Im Augenblick

- Max Bächer (Quelle: privat)
Privatbibliothek des Architekten Max Bächer geht an die Universitätsbibliothek Weimar
Eine wertvolle Schenkung aus dem Nachlass Max Bächers hat die Universitätsbibliothek der Bauhaus-Universität Weimar in diesem Frühjahr erhalten. Der renommierte Architekt und Hochschullehrer widmete der Universitätsbibliothek 2.287 Bücher aus seiner Privatbibliothek, vor allem Titel aus dem Fachgebiet Architektur. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Zweiter Weimarer Science Slam am 30. Mai im mon ami
Ein Science Slam ist nicht nur Spaß und Entertainment, sondern auch eine Form von Wissenschaftsvermittlung, die das Interesse ganz neuer Zuhörer weckt. Anders als bei seinem Vorbild – dem Poetry Slam – geht es nicht um das Vortragen eigener Texte, sondern um eine verständliche und unterhaltsame Präsentation eigener Forschung in 10 Minuten. Bereits in über 15 deutschen Städten treten junge Forscher regelmäßig gegeneinander an und begeistern Menschen, denen Wissenschaftler oft als eine fremde Spezies im unzugänglichen Elfenbeinturm erscheinen. Das Publikum bildet die Jury und kürt den Slam-Champion.
Der nächste Science Slam der Bauhaus-Universität Weimar in Kooperation mit der Universität Erfurt und der TU Ilmenau findet am 30. Mai 2012 ab 18 Uhr im Saalcafe des mon ami in Weimar statt.

Wie weiter nach der Uni? – Der Karrieretag in Weimar
Am 23. Mai 2012 lädt der Careers Service der Bauhaus-Universität Weimar zum fünften Mal zur Firmenkontaktmesse in die Mensa am Park und ein großes Zelt im Mensa-Innenhof ein. Von 10 bis 14 Uhr haben Studierende, Absolventinnen und Absolventen die Möglichkeit, Kontakte zu Firmen, Agenturen und Büros aus den Bereichen Bauingenieurwesen, Architektur, Medien, Kulturmanagement sowie Kunst und Design zu knüpfen. Ohne den oftmals starken Druck eines Bewerbungsgesprächs können die Besucherinnen und Besucher mit potenziellen Arbeitgebern in Kontakt treten und sich über vakante Stellen und Karrieremöglichkeiten informieren. 52 Firmen aus ganz Deutschland werden in diesem Jahr mit einem Stand vertreten sein. Zeitgleich zur Firmenkontaktmesse findet im Hörsaal C der Marienstraße 13c ein Vortragsprogramm zu Berufsperspektiven in der Kreativwirtschaft statt, zu dem der Careers Service der Bauhaus-Universität Weimar zusammen mit der Stadt Weimar, dem Kreis Weimarer Land, der Agentur für Arbeit sowie der Industrie- und Handelskammer einladen.

- Quelle: backup / Silvio Büchner
Das 14. backup_festival klang erfolgreich aus!
Vom 10. bis 13. Mai 2012 stand das Lichthaus Kino wieder im Zeichen der Filmkunst. Die vierzehnte Auflage des studentischen Kurzfilmfestivals backup bot den fast 2.000 Besuchern außergewöhnliche Arbeiten von jungen Filmemachern aus aller Welt. Das Festival hatte mehr als 600 Einsendungen von über 60 internationalen Kunst- und Gestaltungshochschulen für die Wettbewerbe. Im Programm wurden schließlich rund 140 Arbeiten präsentiert, insgesamt neun Arbeiten mit Preisen ausgezeichnet. Gezeigt wurden Kurzfilme und Musikvideos, die Genre-Grenzen überschreiten und spielerisch neue Sichtweisen erproben. Studierende und Absolventen von internationalen Kunst- und Gestaltungshochschulen, junge Medienschaffende aus aller Welt, konkurrierten hierbei um Preisgelder in Höhe von 2.900 Euro und Sachpreise. In einer feierlichen Preisverleihung wurden die besten Arbeiten von der mit Experten aus Medienwirtschaft, -gestaltung und -wissenschaft hochkarätig besetzten, internationalen Jury in zwei Wettbewerben ausgezeichnet.

- Quelle: Bauhaus-Universität Weimar
VIA CRUCIS – Performance Projekt mit Robert Wilson
Der amerikanische Regisseur, Lichtdesigner und Bühnenmagier Robert Wilson entwickelt mit Studierenden der Bauhaus-Universität Weimar und weiteren jungen Künstlern in semesterübergreifenden Workshops das künstlerische Erscheinungsbild der 14 Stationen von Franz Liszts Kreuzwegvertonung »Via Crucis«. Neben der Bauhaus-Universität Weimar ist auch die Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar musikalisch in das Projekt eingebunden. Idealer Aufführungsort dieser installativen Performance ist die Viehauktionshalle in Weimar. Die Vorstellungen finden im Rahmen von »pèlerinages« Kunstfest Weimar zwischen dem 1. und 8. September 2012 statt.
Dank der Synergien zwischen dem Kunstfest Weimar, der Bauhaus-Universität Weimar und der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar, werden die besten kreativen Kräfte der Stadt gebündelt und eine internationale feuilletonistische Aufmerksamkeit für dieses neue Wilson-Projekt ist garantiert. Für Weimar wird das sicherlich der größte Höhepunkt im Kulturjahr 2012 werden.
Im Laufe des Jahres finden an der Bauhaus-Universität Weimar weitere fünf fakultätsübergreifende Workshops statt, in denen Liszts »Via Crucis« bis zur Premiere am 1. September 2012 weiterentwickelt wird. Die Workshops finden als »Projektmodul Master« der Fakultät Medien statt. Robert Wilson wird dafür eine DAAD-Gastdozentur verliehen.
Weitere Informationen zum Thema sowie Kontaktdaten finden Sie in der hier.

