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    Curriculum Bachelor

    * Veranstaltungen der Fakultäten der Bauhaus-Universität Weimar oder Englisch

     

    Modulkatalog Bachelor

    Einführung in die Informatik

    Modulcode

    EIN

    Verantwortlich

    Schalbe

    Niveaustufe

    Pflichtmodul, 1. Semester

    Studiengänge

    Medieninformatik

    Workload

    6 ECTS-Punkte

    Lernform

    Kombination aus Vorlesung, Vor- und Nachbereitung am Vorlesungsmaterial, Präsenzübungen mit betreuter Gruppenarbeit

    Dauer

    1 Semester

    Turnus

    jährlich zum WS

    Voraussetzung

    -

    Lernziel/Kompetenzen

    Dieses Modul dient dem grundlegenden Verständnis der Struktur und der Funktion von Rechnern und Software. Studierende sollen in die Lage versetzt werden, das Zusammenwirken von Software, Hardware und Systemkomponenten zu verstehen.
    Die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten dieses Moduls werden in anderen Vorlesungen wieder aufgegriffen, angewandt und vertieft.

    Inhalt

    Das Modul besteht aus einer Vorlesung und praktischen Übungen. Die Veranstaltungen geben eine Einführung in Programmiersprachen, Datenstrukturen, Programmaufbau, Betriebssysteme sowie grundlegende Hardwarekonzepte.
    Vorlesungen:

    Leistungsnachweis

    schriftliche Abschlussprüfung

    Anmerkung

    -

    Mathematik I

    Modulcode

    MA-I

    Verantwortlich

    Gürlebeck

    Niveaustufe

    Pflichtmodul, 1. und 2. Semester

    Studiengänge

    Medieninformatik

    Workload

    9 ECTS-Punkte

    Lernform

    Vorlesungen, Gruppenübungen mit theoretischen und angewandten Aufgaben

    Dauer

    2 Semester

    Turnus

    jährlich zum WS

    Voraussetzung

    -

    Lernziel/Kompetenzen

    Die Vorlesungen dieses Moduls sind grundlagenorientiert ausgerichtet. Ein Schwerpunkt ist das Erlernen korrekten logischen Schließens und ein sicheres Beherrschen von Beweismethoden. Zu erlernen ist auch das mathematische Modellieren einfacherstetiger oder diskreter Sachverhalte oder Zusammenhänge. Um eine praktische Wirksamkeit zu erzielen, erhalten die Studenten im intensiven Übungsprogramm Gelegenheit zum Erlernen selbständigen Arbeitens.

    Inhalt

    Das Modul befasst sich mit den Grundlagen der Analysis von Funktionen einer reellen bzw. zwei Veränderlichen und einer Einführung in Vektorrechnung und Lineare Algebra. Im ersten Teil „Analysis“ wird ausgehend von Grundbegriffen, wie Konvergenz, Grenzwert und Stetigkeit auf Reihendarstellungen und die Beschreibung von Kurven und Flächen hingearbeitet. Dabei wird besonderer Wert auf das Grundhandwerkszeug und Modellierungsfragen gelegt. Im zweiten Teil „Lineare Algebra“ wird besonderer Wert auf das Erfassen geometrischer Sachverhalte und die korrekte mathematische Beschreibung gelegt. Am Beispiel räumlicher Bewegungen und der Lösung linearer Gleichungssysteme wird an algorithmische Fragen herangeführt.
    Folgende Vorlesungen gehören zu dem Modul:

    Leistungsnachweis

    Die Prüfung des Moduls setzt sich aus den Teilprüfungen der Lehrveranstaltungen zusammen. Die Endnote ergibt sich aus dem (auf Basis der ECTS-Punkte) gewichteten Mittel der Noten der Teilprüfungen.

    Anmerkung

    -

    Mathematik II

    Modulcode

    MA-II

    Verantwortlich

    Gürlebeck

    Niveaustufe

    Pflichtmodul, 2. und 3. Semester

    Studiengänge

    Medieninformatik

    Workload

    9 ECTS-Punkte

    Lernform

    Vorlesungen, Gruppenübungen mit theoretischen und angewandten Aufgaben

    Dauer

    2 Semester

    Turnus

    Jährlich zum SS

    Voraussetzung

    Mathematik I

    Lernziel/Kompetenzen

    Eine dem Problem angepasste Modellierung eines Problems ist die Voraussetzung, um ein beherrschbares mathematisches Modell zu erhalten, das einer Lösung zugeführt werden kann. In diesem Modul werden deterministische und stochastische Systeme betrachtet. Die betrachteten deterministischen Modelle können direkt als diskretes Modell entworfen werden oder aus einer Diskretisierung eines analytischen Modells hervorgehen. Das Resultat ist Gegenstand einer numerischen Behandlung. Die Veranstaltung Numerische Mathematik vermittelt die Grundbegriffe numerischer Modelle, Methodenkompetenz und zeigt Möglichkeiten und Grenzen numerischer Zugänge auf.

    Inhalt

    In der Vorlesung Stochastische Systeme werden durch zufällige Einflüsse geprägte Systeme betrachtet, Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung und der Statistik vermittelt und Wert auf korrektes Modellieren stochastischer Systeme gelegt. Zur Herausbildung einer ersten Praxiskompetenz wird an das Softwareprodukt SPSS im Rahmen praktischer Übungen herangeführt. In der Veranstaltung Numerische Mathematik wird zunächst ein grundlegendes Verständnis zu Computerrechnungen erzeugt und Unterschiede zu theoretischen exakten Rechnungen aufgezeigt. Dabei werden Verbindungen zur Veranstaltung Diskrete Mathematik herausgearbeitet.
    Folgende Vorlesungen gehören zu dem Modul:

    Leistungsnachweis

    Die Prüfung des Moduls setzt sich aus den Teilprüfungen der Lehrveranstaltungen zusammen. Die Endnote ergibt sich aus dem (auf Basis der ECTS-Punkte) gewichteten Mittel der Noten der Teilprüfungen.

    Anmerkung

    -

    Modellierung

    Modulcode

    MO-B

    Verantwortlich

    Lucks

    Niveaustufe

    Pflichtmodul, 1. Semester

    Studiengänge

    Medieninformatik

    Workload

    10.5 ECTS-Punkte

    Lernform

    Vorlesungen, Übungen

    Dauer

    1 Semester

    Turnus

    jährlich zum WS

    Voraussetzung

    -

    Lernziel/Kompetenzen

    Die adäquate Modellierung eines Problems ist die Voraussetzung und oft der Schlüssel zu dessen Lösung. Viele Wissenschaften, insbesondere die Informatik, die Mathematik und das Operations Research stellen eine Reihe von Konzepten, Modellen, Beschreibungsmethoden und Algorithmen bereit, um Sachverhalte der Realität zu strukturieren und zu veranschaulichen. Hieraus leiten sich die beiden Hauptziele dieses Moduls ab: Schulung der Studierenden im Umgang mit formalen Methoden aus den genannten Bereichen und Vorstellung verschiedener Ausdrucksmittel für die Modellierung aus Theorie und Praxis.

    Inhalt

    Die Veranstaltungen dieses Moduls geben eine Einführung in verschiedene Ausdrucksmittel für die Modellierung in unterschiedlichen Anwendungsbereichen.
    Folgende Vorlesungen gehören zu dem Modul:

    Leistungsnachweis

    Die Prüfung des Moduls setzt sich aus den Teilprüfungen der Lehrveranstaltungen zusammen. Die Endnote ergibt sich aus dem (auf Basis der ECTS-Punkte) gewichteten Mittel der Noten der Teilprüfungen.

    Anmerkung

    -

    Algorithmen

    Modulcode

    AL

    Verantwortlich

    Wüthrich

    Niveaustufe

    Pflichtmodul, 2. und 3. Semester

    Studiengänge

    Medieninformatik

    Workload

    12 ECTS-Punkte

    Lernform

    Vorlesungen, Einzel- und Gruppenübungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben.

    Dauer

    2 Semester

    Turnus

    jährlich zum SS

    Voraussetzung

    Einführung in die Informatik, Diskrete Strukturen

    Lernziel/Kompetenzen

    Die Vorlesungen dieses Moduls sind grundlagen- und methodenorientiert ausgerichtet. Ein Lernziel ist das Training im Umgang mit formalen Methoden zur Modellierung und Bearbeitung von Anwendungen aus dem Bereich der Informationssysteme. In Anlehnung an den Projektgedanken des Studiums wird der Gruppenarbeit bei der Lösung größerer Übungsaufgaben besondere Bedeutung zugemessen.

