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Kurse
Die folgenden Veranstaltungen werden für die Studierenden des Bachelor- und Masterstudiengangs Medieninformatik angeboten. Um die genauen Zugehörigkeiten zu den Bachelor- und Master-Modulen zu erfahren, wählen Sie bitte den Bachelor Modulkatalog oder den Master Modulkatalog.
Automatische Systeme |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Wahl-I, Wahl-II, Wahl-III |
| ECTS / SWS | 4 ECTS-Punkte, V2 / Ü1 SWS |
| Lernform | Vorlesung, Praktikum |
| Turnus | jährlich zum WS |
| Voraussetzungen | Keine |
| Lernziel/Kompetenzen | Die Lehrveranstaltung verfolgt das Ziel, Basiskenntnisse zu Konzepten automatischer Steuerungen zu vermitteln und Grundlagen zum Entwurf, zur Modellierung und zur Bewertungen solcher Systeme bereit zu stellen. Die Behandlung ausgewählter Hardwarelösungen und der praktische Umgang mit diesen sollen das theoretische Verständnis vertiefen. |
| Inhalt | |
| Leistungsnachweis | Ein Drittel der Note ergibt sich aus einer schriftlichen Prüfung . Die restlichen zwei Drittel ergeben sich durch die Bewertung von drei durchzuführenden Versuchen. |
| Literatur |
Computergraphik II |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Graphische Systeme |
| ECTS / SWS | 4 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS |
| Lernform | Vorlesung und Übung |
| Turnus | Jährlich zum WS |
| Voraussetzungen | Computergraphik Grundlagen. Physik Grundlagen. |
| Lernziel/Kompetenzen | Vermittlung der wesentlichen Techniken der computergestützten Animation |
| Inhalt | |
| Leistungsnachweis | Die Prüfung der Lehrveranstaltung erfolgt als Beleg und Klausur. Der Beleg geht zu einem Drittel in die Gesamtnote ein. |
| Literatur |
Computer Vision |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Graphische Systeme |
| ECTS / SWS | 4 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS |
| Lernform | Vorlesungen und praktische Übungen |
| Turnus | jährlich zum SS |
| Voraussetzungen | Bachelor |
| Lernziel/Kompetenzen | Die Vorlesung vermittelt die wesentlichen Grundlagen im Bereich Computersehen und Bildverarbeitung. |
| Inhalt |
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| Leistungsnachweis | Die Prüfung erfolgt mündlich. Die Zulassung zur Prüfung ist von der Bearbeitung einer Belegaufgabe abhängig, die während des Semesters ausgegeben wird und sich mit einem spezifischen Thema der Vorlesung befasst. Die Note aus der Belegaufgabe geht zu einem Drittel in die Gesamtnote ein. |
| Literatur |
Erweiterte Realität |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Graphische Systeme |
| ECTS / SWS | 4 ECTS-Punkte, V2 / Ü1 SWS |
| Lernform | Vorlesung und Übung |
| Turnus | Jährlich zum SS |
| Voraussetzungen | Es werden grundlegende Kenntnisse in der Computergrafik vorausgesetzt. |
| Lernziel/Kompetenzen | Den Studenten soll sowohl ein technologischer - als auch anwendungsorientierter Einblick in die Erweiterte Realität gegeben werden. |
| Inhalt | |
| Leistungsnachweis | Die Prüfung der Lehrveranstaltung erfolgt als schriftliche Hausarbeit in Verbindung mit einem Fachvortrag. Die Zulassung zur Prüfung muss durch regelmäßige Teilnahme an der Lehrveranstaltung erworben werden. |
| Literatur |
Höhere Analysis |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Höhere Mathematik |
| ECTS / SWS | 4 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS |
| Lernform | Vorlesung plus Übung |
| Turnus | jährlich zum WS |
| Voraussetzungen | Modul Mathematik I |
| Lernziel/Kompetenzen | Vermittlung grundlegender Kenntnisse zur Modellierung physikalischer Systeme. Diese Modelle erscheinen häufig in Form gewöhnlicher bzw. partieller Differentialgleichungen. Diese sind sachgerecht zu interpretieren und zu klassifizieren, um eine begründete Auswahl des Lösungsverfahrens vornehmen zu können. Überblick über klassische Lösungsverfahren, Methodenkompetenz..(Verbindung zum Modul Physikalische Systeme) |
| Inhalt |
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| Leistungsnachweis | Schriftliche Prüfung |
| Literatur |
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Höhere Numerik |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Höhere Mathematik |
| ECTS / SWS | 4 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS |
| Lernform | Vorlesung plus Übung |
| Turnus | jährlich zum SS |
| Voraussetzungen | Modul Mathematik I, Modul Mathematik II (Numerik) |
| Lernziel/Kompetenzen | Vermittlung grundlegender Kenntnisse und Fähigkeiten zur näherungsweisen Lösung gewöhnlicher und partieller Differentialgleichungen. Algorithmisch orientierte Behandlung der aus der Modellierung physikalischer Systeme und der Signalverarbeitung resultierender Differentialgleichungen. Vermittlung von Methodenkompetenz.. |
| Inhalt |
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| Leistungsnachweis | Mündliche Prüfung |
| Literatur |
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Masterseminar |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Wahl-I, Wahl-II |
| ECTS / SWS | 2 ECTS-Punkte |
| Lernform | Weitgehend selbständige Bearbeitung eines Themas auf der Basis von Literatur aus einer oder mehreren Quellen. Das Thema wird durch einen Vortrag mit anschließender Diskussion und eine schriftliche Ausarbeitung präsentiert. |