Studierende der Bauhaus-Universität Weimar gewinnen begehrten ADC-Titel »FOCUS Student Award/ADC Student des Jahres«
Im Rahmen des 48. Wettbewerbs des Art Directors Club für Deutschland (ADC) sind zwei Studierende der Bauhaus-Universität Weimar als beste Nachwuchskreative Deutschlands ausgezeichnet worden. Sandra Krebs, Fakultät Medien, und Alexander Döpel, Fakultät Gestaltung, überzeugten die Jury in der Kategorie Out-of-Home mit ihrer Arbeit »Die 'ZEIT ZU HANDELN!' – Installation«. Die Installation der jungen Künstler besteht aus insgesamt 112 Uhrwerken, von denen jeweils vier alle 26 Minuten ein Hakenkreuz bilden. Teil des Konzeptes der Arbeit sind rein statistische Werte: alle 26 Minuten wird in Deutschland eine rechtsextremistisch motivierte Straftat begangen, Tendenz steigend. Paradoxerweise sank gleichzeitig das Interesse der Öffentlichkeit und der Medien. »Dieser Entwicklung wollten wir etwas entgegen setzen«, erklärt Alexander Döpel, »umso schöner, dass wir nun mit der Auszeichnung genau das erreicht haben«.
Die preisgekrönte Arbeit entstand im Rahmen des Projektes »Schland« bei Prof. Werner Holzwarth und Björn Kernspeckt. Darin beschäftigten sich die Studierenden rund ein Semester lang mit dem gesellschaftlichen Deutschlandbild.

4,4 Millionen Euro Förderung für Graduiertenkolleg »Modellqualitäten«
Der Forschungsverbund an der Fakultät Bauingenieurwesen wird für weitere 4,5 Jahre gefördert. Das entschied die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) am 11. Mai 2012. Das Graduiertenkolleg »Modellqualitäten« geht damit in seine zweite Phase und wird ab dem 1. Dezember 2012 für weitere 4,5 Jahre forschen. Die Fördersumme beläuft sich über den gesamten Zeitraum auf 4,4 Millionen Euro, inklusive etwa 700.000 Euro Fördermittel als Programmpauschale zur Unterstützung bzw. Verbesserung der Grundausstattung im Umfeld des Kollegs. Bereits seit Juni 2008 befasst sich das Graduiertenkolleg mit der wichtigen Fragestellung nach der qualitativen Bewertung numerischer Simulationsergebnisse im Bereich des Konstruktiven Ingenieurbaus. Solche Simulationen werden genutzt, um das Tragverhalten komplexer Bauwerke wie Brücken, Türme oder Hallen zu prognostizieren, den Bauprozess zu begleiten und im Anschluss das wichtige Bauwerkmonitoring zu unterstützen. Das grundsätzliche Ziel des Graduiertenkollegs sind bessere, zuverlässigere und umfassendere Prognosen über Chancen und Risiken für Bauwerke unter extremen Belastungen, wie z.B. Erdbeben, Sturm oder Schneelasten.
Nach den in der ersten Phase geförderten theoretisch/numerischen Simulationsmodellen, werden nun experimentelle Modelle näher betrachtet. Ziel ist es, Methoden zu entwickeln, um die Robustheit, die Sensitivität, und die Unsicherheit von experimentellen Modellen und deren Verknüpfungen mit den numerischen Simulationsmodellen bewerten zu können.
Bundesstart für »The Other Europeans in: DER ZERBROCHENE KLANG«

