Bauhauses: die von Oskar Schlemmer resp. Herbert Beyer bemalten Treppenhäuser oder das rekonstruierte Direktorenzimmer von Walter Gropius.
Van de Velde’s Art School Buildings in Weimar
Architecture and Interiors
Edited by Silke Opitz
Format: 11 x 18,3 cm, Brochure, 94 Seiten, ISBN: 978-3-86068-371-2, Preis: 10,20 €
Henry van de Velde came to Weimar from Belgium in 1902 at the initiative of Harry Graf Kessler. Kessler, a museum director, Elisabeth Förster-Nietzsche, sister of the philosopher, and Van de Velde, artist and architect, were part of the »New Weimar« movement, which pursued a vision of modern man as expressed in the medium of art. This attempt at liberation from the constraints of historicism, the elitist and purely decorative practice of art and courtly ritual, is reflected in the art school buildings which Van de Velde built in Weimar between 1904 and 1911. The motifs of conventional, prestigious and/or palace architecture are missing in these studio and workshop buildings, if not completely, then at least to the extent that the forms underscored here are those which corresponded to the new rationality of industry, that is to say, bright studio windows similar to those in 19th century factories, but also visible girders which even carry the manufacturer’s stamp.
It was here that 90 years ago, in 1919, Walter Gropius founded the Staatliche Bauhaus Weimar, and today, the art school ensemble is also the domain of yet another new school, the Bauhaus University Weimar.
Bauhausbücher 3
Ein Versuchshaus des Bauhauses in Weimar (Reprint)
Format: 18 x 23,5 cm, Leinen, 80 Seiten, ISBN: 978-3-86068-079-7, Preis: 13,70 €
Die Bauhausbücher erschienen in den zwanziger Jahren unter der Schriftleitung von W. Gropius und L. Moholy-Nagy. Mit diesem Reprint über das Musterhaus Am Horn, zusammengestellt von Adolf Meyer, wird das seit langem vergriffene Buch allen Bauhaus-Interessierten endlich wieder zugänglich. Inhalt des unkommentierten Bandes sind die Beiträge »Wohnhaus-Industrie« von Walter Gropius, »Das Versuchshaus des Bauhauses« von Georg Muche sowie die Dokumentation der Bauausführung des Hauses Am Horn mit allen beteiligten Firmen.
Das Buch ist ein Beitrag des Universitätsverlages zur Unterstützung des Freundeskreises der Bauhaus-Universität Weimar e. V. bei der Betreuung des Hauses Am Horn.
Haus am Horn
Rekonstruktion einer Utopie
Hrsg. vom Freundeskreis der Bauhaus-Universität Weimar e. V.
Format: 18 x 23,5 cm, Hardcover, 126 Seiten, ISBN: 978-3-86068-122-0, Preis: 16,60 €
Mit der Wiedereröffnung des »Musterhauses Am Horn« von 1923 nach einem Jahr denkmalpflegerischer Sanierung und Rückbau auf seine ursprüngliche Gestalt ist eine historische Utopie im Range »Weltkultur-Erbe« wieder gegenwärtig. Erbpächter ist der Freundeskreis der Bauhaus-Universität Weimar e. V.
Die Dokumentation der Sanierungsgeschichte schließt die vergleichende Wertung des Musterhauses Am Horn von 1923 als historische Utopie der Moderne ebenso ein wie dessen Nutzungs- und Rezeptionsgeschichte. Das Buch orientiert sich an der historischen Vorlage von 1925, die als nahezu lückenlose Foto-Dokumentation zugleich den Rückbau des Hauses im Gegensatz zu einer den überkommenen Zustand bewahrenden Denkmalpflege legitimierte.
Das Haus gewinnt in der Rezeptionsgeschichte seinen Platz als ein Geburtsort der modernen Architektur zurück und ist durch den Freundeskreis der Bauhaus-Universität Weimar einem fachlich interessierten Publikum geöffnet.
Baulehre und Entwerfen am Bauhaus 1919–1933
Klaus-Jürgen Winkler
Format: 25 x 20 cm, Hardcover, 168 Seiten, ISBN: 978-3-86068-184-8, Preis: 34,25 €
Das Bauhaus in Weimar, Dessau und Berlin (1919–1933) wollte mit seinem umfassenden künstlerischen Reformversuch im Verständnis der Moderne auch die Architektenausbildung neu beleben.