| Turnus | jedes Semester |
| Voraussetzungen | Bachelor-Abschluss |
| Lernziel/Kompetenzen | Die Studierenden sollen ihre Fähigkeiten zur selbständigen Erarbeitung von nichttrivialem Stoff sowie dessen Präsentation (Vortrag und schriftliche Form) ausbauen. |
| Inhalt | |
| Leistungsnachweis | In die Vergabe des Leistungsnachweises fließen dabei das Verständnis des Themas, wie es sich in Vortrag und Ausarbeitung zeigt, sowie die Fähigkeit das Verstandene mündlich und schriftlich zu vermitteln ein. |
| Literatur |
Mathematische Methoden der Mediensysteme |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Höhere Mathematik |
| ECTS / SWS | 4 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS |
| Lernform | Vorlesung plus Übung |
| Turnus | jährlich zum WS |
| Voraussetzungen | Analysis (Mathematik I), Numerik (Mathematik II) |
| Lernziel/Kompetenzen | Grundlegende Kenntnis der Theorie und einiger Algorithmen der Signalverarbeitung. |
| Inhalt |
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| Leistungsnachweis | Mündliche Prüfung |
| Literatur |
Rechnergestützte Gruppenarbeit (CSCW) |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Intelligente und Verteilte Informationssysteme |
| ECTS / SWS | 4 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS |
| Lernform | Vorlesungen; Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben; prototypische Implementierung und Evaluierung von CSCW-Komponenten. |
| Turnus | jährlich zum SS |
| Voraussetzungen | Abschluss Bachelor |
| Lernziel/Kompetenzen | Das Ziel dieser Veranstaltung ist die Vermittlung von grundlegenden Paradigmen und Konzepten von Rechnergestützter Gruppenarbeit (Computer-Supported Cooperative Work; CSCW) sowie die daraus resultierenden Designprinzipien und Prototypen. Das zentrale Anliegen ist dabei die Unterstützung von menschlicher Arbeit - die in ihrem Wesen durch Kooperation geprägt ist - durch computerisierte Artefakte (Groupware, Cooperation Technology, und v.a. Globale Informationssysteme wie das World-Wide Web). |
| Inhalt | |
| Leistungsnachweis | Die Prüfung erfolgt schriftlich. |
| Literatur |
Sicherheit in verteilten Systemen |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Intelligente und Verteilte Informationssysteme |
| ECTS / SWS | 4 ECTS, V2/Ü1 SWS |
| Lernform | Vorlesungen; Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben. |
| Turnus | jährlich zum SS |
| Voraussetzungen | Einführung in die Informatik, Algorithmen und Datenstrukturen, Algebra |
| Lernziel/Kompetenzen | Ziel der Vorlesung ist es, einen Überblick über die Sicherheitsprobleme in Verteilten Systemen und deren mögliche Lösungen zu geben. Der Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung konzeptionellen Wissens. Daneben werden anhand von Fallbeispielen heute gängige Verfahren und Arbeitsweisen betrachtet. |
| Inhalt |
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| Leistungsnachweis | Die Prüfung erfolgt schriftlich. Durch Bonusaufgaben kann ein Teil der Prüfungsleistung (maximal 0.7 Notenstufen) während des Semesters erbracht werden. |
| Literatur |
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Ubiquitous Computing |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Intelligente und Verteilte Informationssysteme |
| ECTS / SWS | 4 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS |
| Lernform | Vorlesungen; Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben. |
| Turnus | jährlich zum SS |
| Voraussetzungen | Abschluss Bachelor |
| Lernziel/Kompetenzen | Die Vision des 'Ubiquitous Computing' - also der allgegenwärtigen Rechner, die verschwindend klein, teilweise in Alltagsgegenständen eingebaut, als Client und Server fungieren, und miteinander kommunizieren können - stammt von Mark Weiser und ist beinahe zwanzig Jahre alt. Nichtsdestotrotz stecken wir mitten in ihrer Umsetzung. Das Ziel dieser Veranstaltung ist die Vermittlung von grundlegenden Paradigmen, Konzepten und Basistechnologien für Ubiquitous Computing sowie der daraus resultierenden Designprinzipien und Prototypen. |
| Inhalt |
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| Leistungsnachweis | Die Prüfung erfolgt schriftlich. |
| Literatur |
Virtuelle Umgebungen |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Graphische Systeme |
| ECTS / SWS | 4 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS |
| Lernform | Vorlesungen und praktische Übungen in Gruppen im VR-Labor |
| Turnus | jährlich zum WS |
| Voraussetzungen | Computergraphik I |
| Lernziel/Kompetenzen | Die Vorlesung vermittelt grundlegendes und vertieftes Wissen zu den wesentlichen Techniken und Technologien im Bereich der Virtuellen Realität. |
| Inhalt |
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| Leistungsnachweis | Die Prüfung erfolgt mündlich. Die Zulassung zur Prüfung ist von der Bearbeitung einer Belegaufgabe abhängig, die während des Semesters ausgegeben wird und sich vertieft mit einem spezifischen Thema der Vorlesung befasst. Die Note aus der Belegaufgabe geht zu einem Drittel in die Gesamtnote ein. |
| Literatur |