    Inhalt

    Dieses Modul befasst sich zunächst mit grundlegenden Konzepte der Automaten, formalen Sprachen sowie der Berechenbarkeitstheorie. Darauf aufbauend lernen die Studierenden die Prinzipien und der Implementierung grundlegender Algorithmen und Datenstrukturen kennen. Studierende sollen anhand von praktischen und modernen Fallbeispielen an die Theorie der Verfahren herangeführt werden.
    Folgende Vorlesungen gehören zu dem Modul:

    Leistungsnachweis

    Die Prüfung des Moduls setzt sich aus den Teilprüfungen der Lehrveranstaltungen zusammen. Die Endnote ergibt sich aus dem (auf Basis der ECTS-Punkte) gewichteten Mittel der Noten der Teilprüfungen.

    Anmerkung

    -

    Software I

    Modulcode

    SW-I

    Verantwortlich

    Fröhlich

    Niveaustufe

    Pflichtmodul, 2. Semester

    Studiengänge

    Medieninformatik

    Workload

    6 ECTS-Punkte

    Lernform

    Vorlesungen, intensiv betreute Übungen, Abschlussprojekt.

    Dauer

    1 Semester

    Turnus

    jährlich zum SS

    Voraussetzung

    Einführung in die Informatik

    Lernziel/Kompetenzen

    Die Vorlesungen dieses Moduls sind grundlagenorientiert ausgerichtet. Das wesentliches Lernziel ist das Beherrschen der Grundkonzepte moderner Programmiersprachen. In Anlehnung an den Projektgedanken des Studiums wird der Gruppenarbeit bei der Lösung größerer Übungsaufgaben besondere Bedeutung zugemessen.

    Inhalt

    Die Vorlesung stellt die wesentliche Konzepte der objektorientierter Programmiersprachen und der generischen Programmierung vor und ergänzt dies durch erste Grundlagen zum robusten, erweiterbaren und wiederbenutzbaren Software-Entwurf.
    Folgende Vorlesungen gehören zu dem Modul:

    Leistungsnachweis

    Die Prüfung des Moduls setzt sich aus den Teilprüfungen der Lehrveranstaltungen zusammen. Die Endnote ergibt sich aus dem (auf Basis der ECTS-Punkte) gewichteten Mittel der Noten der Teilprüfungen.

    Anmerkung

    Software II

    Modulcode

    SW-II

    Verantwortlich

    Höpfner

    Niveaustufe

    Pflichtmodul, 3. Semester

    Studiengänge

    Medieninformatik

    Workload

    9 ECTS-Punkte

    Lernform

    Vorlesungen, Übungen

    Dauer

    1 Semester

    Turnus

    jährlich zum WS

    Voraussetzung

    Software I

    Lernziel/Kompetenzen

    Die Vorlesungen dieses Moduls sind grundlagen- und methodenorientiert ausgerichtet. Ein Lernziel ist das Training im Umgang mit formalen Methoden zur Modellierung und zum Entwurf von Software. In Anlehnung an den Projektgedanken des Studiums wird der Gruppenarbeit bei der Lösung größerer Übungsaufgaben besondere Bedeutung zugemessen.

    Inhalt

    Grundlagen des Software Engineerings beschäftigt sich mit den etablierten Vorgehensweisen beim Entwurf von Software-Systemen. Die Studierenden lernen alle Phasen des Entwurfsprozesses kennen und praktizieren diese anhand eines umfangreichen Problems in den Übungen.
    Im Bereich der Parallelverarbeitung wird eine Einführung zu Gegenstand, Anwendungsgebieten und Grundbegriffen der Parallelverarbeitung gegeben. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Nachweis der Korrektheit paralleler Programme.
    Folgende Vorlesungen gehören zu dem Modul:

    Leistungsnachweis

    Die Prüfung des Moduls setzt sich aus den Teilprüfungen der Lehrveranstaltungen zusammen. Die Endnote ergibt sich aus dem (auf Basis der ECTS-Punkte) gewichteten Mittel der Noten der Teilprüfungen.

    Anmerkung

    Informationssysteme

    Modulcode

    IS

    Verantwortlich

    Stein

    Niveaustufe

    Pflichtmodul, 3. und 4. Semester

    Studiengänge

    Medieninformatik

    Workload

    13.5 ECTS-Punkte

    Lernform

    Vorlesungen, Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben, prototypische Implementierung und Evaluierung von Basisalgorithmen in Gruppenarbeit

    Dauer

    2 Semester

    Turnus

    jährlich zum WS

    Voraussetzung

    Einführung in die Informatik, Software I, Diskrete Strukturen

    Lernziel/Kompetenzen

    Die Vorlesungen dieses Moduls sind grundlagen- und methodenorientiert ausgerichtet. Ein Lernziel ist das Training im Umgang mit formalen Methoden zur Modellierung und Bearbeitung von Anwendungen aus dem Bereich der Informationssysteme. In Anlehnung an den Projektgedanken des Studiums wird der Gruppenarbeit bei der Lösung größerer Übungsaufgaben besondere Bedeutung zugemessen.

    Inhalt

    Die Veranstaltungen dieses Moduls behandeln Grundlagen moderner Informationssysteme mit den Schwerpunkten Datenbanken. Web-basierte Systeme und Sicherheit.
    Web-basierte Systeme werden hinsichtlich ihrer Architektur und Funktionsweise eingeführt, wobei ein Schwerpunkt auf der Vorstellung Web-basierter Sprachen liegt. Grundlagen aus benachbarten Gebieten wie der Rechnerkommunikation werden behandelt, soweit dies für das Verständnis erforderlich ist. Es werden die Konzepte moderner Datenbanksysteme vorgestellt und der Datenbankentwurf für klassische Datenmodelle behandelt; hier nimmt das Relationenmodell eine wichtige Rolle ein.
    Der Bereich der Mediensicherheit behandelt neben den wichtigsten Verschlüsselungsverfahren wie AES und RSA auch Verfahren zur Datenintegrität und Authentizität. Es werden die wesentlichen Sicherheitskonzepte und Methoden der Kryptoanalyse vorgestellt.
    Folgende Vorlesungen gehören zu dem Modul:

    Leistungsnachweis

    Die Prüfung des Moduls setzt sich aus den Teilprüfungen der Lehrveranstaltungen zusammen. Die Endnote ergibt sich aus dem (auf Basis der ECTS-Punkte) gewichteten Mittel der Noten der Teilprüfungen.

    Anmerkung

    -

    Medientechnik

    Modulcode

    MT

    Verantwortlich

    Schatter

    Niveaustufe

    Pflichtmodul, 1. und 2. Semester

    Studiengänge

    Medieninformatik

    Workload

    9 ECTS-Punkte

    Lernform

    Vorlesungen, Übungen

    Dauer

    2 Semester

    Turnus

    jährlich zum WS

    Voraussetzung

    -

    Lernziel/Kompetenzen

    Die Lehrveranstaltungen dieses Moduls verfolgen das Ziel, Basiskenntnisse zu den Konzepten der elektronischen Medientechnik zu vermitteln und Grundlagen zur Beschreibung, zum Entwurf und zur Bewertung solcher Systeme bereit zu stellen. Neben der mathematischen Modellierung und Bewertung solcher Systeme werden auch Fragen der Umsetzung zu Wirkprinzipien und gerätetechnischen Lösungen für die Schnittstellengestaltung und Kommunikation behandelt. Zur Vorbereitung der Projektarbeit sollen der eigenständige Wissenserwerb als auch Formen der Gruppenarbeit unter Einschluss elektronischer Lehrmittel entwickelt werden.

    Inhalt

    Die Veranstaltungen dieses Moduls widmen sich insbesondere den signal- und systemtheoretischen Grundlagen der elektronischen Medientechnik. Sie umfassen die mathematische Beschreibung des Informationsbegriffs, die Behandlung von Topologien der Kommunikation, von Problemen der Quellen- und Kanalcodierung, von Signalen im Zeit- und Spektralbereich als auch eine Einführung in die Systemtheorie. Die Betrachtung von elektrischen Gleichspannungs- und Wechselspannungskreisen und der zugehörigen Bauelemente ergänzt das Lehrangebot des Moduls in Richtung praktischer Anwendungen der Systemtheorie. Folgende Vorlesungen gehören zu dem Modul:

    Leistungsnachweis

    Die Prüfung des Moduls setzt sich aus den Teilprüfungen der Lehrveranstaltungen zusammen. Die Endnote ergibt sich aus dem (auf Basis der ECTS-Punkte) gewichteten Mittel der Noten der Teilprüfungen.