- Roma Ensemble, Foto: Wolfgang Andrä

- Moldawische Gastfreundschaft, Foto: Wolfgang Andrä

- Yvonne Andrä/Wolfgang Andrä; Co-Regie, Autorin, Produktion, Co-Regie, Kamera, Schnitt; Foto: 1meter60 Film
Die Weimarer Produktionsfirma 1meter60 Film bringt ab 19. April den Musik-Dokumentarfilm »The Other Europeans in: DER ZERBROCHENE KLANG« in die deutschen Kinos. Der Film begleitet in Form eines Roadmovies die Entstehung der aus Roma- und jüdischen Musikern bestehenden All-Star-Band »The Other Europeans«. Die 14 international bekannten Musiker aus der Klezmer- und Lautari-Szene begeben sich auf eine Reise in die Vergangenheit, in die Geschichte der jüdischen Klezmer- und Roma-Lautarmusik, die durch den Zweiten Weltkrieg zerstört wurde – auf die Suche nach einem zerbrochenen Klang. Der Film erzählt ein Kapitel Kultur-und Musikgeschichte, welches zugleich eine europäische wie auch politische Geschichte ist. Entstanden ist ein berührender, tiefsinniger Film mit hinreißender Musik, der das Leben und die Musik feiert, und zugleich ein Film, der auch Fragen stellt. Fragen, die in einem Europa in der Krise ganz drängend und hochaktuell sind.
Die Filmemacher Wolfgang und Yvonne Andrä sind Alumni der Bauhaus-Universität Weimar. Wolfgang Andrä war Meisterschüler des DEFA-Regisseurs Günter Reisch und absolvierte sein Regiepraktikum bei Andreas Dresen. Er war, wie Yvonne Andrä auch, Stipendiat der Kulturstiftung des Freistaats Thüringen. Gemeinsam mit dem Schriftsteller Stefan Petermann gründeten sie 2009 die Filmproduktionsfirma 1meter60 Film und realisierten viele auch international ausgezeichnete Kurzspiel- und Dokumentarfilme. Mit »The Other Europeans in: DER ZERBROCHENE KLANG« entstand in vierjähriger Arbeit ihr Langfilmdebüt.
Der Film wurde gefördert durch die Thüringer Filmförderung des Freistaats Thüringen, die Stadt Weimar, die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, die Stiftung »Erinnerung, Verantwortung, Zukunft«, die Sparkasse Mittelthüringen, das Institut français und über viele private Unterstützer.
Kinobundesstart war der 19. April 2012. Kinos und Termine finden Sie aktuell über www.other-europeans-film.de

Willkommen zur Bauhaus Summer School 2012!
Vom 6. bis zum 31. August 2012 können sich wieder Abiturienten, Studierende, Graduierte und Alumni aus den vielfältigen Sprach- und interdisziplinären Fachkursangeboten sowie Workshops in den unterschiedlichsten Kategorien ihr ganz individuelles und intensives Weiterbildungsprogramm zusammenstellen. Die Bauhaus Summer School ist zudem eine hervorragende Möglichkeit, Menschen aus aller Welt kennenzulernen, internationale Netzwerke zu knüpfen und außerfachliche Kompetenzen zu erwerben. Die »Kurzzeitstudierenden« erwartet auch wieder ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm.
Bewerben kann man sich für die Fachkurse bis zum 31. Mai 2012 und anmelden für die Sprachkurse bis zum 30. Juni 2012. Überzeugt? Jetzt anmelden!

- Saaletalbrücke, Foto: Ingenieurbüro Kleb GmbH
Berufsbegleitendes Studium Brückenbau startet erstmalig im November 2012
An der Bauhaus Weiterbildungsakademie Weimar e.V. startet erstmalig im November 2012 das sechsmonatige berufsbegleitende Studium Brückenbau als Kooperationsprojekt der Bauhaus-Universität Weimar, der Bauhaus Akademie Schloss Ettersburg gGmbH und der Bauhaus Weiterbildungsakademie Weimar e.V. Die Weiterbildung vermittelt den Teilnehmenden Einblicke und vertiefte Kenntnisse zu den neuesten Entwicklungen in der »Königsdiziplin« Brückenbau auf nationaler und internationaler Ebene. Das inhaltliche Spektrum reicht dabei von Finanzierungsmöglichkeiten über Planungsgrundlagen, spezielle Ausführungsprobleme und -lösungen bis hin zu rechtlichen Fragen der Abrechnung und des Nachtragsmanagements. Weitere Informationen rund um dieses Studium erhalten Sie hier oder unter +(49) 3643/58 42 25.

- Mit einer speziellen Kamera werden kleinste Bewegungen in Töne umgewandelt.
CeBIT 2012: MotionComposer unterstützt Ausdrucksfähigkeit von Menschen mit Behinderung
Menschen, die sich nur eingeschränkt bewegen können, fehlt oft die Möglichkeit, sich individuell oder künstlerisch auszudrücken. Die Medienmanagerin Josepha Dietz und der Mediengestalter Marc Sauter, beide Absolventen der Bauhaus-Universität Weimar, haben gemeinsam mit dem Choreographen Robert Wechsler eine Technik entwickelt, die Ausdrucksmöglichkeiten von behinderten Menschen verbessern soll. Der MotionComposer stellt eine Möglichkeit für bewegungseingeschränkte Personen dar, individuell und künstlerisch zu agieren. Zunächst erfasst dabei eine leistungsfähige, an einen Computer angeschlossene Kamera kleinste Bewegungen bis hin zum Wimpernschlag, die von einer Software ausgewertet werden. Ein weiteres Programm erzeugt aus den Bildern in einem zweiten Schritt Töne und Klänge. So erfahren die Personen ganz intuitiv das interaktive Prinzip der Klangumgebung. Betreut wird das Projekt von Prof. Dr. Jens Geelhaar an der Professur Interface Design in der Fakultät Medien. Der MotionComposer kann für therapeutische Zwecke innerhalb der Arbeit mit behinderten Menschen eingesetzt werden. Derzeit verfeinern die Entwickler den MotionComposer im »neudeli«, der Gründerwerkstatt der Bauhaus-Universität Weimar. Das innovative Projekt war am Gemeinschaftsstand »Forschung für die Zukunft« auf der CeBIT präsent. www.cebit.de

