Dritter guter Grund: Denken und Arbeiten in Projekten
Unsere Studierenden denken und arbeiten in Projekten. In einem Projekt setzen sie sich innerhalb eines Semesters in mehreren Lehrveranstaltungen mit einem Thema vertieft auseinander. Im Masterstudiengang Medienmanagement können Projekte aus den Bereichen Medienmanagement, Medienmarketing und Medienökonomie frei gewählt werden.
Ein Beispiel: Im Projekt „Branding“ dreht sich alles um das Thema Marke. In Form von Vorlesungen, Gruppenarbeiten und Fallstudien werden das Management von Medienmarken, Besonderheiten internationaler Marken und Marken in der Kinowirtschaft behandelt. Komplettiert wird das Ganze mit der Vortragsreihe „Guru*Talk“, in der Mediengrößen wie die Oscargewinner Florian Henckel von Donnersmarck und Andreas Bareiss den Themenkomplex beleuchteten und sich der Diskussion mit angehenden Medienmanagern stellen.
Das Denken und Arbeiten in Projekten fördert das selbstständige, interdisziplinäre und innovative Handeln unserer Studierenden im besonderen Maße. Das Projektstudium steht in der Tradition des „Bauhaus-Gedankens“ und gehört zum Selbstverständnis der Bauhaus-Universität Weimar. Dabei versprechen wir unseren Bewerbern: Der Master Medienmanagement ist kein umgewandeltes Hauptstudium, sondern ein gänzlich eigen- und vollständiger Studiengang, der alle Chancen des Masterkonzeptes begreift und zum Vorteil der Studierenden umsetzt.
„Anhand von praktischen Beispielen führender internationaler Medienkonzerne und der Grundlagen aus der Vorlesung haben wir im Branding-Projekt selbstständig Konzepte entwickelt, wie sich verschiedene Marken auf dem internationalen Markt präsentieren müssen, um erfolgreich zu sein. Ich habe das Phänomen ‚Marke’ dadurch wirklich verstanden!“ (Janina Hahne, Studentin an der Fakultät Medien)



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