Die Baulehre am Bauhaus, die hier erstmals in einem Überblick beschrieben wird, war von Anfang an als eine zentrale Ausbildungskomponente gedacht, konnte aber erst in der Dessauer Periode als eine solche realisiert werden. Vor dem Hintergrund der Bauhausidee gewann das Entwerfen, das hier von den weltbekannten Architekten Walter Gropius, Hannes Meyer, Mies van der Rohe, Ludwig Hilberseimer und anderen gelehrt wurde, durchaus eine neue Qualität. Eine vergleichende Dokumentation und Analyse von zahlreichen überlieferten Studienarbeiten zeigt die Entwurfsmethoden und die Gestaltungsprinzipien in der Realität des Bauhauses und vermittelt für uns heute ein Bild, das das Experimentelle und die Schwierigkeiten sichtbar macht, aber auch die Modernität im Vergleich zu anderen Architekturschulen dieser Zeit. So war das Bauhaus keineswegs einförmig und pur rationalistisch, sondern bot ganz verschiedenen Modellen Raum, die zum Teil auch heute noch diskussionswürdig sind.
Das Märzgefallenen-Denkmal
Klaus-Jürgen Winkler, Herman van Bergeijk
Format: 14 x 21 cm, Klappenbroschur, 108 Seiten, ISBN: 978-3-86068-228-9, neuer Preis: 12,00 €. Ein Artikel in englischer Sprache.
Mit der vorliegenden Publikation wird dem Leser die Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte des Denkmals für die Märzgefallenen in Weimar zugänglich gemacht. Das Denkmal war ohne Zweifel ein herausragendes Ereignis im Leben von Walter Gropius. Die Geschichte zeigt, wie dieses Werk in der Bevölkerung in Weimar gesehen wurde. Außerdem wird der Versuch gemacht, die avantgardistische Position des Denkmals innerhalb der Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts zu bestimmen.
Nach dem Bauhaus
Geschichte und Fotografien des Neuen Bauens in Erfurt
Herausgegeben von Iris Engelmann, Mark Escherich und Alexander Lembke
Format: 17 x 23,7 cm, Broschur, 212 Seiten, ISBN: 978-3-86068-399-6, Preis: 16,80 €
»Nach dem Bauhaus« ist ein grober Rahmen, um Rezeption und Gegenwart des Neuen Bauens in der thüringischen Landeshauptstadt zu thematisieren. Spätestens mit der Errichtung und der Bekanntmachung der Weißenhofsiedlung 1927 in Stuttgart war das Neue Bauen zur tonangebenden Architekturströmung in Deutschland geworden. Obwohl sie einst auch in Erfurt lebhaft begrüßt wurde und zahlreiche qualitätvolle Bauwerke entstanden, sind die Bauepoche und ihre Zeugnisse allgemein wenig bekannt geworden. Das vorliegende Buch stellt die Geschichte des Neuen Bauens in Erfurt auch im Hinblick auf seine Fotografie umfassend dar und widmet sich darüber hinaus der Frage des Umgangs mit diesem nicht immer geliebten Erbe. So reflektiert ein ausführlicher Bildteil die Gegenwart ausgewählter Wohnungs- und Wohlfahrtsbauten, Geschäfts- und Bürohäuser sowie Industriegebäude. Sie werden nicht nur als Architektur wahrgenommen, sondern auch aus der Perspektive der Kunst und des Alltags. Wandel, Alterung und lebendiger Gebrauch finden sich genauso in den fotografischen Serien wie die Abwesenheit und die mögliche Rückkehr der Menschen.
Neubeginn
Die Weimarer Bauhochschule nach dem Zweiten Weltkrieg und Hermannn Henselmann
Hrsg. von Klaus-Jürgen Winkler
Format: 21 x 28 cm, Klappenbroschur, 148 Seiten, ISBN: 978-3-86068-263-0, Preis: 19,60 €
Das Buch ist der erste Versuch einer kritischen Betrachtung der Hochschulgeschichte nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges unter der Leitung von Hermann Henselmann anhand von größtenteils noch unerschlossenen Quellen. Der Schwerpunkt liegt bei der Abteilung Baukunst.
Nach dem Umbruch bot der Neubeginn Raum und Möglichkeiten für die Entfaltung neuer, interessanter, praxisbezogener Ideen für Ausbildung und Forschung. Große Hoffnungen und Erwartungen bestimmten die Hochschularbeit, die sich aber bald in den Schwierigkeiten der Nachkriegsverhältnisse und in den Auswirkungen des Kalten Krieges verloren.
