Werkstattgespräche ZUR Bauhaus-Universität Weimar

(Quelle: Jens Hauspurg, Universitätskommunikation)

Geschichte – Forschung – Kreativität

Die Bauhaus-Universität Weimar steht auf dem Boden bedeutender Traditionen; wichtige Kapitel der Kunst- und Baugeschichte in den vergangenen 150 Jahren wurden und werden hier in Weimar mitgeschrieben. Die Werkstattgespräche ZUR Bauhaus-Universität Weimar thematisierten diese epochalen Leistungen mit Vorträgen und Gesprächen am jeweils passenden Ort. Im Jahr 2010 lag der Fokus der geladenen Fachreferenten ganz auf der historischen Dimension, von der Gründeridee des Großherzogs Carl Alexander zu einer Kunstschule 1860 bis zum Leistungsspektrum der Bauhaus-Universität Weimar und ihrer vier Fakultäten 2010.

Zwischen Autonomie und Zwang. Die Umstrukturierung der HAB Weimar zur Bauhaus-Universität, 1988–1996

Der Vortrag Rahmen umfasst die Ereignisse von der so genannten Sputnik-Affäre im Herbst 1988 bis zur Umbenennung der HAB zur Bauhaus-Universität Weimar 1996, die als symbolisches Ende der Umstrukturierung verstanden wird. Besonderes Augenmerk wird auf die Methoden und Instanzen staatlicher Einflussnahme und auf die strukturellen Entwicklungen innerhalb der Hochschule gelegt.

Ekkehard Schönherr, geb. 1968, Historiker an der Universität Erfurt, aktuelle Forschungsschwerpunkte: Stadtgeschichte Barcelonas in der Frühen Neuzeit, Geschichte Mallorcas im 19. und 20. Jahrhundert, lebt in Jena.

Referent: Ekkehard Schönherr
Veranstalter: Bauhaus-Universität Weimar
Termin: 24. November 2010, 18:00 Uhr
Ort: Bauhaus.Atelier

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Zuletzt geändert: 25.01.2011
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