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Web-Technologie-II |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Intelligente und Verteilte Informationssysteme |
| ECTS / SWS | 4 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS |
| Lernform | Methoden, Techniken und ihr theoretischer Hintergrund werden in den Vorlesungen eingeführt und erläutert. Die Übungen enthalten theoretische und praktische Aufgaben, um Hintergründe nachzuvollziehen und um vorgestellte Algorithmen praktisch zu erproben. Gruppenarbeit ist erwünscht. |
| Turnus | jährlich zum WS |
| Voraussetzungen | Bachelor Mediensysteme |
| Lernziel/Kompetenzen | Mit zunehmender Reife des Internets erfahren viele Bereiche der Informationsverarbeitung und der Kommunikation einen Wandel, entstehen neue Bereiche sowie auch ganz neue Anwendungen: Information Retrieval, Web-Suche, Streaming, Data Mining, Internet Datenbanken, Maschinelles Lernen, verteilte Systeme, Netzwerk Algorithmen, Semantic Web oder Web Engineering. In diesem Zusammenhang wurden (und werden) neue Paradigmen sowohl aus Sicht der Algorithmen als auch aus Sicht der Softwaretechnik entwickelt. Ziel dieser Vorlesung ist es, in ausgewählten Bereichen den technologischen Hintergrund dieser Entwicklungen theoretisch und praktisch zu erarbeiten. |
| Inhalt |
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| Leistungsnachweis | Die Prüfung erfolgt schriftlich; die Zulassung ist abhängig von der Bearbeitung von Übungsaufgaben. Durch Bonusaufgaben kann ein Teil der Prüfungsleistung (maximal 0.7 Notenstufen) während des Semesters erbracht werden. |
| Literatur |
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Einführung in die Wissensverarbeitung |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Informationssysteme, Intelligente und Verteilte Informationssysteme |
| ECTS / SWS | 4 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS |
| Lernform | Vorlesungen; Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben; Implementierung grundlegender Algorithmen der symbolischen Wissensverarbeitung. Gruppenarbeit ist ausdrücklich erwünscht. |
| Turnus | jährlich zum SS |
| Voraussetzungen | Einführung in die Informatik, Softwaretechnik, Algorithmen und Datenstrukturen |
| Lernziel/Kompetenzen | Die Vorlesung stellt Basiswissen zur Deduktion, Methoden der symbolischen Wissensverarbeitung und Prinzipien der heuristischen Suche vor. Wichtige Ziele sind die Vermittlung von Grenzen und Möglichkeiten gängiger Wissensrepräsentationsformen und die Vorstellung ihrer formalen Grundlagen. Die in der Vorlesung erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten sollen Studierende in die Lage versetzen, Softwaresysteme zu entwickeln, in denen intelligentes Problemlöseverhalten in Ansätzen nachgebildet wird. |
| Inhalt |
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| Leistungsnachweis | Die Prüfung erfolgt schriftlich; die Zulassung zur Prüfung ist abhängig von der Bearbeitung von Übungsaufgaben. Auf Basis von Bonusaufgaben kann ein Teil der Prüfungsleistung (maximal 0.7 Notenstufen) während des Semesters erbracht werden. |
| Literatur |
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Algorithmen und Datenstrukturen |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Algorithmen und Komplexität |
| ECTS / SWS | 4 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS |
| Lernform | Vorlesungen; Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben. |
| Turnus | jährlich zum WS |
| Voraussetzungen | Einführung in die Informatik, Softwaretechnik |
| Lernziel/Kompetenzen | Das Lernziel dieser Veranstaltung soll zum einen der generelle Umgang und die selbstständige Entwicklung, Analyse, und Optimierung von Algorithmen und Datenstrukturen sein. Zum anderen soll ein Überblick über gängige problemspezifische Verfahren und deren Anwendung in der Praxis vermittelt werden. Die Voraussetzungen zur praktischen Umsetzung eigener Verfahren werden dabei in dem Modul Softwaretechnik gelegt. Durch die Vermittlung von praxisnahen Anwendungsbeispielen aus den Bereichen Netzwerktechnologie, Betriebssysteme werden hier auch Brücken zu den Modulen Informationssysteme und Systemsoftware geschlagen. |
| Inhalt | Behandelt werden unter anderem:
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| Leistungsnachweis | Die Prüfung der Lehrveranstaltung erfolgt schriftlich (Klausur). Die Zulassung zur Prüfung muss durch mindestens 50% der Punkte aus der Bearbeitung von vorlesungsbegleitenden Belegaufgaben erworben werden. |
| Literatur |
Analysis |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Mathematik I |
| ECTS / SWS | 4 ECTS-Punkte V2/U1 |
| Lernform | Vorlesung + Übung |
| Turnus | Jährlich zum WS |
| Voraussetzungen | |
| Lernziel/Kompetenzen | Vermittlung grundlegender Begriffe, Konzepte und Denkweisen der Analysis. Schwerpunkt ist das Erlernen des mathematischen Modellierens praktischer Sachverhalte, die sachlich korrekte Lösung von einfachen mathematischen Problemen und das selbständige Anwenden des Erlernten auf die Inhalte parallel laufender Lehrveranstaltungen des Moduls Modellierung. |
| Inhalt | |