Die Themen in diesem Buch reichen von Neuerungsversuchen in der Architektenausbildung, zunächst eng an Prinzipien des Bauhauses angelehnt, den Formen der ersten Studien- und Diplomarbeiten über die Planung und den Bau von Neubauerndörfern und Schulen sowie dem Wiederaufbau des Deutschen Nationaltheaters in Weimar bis zu einer architekturhistorischen Betrachtung der Architektur Henselmanns dieser Jahre im Verhältnis zur Moderne. Besonders kritisch wird vor allem Henselmanns Wirken in Weimar von 1945 bis zu seinem Weggang an die Akademie der Wissenschaft nach Berlin 1949 betrachtet. Planung und Bau des Hochhauses an der Weberwiese in Berlin beenden die Retrospektive und deuten damit den weiteren Weg Henselmanns an.
Bruno Flierl
Würdigung eines unabhängigen Denkers in Architektur und Gesellschaft
Hrsg. vom Archiv der Moderne
Format: 15,7 x 22,5, 80 Seiten, Broschur, ISBN: 978-3-86068-330-9, Prei: 11,00 €
Bruno Flierl, einer der renommiertesten Architekturtheoretiker der DDR, feierte im Februar 2007 seinen 80. Geburtstag. Aus diesem Anlass übergab er seine Arbeiten – Skizzen, Schriften, zu Papier gebrachte Gedanken – den drei Wirkungsstätten seiner Tätigkeit, um sie der Nachwelt zu erhalten. So bilden das Archiv der Moderne der Bauhaus-Universität Weimar, die Wissenschaftliche Sammlung des Leibniz-Instituts für Regionalentwicklung und Strukturplanung in Erkner und das Universitätsarchiv der Universität der Künste Berlin ein gemeinsames »Archiv Bruno Flierl«.
Zu seinem 80. Geburtstag und aus Anlass der Archivgründung wurde auf verschiedenen Veranstaltungen das Lebenswerk Flierls, der bis heute mit Publikationen zu Problemen der Stadtplanung – auch im Prozess der Ost-West-Vereinigung – Stellung nimmt, gewürdigt. Diese Reden sind in diesem Büchlein vereinigt und geben einen Einblick in das Schaffen eines kritischen Wissenschaftlers.
neues bauen am horn
Eine Mustersiedlung in Weimar
Hrsg. von Lars-Christian Uhlig und Walter Stamm-Teske
Format: 21,4 x 28,5 cm, Leinen, 144 Seiten, ISBN: 978-3-86068-246-3, Preis: 26,50 €
Im Jahr 1996 begann mit dem Projekt »neues bauen am horn« die Konversion einer innerstädtischen Kaserne in Weimar. Initiiert von der Bauhaus-Universität Weimar konnte in Zusammenarbeit mit der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen und der Stadt Weimar ein Stadtquartier entstehen, das hohen Ansprüchen an ein beispielgebendes Projekt gerecht werden sollte, unter anderem als Beitrag für die Kulturstadt Europas 1999 und weltweites Projekt der EXPO 2000 Hannover. Neben der sinnvollen Nachnutzung bestehender Kasernengebäude ist das Etablieren der Stadt als Wohnort wichtigster Schwerpunkt.
Das Stadtquartier entsteht vor dem historischen Hintergrund der gescheiterten Bauhaus-Siedlung und der brachliegenden Kasernenanlage an diesem Ort. Die einzelnen Schritte, die von einer allgemeinen Zielstellung über die städtebauliche Rahmenplanung bis hin zur Realisierung führten, sind ausführlich in dieser Publikation dokumentiert. Es entstanden Studentenwohnheime, ein Pflegeheim sowie zahlreiche Wohnhäuser von verschiedenen Architekten in parzellenorientierter Bauweise – zumeist im Eigentum.
Das Buch beinhaltet neben der Entwicklung, der Maßnahmen und der Erfahrungen, die gemacht worden sind, die Dokumentation des Symposiums mit den Beiträgen der Referenten und die neun Musterplanungen internationaler Architekturbüros.
Kunststoffbauten
Teil 1: Die Pioniere
Elke Genzel, Pamela Voigt
Format: 28 x 21,5 cm, Hardcover, 288 Seiten, ISBN: 978-3-86068-241-8, Preis: 49,00 €
In dieser Publikation untersuchen eine Architektin und eine Ingenieurin anhand von zehn Projekten aus den Jahren 1954 bis 1971 nicht nur das Erscheinungsbild, sondern höchst detailliert das Tragwerk, die Konstruktion, die Bemessung und die Herstellung der Bauten aus glasfaserverstärktem Kunststoff und ordnen sie in einen historischen Kontext ein. Zu den vorgestellten Pionieren zählen so bekannte Baumeister wie Buckminster Fuller, Heinz Hossdorf oder Heinz Isler. Aber auch Stilikonen wie das finnische Futuro, das Schweizer Rondo oder das deutsche fg 2000 fehlen nicht. – Durch die Sicht der Autorinnen entstand links ein Ingenieurbuch, rechts ein Architekturbuch.