Zwei weitere Projekte aus der Bauhaus-Universität Weimar auf der CeBIT
Am Gemeinschaftsstand »Forschung für die Zukunft« war die Bauhaus-Universität Weimar außerdem mit zwei weiteren Forschungsprojekten vertreten. Die Initiative Breitband-Investitionsindex (BIIX) e.V. aus der Fakultät Bauingenieurwesen beschäftigt sich mit dem Ausbau und der Entwicklung des Breitbandmarktes. Der Verein unterstützt Marktteilnehmer in ihrem Geschäftsfeld. Mit einem Verfahren zur einfachen Erstellung nutzerspezifischer Apps ist auch die Weimarer Medieninformatik zu Gast in Hannover. Das ebenfalls von der Gründerwerkstatt neudeli unterstützte Studentenprojekt »Apphoria« bietet ein Baukastensystem, das die schnelle, qualitativ hochwertige und kostengünstige Erstellung von Apps unabhängig vom jeweiligen Betriebssystem vorantreibt. www.cebit.de

Zweite Professional Media Master Class startet im Mai
Die Professional Media Master Class (PMMC) von Werkleitz bietet als praxisorientierte Weiterbildung mitteldeutschen Medienschaffenden verschiedenster Bereiche die Möglichkeit, sich in der professionellen Medienpraxis weiterzubilden und für den Medienmarkt zu qualifizieren. Im Fokus 2012 steht das dokumentarische Arbeiten. Dazu kooperiert die PMMC, die von Mai bis November 2012 stattfindet, mit dem Internationalen Dokumentarfilmfestival DOK Leipzig sowie mit der polnischen Staatlichen Hochschule für Film, Fernsehen und Theater Leon Schiller Łódź (Państwowa Wyższa Szkoła Filmowa, Telewizyjna i Teatralna im. Leona Schillera w Łodzi). Ziel ist die Qualifizierung der Teilnehmer für die Medienbranche – sei es als kreatives Personal bei bereits existierenden Firmen oder zur Gründung eigener Unternehmen mit innovativen Geschäftsideen sowie die Anbahnung deutsch-polnischer Koproduktionen und Projekte. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Georg Forster-Forschungsstipendium für Postdoktoranden
Haben Sie gerade Ihre Promotion abgeschlossen oder sind Sie bereits ein erfahrener Wissenschaftler aus einem Entwicklungs- oder Schwellenland? Möchten Sie für ein Forschungsprojekt nach Deutschland kommen? Dann könnten Sie ein potenzieller Kandidat für das Georg Forster-Forschungsstipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung sein!
Das Stipendium für Postdoktoranden ermöglicht, ein selbst gewähltes, langfristiges Forschungsvorhaben (6-24 Monate) in Kooperation mit einem selbst gewählten wissenschaftlichen Gastgeber an einer Forschungseinrichtung in Deutschland mit einem bis zu 18-monatigen Aufenthalt durchzuführen. Das geplante Forschungsvorhaben soll zum Transfer von Wissen, Forschungstechniken oder Methoden in das jeweilige Heimatland beitragen. Bewerbungen für das Georg Forster-Forschungsstipendium, finanziert vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, sind ganzjährig möglich. Es werden jedes Jahr bis zu 60 Georg Forster-Forschungsstipendien für Postdoktoranden und erfahrene Wissenschaftler vergeben. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

- Cover des Jahrbuches der Fakultät Gestaltung »Vom Labor zum Projekt« (Quelle: Fakultät Gestaltung, Bauhaus-Universität Weimar)
Jahrbuch der Fakultät Gestaltung erschienen
Das über 350-seitige Buch dokumentiert in einem reich bebilderten ersten Teil die gleichnamige Ausstellung studentischer Abschluss- und Projektarbeiten aus dem Jahr 2009. Der zweite Teil enthält Texte der am Symposium zur Ausstellung beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Forscherinnen und Forscher sowie Künstlerinnen und Künstler zur »Projektarbeit«. Die Herausgeber des Buches, Prof. Siegfried Gronert und Thomas von Taschitzki, beauftragten den Absolventen des Studienganges Visuelle Kommunikation, Thomas Gnahm, mit der grafischen Gestaltung des Buches. Der Diplom-Designer hatte bereits das Plakat zur Ausstellung gestaltet, welches im Jahr 2011 in die Neue Sammlung München aufgenommen wurde.
Das zweisprachig in Deutsch und Englisch erschienene Buch ist über den Verlag der Bauhaus-Universität Weimar zu beziehen.