    Anmerkung

    -

    Mensch-Maschine-Interaktion I

    Modulcode

    MMI-I

    Verantwortlich

    Bertel

    Niveaustufe

    Pflichtmodul, 2. und 3. Semester

    Studiengänge

    Medieninformatik

    Workload

    9 ECTS-Punkte

    Lernform

    Vorlesungen, Übungen, Hausarbeiten als Gruppen- oder Einzelarbeiten

    Dauer

    2 Semester

    Turnus

    jährlich zum SS

    Voraussetzung

    -

    Lernziel/Kompetenzen

    Ziel der Veranstaltungen ist es, interaktive Systeme gestalten, implementieren und evaluieren zu können. Dazu müssen perzeptive, kognitive und motorische Kompetenzen des Menschen verstanden werden. Weiterhin sollen die Studierenden mit methodologischen und theoretischen Konzepten der Ergonomie vertraut gemacht werden.

    Inhalt

    Dieses Modul fokussiert auf Grundlagen der allgemeinen kognitiven Psychologie (insbesondere Wahrnehmung und Motorik), anwendungsbezogene Methoden der Gestaltung und Kriterien für gutes Design sowie grundlegende Konzepte, Paradigmen und Prinzipien der Gestaltung interaktiver Systeme.
    Folgende Vorlesungen gehören zu dem Modul:

    Leistungsnachweis

    Die Prüfung des Moduls setzt sich aus den Teilprüfungen der Lehrveranstaltungen zusammen. Die Endnote ergibt sich aus dem (auf Basis der ECTS-Punkte) gewichteten Mittel der Noten der Teilprüfungen.

    Anmerkung

    -

    Mensch-Maschine-Interaktion II

    Modulcode

    MMI-II

    Verantwortlich

    Schatter

    Niveaustufe

    Pflichtmodul, 5. und 6. Semester

    Studiengänge

    Medieninformatik

    Workload

    9 ECTS-Punkte

    Lernform

    Vorlesungen, Übungen

    Dauer

    2 Semester

    Turnus

    jährlich zum WS

    Voraussetzung

    Mensch-Maschine-Interaktion I

    Lernziel/Kompetenzen

    Aufbauend auf den Grundlagen, die im Modul Mensch-Maschine-Interaktion I erworben wurden, ist das Ziel die Vermittlung von grundlegenden Paradigmen und Konzepten von rechnergestützter Gruppenarbeit sowie die daraus resultierenden Designprinzipien und Prototypen.

    Inhalt

    Die Veranstaltungen behandeln Verfahren zur Unterstützung von menschlicher Arbeit durch computerisierte Artefakte (Groupware, Cooperation Technology, und v.a. Globale Informationssysteme wie das World-Wide Web) und vermitteln wesentliche Techniken, Algorithmen und Standards für Audiodaten.
    Folgende Vorlesungen gehören zu dem Modul:

    Leistungsnachweis

    Die Prüfung des Moduls setzt sich aus den Teilprüfungen der Lehrveranstaltungen zusammen. Die Endnote ergibt sich aus dem (auf Basis der ECTS-Punkte) gewichteten Mittel der Noten der Teilprüfungen.

    Anmerkung

    -

    Grafische Informationssysteme

    Modulcode

    GIS

    Verantwortlich

    Wüthrich

    Niveaustufe

    Pflichtmodul, 5. und 6. Semester

    Studiengänge

    Medieninformatik

    Workload

    9 ECTS-Punkte

    Lernform

    Vorlesungen; Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben; prototypische Implementierung und Evaluierung von grundlegenden Algorithmen und Verfahren in kleinen Gruppen.

    Dauer

    2 Semester

    Turnus

    jährlich zum WS

    Voraussetzung

    Einführung in die Informatik, Mathematik I, Software I + II, Algorithmen

    Lernziel/Kompetenzen

    Die Vorlesungen dieses Moduls sind grundlagen- und methodenorientiert ausgerichtet. Ziel ist das Erlernen und Beherrschen der wesentlichen Prinzipien und Verfahren zur Entwicklung und Beurteilung grafischer Informationssysteme.

    Inhalt

    Die Veranstaltungen dieses Moduls behandeln grundlegende Algorithmen, Datenstrukturen und Techniken in Grafik- und Visualisierungssystemen.
    Folgende Vorlesungen gehören zu dem Modul:

    Leistungsnachweis

    Die Prüfung des Moduls setzt sich aus den Teilprüfungen der Lehrveranstaltungen zusammen. Die Endnote ergibt sich aus dem (auf Basis der ECTS-Punkte) gewichteten Mittel der Noten der Teilprüfungen.

    Anmerkung

    -

    Medienwissenschaften

    Modulcode

    MWIS

    Verantwortlich

    Prüfungsausschussvorsitzender

    Niveaustufe

    Pflichtmodul, 1. und 2. Semester

    Studiengänge

    Medieninformatik

    Workload

    6 ECTS-Punkte

    Lernform

    Vorlesungen, Seminar

    Dauer

    2 Semester

    Turnus

    jährlich zum WS

    Voraussetzung

    -

    Lernziel/Kompetenzen

    Erwerb betriebswirtschaftlicher Grundkompetenzen zur Planung, Entwicklung und Nutzung aller Informatik-Systeme innerhalb wirtschaftlicher Rahmenbedingungen. Erwerb juristische Grundkenntnisse zum Verständnis rechtsverbindlicher Dokumente wie Rahmenvereinbarungen, projektspezifischer Verträge, Lizenz- und Nutzungsverträge. Die gesetzliche Basis von Sicherheitsaspekten sowie Grundlagen des Urheberrechts und der Produkthaftung sollen vermittelt werden.

    Inhalt

    Die Veranstaltungen dieses Moduls vermitteln Grundkenntnisse in der Medienwirtschaft und im Medienrecht.
    Folgende Vorlesungen gehören zu dem Modul:

    Leistungsnachweis

    Die Prüfung des Moduls setzt sich aus den Teilprüfungen der Lehrveranstaltungen zusammen. Die Endnote ergibt sich aus dem (auf Basis der ECTS-Punkte) gewichteten Mittel der Noten der Teilprüfungen.

    Anmerkung

    -

    Wahlmodul

    Modulcode

    BSC-W

    Verantwortlich

    Prüfungsausschussvorsitzender

    Niveaustufe

    -

    Studiengänge

    Medieninformatik

    Workload

    18 ECTS-Punkte

    Lernform

    Vorlesungen, Seminar

    Dauer

    3 Semester

    Turnus

    jedes Semester

    Voraussetzung

    abhängig von der Veranstaltung

    Lernziel/Kompetenzen

    Vermittlung von vertieften Kenntnissen in einem Gebiet der Medieninformatik, der Medienkultur, Medienmanagement, Medienkunst/Mediengestaltung. Auf Antrag an den Prüfungsausschuss können auch Veranstaltungen der anderen Fakultäten belegt werden.

    Inhalt

    Entsprechend den gewählten Veranstaltungen.

    Leistungsnachweis

    Die Prüfung des Moduls setzt sich aus den Teilprüfungen der Lehrveranstaltungen zusammen. Die Endnote ergibt sich aus dem (auf Basis der ECTS-Punkte) gewichteten Mittel der Noten der Teilprüfungen. Keine der gewählten Veranstaltungen darf in einem anderen Modul eingebracht worden sein.

    Anmerkung

    -

    Projekt I-II

    Modulcode

    BSC-P

    Verantwortlich

    jeweilige Professur

    Niveaustufe

    -

    Studiengänge

    Medieninformatik

    Workload

    15 ECTS-Punkte

    Lernform

    Betreute Projektarbeit in Kleingruppen

    Dauer

    1 Semester

    Turnus

    jedes Semester

    Voraussetzung

    erfolgreiche Absolvierung der Module im 1. – 3. Semester.

