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Glossar A wie Abkürzungen, ganz beliebtes Mittel an der Uni, am liebsten: Anfangsbuchstabe des Straßennamens + Hausnummer z. B. m18=Marienstraße 18, b11=Bauhaustraße 11; auch: VdV: Abkürzung für den L-förmigen van-de-Velde-Bau vom gleichnamigen Erbauer, Sitz der Fakultät Gestaltung Akkreditierung Wie die Evaluierung dient sie der Qualitätssicherung bei der Einführung neuer und Überprüfung bereits bestehender Studiengänge. Die Akkreditierung, d. h. die Zertifizierung eines Studienganges, erfolgt nach Prüfung fachlich-inhaltlicher Mindeststandards und kosten einen Haufen Geld Alma Mater (lat.) nährende Mutter, übertragen verwendet für die Universität ASTA heißt an der BUW StudierendenKonvent (StuKo) und an der HfM StudierendenRat (StuRa) Bachelor internationaler akademischer Grad nach Abschluß eines Bachelor-Studiums und Vorstufe für ein anschließendes Master-Studiums BAföG Bundesausbildungsförderungsgesetz, Bundesgesetz über individuelle Förderung einer Ausbildung
Beurlaubung semesterweise vom Studium bei wichtigem Grund, zur Rückmeldefrist beantragen
Bologna-Prozeß Errichtung eines »europäischen Hochschulraumes«
Campus (lat.) steht für den Freiraum zwischen Gebäuden der Uni, sofern sich diese auf einem zentralen Fleck befinden und meint den räumlich erlebbaren Zusammenhang der Uni
c.t. cum tempore: (lat.) an traditionellen Unis beginnen akademische Veranstaltungen in der Regel zur Viertelstunde: 8.00 c.t. bedeutet Beginn um 8.15; nicht an der BU gängig
DAAD Deutscher Akademischer Austauschdienst: wichtig für Auslandstudium
Dekan Vorstand einer Fakultät
Dezernate Glieder der Uni-Verwaltung
Diplom akademischer Grad nach Abschluß eines Diplomstudienganges
Dissertation = Doktorarbeit
Dozent Lehrer an einer Universität
ECTS (European Credit Transfer System) ist ein Credit-System zur Anrechnung von Studienleistungen.
Einschreibung 1. Immatrikulation (Studiengang) 2. Anmeldung zur Teilnahme an einer Prüfung oder Veranstaltung
Evaluation Evaluierung, Bewertung der Lehre, dient zur Qualitätssicherung in der Hochschulbildung
Exmatrikulation freiwilliges oder unfreiwilliges Ende des Studierendenstatuses
FsR Fachschaftsrat gewählte Studierendenvertretung an der jeweiligen Fakultät
Fakultät nach Wissensgebieten gegliederte Teile der Hochschulkörperschaft
FOMEKK Forschungsgruppe »Materialgerechtes Entwerfen und Konstruieren mit faserverstärkten Kunststoffen«
Grundstudium erster Studienabschnitt bis zum Vordiplom
Habilitation Voraussetzung, um in Deutschland als Professor arbeiten zu dürfen. Wissenschaftliche Arbeit der Doktoren
HABNET Datenkommunikationsnetz, kommt vielleicht von Hochschule für Architektur und Bauwesen + Netz Hauptstudium Studienabschnitt nach dem Grundstudium
HENRI BUW Internes Informationssystem zu Verwaltungsabläufen und –ordnungen; steht für Hinweise, Erreichbarkeiten, Nutzerempfehlungen, Regelungen, Informationen
Hiwi Spitzname für (studentische) wissenschaftliche Hilfskräfte
HSZ Hochschulsportzentrum
IBZ Internationales Begegnungszentrum
Immatrikulation Einschreibung in die Liste der Studierenden
ISIC (International Student Identity Card)
Kanzler Chef der Universitätsverwaltung und Teil der Universitätsleitung
KEW Künstlerische, experimentelle Werkstätten
Klausur Leistungserhebung unter Aufsicht, Prüfung oder Testat
Kolloquium 1. Diskussionsrunde zur Vertiefung des Lehrstoffes
2. Seminarähnliche Lehrveranstaltung
Kommilitone MitstudentIn, Studienkollege, lat. aber Waffenbruder
konsekutiv gestuftes Studium, weiterführender Studiengang
KW Kalenderwoche
Limona Gebäude der ehemaligen Limonadenfabrik, heute Sitz der Zweigbibliothek Architektur, Gestaltung und Medien
Magister akademischer Grad nach Abschluß eines Magisterstudienganges