Zwei Bier für Haiti – Nathalie Mohadjer
2006 und 2010 hat Nathalie Mohadjer jeweils über mehrere Monate hinweg im Obdachlosenheim Weimar fotografiert. Die an der Weimarer Bauhaus-Universität ausgebildete, heute in Paris lebende Künstlerin hat mit den Bewohnerinnen und Bewohnern viel Zeit verbracht um zuzuhören, zu reden und schließlich zu fotografieren. Dabei hat Mohadjer ihre Rolle als Besucherin nie verleugnet. So erzählen ihre äußerst ästhetischen Farbfotografien vom Leben der Anderen. Von Freude und Schmerz, höchster Ausgelassenheit und tiefster Verzweiflung geprägt, scheint dieses dennoch vertraut. Daher suggerieren die Fotografien aus der Serie Zwei Bier für Haiti stets Nähe und Distanz zugleich. In dieser Ambivalenz vermögen sie den Betrachter zu faszinieren, weil sie darin authentisch wirken. Die im Moment entstandenen, vorsichtig inszenierten Bilder sind von einer Poesie, die erst auf den zweiten Blick verstört und darin umso nachhaltiger erscheint.
Der Titel »Zwei Bier für Haiti« bezieht sich auf die gleichnamige Spendenaktion, welche die Bewohner des Weimarer Obdachlosenheims 2010 für die Erdbebenopfer auf Haiti veranstalteten – zwei Bier sind 1 EUR.
Erstmals in Deutschland zeigte die Stadt Weimar mit Jahresbeginn 2012 unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters und in Kooperation mit dem Stadtmuseum sowie mit der Kunsthistorikerin und Kuratorin Silke Opitz nun diese Fotografien in der Kunsthalle am Goetheplatz.
Demnächst wird das Fotoprojekt auch beim LUMIXfestival für jungen Fotojournalismus vom 13. bis 17. Juni 2012 zu sehen sein. Zudem erscheint 2012 ein Buch im Kehrer-Verlag, das sämtliche Fotografien der Werkgruppe »Zwei Bier für Haiti« von Nathalie Mohadjer vereint und über Weimar hinaus zur Anschauung bringen soll. Mehr Informationen unter: www.nathaliemohadjer.
Land in Sicht!« – Wanderausstellung durch Thüringen von Künstlern der Bauhaus-Universität Weimar

Die Wanderausstellung »Land in Sicht!« präsentiert Arbeiten von Alumni und Studierenden der Fakultät Gestaltung, die kurz gefasst, als »moderne Folklore« oder »Heimatkunst« bezeichnet werden können.
Hier beginnt die Ausstellungstournee einer Gruppe von Thüringer Landeskünstlerinnen und -künstlern durch ihre Heimat. Die jungen Künstlerinnen und Künstler samt Lehrenden schwärmen aus und wandern mit ihren Werken ihrem potentiellen Publikum entgegen. Die Künstlergruppe nennt sich nicht zufällig »Die Zuwanderer«, denn eines der Probleme des Freistaates Thüringen ist die Abwanderung. Die Ausstellung will zudem für eine künstlerische Ausbildung in Weimar werben. Erwandert wird ein kulturelles Ziel, die Entwicklung einer »Thüringer Kunst« – ein moderner Folklorismus, der seit einigen Jahren nahezu weltweit auf dem Vormarsch ist.
Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler sind Kathrin Baumann | Mathias Baumann | Cosima Göpfert | Haiying Gao | Dan Guo | Sebastian Hertrich | Achim Preiß | Andreas Tontsch | Katja Triol | Rosmarie Weinlich
Aktuelle Informationen zur Ausstellung und derzeitige Stationen erhalten Sie hier.

- Rektor Prof. Dr.-Ing. Karl Beucke, Prof. Hedwig Wagner (Professorin für Europäische Medienkultur), Dr. Muriel Helbig (Leiterin des International Office), Marina Glaser (Referentin für Internationale Strategische Kooperationen) und Roman Müller (Studierender Fakultät Medien), v.l. (Quelle: Peter Himsel / Stifterverband / DAAD)
Titel »Internationale Hochschule 2011« geht an die Bauhaus-Universität Weimar
Die Bauhaus-Universität Weimar war beim Wettbewerb »Die Internationale Hochschule 2011« erfolgreich und konnte den begehrten Titel nach Weimar holen.
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft lobten den Preis zum zweiten Mal unter allen deutschen Hochschulen aus, in diesem Jahr unter dem Motto »Die internationale Dimension der Lehre«. Insgesamt beteiligten sich 28 Hochschulen an der Ausschreibung. Mit vielen Beispielen aus Lehre und Studium in Weimar berichteten Rektor Prof. Dr.-Ing. Karl Beucke, Dr. Muriel Helbig (Leiterin des International Office), Marina Glaser (Referentin für Internationale Strategische Kooperationen) und Prof. Hedwig Wagner (Professorin für Europäische Medienkultur) von der internationalen Atmosphäre in allen Fächern und den zahlreichen Möglichkeiten für Studierende, ins Ausland zu gehen oder an internationalen Projekten mitzuarbeiten.
Dr. Max G. Huber, Vize-Präsident des DAAD und Jury-Vorsitzender, lobte das Konzept und hob besonders die überzeugende Darstellung des Teams in Berlin hervor: »International zu sein ist an der Bauhaus-Universität Weimar keine Pflichtaufgabe, sondern eine Herzensangelegenheit, das war heute deutlich zu spüren. Ob Studierende, Professoren oder Mitarbeiter – alle stehen hinter dem Thema Internationalisierung und identifizieren sich damit. Dieses Engagement strahlt weiter über Weimar hinaus.« Der DAAD und der Stifterverband wollen mit dem Preis die besondere Bedeutung von Internationalisierung für die Profilbildung und Positionierung der deutschen Hochschulen sichtbar machen. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