    Lernziel/Kompetenzen

    Das Projekt vermittelt und vertieft wissenschaftliche Arbeitsweisen anhand einer vorgegebenen Projektidee. Es wird besonderer Wert auf selbständiges Erarbeiten von Quellen und Vorträgen in der ersten Phase des Projekts gelegt. Im weiteren Verlauf des Projekts werden Software- und/oder Hardwaresysteme entworfen und umgesetzt sowie anschließend evaluiert und dokumentiert. Das Projekt schließt mit einem Vortrag ab. Im Rahmen des Projekts werden auch Softskills wie Teamarbeit und Präsentationstechniken entwickelt.

    Inhalt

    entsprechend der Themenvergabe

    Leistungsnachweis

    Kriterien für die Notenvergabe werden am Anfang des jeweiligenProjekts bekannt gegeben. Qualität der Vorträge, erzielte Ergebnisse, Eigenständigkeit und Kreativität werden bewertet.

    Anmerkung

    -

    Bachelormodul

    Modulcode

    BSC-T

    Verantwortlich

    jeweilige Professur

    Niveaustufe

    -

    Studiengänge

    Medieninformatik

    Workload

    15 ECTS-Punkte

    Lernform

    Weitgehend selbständige Arbeit mit Anspruch auf Betreuungdurch den für die Themenvergabe Verantwortlichen.

    Dauer

    3 Monate

    Turnus

    jedes Semester

    Voraussetzung

    abgeschlossener erster Studienabschnitt

    Lernziel/Kompetenzen

    Eine Bachelorarbeit ist die Bearbeitung eines Themas mit schriftlicher Ausarbeitung und anschließender mündlicher Präsentation. Der Studierende soll zeigen, dass er innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Thema der Medieninformatik mit wissenschaftlichen Methoden erarbeiten kann.
    Die Aufgabe einer Bachelorarbeit kann die Entwicklung von Software, Hardware, eine Beweisführung oder eine Literaturrecherche umfassen.

    Inhalt

    entsprechend der Themenvergabe

    Leistungsnachweis

    Die Bewertung der Bachelorarbeit setzt sich aus einer Note für die schriftlich vorgelegte Arbeit (Wichtung 75 %) und einer Note für den Vortrag und die darauf bezogene Verteidigung (Wichtung 25%) zusammen.

    Anmerkung

    -

    Kurskatalog Bachelor

    Algorithmen und Datenstrukturen

    Modulzugehörigkeit

    Algorithmen

    Verantwortlich

    Wüthrich

    ECTS / SWS

    6 ECTS / 2+2 SWS (Vorlesung+Übung)

    Lernform

    Vorlesungen; Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben.

    Turnus

    jährlich zum WS

    Voraussetzung

    Einführung in die Informatik

    Lernziel/Kompetenzen

    Das Lernziel dieser Veranstaltung soll zum einen der generelle Umgang und die selbstständige Entwicklung, Analyse, und Optimierung von Algorithmen und Datenstrukturen sein. Zum anderen soll ein Überblick über gängige problemspezifische Verfahren und deren Anwendung in der Praxis vermittelt werden.

    Inhalt

    Die Veranstaltung befasst sich mit dem Prinzip und der Implementation grundlegender Algorithmen und Datenstrukturen. Dabei werden u.a. Zeichenketten, geometrische Probleme, Graphen, mathematische Algorithmen und NP-Vollständige Probleme betrachtet.

    Leistungsnachweis

    Beleg + Klausur

    Literatur

    Algorithm Design, M. Goodrich and R. Tamassia, Wiley 2002, ISBN: 0-471-38365-1

    Anmerkung

    -

    Analysis

    Modulzugehörigkeit

    Mathematik I

    Verantwortlich

    Gürlebeck

    ECTS / SWS

    4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)

    Lernform

    Vorlesung und Übung

    Turnus

    jährlich zum WS

    Voraussetzung

    mathematische Kenntnisse auf Abitur-Niveau

    Lernziel/Kompetenzen

    Vermittlung grundlegender Begriffe, Konzepte und Denkweisen der Analysis. Schwerpunkt ist das Erlernen des mathematischen Modellierens praktischer Sachverhalte, die sachlich korrekte Lösung von einfachen mathematischen Problemen und das selbständige Anwenden des Erlernten auf die Inhalte parallel laufender Lehrveranstaltungen des Moduls Modellierung.

    Inhalt

    Zahlenfolgen und –reihen, Konvergenz, Grenzwert; Stetige und differenzierbare Funktionen einer reellen Veränderlichen, Satz von Taylor, Fixpunktsätze; Funktionenfolgen und –reihen, Potenzreihen, Fourier-Reihen, Fourier-Transformation; Einführung in die Differentialrechnung für Funktionen mehrerer Veränderlicher, Kurven und Flächen im Raum

    Leistungsnachweis

    Schriftliche Prüfung und Beleg (30 h)

    Literatur

    • Burg/Haf/Wille: Höhere Mathematik für Ingenieure, Bd. 1
    • Meyberg/Vachenauer: Höhere Mathematik 1

    Anmerkung

    -

    Audiotechnik

    Modulzugehörigkeit

    Mensch-Maschine-Interaktion II

    Verantwortlich

    Schatter

    ECTS / SWS

    4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)

    Lernform

    Die Veranstaltung setzt sich aus einem Vorlesungsteil, Übungen und einem Seminarteil zusammen.

    Turnus

    jährlich zum SS

    Voraussetzung

    Analysis, Information und Codierung, Elektrotechnik und Systemtheorie

    Lernziel/Kompetenzen

    Ziel dieser Veranstaltung ist die Vermittlung der wesentlichen Techniken, Algorithmen und Standards für Audiodaten, um Fragestellungen wie die der Klangsynthese bzw. des Audio Information Retrieval bearbeiten zu können.

    Inhalt

    Die Vorlesung vermittelt medientechnische Grundlagen für die Fragen der Erfassung, Bearbeitung und Speicherung akustischer Phänomene.
    Nach einer Einführung in die akustisch-musikalischen und signaltheoretischen Grundlagen mit ihren Zeichensystemen werden Fragen der Studiopraxis erörtert. Sie umfassen Aufgaben der Zeit-, Spektral-, Pegel- und Dateibearbeitung akustischer Daten. Anschließend werden Hardware- und Softwarelösungen für die Klangverarbeitung vorgestellt. Dazu gehören Editiersysteme, elektronische Instrumente als auch virtuelle Studiotechnologien und deren Zusammenwirken über MIDI-Techniken. Fragen der Theorie und Praxis elektroakustischer Wandler und studiotechnischer Installationen schließen sich an.

    Leistungsnachweis

    Beleg und Klausur

    Literatur

    •    Zölzer, U.: Digitale Audiosignalverarbeitung. Teubner.
    •    Roads, C.: The Computer Music Tutorial.
    •    Oppenheim, A. V.; Schafer, R. W.: Zeitdiskrete Signalverarbeitung. Oldenbourg.
    •    Zölzer, U.: Digital Audio Effects DAFX.
    •    Eisenberg, G.: Identifikation und Klassifikation von Musikinstrumentenklängen. Cuvillier.

    Anmerkung

    Der parallele Besuch eines Kurses wie „Elektroakustische Klanggestaltung“ wird empfohlen.

    CSCW

    Modulzugehörigkeit

    Mensch-Maschine-Interaktion II

    Verantwortlich

    t.b.a.

    ECTS / SWS

    4.5. ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)

    Lernform

    Vorlesungen; Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben

    Turnus

    jährlich zum WS

    Voraussetzung

    -

    Lernziel/Kompetenzen

    Das Ziel dieser Veranstaltung ist die Vermittlung von grundlegenden Paradigmen und Konzepten von Rechnergestützter Gruppenarbeit (Computer-Supported Cooperative Work; CSCW) sowie die daraus resultierenden Designprinzipien und Prototypen. Dabei wird der Begriff breit gefasst; das zentrale Anliegen ist entsprechend die generelle technische Unterstützung von sozialer Interaktion, welche vom gemeinsamen Arbeiten, Lernen, oder Chatten bis zum Wissensaustausch und Aufbau von Online-Gemeinschaften reichen kann.

    Inhalt

    Insbesondere sollen die folgenden Bereiche behandelt werden: Einführung, Grundlegende Konzepte, Systeme und Prototypen, Analyse kooperativer Umgebungen, Gestaltung von kooperativen Anwendungen, Implementation von kooperativen Anwendungen, Verwandte Gebiete

    Leistungsnachweis

    t.b.a.

    Literatur

    t.b.a.