| Leistungsnachweis | Schriftliche Prüfung, Anerkannte Belegaufgabe (30 h) als Prüfungsvoraussetzung |
| Literatur |
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Audiosysteme |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Medieninformatik |
| ECTS / SWS | 4 ECTS-Punkte, V2 / Ü1 SWS |
| Lernform | Die Veranstaltung setzt sich aus einem Vorlesungsteil und betreuten Übungen im Audiolabor zusammen. |
| Turnus | jährlich zum SS |
| Voraussetzungen | Mediale System I und II |
| Lernziel/Kompetenzen | Ziel dieser Veranstaltung ist die Vermittlung der wesentliche Techniken, Algorithmen und Standards für Audiodaten. |
| Inhalt |
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| Leistungsnachweis | Die Prüfung erfolgt mündlich. Die Zulassung zur Prüfung ist von der Bearbeitung einer Belegaufgabe abhängig, die während des Semesters ausgegeben wird und sich vertieft mit einem spezifischen Thema der Vorlesung befasst. Die Note aus der Belegaufgabe geht zu einem Drittel in die Gesamtnote ein. |
| Literatur |
Benutzungsoberflächen |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Mensch-Maschine-Interaktion I |
| ECTS / SWS | 4 ECTS-Punkte V2 / Ü1 SWS |
| Lernform | Vorlesung plus betreute Übung |
| Turnus | Jährlich zum WS |
| Voraussetzungen | keine |
| Lernziel/Kompetenzen | Das Ziel dieser Vorlesung ist die Vermittlung von grundlegenden Konzepten, Paradigmen und Prinzipien der Gestaltung von Benutzungsoberflächen. Der primäre Fokus liegt dabei auf dem Entwurf, der Implementation und der Evaluierung von interaktiven Systemen. |
| Inhalt |
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| Leistungsnachweis | Schriftliche Klausur am Semesterende |
| Literatur |
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Betriebssysteme und Rechnerkommunikation |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | System-Software |
| ECTS / SWS | 4ECTS, V2/Ü1 SWS |
| Lernform | Vorlesungen; Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben; die Lösung von Aufgaben in Gruppenarbeit ist möglich. |
| Turnus | jährlich zum WS |
| Voraussetzungen | Einführung in die Informatik, Softwaretechnik |
| Lernziel/Kompetenzen | Lernziel ist die Schaffung des grundlegenden Verständnises der Struktur, der Funktion und der Programmierung von Betriebssoftware für einzelne Rechner und der Konzepte zur Vernetzung von Rechnern. Die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten dieses Moduls werden in anderen Vorlesungen wieder aufgegriffen, angewandt und vertieft. |
| Inhalt | Gliederung der Vorlesung:
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| Leistungsnachweis | Die Prüfung erfolgt schriftlich; die Zulassung zur Prüfung erfordert 50% der Punkte aus den Übungsaufgaben. |
| Literatur |
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Computergraphik |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Medieninformatik |
| ECTS / SWS | 4 ECTS-Punkte V2/Ü1 SWS |
| Lernform | Vorlesung und begleitende Übung |
| Turnus | Jährlich zum WS |
| Voraussetzungen | Softwaretechnik, Algorithmen und Datenstrukturen |
| Lernziel/Kompetenzen | Vermittlung der Grundlagen der Computergraphik |
| Inhalt |
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| Leistungsnachweis | Die Prüfung erfolgt schriftlich. Die Zulassung zur Prüfung ist von der Bearbeitung einer Belegaufgabe abhängig, die während des Semesters ausgegeben wird und sich vertieft mit einem spezifischen Thema der Vorlesung befasst. Die Note aus der Belegaufgabe geht zu einem Drittel in die Gesamtnote ein. |
| Literatur |
Einführung in Datenbanken |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Informationssysteme |
| ECTS / SWS | 4ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS |
| Lernform | Vorlesungen; Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben; praktische Anwendung eines Datenbanksystems; die Lösung von Aufgaben in Gruppenarbeit ist möglich. |
| Turnus | jährlich zum WS |
| Voraussetzungen | Einführung in die Informatik, Softwaretechnik |
| Lernziel/Kompetenzen | Lernziele sind: Verständnis für wichtige Begriffe; Kenntnis von und sicherer Umgang mit Techniken zur Modellierung von Datenbankanwendungen; Verständnis der theoretischen Grundlagen von Datenbanksystemen einschließlich der hieraus resultierenden Grenzen; Erwerb praktischer Fähigkeiten beim Einsatz von Datenbanksystemen. |
| Inhalt |
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| Leistungsnachweis | Die Prüfung erfolgt schriftlich; die Zulassung zur Prüfung ist abhängig von der Bearbeitung von Übungsaufgaben. Auf Basis von Bonusaufgaben kann ein Teil der Prüfungsleistung (maximal 0.7 Notenstufen) während des Semesters erbracht werden. |
| Literatur |
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Diskrete Mathematik |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Modellierung |
| ECTS / SWS | 4 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS |
| Lernform | Vorlesungen und Übungen |
| Turnus | Jährlich im WS |
| Voraussetzungen | |