- Universitätshauptgebäude (©Bauhaus-Universität Weimar, Foto: Nathalie Mohadjer)
Erfolgreich bei Ausschreibung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur »Offenen Hochschule«
In den kommenden dreieinhalb Jahren wird die Bauhaus-Universität Weimar mit dem Fördervolumen von 2,8 Mio. Euro Konzepte zum Lebenslangen Lernen erarbeiten. Gewünschte Nebeneffekte sind die Förderung des transdisziplinären Studierens und der für die Universität typischen fächerverbindenden Lehr- und Lernkultur. Die gewünschten Übergänge zwischen Universität und Berufstätigkeit sollen verbessert sowie das Studieren insgesamt attraktiver werden durch zugeschnittene Angebote für berufsbegleitendes Studieren, z.B. über innovative virtuelle Lernumgebungen und weiterbildende Zertifikatsstudien.
In der Studieneingangsphase werden fakultätsübergreifende Orientierungstudien ermöglicht und während der gesamten Studienzeit methodische und soziale Kompetenzen gefördert. Auch die Vereinbarkeit von Familie und Studium soll von spezifischen Studienangeboten profitieren, wodurch zusätzliche Bildungschancen verwirklicht werden können. Ähnliches gilt für die Anrechnung von Kompetenzen, die im Berufsleben erworben wurden, für entsprechende Abschlüsse auf universitärem Niveau.
Insgesamt beläuft sich das Fördervolumens der Ausschreibung auf 250 Mio. Euro, mit denen in der ersten Förderphase bundesweit 26 Vorhaben finanziert werden. Es waren 167 Projektskizzen zur Begutachtung vorgelegt worden. Die Maßnahme wird aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union mitfinanziert.
Weitere Informationen zum Wettbewerb »Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen« erhalten Sie hier.

- Foto: Bauhaus-Universität Weimar, Jens Hauspurg
Das Deutschlandstipendium an der Bauhaus-Universität Weimar
Im Wintersemester 2011/12 ist an der Bauhaus-Universität Weimar erstmalig das Deutschlandstipendium ausgeschrieben worden. Das Deutschlandstipendium basiert auf einer Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Ziel ist es, besonders talentierte und leistungsstarke Studierende an der Bauhaus-Universität Weimar zu fördern. Die jeweiligen Stipendiaten erhalten unabhängig von Bafög, Einkommen oder Herkunft eine finanzielle Zuwendung von monatlich 300 Euro. Im Folgenden finden Sie über den Link zu den Seiten »Deutschlandstipendium« nähere Informationen:
www.uni-weimar.de/deutschlandstipendium
Wichtig ist, dass es uns als Hochschule gelingt, private Förderer bzw. Unternehmen zu gewinnen, jeweils die Hälfte eines Stipendiums zu übernehmen. Erst dann finanziert der Bund die andere Hälfte. Die Auswahl der Stipendiaten erfolgt durch eine unabhängige Vergabekommission der Bauhaus-Universität Weimar.
»Gestaltung.Die Achte« ist frisch erschienen
Bereits die achte Ausgabe der DVD-Edition von Prof. Herbert Wentscher zeigt nun studentische Arbeiten, die zwischen 2009 und 2011 an der Fakultät Gestaltung entstanden ist. Auf der DVD werden Kurzspielfilme, Experimentalfilme / Videokunst, Animationen und Musikvideos präsentiert. Neben zahlreichen Studierendenfilmen sind Anna Linkes mehrfach ausgezeichneter Kurzfilm »Arbeiter verlassen die Fabrik« und der Bonustrack »Das Yoga der Kunst« von Prof. Herbert Wentscher enthalten.
Kunst, Kino und Kommunikation konvergieren heute im bewegten digitalen Bild. Dies zeigt auch die Auswahl der studentischen Arbeiten auf dieser Video-Edition: Die Bandbreite umfasst künstlerische und narrative Arbeiten sowie Musikclips, Trickfilme und Computeranimationen. Gemeinsam ist ihnen ein frischer, experimenteller Impuls, der bei den einschlägigen Fachveranstaltungen regelmäßig Beachtung findet, obwohl die Weimarer Ausbildung den großen Film- und Fernsehausbildungsstätten keine Konkurrenz machen kann und will.