    Anmerkung

    -

    Computergrafik

    Modulzugehörigkeit

    Grafische Informationssysteme

    Verantwortlich

    Wüthrich

    ECTS / SWS

    4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)

    Lernform

    Vorlesung und begleitende Übung

    Turnus

    jährlich zum WS

    Voraussetzung

    Algorithmen und Datenstrukturen, Grundlagen Programmiersprachen, Grundlagen des Software Engineerings

    Lernziel/Kompetenzen

    Vermittlung der Grundlagen der Computergraphik

    Inhalt

    Die Vorlesung lüftet die Geheimnisse der Bewegung im 2D und 3D Rendering. Einige Themen sind: Double Buffering, 3D Koordinatensysteme, Quaternionen, Interpolationstechniken, Kinematik, inverse Kinematik, Dynamik, physikalisch basierte Simulation, Bewegung und deren Kontrolle, sowie generell Echtzeit-problematiken in der Computeranimation in Bezug auf Spiele und andere Echtzeitumgebungen.

    Leistungsnachweis

    Beleg und Klausur.

    Die Zulassungsvoraussetzung für die Klausur ist die Entwicklung einer eigenen Animation mit Blender.

    Literatur

    FOLEY, J., VAN DAM, A., FEINER, S., AND HUGHES, J. Computer Graphics, Principles and Practice, second ed. Addison-Wesley, 1990

    Anmerkung

    Die zugehörigen Übungen können, je nach Bedarf, in Englisch oder Deutsch abgehalten werden.

    Diskrete Strukturen

    Modulzugehörigkeit

    Modellierung

    Verantwortlich

    Lucks

    ECTS / SWS

    6 ECTS / 2+2 SWS (Vorlesung+Übung)

    Lernform

    Vorlesung und Übung

    Turnus

    jährlich zum WS

    Voraussetzung

    -

    Lernziel/Kompetenzen

    -

    Inhalt

    Mathematische Strukturen sind "diskret", wenn nur endliche oder abzählbar unendliche Mengen auftreten, z.B. die natürlichen Zahlen. Dies entspricht den Abstraktionen, die für die Informatik gebraucht werden. Die Veranstaltung "Diskrete Strukturen" behandelt die Diskrete Mathematik und Algorithmen, die auf derartigen Strukturen aufbauen.

    Leistungsnachweis

    Klausuri

    Klausurzulassung abhängig von aktiver Teilnahme an den Übungen (Beleg).

    Literatur

    -

    Anmerkung

    -

    Datenbanken

    Modulzugehörigkeit

    Informationssysteme

    Verantwortlich

    Stein

    ECTS / SWS

    4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)

    Lernform

    Vorlesung, Übungen

    Turnus

    jährlich zum WS

    Voraussetzung

    Einführung in die Informatik, Grundlagen Programmiersprachen, Grundlagen des Software Engineerings

    Lernziel/Kompetenzen

    Kenntnis von und sicherer Umgang mit Techniken zur Modellierung von Datenbankanwendungen, Verständnis der theoretischen Grundlagen von Datenbanksystemen einschließlich der hieraus resultierenden Grenzen, Erwerb praktischer Fähigkeiten beim Einsatz von Datenbanksystemen.

    Inhalt

    Die Vorlesung gibt eine Einführung in die Konzepte moderner Datenbanksysteme und stellt den Datenbankentwurf für klassische Datenmodelle, insbesondere für das Relationenmodell vor.

    Leistungsnachweis

    Klausur. Die Teilnahme erfordert das Erreichen einer Mindestpunktzahl bei den korrigierten Übungsaufgaben.

    Literatur

    • Ramez Elmasri, Shamkant B. Navathe. Fundamentals of Database Systems.
    • Alfons Kemper, Andre Eickler. Datenbanksysteme - Eine Einführung.
    • Andreas Heuer, Gunter Saake. Datenbanken: Konzepte und Sprachen.
    • Gottfried Vossen. Datenmodelle, Datenbanksprachen und Datenbankmanagement-Systeme.

    Anmerkung

    Vorlesungsunterlagen im Web: webis.de/teaching/lecturenotes

    Einführung in die Informatik

    Modulzugehörigkeit

    Einführung in die Informatik

    Verantwortlich

    Schalbe

    ECTS / SWS

    6 ECTS/ 3+1 SWS (Vorlesung+Übung)

    Lernform

    Vorlesungen; Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben; die Lösung von Aufgaben in Gruppenarbeit ist möglich.

    Turnus

    jährlich zum WS

    Voraussetzung

    -

    Lernziel/Kompetenzen

    Lernziel ist die Schaffung des grundlegenden Verständnisses der Struktur und der Funktion von Rechnern und Software. Ziel ist die Vermittlung wesentlicher Begriffe aus der Informatik und einiger ihrer grundlegenden Vorgehensweisen. Die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten dieses Moduls werden in anderen Vorlesungen wieder aufgegriffen, angewandt und vertieft.

    Inhalt

    Gliederung der Vorlesung:

    • Konzepte von Programmiersprachen
    • Datentypen und Datenstrukturen
    • elementare Algorithmen
    • Programmaufbau und -ausführung
    • Rechnerarchitektur
    • Grundlagen von Betriebssystemen und Rechnernetzen
    • Techniken des Software Engineering

    Leistungsnachweis

    Klausur

    Literatur

    • Heinz-Peter Gumm, Manfred Sommer, Einführung in die Informatik, 4. Auflage, Oldenbourg, 200, ISBN 3-486-25050-7
    • Peter Rechenberg, Gustav Pomberger, Informatik-Handbuch, 2. Auflage, Hanser, 1999, ISBN 3-446-19601-3
    • Peter Rechenberg, Was ist Informatik, 3. Auflage, Hanser, 2000, ISBN 3-446-21319-8
    • Alfred V. Aho, Ravi Sethi, Jeffrey D. Ullman, Compilerbau, Teil 1, Addison-Wesley 1992, ISBN 3-89319-150-x
    • Robert Sedgewick, Algorithmen in C, Addison-Wesley, 1993, ISBN 3-89319-669-2
    • Andrew S. Tanenbaum; James Goodman, Computerarchitektur: Strukturen, Konzepte, Grundlagen , 4. Aufl., Prentice Hall, 1999, ISBN 3-8272-9573-4
    • Bernd-Uwe Pagel, Hans-Werner Six, Software Engineering, Addison-Wesley, 1994, ISBN 3-89319-735-4

    Anmerkung

    -

    Elektrotechnik und Systemtheorie

    Modulzugehörigkeit

    Medientechnik

    Verantwortlich

    Schatter

    ECTS / SWS

    4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)

    Lernform

    Vorlesung, Übungen

    Turnus

    jährlich zum SS

    Voraussetzung

    Analysis

    Lernziel/Kompetenzen

    Die Lehrveranstaltung verfolgt das Ziel, Basiskenntnisse zu Konzepten der elektronischen Medientechnologie zu vermitteln und Grundlagen zur Modellierung, zum Entwurf und zur Bewertungen solcher Systeme bereitzustellen.

    Inhalt

    Die Veranstaltung vermittelt Grundkenntnisse der Elektrotechnik und der Systemtheorie für mediale Systeme unter dem Anwendungsaspekt. Neben elektrotechnischen Grundgesetzen und deren mathematischer Beschreibung werden Grundlagen zur Berechnung elektrischer Schaltungen und Modellierung von Systemen vorgestellt. Der Kurs wird durch Betrachtungen des zeitlichen und spektralen Verhaltens von Systemen und der Modellierung von Nichtlinearitäten praxisorientiert abgerundet.
    •    Grundlagen der Elektrotechnik
    •    Passive Bauelemente und deren Grundschaltungen
    •    Berechnung von Gleich- und Wechselspannungskreisen
    •    Dynamische Vorgänge
    •    Spektralanalyse und -synthese
    •    Transferfunktion, Entwurf von Filtern und Resonanzsystemen
    •    Modellierung von Nichtlinearitäten

    Leistungsnachweis

    Belege und Klausuren

    Literatur

    •    Unbehauen, R.: Grundlagen der Elektrotechnik Bd. 1 und 2. Springer.
    •    Nelles, D.: Grundlagen der Elektrotechnik Bd. 1 bis 4. VDE.
    •    Hering, E.; Bressler, K.; Gutekunst, J.: Elektronik für Ingenieure. Springer.
    •    Paul, R.; Paul, S.: Repetitorium Elektrotechnik. Springer.
    •    Tietze, U.; Schenk; Ch.: Halbleiter-Schaltungstechnik. Springer.
    •    Bystron, K.; Borgmeyer, J.: Grundlagen der Technischen Elektronik. Hanser.