| Lernziel/Kompetenzen | Kenntnis der wichtigsten diskreten Strukturen und sichere Handhabung der entsprechenden mathematischen Begriffe und Techniken, Entwicklung von Abstraktionsvermögen und logischem Denken, Kompetenz zu elementaren Anwendungen dieser mathematischen Strukturen und formalen Methoden, Befähigung zum Verständnis komplexerer Modelle und Algorithmen in Mathematik, Informatik und anderen Wissenschaftsdisziplinen |
| Inhalt | Elementare Mengenlehre: Grundlegende Begriffe und Operationen; Mathematische Logik: Aussagenlogik, Prädikatenlogik, Beweisprinzipien; Ausblick auf Modellierung von Software und Korrektheit von Algorithmen; Mengensysteme und Boolesche Algebren: Potenzmenge, Mengenalgebra, Mächtigkeiten, Boolesche Algebren, Ausblick auf wissensbasierte Systeme; Relationen und Funktionen: n-stellige Relationen, Verknüpfung von Relationen, Adjazenzmatrizen zu zweistelligen Relationen, ungerichtete und gerichtete Graphen sowie zugehörige Matrizendarstellungen, Eigenschaften von Relationen, Äquivalenzrelationen, Ordnungsrelationen, Hasse-Diagramm, Verbände, Definition und Eigenschaften von Funktionen, Komposition, Ausblick auf Fraktale, Fuzzy-Systeme, relationale Datenbanken und funktionale Programmiersprachen, Berechenbarkeit und Komplexitätstheorie; Elementare Kombinatorik: Permutationen, Variationen und Kombinationen, Auswahl mit und ohne Wiederholung, Zählformeln, Rekursionsgleichungen, Ausblick auf Effizienz von Algorithmen und Kombinatorische Optimierung; Einführung in die Graphentheorie: Teilgraphen, Komponenten, Zusammenhang, Abstand, Gradfolgen, Eulersche Graphen, Bäume, Ausblicke auf Sortieren und Suchen, Kommunikationsnetze, Graphen- und Netzwerkalgorithmen; Elemente der Zahlentheorie: Zahlensysteme, Teilbarkeitsrelationen, Restklassenstrukturen, Anwendungen in der Kryptographie, Hash-Funktionen; Algebraische Strukturen: Gruppen, Ringe, Körper, Homomorphismen und Isomorphismen, Restklassenstrukturen, Polynomringe, Ausblick auf Kodierungstheorie und endliche Geometrien, Algorithmische Geometrie und Robotik |
| Leistungsnachweis | Schriftliche Prüfung |
| Literatur |
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Einführung in die Informatik |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Einführung in die Informatik |
| ECTS / SWS | 6ECTS, V3/Ü2 SWS |
| Lernform | Vorlesungen; Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben; die Lösung von Aufgaben in Gruppenarbeit ist möglich. |
| Turnus | jährlich zum WS |
| Voraussetzungen | |
| Lernziel/Kompetenzen | Lernziel ist die Schaffung des grundlegenden Verständnises der Struktur und der Funktion von Rechnern und Software. Ziel ist die Vermittlung wesentlicher Begriffe aus der Informatik und einiger ihrer grundlegenden Vorgehensweisen. Die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten dieses Moduls werden in anderen Vorlesungen wieder aufgegriffen, angewandt und vertieft. |
| Inhalt |
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| Leistungsnachweis | Die Prüfung erfolgt schriftlich; 60% der Punkte aus den Übungen sind zur Prüfungszulassung erforderlich. |
| Literatur |
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Elektrische und Elektronische Systeme |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Mediale Systeme 1 |
| ECTS / SWS | 4 ECTS, V2Ü1SWS |
| Lernform | Vorlesung, Übungen |
| Turnus | jährlich zum WS |
| Voraussetzungen | |
| Lernziel/Kompetenzen | Die Lehrveranstaltung verfolgt das Ziel, Basiskenntnisse zu Konzepten der elektronischen Medientechnologie zu vermitteln und Grundlagen zur Modellierung, zum Entwurf und zur Bewertungen solcher Systeme bereitzustellen. |
| Inhalt |
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| Leistungsnachweis | Die Prüfung erfolgt schriftlich; die Zulassung zur Prüfung erfordert 50% der Punkte aus den Übungsaufgaben. |
| Literatur |
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Gestaltung und Prototyping I |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Mensch-Maschine-Interaktion I |
| ECTS / SWS | 3ECTS, 2 SWS |
| Lernform | Methoden und Techniken des gestalterischen Entwurfs und ihre Umsetzung werden in diesem Seminar an typischen Beispielen und Vorgehensweisen eingeführt. |
| Turnus | Jährlich zum WS |
| Voraussetzungen | Keine |
| Lernziel/Kompetenzen | Ziel ist die Vermittlung von Grundlagen der Gestaltung und der gestalterischen Vorgehensweise mit einer Fokussierung auf der Mensch-Maschine-Schnittstelle. |
| Inhalt |
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| Leistungsnachweis | Die Note der Veranstaltung ergibt sich durch die Durchführung eines Vortrags und das Erstellen einer Ausarbeitung zu dem Vortragsthema, die beide zu gleichen Teilen in die Bewertung eingehen. |
| Literatur |
Gestaltung und Prototyping II |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Mensch-Maschine-Interaktion II |
| ECTS / SWS | 3ECTS, 2 SWS |
| Lernform | Projekt in kleinen Gruppen |
| Turnus | Jährlich zum SS |
| Voraussetzungen | Keine |
| Lernziel/Kompetenzen | Ziel ist die Vertiefung der Grundlagen der Gestaltung und der gestalterischen Vorgehensweise aus der Veranstaltung Gestaltung und Prototyping I durch betreute Projekte in kleinen Gruppen. |
| Inhalt | |
| Leistungsnachweis | Die Note der Veranstaltung ergibt durch die Vorstellung des Projekts in einem Vortrag und das Erstellen einer Dokumentation. Beide Elemente gehen zu gleichen Teilen in die Bewertung ein. |