Jahrbuch der Fakultät Architektur 2009
Herausgegeben von der Fakultät Architektur
Format: 20,5 x 28,0 cm, Klappenbroschur, 272 Seiten, ISBN: 978-3-86068-391-0, Preis: 14,80 €
Im Bauhausjahr 2009 legt die Fakultät Architektur ihr neues Jahrbuch vor – in aufwendiger Ausstattung und umfangreicher als die vorangegangenen. Alle Professuren der Fakultät stellen sich mit ihren wichtigsten und erfolgreichsten Projekten vor, sodass der Leser einen umfassenden Einblick in die Arbeit der Lehrstühle vermittelt bekommt. Außerdem sind wie gewohnt alle nützlichen Informationen über Studiengänge, Abschlüsse, Prüfungen, Preise etc. aufbereitet und übersichtlich dargestellt.
atelier.mobil
Hrsg. von Bernd Rudolf
Format: 17 x 24 cm, Klappenbroschur, 146 Seiten, ISBN: 978-3-86068-327-9, neuer Preis: 10,00 €
Studierende der Fakultät Architektur der Bauhaus-Universität Weimar auf der Suche nach zeitgemäßen Lebensentwürfen, repräsentiert in »Wohnzeugen und Reisearchitekturen«. Mit dem Atelier als Ausdruck tradierter Wohn- und Arbeitsformen des Künstlers widmet sich die Dokumentation einem zukunfsträchtigen
Typus architektonischer und urbaner Räume im Zeitalter der Globalisierung. Der Künstler als Zeigerpflanze liefert mit den ihm unterstellten Handlungsmustern den Entwurfsgegenstand und die Bilder unseres Anspruchs an Mobilität.
Das Atelier wird zum Kommunikationsmedium zwischen Individuum und Umwelt. Physische Einflussgrößen werden in dem entstehenden rekursiven, physiologisch wirksamen Raum parametrisiert, d. h. in die Architektur als lesbare Funktionsabläufe diagrammatisch temporär und nachhaltig eingeschrieben.
Die Entwurfsaufgabe forderte, den Begriff des Ateliers modellhaft zu interpretieren, in einer überzeugenden Synchronität zwischen Bauform und Lebensform.
Besonderer Dank gilt der Konzernforschung Mobilität der Volkswagen ag, namentlich Herrn Rieck, Herrn Dr. Stauss und Herrn Pankratz, die das Projekt »atelier.mobil« fachlich begleitet haben und mit ihrer finanziellen Unterstützung
zum Zustandekommen dieses Buches wesentlich beigetragen haben.
“bauhaus in-transit”
Till Boettger, Tina Wallbaum (Eds.)
Format: 27 x 13 cm, Broschur, 102 Seiten, ISBN: 978-3-86068-388-0, 15,00 €
Propylaea, narthex, cour d’honneur, vestibule, forecourt or the concept of “decorated sheds” are all original rooms or places that, throughout various periods of architectural history, have had the function of staging transitions, setting the mood of what is to come or conveying information about certain locations. The unique character of these rooms or places is generally influenced by directed and dynamic movements. The experience and psychological impact of these places also significantly influence our perception and response to a change in location or the impact and impression of a new location.
In this publication, we have compiled the results of our research. It reveals the strong commitment of all the participants to explore the broad spectrum of diverse approaches and international and/or cultural interaction that shape the perception of spatial transitions. The theme and the developed concepts have especially renewed our awareness of the transitional experience and resulted in creative impulses for developing these momentary events. We wish to thank all the participants of the International Summer Academy for their remarkable insight and vision. The workshop was accompanied by guest lecturers and critics who provided a creative outlet and specific focus for the individual discussions and design projects. We thank all our guests, without whom and whose support we could not have achieved our ambitious goals.
Mediacity
Hrsg. v. Frank Eckardt und Martina Zschocke
Format: 14 x 21 cm, Broschur, 260 Seiten, ISBN: 978-3–86068-297-5, neuer Preis: 15,00 €
Mediacity thematisiert die Veränderungen der Stadt, wie sie sich im Zusammenhang mit ihrer Medialisierung, vor allem durch die neuen Kommunikationsmöglichkeiten, ergeben. Aus interdisziplinärer und internationaler Sicht werden wichtige Aspekte einer medialen Urbanität diskutiert. Das Buch stellt die ersten Forschungsergebnisse des EU-Projektes »Mediacity« vor und soll die Perspektiven für Medienwissenschaften, Architketur und Stadtforschung ausloten.