Englischsprachiger Master-Studiengang Computer Science and Media
Zum Wintersemester 2011/2012 führte die Fakultät Medien den internationalen Master-Studiengang Computer Science and Media ein, der den bisherigen Master-Studiengang Medieninformatik ersetzt.
»Englisch ist die Fachsprache in der Informatik und im Studium unerlässlich«, begründet Studiengangsleiter Prof. Dr. Bernd Fröhlich die Umstellung. »Unsere Absolventinnen und Absolventen sind dadurch optimal auf den IT-Arbeitsmarkt vorbereitet und insbesondere auch in der internationalen Forschung und Entwicklung konkurrenzfähig. Sogar unser deutschsprachiger Bachelor Medieninformatik integriert schon Sprachprogramme in das Studium«, so Prof. Fröhlich weiter. Der viersemestrige Master-Studiengang führt an die aktuelle Informatik-Forschung im Bereich der interaktiven digitalen Medien heran. Darüber hinaus vermittelt das Studium Schlüsselqualifikationen durch Projektarbeit in kleinen Gruppen und fortgeschrittene Englischkurse. Zentrale Themen im Studiengang Computer Science and Media sind Mediensicherheit, Data Mining, Information Retrieval, Machine Learning, Visual Analytics, Optimierung, Mobile Medien, Human Computer Interaction, Usability, Computergrafik, Computer Vision und Visualisierung.
Nähere Informationen zu den Studiengängen im Bereich Medieninformatik erhalten Sie hier.

Akkreditierungsagentur bestätigt hohe Qualität aller Medienstudiengänge und des Studiengangs Baustoffingenieurwissenschaft
Die erste Medien-Fakultät Deutschlands an der Bauhaus-Universität Weimar bietet insgesamt sieben verschiedene Bachelor- und Master-Medienstudiengänge an, die bis 2016 bzw. 2017 mit dem Qualitätssiegel der Agentur ACQUIN ausgestattet sind. Seit 1996 begegnen sich hier Geisteswissenschaftler und Ökonomen, Informatiker und Naturwissenschaftler, Künstler und Gestalter. Dass das Studium dabei praxisnah und lösungsorientiert ist, unterstreicht die Agentur in ihrer Begründung. Alle Details zur Einschätzung der Medien-Studiengänge der Akkreditierungsagentur finden Sie hier. Genauere Informationen zu Studieninhalten und Bewerbungsverfahren erhalten Sie hier.
Auch der Studiengang Baustoffingenieurwissenschaft der Fakultät Bauingenieurwesen erhält ein Gütesiegel von ACQUIN. Die Agentur bestätigt die hohe Qualität der Ausbildung und lobte vor allem das stimmige Konzept des Studiengangs. Außerdem überzeugten sie die hervorragenden räumlichen, personellen und vor allem labortechnischen Rahmenbedingungen, die den Studierenden eine optimale Ausbildung gewährleisten.

Kennen Sie schon... NETSPEAK?
Eine innovative Sprach-Suchmaschine – entwickelt in der Medieninformatik
Medieninformatiker an der Bauhaus-Universität Weimar haben eine Suchmaschine für Englisch entwickelt, die sich von anderen Wörterbüchern unterscheidet und kinderleicht das Sprachgefühl der Nutzer verbessert.
»Da ich nahezu täglich wissenschaftliche Texte in englischer Sprache verfassen muss, habe ich mir oft die Frage gestellt: Was würden andere an meiner Stelle schreiben?«, sagt Martin Potthast, Informatiker und einer der Entwickler von Netspeak über die Idee zum Programm. Gemeinsam mit dem Studenten Martin Trenkmann, dem Wissenschaftler Dr. Michael Gorski und Prof. Dr. Benno Stein von der Fakultät Medien hat er einen Web-Dienst quasi von Studenten für Studenten entwickelt. Denn wenn das Vokabular einmal nicht ausreicht, liefern Wörterbücher, vor allem im Internet, schnelle Übersetzungen. Doch welche der möglichen Übersetzungen eines Wortes passt am besten zu einer Formulierung?
Das Medieninformatik-Team an der Bauhaus-Universität Weimar hat ein Programm entwickelt, das diese Frage klärt. Der Web-Dienst Netspeak betrachtet nicht nur einzelne Wörter, sondern ganze Wortgruppen und hilft so, das Sprachgefühl des Schreibenden zu verbessern. Weitere Informationen können Sie auf der Internetseite der Fakultät Medien erhalten unter www.uni-weimar.de/medien. Testen und nutzen kann jeder das Programm unter www.netspeak.org.