| Literatur |
Formale Sprachen und Berechenbarkeit |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Algorithmen und Komplexität |
| ECTS / SWS | 4 ECTS-Punkte, V2 / Ü1 SWS |
| Lernform | Vorlesung und begleitende Übung |
| Turnus | jährlich zum WS |
| Voraussetzungen | Einführung in die Informatik, Softwaretechnik, Diskrete Mathematik |
| Lernziel/Kompetenzen | Lernziel Ziel ist die Vermittlung grundlegender Kenntnisse, Denkweisen und Konzepte der formalen Sprachen, der Berechenbarkeit und der Komplexitätstheorie. Als Folgerung sollen den Studierenden die prinzipiellen Möglichkeiten und Grenzen der Informationsverarbeitung aufgezeigt werden |
| Inhalt |
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| Leistungsnachweis | Mündlich Prüfung nach Abschluss der Veranstaltung |
| Literatur |
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Fuzzy- und Unscharfe Systeme |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Modellierung |
| ECTS / SWS | 3 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS |
| Lernform | Vorlesung, Übung |
| Turnus | jährlich zum SS |
| Voraussetzungen | Diskrete Mathematik |
| Lernziel/Kompetenzen | Fuzzy-Systeme finden in immer stärkerem Maße Einsatz im Bereich von Gebrauchsgütern des täglichen Bedarfs bis hin zu hochkomplexen technischen Systemen. Eines der Hauptanwendungsfelder liegt hier in der Regelungstechnik. Auch für Prozesse in der Wirtschaft und in der Gesellschaft ist die Fuzzy Logic anwendbar. Es handelt sich um ein interdisziplinäres Gebiet, das auf theoretischen Grundlagen aus der Mengenlehre und Logik aufbaut. Die Lehrveranstaltung verfolgt das Ziel, mit der Vermittlung von Basiskenntnissen zu wichtigen Konzepten und Methoden der Fuzzy Logic und mit dem Überblick über realisierte Anwendungen zur Bewertung verfügbarer Lösungen und zur eigenen Findung von Anwendungsmöglichkeiten zu befähigen. |
| Inhalt |
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| Leistungsnachweis | Die Veranstaltungsnote ergibt sich zu zwei Drittel aus einer schriftlichen Prüfung und zu einem Drittel aus der Note für eine abzugebende Belegaufgabe. |
| Literatur |
Grundlagen Medialer Systeme I |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Mediale Systeme I |
| ECTS / SWS | 6 ECTS-Punkte, V3/Ü2 SWS |
| Lernform | Vorlesungen; Übungen, Belegaufgaben teilweise webbasiert, Selbststudium mit e-learning-System |
| Turnus | jährlich zum WS |
| Voraussetzungen | |
| Lernziel/Kompetenzen | Die Lehrveranstaltung verfolgt das Ziel, Basiskenntnisse zu den Konzepten der elektronischen Medientechnologie zu vermitteln und Grundlagen zur Modellierung, zum Entwurf und zur Bewertung solcher Systeme bereit zu stellen. Die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten dieser Veranstaltung werden in anderen Modulen aufgegriffen, angewandt und vertieft. |
| Inhalt |
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| Leistungsnachweis | Die Prüfung erfolgt schriftlich. Die Zulassung zur Prüfung erfordert 50% der Punkte aus den semesterbegleitenden Übungsaufgaben. |
| Literatur |
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Grundlagen Medialer Systeme II |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Mediale Systeme II |
| ECTS / SWS | 6 ECTS-Punkte, V3/Ü2 SWS |
| Lernform | Vorlesungen; Übungen, Belegaufgaben teilweise webbasiert, Selbststudium mit e-learning-System |
| Turnus | jährlich zum SS |
| Voraussetzungen | Grundlagen Medialer Systeme I |
| Lernziel/Kompetenzen | Die grundlagenorientierte Lehrveranstaltung verfolgt das Ziel, die Grundzüge der Informations-, Codierungs- und Modulationstheorie so zu vermitteln, dass ein klarer Bezug zu den elementaren Aufgabenstellungen der elektronisch vermittelten Kommunikation erkennbar wird. Die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten dieser Veranstaltung werden in anderen Modulen aufgegriffen, angewandt und vertieft. |
| Inhalt |
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| Leistungsnachweis | Die Prüfung erfolgt schriftlich. Die Zulassung zur Prüfung erfordert 50% der Punkte aus den semesterbegleitenden Übungsaufgaben. |
| Literatur |
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Lineare Algebra |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Mathematik I |
| ECTS / SWS | 4 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS |
| Lernform | Vorlesung + Übung, 1 Beleg |
| Turnus | jährlich zum SS |
| Voraussetzungen | Teilnahme Vorlesung Analysis, Diskrete Mathematik |
| Lernziel/Kompetenzen | Vermittlung grundlegender Kenntnisse der Geometrie endlich-dimensionaler Vektorräume, Modellierung geometrischer und diskreter Sachverhalte, Erarbeitung von Algorithmen zur Lösung |
| Inhalt | |
| Leistungsnachweis | Schriftliche Prüfung, Prüfungsvoraussetzung Erfolgreiche Abgabe eines Belegs (30h) |
| Literatur |
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Medienrecht |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Medienwissenschaften |
| ECTS / SWS | 3 ECTS-Punkte, V2 SWS |
| Lernform | Vorlesung |
| Turnus | jährlich zum SS |
| Voraussetzungen | Keine |