Wohnhaus e. G. Weimar
Gründung und Neubau einer genossenschaftlichen Wohnanlage
Hrsg. von Walter Stamm-Teske, Sebastian Kirsch, Lars-Christian Uhlig
Format: 20,9 x 28 cm, Broschur, 96 Seiten, ISBN: 978-3-86068-117-6, Preis: 19,25 €
Das vorliegende Buch soll Orientierungshilfe für Bauinteressierte mit kommunikativen selbst verwalteten Wohnideen sein. Die Gliederung umfasst die Entstehungsgeschichte und Reglementierung der Genossenschaft, die planerischen Vorgaben und unseren Umgang damit, das architektonische Siedlungskonzept, das Wohnungsangebot, die Mitbestimmung in Planung und Ausbau, die Baurealisierung, die Finanzierung und die Erfahrungsberichte der Bewohner. Diese Dokumentation soll helfen, auf Erfahrungen aufzubauen und Mut zur Nachahmung zu machen.
Shopping_Cemter_Dresden
Herausgegeben von Wolfgang Christ
Format: 21 x 25 cm, Broschur, 132 Seiten, ISBN: 978-3-86068-322-4, neuer Preis: 10,00 €
Shopping-Center werden heute europaweit dort gebaut, wo Stadt am wertvollsten ist: in der Mitte. Die Konsumenten haben das Shopping-Center zum Erfolgsmodell des Handels und der Immobilienwirtschaft gemacht. Umsätze und Besucherzahlen steigen stetig. Die Herausforderung für die Stadtplanung lautet also nicht, ob »Center« und »Stadt« integriert werden sollen, sondern wo und wie dies zu beiderseitigem Nutzen bewerkstelligt werden kann.
Im Mittelpunkt des dritten »Stadt & Center«-Projektes nach Bochum (2003) und Heidelberg (2005) steht die nachhaltige Stärkung der Stadt- und Handelsfunktion der Dresdner City. Die Herausforderung besteht darin, den brachliegenden Georgplatz als Impulsgeber für die fragmentierte Altstadt zu konzipieren. Die Vision: Shopping belebt den neuen Stadtbaustein und dieser dann die Innenstadt!
Dokumentiert werden 26 studentische Projektideen von den Architekturfakultäten Weimar, Stuttgart und Krakau sowie Textbeiträge von Fachexperten zum Thema Stadt & Center.
StadtQualitäten
Nachhaltiges und lebenswertes Wohnen im Quartier
Nicola Fries, Stephanie Luge, Stefanie Raabe
Format: 29,6 x 21 cm, Broschur, 94 Seiten, ISBN: 978-3-86068-354-5, Preis: 18,60 €
Mit diesem Buch soll Studenten, praktizierenden Architekten und Stadtplanern sowie allen anderen an nachhaltigen Planungsprozessen Interessierten ein Handwerkszeug zum ökologischen Stadtumbau zur Verfügung gestellt werden. Am konkreten Planungsbeispiel wird die Herangehensweise zur Erstellung ökologischer Gesamtkonzepte auf den verschiedenen städtebaulichen Handlungsebenen – Stadt, Quartier, Block und Gebäude – für ein Quartier der Stadt Jena exemplarisch aufgezeigt.
Der ganzheitliche Ansatz umfasst die Teilkonzepte Verkehr/Mobilität, Stadtraum/ Nutzung, Wasser und Stoffe, Freiraum, Energie und Baustoffe. Jedem Teilkonzept sind eine ausführliche ziel- und ergebnisorientierte Analyse der Ausgangssituation und Rahmenbedingungen im Hinblick auf die ökologischen und anthropogenen Anforderungen vorangestellt.
Reflexive Urbanistik
Reden und Aufsätze zur europäischen Stadt
Dieter Hassenpflug
Format: 14,8 x 21 cm, Broschur, 232 Seiten, ISBN: 978-3-86068-289-0, neuer Preis: 15,00 €
Im Mittelpunkt dieser Sammlung von Beiträgen steht die Auseinandersetzung mit den Begriffen Urbanität und Ruralität in Geschichte und Gegenwart und wie wir heute damit umgehen. Die Themen reichen von Walter Benjamins Vorstellungen von »Stadt« über die Beziehungen Stadt – Handel, Stadt – Kultur, Stadt – Freizeit, Stadt – Wissenschaft natürlich bis zu Stadt – Bewohner.
Dabei geht es u. a. um Shopping Malls und Erlebnisparks, um Gartenstadt und eine »Landschaft der Reformen«, um Großstadtfeindschaft und das Jenseits der Stadt, um Stadtbilder und – letztendlich – um eine Stadt für und nicht gegen die Menschen.