    Anmerkung

    -

    Formale Sprachen und Berechenbarkeit

    Modulzugehörigkeit

    Algorithmen

    Verantwortlich

    Schalbe

    ECTS / SWS

    6 ECTS / 2+2 SWS (Vorlesung+Übung)

    Lernform

    Vorlesung

    Turnus

    jährlich zum SS

    Voraussetzung

    Einführung in die Informatik, Grundlagen Programmiersprachen, Grundlagen des Software Engineerings, Diskrete Mathematik

    Lernziel/Kompetenzen

    Lernziel Ziel ist die Vermittlung grundlegender Kenntnisse, Denkweisen und Konzepte der formalen Sprachen, der Berechenbarkeit und der Komplexitätstheorie. Als Folgerung sollen den Studierenden die prinzipiellen Möglichkeiten und Grenzen der Informationsverarbeitung aufgezeigt werden

    Inhalt

    Einführung in die mathematische Logik. Turingmaschinen, Berechenbarkeit, Schaltungen, Einführung in die formalen Sprachen, Komplexitätsklassen.

    Leistungsnachweis

    Klausur

    Literatur

    • Sander, Stucky, Herrschel: Automaten, Sprachen, Berechenbarkeit
    • Hopcroft, u.a: Einf. in die Automatentheorie, Formale Sprachen und Komplexität
    • Baier, Asteroth: Theoretische Informatik

    Anmerkung

    -

    Grundlagen des Software Engineerings

    Modulzugehörigkeit

    Software II

    Verantwortlich

    Höpfner

    ECTS / SWS

    4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)

    Lernform

    Vorlesung, Übung

    Turnus

    jährlich zum WS

    Voraussetzung

    Einführung in die Informatik, Grundlagen Programmiersprachen

    Lernziel/Kompetenzen

    Diese Veranstaltung macht die Teilnehmer mit den Grundlagen des Software Engineerings vertraut. Neben Vorgehensmodellen zum Softwareentwurf werden auch die notwendigen Entwurfsmodelle erarbeitet. Das Lernziel ist das theoretisch fundierte sowie praktisch anwendbare Wissen im Themengebiet. Studierende werden nach erfolgreichem Abschluss der Vorlesung in der Lage sein, selbständig und strukturiert die Entwicklung von Software von der Anforderungsanalyse bis hin zum Entwurf durchzuführen. Sie schaffen dadurch eine solide Grundlage für die später folgende Implementierung.

    Inhalt

    Das Entwickeln von Software verlangt mehr als "nur" programmieren zu können. Viel wesentlicher als exzellente Kenntnisse in einer Programmiersprache sind konzeptionelle Fragestellungen. Die Veranstaltung macht die Teilnehmer mit den Grundlagen des Softwareentwurfs vertraut. Im Rahmen einer größeren Softwareentwurfsprojekts werden hierbei die vorgestellten Techniken parallel zur Theorie in die Praxis umgesetzt. Das behandelte Themenfeld umfasst hierbei alle Phasen des Software-Entwicklungsprozesses und fokussiert auf die Modellierung mittels der UML.

    Leistungsnachweis

    90 minütige Klausur, Belege, Projektpräsentation

    Literatur

    • Ian Sommerville: „Software Engineering“, 8., aktualisierte Auflage, Pearson Studium, 2007

    sowie die unter http://www.uni-weimar.de/cms/medien/mobile-media/teaching/winter-term-20102011.html verlinkten Online-Referenzen.

    Anmerkung

    -

    Grundlagen Programmiersprachen

    Modulzugehörigkeit

    Software I

    Verantwortlich

    Fröhlich

    ECTS / SWS

    6 ECTS / 2+3 SWS (Vorlesung+Übung)

    Lernform

    Vorlesung

    Turnus

    jährlich zum SS

    Voraussetzung

    Einführung in die Informatik

    Lernziel/Kompetenzen

    Das Ziel dieser Veranstaltung ist die Kenntnis und Beherrschung der wesentlichen Konzepte imperativer und objektorientierter Programmiersprachen am Beispiel der Programmiersprachen C++ und Javascript.

    Inhalt

    In der Vorlesung werden folgende Themen behandelt:

    •     Klassen und Klassenhierarchien
    •     Übergabe- und Rückgabemechanismen
    •     const correctness
    •     Speicherverwaltung und Zeiger
    •     Generische Programmierung
    •     Javascript


    Die Übungen bieten den Teilnehmern die Möglichkeit den Vorlesungsstoff anhand von konkreten Aufgaben und einem abschließenden Projekt zu vertiefen. Als Programmiersprache wird C++ eingesetzt.

    Leistungsnachweis

    Bewertete Übungsaufgaben, mündliche Abschlussprüfung.

    Literatur

    • An Introduction to Object-oriented Programming, Timothy Budd
    • The C++ Programming Language, Bjarne Stroustrup
    • ECMAScript Language Specification: www.ecma.ch

    Anmerkung

    -

    HCI (Benutzungsoberflächen)

    Modulzugehörigkeit

    Mensch-Maschine-Interaktion I

    Verantwortlich

    t.b.a.

    ECTS / SWS

    4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)

    Lernform

    Vorlesung, Übung

    Turnus

    jährlich zum WS

    Voraussetzung

    -

    Lernziel/Kompetenzen

    Das Ziel dieser Vorlesung ist die Vermittlung von grundlegenden Konzepten, Paradigmen und Prinzipien der Gestaltung von Benutzungsoberflächen. Der primäre Fokus liegt dabei auf dem Entwurf, der Implementation und der Evaluierung von interaktiven Systemen.

    Inhalt

    Insbesondere sollen die folgenden Bereiche behandelt werden: Einführung in die Gestaltung von Benutzungsoberflächen, Benutzer und Humanfaktoren, Maschinen und technische Faktoren, Interaktion, Entwurf, Prototyping und Entwicklung, Evaluierung von interaktiven Systemen, Entwicklungsprozess interaktiver Systeme, Interaktive Systeme im breiteren Kontext.

    Leistungsnachweis

    t.b.a.

    Literatur

    t.b.a.

    Anmerkung

    -

    Information und Codierung

    Modulzugehörigkeit

    Medientechnik

    Verantwortlich

    Schatter

    ECTS / SWS

    4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)

    Lernform

    Vorlesung, Übung

    Turnus

    jährlich zum WS

    Voraussetzung

    -

    Lernziel/Kompetenzen

    Für die Arbeit mit digitalen Medien sind elementare theoretische Grundkenntnisse zu vermitteln. Dazu gehören die Einordnung und Systematisierung technischer Mediensysteme, Modelle, Begriffe, Theoreme und Anwendungen der Informations- und Codierungstheorie. Das Lernziel besteht in der Beherrschung wesentlicher Prinzipien, Basisstandards und technischer Lösungen des medialen Signaltransfers unter Berücksichtigung physikalischer Kanalmodelle und Codierstandards.

    Inhalt

    •    Begriffe und Grundlagen: Zeichen, Signale, Information, Codierung
    •    Strukturen, Modelle und Topologien
    •    Mathematischer Informationsbegriff
    •    Quantisierungs- und Abtasttheorem
    •    Entropie, Redundanz
    •    Diskrete Quellen und Kanäle
    •    Entropie- und Irrelevanzcodierung
    •    Kanalcodierung
    •    Kanalanpassung und Modulation

    Leistungsnachweis

    Beleg und Klausur

    Literatur

    •    Klimant, H. u. a.: Informations- und Kodierungstheorie. Teubner.
    •    Werner, Martin: Information und Codierung. Vieweg.
    •    Mildenberger, O.: Informationstechnik kompakt. Vieweg.
    •    Shannon, C. E.; Weaver, W.: The Mathematical Theory of Communication. University of Illinois Press Urbana.

    Anmerkung

    -

    Kryptografie und Mediensicherheit

    Modulzugehörigkeit

    Informationssysteme

    Verantwortlich

    Lucks

    ECTS / SWS

    4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)

    Lernform

    Vorlesungen; Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben.

    Turnus

    jährlich zum WS

    Voraussetzung

    Einführung in die Informatik, Algorithmen und Datenstrukturen, Algebra

    Lernziel/Kompetenzen

    Datensicherung ist unerlässlich, wenn wichtige Daten auf unsicheren Kanälen verschickt werden. Ziel dieser Vorlesung ist der Erwerb von Kenntnissen zur Datensicherung und Datenverschlüsselung.