| Lernziel/Kompetenzen | Diese Veranstaltung vermittelt die wesentlichen Grundlagen im Bereich des Medienrechts. |
| Inhalt |
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| Leistungsnachweis | Die Prüfung erfolgt schriftlich am Ende der Veranstaltung |
| Literatur |
Mediensicherheit und Kryptografie |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Algorithmen und Komplexität |
| ECTS / SWS | 4 ECTS, V2/Ü1 SWS |
| Lernform | Vorlesungen; Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben. |
| Turnus | jährlich zum SS |
| Voraussetzungen | Einführung in die Informatik, Algorithmen und Datenstrukturen, Algebra |
| Lernziel/Kompetenzen | Datensicherung ist unerlässlich, wenn wichtige Daten auf unsicheren Kanälen verschickt werden. Ziel dieser Vorlesung ist der Erwerb von Kenntnissen zur Datensicherung und Datenverschlüsselung. |
| Inhalt | Inhalte der Vorlesung sind u.a.:
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| Leistungsnachweis | Die Prüfung erfolgt schriftlich. |
| Literatur |
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Numerische Mathematik |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Mathematik II |
| ECTS / SWS | 4 ECTS-Punkte V2 / Ü1 |
| Lernform | Vorlesung plus begleitende Übung |
| Turnus | jährlich zum WS |
| Voraussetzungen | Modul Mathematik I |
| Lernziel/Kompetenzen | Vermittlung der Grundbegriffe numerischer Modelle, Überführung analytischer Modelle, diskrete Modellbildung, Vermittlung von Methodenkompetenz |
| Inhalt |
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| Leistungsnachweis | Mündliche Prüfung. |
| Literatur |
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Parallele und Verteilte Systeme |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | System-Software |
| ECTS / SWS | 4ECTS, V2/Ü1 SWS |
| Lernform | Vorlesungen; Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben; die Lösung von Aufgaben in Gruppenarbeit ist möglich. |
| Turnus | jährlich zum SS |
| Voraussetzungen | Einführung in die Informatik, Softwaretechnik, Betriebssysteme |
| Lernziel/Kompetenzen | Lernziel ist die Schaffung des grundlegenden Verständnises der Struktur, der Funktion und der Programmierung von parallelen und verteilten Systemen. Die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten dieses Moduls werden in anderen Vorlesungen wieder aufgegriffen, angewandt und vertieft. |
| Inhalt | Gliederung der Vorlesung:
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| Leistungsnachweis | Die Prüfung erfolgt schriftlich; die Zulassung zur Prüfung erfordert 50% der Punkte aus den Übungsaufgaben. |
| Literatur |
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Physikalische Systeme |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Mediale Systeme II |
| ECTS / SWS | 4 ECTS, V2 / Ü1 SWS |
| Lernform | Vorlesungen, Übungen ggf. mit experimentellen Anteilen |
| Turnus | jährlich zum SS |
| Voraussetzungen | Mediale Systeme I |
| Lernziel/Kompetenzen | Die Lehrveranstaltung verfolgt das Ziel, die mathematische Beschreibung und Modellierung von physikalischen Phänomen zu ermöglichen, die im Zusammenhang mit Kommunikationsaufgaben oder medialen Wirkungen stehen. Hier sind insbesondere Analogien und Verallgemeinerungen im Sinne der Systemtheorie darzustellen. Die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten dieser Veranstaltung werden in anderen Modulen aufgegriffen, angewandt und vertieft. |
| Inhalt |
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| Leistungsnachweis | Die Prüfung erfolgt schriftlich. Die Zulassung zur Prüfung erfordert 50% der Punkte aus den semesterbegleitenden Übungsaufgaben. |
| Literatur |
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Programmiersprachen |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Softwaretechnik |
| ECTS / SWS | 6 ECTS-Punkte, V2 / Ü3 SWS |
| Lernform | Vorlesung und umfangreiche Übungen. |
| Turnus | jährlich zum SS |
| Voraussetzungen | Einführung in die Informatik |
| Lernziel/Kompetenzen | Ziel ist die Vermittlung von Kenntnissen über den Aufbau und die Funktion von Web-basierten Systemen. Hierzu ist unter anderem notwendig, die Sprachen, die zur Entwicklung von Web-Anwendungen benutzt werden, zu verstehen, anzuwenden und zu beurteilen. Hinzu kommt die Vermittlung von Grundwissen aus benachbarten Gebieten wie Rechnerkommunikation, Betriebssysteme, und Datenbanken. |
| Inhalt |
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| Leistungsnachweis | Die Prüfung erfolgt mündlich am Ende des Moduls Softwaretechnik. Die Zulassung zur Prüfung erfordert insgesamt 60% der Punkte aus allen Übungsaufgaben des Moduls Softwaretechnik. |
| Literatur |
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Psychologie I |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Mensch-Maschine-Interaktion I |
| ECTS / SWS | 3 ECTS-Punkte, V2 |
| Lernform | Vorlesung |
| Turnus | jährlich zum WS |
| Voraussetzungen | keine |
| Lernziel/Kompetenzen | Perzeptive, kognitive und motorische Fähigkeiten des Menschen sollen verstanden werden mit dem Ziel, Querverweise auf Computergraphik sowie auf Benutzeroberflächen/HCI ziehen zu können. Fragen menschlicher Leistungen bei der Bedienbarkeit technischer Systeme sollen dadurch verstärkt in den Fokus der Aufmerksamkeit der Studierenden gelangen. |