Romanik in Südburgund / L ‘Architecture romane dans le sud de la Bourgogne
Baudokumentationskampagnen im Charolais-Brionnais 1994–2006 /
Campagne de documentation: Les édifications en Charolais-Brionnais 1994–2006
Hermann Wirth, Mark Escherich (Hrsg./Ed.)
Format: 26 x 20 cm, Broschur, 80 Seiten, ISBN: 978-3-86068-369-9, Preis: 14,90 €, in deutscher und französischer Sprache
Die vorliegende Publikation präsentiert 17 Dorf-, Stadt- und Klosterkirchen in Grundriss-, Schnitt- und Ansichtszeichnungen, in Handskizzen sowie textlichen Erläuterungen. Im Mittelpunkt (und am Anfang) steht die baugeschichtlich bedeutende Prioratskirche von Paray-le-Monial. Texte, die in die Kultur- und Architekturlandschaft von Südburgund einführen, und Erläuterungen zum Anliegen und zur Methodik der studentischen Aufmaßkampagnen ergänzen die Baudokumentationen.
Le publication présent 17 villages, villes et églises de monastères, au moyen de plans, de dessins de coupes, de vues, d’esquisses ainsi que de textes explicatifs. Au centre (et au début) se trouve l’église du prieuré de Paray-le-Monial, importante pour l’histoire de la construction. Des textes présentant le paysage culturel et architectural du sud de la Bourgogne, et des éclaircissements sur les objectifs et la méthodologie des campagnes de mesure effectuées par les étudiants complètent la documentation sur la construction.
Anders gesagt
Schriften 1950–2001
Claude Schnaidt
Format: 16,8 x 23,4 cm, Broschur, 792 Seiten, ISBN: 978-3-86068-373-6, Preis: 32,00 €
Dieser Sammelband steckt die Positionen des vergangenen Jahrhunderts ab. In ihm ist die Rede von der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft; vor allem von den Kämpfen, die Welt so zu verändern, dass sie zum gemeinsamen Gut aller wird. Dieses Buch widerspricht in vielem der jeweils herrschenden Ideologie.
Der Verfasser Claude Schnaidt wurde 1931 in Genf geboren, wo er zum Bauingenieur ausgebildet wurde. An der Ulmer Hochschule für Gestaltung lernte er alles von Neuem. In Deutschland und Polen engagierte er sich für die Industrialisierung des Bauens, bei den Vereinten Nationen für die Bauökonomie. Vierzig Jahre wirkte er als Hochschullehrer. In seiner Architekturpädagogik versuchte er, das Entwerfen den »Fängen der Magie« zu entreißen. Er gehörte zu den Wenigen seiner Generation, die öffentlich gegen den Postmodernismus gekämpft und der Moderne neue Perspektiven vorgeschlagen haben. Der Ehrendoktor unserer Universität starb im März 2007 in Paris.
VERSO 9
Wirklichkeitsexperimente
Architekturtheorie und praktische Ästhetik
Hrsg. von Jörg H. Gleiter, Norbert Korrek, Sandra Schramke
Format: 12,8 x 20,3 cm, Klappenbroschur, 394 Seiten, ISBN: 978-3-86068-295-1, Preis: 26,20 €
Die hier vorgelegten Aufsätze zeichnen ein vielschichtiges Bild von der Architekturtheorie des 20. Jahrhunderts. Architekturtheorie, so die gemeinsame Überzeugung der Autoren, ist die notwendige Reflexionsform von Modernität in ihrer je spezifischen Erscheinungsform, sei es nun Expressionismus oder Bauhaus, Postmoderne oder linguistic turn, Psychologie oder Massenmedialisierung. So wird zwischen den Zeilen der Wandel der Architekturtheorie selbst nachgezeichnet – von ihrer ursprünglichen Ausrichtung auf die modernistische Maschinenproduktion zu Beginn des 20. Jahrhunderts zur Allgegenwärtigkeit der digitalen Technologien heute.
Verso 8
Überwältigen und schmeicheln
Der menschliche Körper im Visier der Planer
Silke Ötsch
Format: 12,8 x 20,3 cm, Broschur, 304 Seiten, ISBN: 978-3-86068-277-7, Preis: 20,85 €
Vor dem Hintergrund biotechnologischer Entwicklungen vertraten einflussreiche Architekturkritiker und -kritikerinnen die These, sowohl der menschliche Körper als auch Architektur seien ein Auslaufmodell, da die Entwicklung zum Cyborg – der Verschmelzung von Mensch und Maschine – tendiere. Die Untersuchung repräsentativer zeitgenössischer Architektur und ihre Konfrontation mit phänomenologischen Modellen zeigt hingegen, dass sich das Konzept des menschlichen Körpers eingrenzen lässt und dass sich Planer und Planerinnen immer noch auf den Körper beziehen. Die Art der Einwirkung hat sich allerdings geändert, heute »überwältigen und umschmeicheln« sie den Nutzer mit ihrer Architektur.