Master internationaler akademischer Grad nach Abschluß eines Masterstudienganges, immer postgradual
Mensa Kantine für alle Uni-Angehörigen und andere
MFPA Materialforschungs- und Prüfanstalt
NC numerus clausus: (lat.) Zulassungsbeschränkung für bestimmte Fächer
N.N. nomen nominandum: (lat.) der Name ist noch zu nennen
OPAC Online Publication Access Catalog, lokales Bibliothekssystem
Plenum 1. Lat. Vollversammlung, 2. Regelmäßiges Arbeitsgespräch mit allen Beteiligten
Pools Computerräume
Postgradual postgraduale Studiengänge sind weiterführende Studiengänge, die bereits einen akademischen Abschluß voraussetzen
Professor Beamter auf Lebenszeit (noch zumindest), angestellt vom Land für die Forschung und Lehre an den Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen
Promotion verleiht den akademischen Grad des Doktors Prüfungsamt Behörde zur Organisation des Studienablaufs und zur Anmeldung der Zwischen- und Abschlußprüfung
Prüfungsordung Regelungen zur Zulassung, zum Ablauf und Inhalt von Prüfungen
Rathauskurier 2wöchig erscheinendes Amtsblatt der Stadt Weimar
Referat 1. Vortrag 2. Selbstverwaltungsorgan der Studentenschaft
Rektor Repräsentant und Leiter der Hochschule
Rückmeldung Meldung am Ende der Vorlesungszeit für das nächste Semester; bei Verspätung Sanktionen von Strafgebühr bis zur Exmatrikulation
s.t. sine tempore: (lat.) wörtl. »ohne Zeit«, also ohne die akademische Viertelstunde, pünktlich eben
SCC Servicezentrum für Computersysteme und -kommunikation
Schein eigentlich schriftlicher, heute meistens nur noch virtueller Leistungsnachweis für das Studienbuch, gesammelt im Prüfungsamt
Seminar Lehrveranstaltung mit besonderem Gewicht auf studentischer Eigenleistung (Referate, Hausarbeiten..)
Senat Entscheidungsgremium der Hochschule
STAA Dezernat für Studentische und Akademische Angelegenheiten
Studienordnung regelt den Aufbau, Umfang, Inhalt und Ablauf des Studiums
Studierendenschaft Körperschaft der Gesamtheit aller Studierender der Hochschule
StuKo Studierendenkonvent, Selbstverwaltungsorgan und Interessenvertretung der Studierendenschaft
StuRa Studierendenrat, Selbstverwaltungsorgan und Interessenvertretung der Studierendenschaft
Studentenwerk StuWe Anstalt öffentlichen Rechts für soziale Belange der Studierenden
Studium Generale kein Studiengang, sondern eine Einrichtung, die interdisziplinäre und kulturelle Bildung fördert
SWS Semesterwochenstunde, Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgeschrieben sind
Symposium Tagung von Fachgelehrten
SZ Sprachenzentrum, ehemals Sprachlehrzentrum (SLZ)
THOSKA Thüringer Hochschul- und Studentenwerkskarte, multifunktionale Plastikkarte mit der Verwaltungs- und Zahlungsvorgänge an der Uni vereinfacht werden sollen
Tutor (meist studentischer) Berater und Betreuer von Studenten
UB Universitätsbibliothek
Übung Veranstaltung, in der das in einer Vorlesung erarbeitete Wissen an praktischen Beispielen erläutert und eingeübt wird
VdaS Verband der ausländischen Studierenden
VLV Vorlesungsverzeichnis spätestens ab dem Hauptstudium die wichtigste Lektüre vor Semesterbeginn. Hier sind alle Lehrveranstaltungen für das darauffolgende Semester nach Fakultäten geordnet aufgeführt. Hieraus wird der eigene Stundenplan für das folgende Semester zusammengestellt. Im VLV stehen meistens auch die Einschreibemodalitäten für die entsprechende Veranstaltung. auch im Netz.
WLAN /wirelessweimar Funknetzwerk für Computer/Laptops Studierender der BUW – mit dem Ziel dies in ganz Weimar zu ermöglichen
Zweithörerschaft Wissenserweiterung an anderen Unis, für hier eingeschriebene Studierende in Thüringen kostenfrei
Zuletzt geändert: 31.07.2008
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