| Inhalt | |
| Leistungsnachweis | Schriftliche Prüfung am Ende der Vorlesung. Die Note aus semesterbegleitenden Übungsaufgaben geht zu 25% in die Endnote der Veranstaltung ein. |
| Literatur |
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Psychologie II |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Mensch-Maschine-Interaktion II |
| ECTS / SWS | 3 ECTS-Punkte, V2 |
| Lernform | Vorlesung mit Einzel- oder Kleingruppenarbeit |
| Turnus | jährlich zum WS |
| Voraussetzungen | Mensch-Maschine-Interaktion I; Mathematik II |
| Lernziel/Kompetenzen | Mensch-Maschine-Interaktion I; Mathematik II |
| Inhalt |
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| Leistungsnachweis | Schriftliche Prüfung am Ende der Vorlesung. Die schriftliche Ausarbeitung eines eigenen Experiments geht zu 25% in die Note der Veranstaltung ein. |
| Literatur |
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Softwareentwurf |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Softwaretechnik |
| ECTS / SWS | 4 ECTS-Punkte, V2 / Ü1 SWS |
| Lernform | Vorlesung plus Übung mit regelmäßigen Übungsaufgaben und einer abschließenden Softwareentwurfsaufgabe. |
| Turnus | Jährlich zum WS |
| Voraussetzungen | Einführung in die Informatik, Programmiersprachen |
| Lernziel/Kompetenzen | Diese Veranstaltung macht die Teilnehmer mit den Grundlagen des Softwareentwurfs vertraut. Neben den Grundlagen der Modellierung mit UML und der generischen Programmierung fokussiert die Veranstaltung auf erprobte Softwareentwurfsmuster. Im Rahmen einer größeren Softwareentwurfsprojekts werden die vorgestellten Techniken in die Praxis umgesetzt. |
| Inhalt |
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| Leistungsnachweis | Die Prüfung erfolgt mündlich am Ende des Moduls Softwaretechnik. Die Zulassung zur Prüfung erfordert insgesamt 60% der Punkte aus allen Übungsaufgaben des Moduls Softwaretechnik. |
| Literatur |
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Stochastische Systeme |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Mathematik II |
| ECTS / SWS | 6 ECTS, V3 / Seminar 1 SWS |
| Lernform | Vorlesung und begleitendes Seminar sowie wöchentliche Übungsaufgaben |
| Turnus | Jährlich zum WS |
| Voraussetzungen | Mathematik I (insbesondere Analysis) |
| Lernziel/Kompetenzen | Vermittlung grundlegender Kenntnisse in der Modellierung stochastischer Systeme |
| Inhalt |
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| Leistungsnachweis | Schriftliche Prüfung. Zulassung zur Prüfung erfordert 50% der Punkte aus den Übungsaufgaben. |
| Literatur |
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Visualisierung |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Medieninformatik |
| ECTS / SWS | 4 ECTS-Punkte, V2 / Ü1 SWS |
| Lernform | Die Veranstaltung setzt sich aus einem Vorlesungsteil und betreuten Übungen zusammen. |
| Turnus | jährlich zum SS |
| Voraussetzungen | Computergraphik I |
| Lernziel/Kompetenzen | Ziel dieser Veranstaltung ist die Vermittlung der wesentliche Techniken und Algorithmen der wissenschaftlichen Visualisierung und der Informationsvisualisierung. Die Teilnehmer sollen nach der Veranstaltung Visualisierungsprobleme einordnen und erprobte Lösungen auf ein neues Problem adaptieren können. |
| Inhalt |
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| Leistungsnachweis | Die Prüfung erfolgt mündlich. Die Zulassung zur Prüfung ist von der Bearbeitung einer Belegaufgabe abhängig, die während des Semesters ausgegeben wird und sich vertieft mit einem spezifischen Thema der Vorlesung befasst. Die Note aus der Belegaufgabe geht zu einem Drittel in die Gesamtnote ein. |
| Literatur |
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Web-Technologie-I |
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|---|---|
| Modulzugehoerigkeit | Informationssysteme |
| ECTS / SWS | 4 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS |
| Lernform | Methoden, Techniken und ihre Umsetzung werden in den Vorlesungen an typischen Beispielen eingeführt, erläutert und in den Übungen praktisch erprobt. Teilweise werden in den Übungen prototypische Implementationen vorgenommen oder evaluiert. |
| Turnus | jährlich zum SS |
| Voraussetzungen | Einführung in die Informatik, Softwaretechnik |
| Lernziel/Kompetenzen | Ziel ist die Vermittlung von Kenntnissen über den Aufbau und die Funktion von Web-basierten Systemen. Hierzu ist unter anderem notwendig, die Sprachen, die zur Entwicklung von Web-Anwendungen benutzt werden, zu verstehen, anzuwenden und zu beurteilen. Hinzu kommt die Vermittlung von Grundwissen aus benachbarten Gebieten wie Rechnerkommunikation, Betriebssysteme, und Datenbanken. |
| Inhalt |
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| Leistungsnachweis | Die Prüfung erfolgt schriftlich; die Zulassung zur Prüfung ist abhängig von der Bearbeitung von Übungsaufgaben. Auf Basis von Bonusaufgaben kann ein Teil der Prüfungsleistung (max. 0.7 Notenstufen) während des Semesters erbracht werden. |
| Literatur |
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