Anhand der Kasino- und Hotelarchitektur in Las Vegas untersucht Silke Ötsch diese These. In Las Vegas wirkt Architektur besonders intensiv auf den Körper ein, indem einerseits die Körpersinne des Nutzers zielgerichtet stimuliert werden, andererseits kollektive Wünsche und Phantasien ihren Niederschlag in der Architektur finden. Ein Vergleich mit den 60er Jahren verdeutlicht, dass das nicht immer so war, wie es auch in Scott Browns und Venturis Standardwerk »Learning from Las Vegas« beschrieben wurde. Die Autorin zeigt, wie die Entwicklung von einer Architektur des physiologischen Körpers über die des symbolischen bis hin zu der des ganzheitlichen Körpers verläuft: Zeitgenössische Architektur »rückt dem Körper auf den Leib«.
Verso 7
Stripping Las Vegas
A Contextual Review of Casino Resort Architecture
Karin Jaschke, Silke Ötsch (Eds.)
Format: 12, 8 x 20, 3 cm, Broschur, 192 Seiten, ISBN: 978-3-86068-192-3, Preis: 20,85 €, in englischer Sprache
In response to the excitement but also in securities that Las Vegas perpetually generates, Stripping Las Vegas undertakes to review the architecture and urban configurations along Las Vegas Boulevard, the famous Strip, from a number of perspectives.
In a first part, sociologist M. Gottdiener, historians H. Rothman and E. P. Moehring, as well as casino consultant B. Friedman offer their insights into the complex workings of architectural decision-making, urban politics, and social contexts before the background of Las Vegas' short but exceptionally dynamic history. Interviews with two designers, M. Hong of Jon Jerde Partnership International, and Z. Hansen of Avery Brooksand Associates, provide an idea of the planning processes at work in resort building. – In the second part of the book, architectural writers explore the tensions and highlights of casino-resort design. P. Davies, J. Cook and K. Jaschke deal with the ambiguous fascination of Las Vegas' hotel- and casino-scapes. J. Goodbun and S. Ötsch review the obvious and underlying links of economic interests and design decisions, where as D. Kuhlmann looks at the love-hate relationship of high-architecture with Las Vegas.
Verso 6
Rückkehr des Verdängten
Zur kritischen Theorie des Ornaments
Jörg H. Gleiter
Format: 12,8 x 20, 3 cm, Broschur, 412 Seiten, ISBN: 978-3-86068-185-5, Preis: 26,20 €
Auf der theoretischen Basis von Sklovskijs »Verfremdungsverfahren«, Adornos »Ästhetik der Nicht-Identität« und Menkes »Souveränität derKunst« entfaltet der Autor seine »Kritische Theorie des Ornaments«. An der Wende von der modernistischen Objekt- zur postmodernen Bildproduktion und weiter zur postindustriellen Bilderkonsumption rekonzeptualisiert Jörg H. Gleiter die Moderne anhand des Statuswandels des Ornaments: vom affirmativ-rückbezüglichen zum Element des »performativen Widerspruchs« der Moderne zwischen Kontemplation und Reflexion oder Konstruktion und Kritik.
»…auf der Basis souveräner Kenntnis der modernen Ästhetik und Architekturtheorie ein bestechend klares Buch. Gleiters Lust an der Theorie kann man sich schwerlich entziehen.«
Gerd Zimmermann, Architekturtheoretiker (Bauhaus-Universität Weimar)
»…fraglos das Scharfsinnigste, was heute an Analysen zu Adolf Loos und Peter Eisenman in deutscher Sprache vorliegt.«
Stanislaus von Moos, Kunsthistoriker (Universität Zürich)
Verso 5
Urbane Topologie
Architektur der randlosen Stadt
Joachim Huber
Format: 12,6 x 20,3 cm, 576 Seiten, Broschur, ISBN: 978-3-86068-136-7, Preis: 26,20 €
»Urbane Topologie« versucht in einer Strukturanalogie Werkzeuge aus der Topologie für die architektonische Analyse der zeitgenössischen randlosen Stadt verfügbar zu machen. Topologische Begriffe wie Homotopie, Faserbündel, Homologie, Vektorfeldtopologie, Singularitäten und Topologie des Flüssigen werden erläutert
und thematisch ähnlich gelagerten Konzepten aus den Geisteswissenschaften
gegenübergestellt, welche als Vermittlung und Anreicherung der abstrakten mathematischen Entitäten dienen.