    Inhalt

    Früher galt die Kryptographie als Werkzeug für Militärs, Geheimdienste und Diplomaten. Seit Mitte der 1970-er Jahre entwickelt sich die Kryptographie buchstäblich zu einer Schlüsseltechnologie. Von der Öffentlichkeit kaum bemerkt, hat die Kryptographie zunächst Einzug gehalten in alltäglich genutzte Geräte wie Geldautomaten und Mobiltelefone. Inzwischen ist sie eine wesentliche Voraussetzung für die Nutzung von Digitalen Medien und Kommunikationsnetzen.
    Der Entwurf kryptographischer Komponenten ist schwierig und in der Praxis trifft man oft auf erhebliche Entwurfsfehler. (Dies kommentiert der IT-Sicherheitsexperte Bruce Schneier mit drastischen Worten: "Milliarden von Dollar werden für Computersicherheit ausgegeben und das meiste davon wird für unsichere Produkte verschwendet.")
    Nicht nur der Entwurf kryptographischer Komponenten ist schwierig, auch der Einsatz von "an sich guten" Komponenten für sichere IT- und Mediensysteme ist fehlerträchtig und erfordert ein genaues Verständnis der jeweiligen Bedingungen, unter denen eine kryptographische Komponente als "sicher" gelten kann.
    Die Vorlesung gibt einen Einblick in Denkweise und Methodik der Mediensicherheit und der modernen Kryptographie und die Anwendung der Kryptographie, um Probleme der Mediensicherheit zu lösen. Ein besonderer Schwerpunkt der Veranstaltung besteht darin die Schwächen anscheinend plausibler Lösungsansätze bzw. Sicherheitsprodukte zu erkennen und zu verstehen.

    Leistungsnachweis

    Klausur

    Klausurzulassung abhängig von aktiver Teilnahme an den Übungen, ausweislich eines Beleges.

    Literatur

    • Koblitz. A Course in Number Theory and Cryptography, Springer 1987
    • Koblitz. Algebraic aspects of Cryprography, Springer 1998
    • Forster. Algorithmische Zahlentheorie, Vieweg 1996
    • Beutelspacher/Schwenk/Wolfenstetter. Moderne Verfahren der Kryptographie, Vieweg 1995

    Anmerkung

    -

    Lineare Algebra

    Modulzugehörigkeit

    Mathematik I

    Verantwortlich

    Gürlebeck

    ECTS / SWS

    4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)

    Lernform

    Vorlesung und Übung, 1 Beleg

    Turnus

    jährlich zum SS

    Voraussetzung

    Analysis

    Lernziel/Kompetenzen

    Vermittlung grundlegender Kenntnisse der Geometrie endlich-dimensionaler Vektorräume, Modellierung geometrischer und diskreter Sachverhalte, Erarbeitung von Algorithmen zur Lösung

    Inhalt

    Verständnis der Geometrie des n-dimensionalen Raumes, geometrische Interpretation der Matrizenrechnung, Anwendung auf Lösung von Gleichungssystemen, Erkennen von Invarianten, Führen von einfachen Beweisen
    Lineare Vektorräume; normierte Räume; Abbildungen; lineare Operatoren; Elemente der analytischen Geometrie; Matrizenrechnung; lineare Gleichungssysteme; Koordinatentransformationen; Invarianten geometrischer Abbildungen; Eigenwertprobleme; Kurven und Flächen zweiter Ordnung

    Leistungsnachweis

    Klausur

    Literatur

    • Mayberg/Vachenauer: Höhere Mathematik 1
    • Jänich: Lineare Algebra
    • Burg/Haf/Wille: Höhere Mathematik für Ingenieure Bd.2

    Anmerkung

    -

    Medienrecht

    Modulzugehörigkeit

    Medienwissenschaften

    Verantwortlich

    Vinke

    ECTS / SWS

    3 ECTS / 2 SWS (Vorlesung)

    Lernform

    Vorlesung

    Turnus

    jährlich zum SS

    Voraussetzung

    -

    Lernziel/Kompetenzen

    Diese Veranstaltung vermittelt die wesentlichen Grundlagen im Bereich des Medienrechts.

    Inhalt

    Die Vorlesung "Medienrecht" beinhaltet folgende Punkte: Recht des geistigen Eigentums, Vertiefung Urheberrecht, Vertiefung Persönlichkeitsrechte und presserechtliche Ansprüche, Analyse der aktuellen Rechtsprechung (im Rahmen von Seminararbeiten).

    Leistungsnachweis

    Ein Leistungsnachweis kann durch das erfolgreiche Bestehen einer Klausur am Semesterende erworben werden (100%).

    Literatur

    Die Vorlesungsunterlagen stehen im Web zur Verfügung.

    Anmerkung

    -

    Medienwirtschaft

    Modulzugehörigkeit

    Medienwissenschaften

    Verantwortlich

    entsprechend der jeweiligen Lehrveranstaltung

    ECTS / SWS

    3 ECTS / 2 SWS (Vorlesung)

    Lernform

    Vorlesung

    Turnus

    jährlich zum WS

    Voraussetzung

    entsprechend der jeweiligen Lehrveranstaltung im Studiengang Medienkultur

    Lernziel/Kompetenzen

    Erwerb betriebswirtschaftlicher Grundkompetenzen zur Planung, Entwicklung und Nutzung aller Informatik-Systeme innerhalb wirtschaftlicher Rahmenbedingungen.

    Inhalt

    entsprechend der jeweiligen Lehrveranstaltung im Studiengang Medienkultur

    Leistungsnachweis

    entsprechend der jeweiligen Lehrveranstaltung

    Literatur

    entsprechend der jeweiligen Lehrveranstaltung

    Anmerkung

    -

    Modellierung von Informationssystemen

    Modulzugehörigkeit

    Modellierung

    Verantwortlich

    Wüthrich

    ECTS / SWS

    4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)

    Lernform

    Vorlesung, Übungen

    Turnus

    jährlich zum WS

    Voraussetzung

    -

    Lernziel/Kompetenzen

    Die Studierenden lernen Grundbegriffe, Modellierungsprobleme und Lösungsansätze aus verschiedenen Bereichen der Medieninformatik kennen.

    Inhalt

    Diese Veranstaltung wird von allen Lehrenden des Studiengangs Medieninformatik im Wechsel betreut. Die Lehrenden vermitteln einen ersten Eindruck ihres Arbeitsgebiets anhand von entsprechenden Modellierungsaufgaben.

    Leistungsnachweis

    Bearbeitung von bewerteten Übungsaufgaben.

    Literatur

    -

    Anmerkung

    -

    Numerik

    Modulzugehoerigkeit

    Mathematik II

    ECTS / SWS

    4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)

    Lernform

    Vorlesung plus begleitende Übung

    Turnus

    jährlich zum WS

    Voraussetzungen

    Modul Mathematik I

    Lernziel/Kompetenzen

    Vermittlung der Grundbegriffe numerischer Modelle, Überführung analytischer Modelle, diskrete Modellbildung, Vermittlung von Methodenkompetenz

    Inhalt

    Die wesentlichen Inhalte der Veranstaltung sind:

    • Zahlendarstellung auf dem Computer
    • Rundungsfehler
    • Fehlerfortpflanzung
    • Kondition
    • Einführung in die numerische lineare Algebra
    • Interpolation und Approximation
    • Numerische Differentiation und Integration
    • Fehlereinflüsse
    • Fehlerabschätzung
    • Stabilität

     

    Leistungsnachweis

    Mündliche Prüfung.

    Literatur

     

    • Kress: Numerical Analysis
    • Kretschmar/Schwetlick: Numerische Verfahren f. Naturwissenschaftler und Ingenieure

     

    Parallele und verteilte Systeme

    Modulzugehörigkeit

    Software II

    Verantwortlich

    Schalbe

    ECTS / SWS

    4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)

    Lernform

    Vorlesung, Übung

    Turnus

    jährlich zum WS

    Voraussetzung

    Einführung in die Informatik, Grundlagen Programmiersprachen, Grundlagen des Software Engineerings

    Lernziel/Kompetenzen

    Lernziel ist die Schaffung des grundlegenden Verständnisses der Struktur, der Funktion und der Programmierung von parallelen und verteilten Systemen. Die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten dieses Moduls werden in anderen Vorlesungen wieder aufgegriffen, angewandt und vertieft.