Studierende der Bauhaus-Universität Weimar gewinnen zweiten Preis beim Haribo Stop Motion Contest
Der satirische Kurzfilm »Die Rache der Gummibären« von Arian Wichmann und Benjamin Voßler, Studenten der Medienkunst/Mediengestaltung, hat beim großen Haribo Stop Motion Contest den mit 4.000 Euro dotierten zweiten Platz belegt. An dem von Haribo ausgelobten Filmwettbewerb haben sich insgesamt sieben deutsche Hochschulen mit 42 Filmen beteiligt. Die Bauhaus-Universität Weimar nahm mit 11 Stop Motion Filmen daran teil, die im Rahmen des Werkmoduls »Der Gummibär« entstanden sind. Unter der Leitung von Prof. Wolfgang Kissel, Fabian Gießler und Marko Yamaguchi konnten sich die Studierenden im Animationsstudio des Bauhaus Film-Instituts ausprobieren. Ob experimentell, als klassische Erzählung, Interview oder Roadmovie: der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Auch der von Haribo in Auftrag gegebene Erklärfilm »Wie ein Stop Motion Film entsteht«, wurde im Weimarer Animationsstudio der Bauhausstraße 15 gedreht. Weitere Informationen zum Wettbewerb sowie die prämierten Filme erhalten Sie hier.
Weimarer Medienwissenschaften an der Spitze im deutschlandweiten Ranking
Im CHE-Hochschulranking 2011/12 des Zeit-Studienführers positioniert sich der Weimarer Bachelor-Studiengang Medienkultur auf einem Spitzenplatz in nahezu allen Kategorien. Er steht damit an erster Stelle der medienwissenschaftlichen Studiengänge in Deutschland. Das Ranking lobt vor allem die hervorragend ausgestatteten Medienlabore und Seminarräume sowie die IT-Infrastruktur der Fakultät Medien. Besonders positiv wurde auch die Studiensituation insgesamt bewertet. Weitere Informationen zum CHE-Ranking finden Sie unter ranking.zeit.de/che2011/de/ und im aktuellen Zeit-Studienführer. Weitere Informationen zum Bachelor-Studiengang Medienkultur.

- ©Bauhaus-Universität Weimar, Foto: Nathalie Mohadjer
Bauhaus-Universität Weimar erfolgreich im Bundeswettbewerb »Qualitätspakt Lehre«
Modernste Lehrmethoden, persönliche Betreuung für Studierende und eine inspirierende internationale Atmosphäre – mit ihrem erfolgreichen Antrag »Studium Bauhaus« wird die Bauhaus-Universität Weimar in den nächsten Jahren ein ganzes Maßnahmenbündel auf den Weg bringen, um die Qualität ihres Studiums und ihrer Lehre zu verbessern. Dafür kann die Universität im Zeitraum von 2011 bis 2016 insgesamt 3,1 Millionen Euro von Bund und Freistaat Thüringen erhalten. Ausgelobt hatte das Programm »Qualitätspakt Lehre« das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Einladung zum Alumninetzwerk Universidad.es
Die Spanische Botschaft informiert über die Gründung eines Alumni-Netzwerkes für alle, die während ihres Studiums zu irgendeinem Zeitpunkt an einer spanischen Universität eingeschrieben waren. Das Netzwerk wurde von der Stiftung Universidad.es ermöglicht. Über dieses Netzwerk erhalten die Alumni Informationen über Studien- und Forschungsstipendien, über internationale Kulturveranstaltungen mit Bezug zu Spanien und Informationen zu Aktivitäten der Stiftung. Ein Forum nicht zuletzt für Ehemalige, die ihre Erfahrungen in Spanien mit anderen teilen möchten. Das Alumninetzwerk finden Sie unter www.universidad.es/alumni_es
Spurensuche mit den bauhaus koordinaten
Das Bauhaus wirkt. Das Bauhaus ist erlebbar.
In Weimar und in Thüringen.
Die bauhaus koordinaten führen zu bekannten und unbekannten Bauhausorten innerhalb Thüringens: Bauten, Werke und manchmal auch nur Spuren, die Architekten und Künstler während und nach ihrer Weimarer Bauhauszeit hinterlassen haben, werden auffindbar. Sie laden ein, auf Feiningers Wegen das Weimarer Land zu erkunden, die Bauten Gropius' in Jena aufzusuchen und an Orten wie Gera, Dornburg oder Probstzella den Geist des Bauhauses zu spüren. Erläuternde Texte zur historischen Positionierung im Koordinatensystem Thüringen, dessen Achsen Raum und Zeit heißen, werden begleitet von Kartenmaterial zur geografischen Navigation.
bauhaus koordinaten, 115x115 mm, ist im Buchhandel für 5 € erhältlich.
universal design im TransferzentrumDESIGN
Prof. Wolfgang Sattler, Professor für Produkt-Design an der Bauhaus-Universität Weimar und Gründungsmitglied von universal desgin e.V., etablierte eine Zweigstelle am Bauhaus.TransferzentrumDESIGN.
Als »design for all«, »barrierefreies Design« oder »inclusive design« auch international bezeichnet, möchte der universal design e.V. mit seinem Engagement eine breite internationale Öffentlichkeit herstellen und mit seinen Aktivitäten – zum Beispiel dem internationalen universal design award – Designer und Hersteller motivieren, ihre Kreativität, Kompetenz und Erfahrung in Produkte, Architektur und Dienstleistungen für »Alle« und nicht nur für »Ältere« münden zu lassen.
Bauhaus.TransferzentrumDESIGN e.V., Rudolstädter Straße 7 (Neufert-Haus), 99428 Weimar-Gelmeroda
Zuletzt geändert: 16.05.2012
© 1994-2012, Bauhaus-Universität Weimar.
Impressum | Disclaimer | Datenschutz | Bemerkung zu dieser Seite
Die Bauhaus-Universität Weimar verwendet Piwik zur Web-Analyse.
- Kontakt |
- Detailsuche |
- Sitemap ||
deutsch | english