Es ergibt sich dadurch eine Form von topologisch räumlicher Matrix, mit der großmaßstäbliche topologische Phänomene des urbanen, nicht metrischen Kontextes betrachtet werden: »Die Architektur der randlosen Stadt«.
Verso 4
Lebendige Architektur
Metamorphosen des Organizismus
Dörte Kuhlmann
Format: 12,8 x 20,3 cm, Broschur, 284 Seiten, ISBN: 978-3-86068-094-0, neuer Preis: 15,00 €
Historiker wie Julius Posener bezeichnen die Architektur von Hugo Häring, Alvar Aalto, Hans Scharoun und anderen Vertretern des organischen Funktionalismus oft als »die andere Moderne«. Das vorliegende Buch versucht, über derartige wohlwollende Interpretationen hinauszugehen, um den Organizismus unabhängig von stilistischen Kategorien zu untersuchen. Fasst man den Organizismus als ein Konzept auf, das die Natur zum Vorbild nimmt, so gibt es keine Idee in der westlichen Kunst- und Architekturtheorie, die fundamentaler oder weiter verbreitet wäre. Am Beispiel des Werkes von Imre Makovecz wird diese komplexe Thematik aus architekturtheoretischer Sicht betrachtet und stellt den Versuch einer philosophischen Skizzierung des Diskurses der Organizismustheorie im 20. Jahrhundert dar.
Reihe Vergegenständlichte Erinnerung
Das Gauforum in Weimar
Ein Erbe des 3. Reiches
Norbert Korrek, Justus H. Ulbricht, Christiane Wolf
Format: 20 x 23 cm, Broschur, 104 Seiten, ISBN: 978-3-86068-146-6, Preis: 11,00 €
Der Band 1 ist zurzeit vergriffen.
Im Mittelpunkt aller Bände steht das so genannte Weimarer »Gauforum«, dessen Entstehung von der Wettbewerbsausschreibung bis zur teilweisen Fertigstellung im Dritten Reich und dessen Veränderung und Nutzung bis in die Gegenwart mit zum Teil erstmals veröffentlichtem Fotomaterial dokumentiert wird.
Außerdem werden die NS-Bauten in Dresden und Augsburg vorgestellt (Bd. 1) sowie das ehemalige Reichsparteitagsgelände in Nürnberg, das ehemalige Reichssportfeld in Berlin und die ehemalige Reichsschulungsburg Erwitte (Bd. 2).
2 Bände: 19,25 €, 3 Bände: 26,75 €
Über Relikte der NS-Diktatur
Hrsg. von Gerd Zimmermann und Christiane Wolf
Format: 20 x 23 cm, Broschur, 68 Seiten, ISBN: 978-3-86068-102-2, Preis: 11,00 €
Perspektiven einer janusköpfigen Stadt
Hrsg. von Reiner Bensch
Format: 20 x 23 cm, Broschur, 71 Seiten, ISBN: 978-3-86068-059-9, Preis: 11,00 €
Reprints
Europäische Siedlungen (Reprint)
Toni Miller
Format: 21 x 29,7 cm, Broschur, 80 Seiten, Preis: 8,00 €
Die Siedlungen des 18. Jahrhunderts im mittleren Donautal (Reprint)
Toni Miller
Format: 21 x 29,7 cm, Broschur, 111 Seiten, Preis: 10,00 €
Lehmbaufibel (Reprint)
T. Miller, E. Grigutsch, K. W. Schulze
Format: 20,3 x 29,2 cm, Halbleinen, 103 Seiten, ISBN: 978-3-86068-112-1, Preis: 18,00 €
Die Reprints spiegeln die Forschungstätigkeit der Forschungsgemeinschaft Hochschule Weimar ab 1947 wider. Während »Die Siedlungen des 18. Jahrhunderts im mittleren Donautal« noch in der damaligen sowjetischen Besatzungszone erschien, wurde der Druck der »Europäische Siedlungen« aus politischen Gründen abgelehnt und erfolgte 1950 in Nordrhein- Westfalen. Der Nachdruck dieses Heftes erfolgte mit freundlicher Genehmigung des Landwirtschaftsverlages Münster.
Zuletzt geändert: 13.07.2010
© 1994-2010, Bauhaus-Universität Weimar.
Impressum | Disclaimer | Bemerkung zu dieser Seite
- Kontakt |
- Detailsuche |
- Sitemap ||
deutsch | english












