    Inhalt

    Die Vorlesung gibt eine Einführung zu Gegenstand, Anwendungsgebieten und Grundbegriffen der Parallelverarbeitung, stellt Parallelrechnerarchitekturen im Überblick vor und diskutiert einzelne parallele Algorithmen, Entwurfsmuster sowie allgemeine Anforderungen an den Entwurf effizienter Programme. Ein besonderer Augenmerk liegt auf dem Nachweis der Korrektheit paralleler Programme.

    Gliederung der Vorlesung:

    • Abstraktionen der Parallelverarbeitung
    • Technik von Parallelrechnern und verteilten Systemen
    • parallele und verteilte Programmierung
    • Verifikation von parallelen Programmen
    • Petri-Netze
    • Konzepte verteilter Systeme
    • Arbeiten in verteilten Umgebungen

    Leistungsnachweis

    Klausur

    Literatur

    • Andrew S. Tanenbaum, Maarten van Steen, Distributed Systems, Prentice-Hall, 2002, ISBN 0-13-088893-1
    • Andrew S. Tanenbaum, Maarten van Stehen, Verteilte Systeme, Pearson, 2003, ISBN 3-827-37057-4
    • M. Ben-Ari, Principles of Concurrent and Distributed Programming, Prentice-Hall, 1990, ISBN 0-13-711821-X
    • C.A.R Hoare, Communicating Sequential Processes, Prentice-Hall, 1985, ISBN 0-13-153271-5
    • Wolfgang Reisig, Systementwurf mit Netzen, Springer, 1985, ISBN 3-540-13786-6

    Anmerkung

    -

    Stochastik

    Modulzugehörigkeit

    Mathematik II

    Verantwortlich

    Illge

    ECTS / SWS

    4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)

    Lernform

    Vorlesung und begleitendes Seminar sowie wöchentliche Übungsaufgaben

    Turnus

    jährlich zum SS

    Voraussetzung

    Mathematik I (insbesondere Analysis)

    Lernziel/Kompetenzen

    Vermittlung grundlegender Kenntnisse in der Modellierung stochastischer Systeme

    Inhalt

    • Zufallsereignisse und deren Wahrscheinlichkeit
    • Bedingte Wahrscheinlichkeit und Unabhängigkeit von Zufallsereignissen
    • Verteilungen diskreter und stetiger Zufallsgrößen
    • Summen unabhängiger Zufallsgrößen und zentraler Grenzwertsatz
    • Beschreibende Statistik
    • Schließende Statistik, Parameter- und Intervallschätzungen, statistische Tests
    • Korrelation und Regression

    Leistungsnachweis

    Klausur

    Literatur

    • Beyer, O. u. a.: Wahrscheinlichkeitsrechnung und mathematische Stastistik. Teubner-Verlag.
    • Bosch, K.: Statistik-Taschenbuch. Oldenbourg-Verlag.

    Anmerkung

    -

    Visualisierung

    Modulzugehörigkeit

    Grafische Informationssysteme

    Verantwortlich

    Fröhlich

    ECTS / SWS

    4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)

    Lernform

    Vorlesung und Übung

    Turnus

    jährlich zum SS

    Voraussetzung

    Computergrafik

    Lernziel/Kompetenzen

    Ziel dieser Veranstaltung ist die Vermittlung der wesentliche Techniken und Algorithmen der wissenschaftlichen Visualisierung und der Informationsvisualisierung. Die Teilnehmer sollen nach der Veranstaltung Visualisierungsprobleme einordnen und erprobte Lösungen auf ein neues Problem adaptieren können.

    Inhalt

    Im ersten Teil der Veranstaltung werden verschiedene Konzepte und Techniken zur Visualisierung von volumetrischen und vektoriellen Simulations- und Messdaten vorgestellt. Der zweite Teil beschäftigt sich mit den wichtigsten Ansätzen aus dem Bereich der Informationsvisualisierung und konzentriert sich auf Techniken zur Darstellung von multi-dimensionalen und hierarchischen Daten, Graphen, Zeitreihen, kartographischen und kategorischen Daten.

    Leistungsnachweis

    Bewertete Übungsaufgaben, Visualisierungsprojekt,
    mündliche Abschlussprüfung

    Literatur

    • H. Schumann, W. Müller (2000): Visualisierung: Grundlagen und allgemeine Methoden, Springer Verlag, Heidelberg
    •    Robert Spence: Information Visualization 2nd Edition
    •    Colin Ware: Information Visualization 2nd Edition
    •    Riccardo Mazza: Introduction to Information Visualization

    Anmerkung

    -

    Wahrnehmung und Kognition für Usability

    Modulzugehörigkeit

    Mensch-Maschine-Interaktion I

    Verantwortlich

    Bertel

    ECTS / SWS

    4.5 ECTS / 2+1 SWS (Vorlesung+Übung)

    Lernform

    Vorlesung, Übungen

    Turnus

    jährlich zum SS

    Voraussetzung

    -

    Lernziel/Kompetenzen

    Am Ende der Veranstaltung sollen die Studierenden solide, anwendbare Kenntnisse in Theorie und Praxis über die für Usability und Mensch-Computer Interaktion wichtigsten Methoden, Techniken, Theorien und Modelle in menschlicher Wahrnehmung und Kognition erlangt haben.

    Inhalt

    Die Vorlesung gibt eine Einführung in das Gebiet Usability. Sie vermittelt einen Überblick über die für das Design technischer Systeme und für die Interaktion von Nutzern und technischen Systemen wichtigsten Erkenntnisse, Theorien, Techniken und Methoden aus der Wahrnehmungspsychologie und den Kognitionswissenschaften.
    Thematische Schwerpunkte liegen u.a. auf der visuellen Informationsverarbeitung und auf den für Usability relevanten Aufmerksamkeits- und Gedächtnismodellen. Am Ende des Semesters sollen die Teilnehmer in der Lage sein, häufige Faktoren aus Wahrnehmung und Kognition zu erkennen, die gutes oder schlechtes Design ausmachen, und Lösungsansätze für ausgewählte Klassen von Designproblemen zu generieren. Zur Veranstaltung gehören Übungen mit praktischen Beispielszenarien. Vorlesung und Übungen finden auf Deutsch statt; die Materialien werden größtenteils auf Englisch vorliegen.

    Leistungsnachweis

    Belege und Klausuren

    Literatur

    Voraussichtliche Literatur:

    • Jeremy Wolfe et al. (2009). Sensation and Perception, 2nd ed. Sinauer Associates, Sunderland, MA, USA
    • E. Bruce Goldstein (2008). Wahrnehmungspsychologie, Der Grundkurs. 7. Auflage, Spektrum Verlag, Heidelberg.
    • John Andersen: Cognitive Psychology and its Implications, 7th edition, Worth Publishers, 2009.

    Etwaige Abweichungen hiervon werden vor Semesterbeginn auf der Webseite der Veranstaltung angekündigt.

    Anmerkung

    -

    Web-Technologie Grundlagen

    Modulzugehörigkeit

    Informationssysteme

    Verantwortlich

    Stein

    ECTS / SWS

    4.5 ECTS / 2+2 SWS (Vorlesung+Übung)

    Lernform

    Vorlesung

    Turnus

    jährlich zum SS

    Voraussetzung

    Einführung in die Informatik, Grundlagen Programmiersprachen, Grundlagen des Software Engineerings

    Lernziel/Kompetenzen

    Vermittlung von Kenntnissen über den Aufbau und die Funktion von Web-basierten Systemen. Hierfür ist es notwendig, die Sprachen, die zur Entwicklung von Web-Anwendungen benutzt werden, zu verstehen, anzuwenden und zu beurteilen. Hinzu kommt die Vermittlung von Grundwissen aus benachbarten Gebieten.

    Inhalt

    • Einführung
    • Rechnerkommunikation und Protokolle
    • Dokumentsprachen
    • Client-Technologien
    • Server-Technologien
    • Architekturen und Middleware-Technologien

    Leistungsnachweis

    Klausur. Die Teilnahme efordert das Erreichen einer Mindestpunktzahl bei den korrigierten Übungsaufgaben.

    Literatur

      • Comer. Computer Networks and Internets with Internet Applications.
      • Meinel/Sack. WWW - Kommunikation, Internetworking, Web-Technologien.


      Umfangreiche und aktuelle Literaturangaben sind im Script verlinkt.

      Anmerkung

      Vorlesungsunterlagen im Web: webis.de/teaching/lecturenotes

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