Page heading
Languages and Services
 deutsch  english 
    You are here menu
    Subpage heading
    Navigation
    Additional Content
    Main Content

    Kurse

    Die folgenden Veranstaltungen werden für die Studierenden des Bachelor- und Masterstudiengangs Medieninformatik angeboten. Um die genauen Zugehörigkeiten zu den Bachelor- und Master-Modulen zu erfahren, wählen Sie bitte den Bachelor Modulkatalog oder den Master Modulkatalog.



    Automatische Systeme

    Modulzugehoerigkeit Wahl-I, Wahl-II, Wahl-III
    ECTS / SWS 4 ECTS-Punkte, V2 / Ü1 SWS
    Lernform Vorlesung, Praktikum
    Turnus jährlich zum WS
    Voraussetzungen Keine
    Lernziel/Kompetenzen Die Lehrveranstaltung verfolgt das Ziel, Basiskenntnisse zu Konzepten automatischer Steuerungen zu vermitteln und Grundlagen zum Entwurf, zur Modellierung und zur Bewertungen solcher Systeme bereit zu stellen. Die Behandlung ausgewählter Hardwarelösungen und der praktische Umgang mit diesen sollen das theoretische Verständnis vertiefen.
    Inhalt Auswahl, Parametrisierung und erfolgreicher Einsatz automatischer Systeme zu weitgehend bedienerlosen Steuerungsvorgängen setzen neben Kenntnissen über die funktionelle mathematische Beschreibung zu steuernder Objekte und abgeleiteter Wirkungsketten solche zu Sensoren, zu elektrischen, insbesondere modularen und mikrorechnerbasierten Steuerungen selbst und zu Aktoren voraus. Da die rein mathematische Formulierung der Probleme bei komplexen Systemen oft nicht gelingt, werden Modellierungs- und Simulationstechniken eingesetzt und mit gezielten Versuchstechniken kombiniert. Wesentliche Inhalte sind: Mathematische Beschreibung des Signalübertragungsverhaltens von Komponenten und Zusammenschaltungen, experimentelle Ermittlung, Modellierung und Simulation von Wirkungsketten, Sensoren zur Erfassung nichtelektrischer Messgrössen, Aktortechnik, einfache und mikrorechnerbasierte Steuerungen.
    Leistungsnachweis Ein Drittel der Note ergibt sich aus einer schriftlichen Prüfung . Die restlichen zwei Drittel ergeben sich durch die Bewertung von drei durchzuführenden Versuchen.
    Literatur Vorlesungsbegleitende Scripte und Foliensätze zum Download


    Computergraphik II

    Modulzugehoerigkeit Graphische Systeme
    ECTS / SWS 4 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS
    Lernform Vorlesung und Übung
    Turnus Jährlich zum WS
    Voraussetzungen Computergraphik Grundlagen. Physik Grundlagen.
    Lernziel/Kompetenzen Vermittlung der wesentlichen Techniken der computergestützten Animation
    Inhalt Von traditionelle Animation zu computergestützte Animation: eine Einführung in traditionelle Animationstechniken. Interpolation. Bewegungskontrolle, Pfad Beschreibungsmethoden in einer 3D Umgebung, Verformungen, Kynematik, Inverse Kynematik, Physikalisch-basierte Bewegung, Kollisionsberechnung, Simulation natürlicher Phenomene, Simulaton von Menschlichen Figuren, Motion Capture. Praktische Anwendung findet der Stoff der Vorlesung bei der Durchführung eines studienbegleitenden Animationbeleges.
    Leistungsnachweis Die Prüfung der Lehrveranstaltung erfolgt als Beleg und Klausur. Der Beleg geht zu einem Drittel in die Gesamtnote ein.
    Literatur Rick Parent: Computer Animation. Algorithms and Techniques, Morgan Kaufman 2002


    Computer Vision

    Modulzugehoerigkeit Graphische Systeme
    ECTS / SWS 4 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS
    Lernform Vorlesungen und praktische Übungen
    Turnus jährlich zum SS
    Voraussetzungen Bachelor
    Lernziel/Kompetenzen Die Vorlesung vermittelt die wesentlichen Grundlagen im Bereich Computersehen und Bildverarbeitung.
    Inhalt Gliederung der Vorlesung:
    • Grundlagen
    • Grau- und Farbbildverarbeitung
    • Kanten- und Merkmalsextraktion
    • Stereobilder
    • Shape from
      • Shading
      • Textur
      • Kontur
      • Fokus
      • Bewegung
    Leistungsnachweis Die Prüfung erfolgt mündlich. Die Zulassung zur Prüfung ist von der Bearbeitung einer Belegaufgabe abhängig, die während des Semesters ausgegeben wird und sich mit einem spezifischen Thema der Vorlesung befasst. Die Note aus der Belegaufgabe geht zu einem Drittel in die Gesamtnote ein.
    Literatur Foliensätze zum Download


    Erweiterte Realität

    Modulzugehoerigkeit Graphische Systeme
    ECTS / SWS 4 ECTS-Punkte, V2 / Ü1 SWS
    Lernform Vorlesung und Übung
    Turnus Jährlich zum SS
    Voraussetzungen Es werden grundlegende Kenntnisse in der Computergrafik vorausgesetzt.
    Lernziel/Kompetenzen Den Studenten soll sowohl ein technologischer - als auch anwendungsorientierter Einblick in die Erweiterte Realität gegeben werden.
    Inhalt Die Vorlesung gibt zunächst Einblicke in grundlegende Basistechnologien, wie Tracking, Registrierungs- und Kalibrierungsverfahren, Rendering- und Interaktionstechniken aus dem Bereich Erweiterte Realität. Im Verlauf der Veranstaltung wird dann eine Spezialisierung in Displaytechnologien (kopfgebundene, tragbare, und räumliche) und unterstützende Echtzeitrendering Verfahren verfolgt.
    Leistungsnachweis Die Prüfung der Lehrveranstaltung erfolgt als schriftliche Hausarbeit in Verbindung mit einem Fachvortrag. Die Zulassung zur Prüfung muss durch regelmäßige Teilnahme an der Lehrveranstaltung erworben werden.
    Literatur Spatial Augmented Reality: A Modern Approach to Augmented Reality, Bimber O., and Raskar, R., A+K Peters, ISBN: 1-56881-230-2


    Höhere Analysis

    Modulzugehoerigkeit Höhere Mathematik
    ECTS / SWS 4 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS
    Lernform Vorlesung plus Übung
    Turnus jährlich zum WS
    Voraussetzungen Modul Mathematik I
    Lernziel/Kompetenzen Vermittlung grundlegender Kenntnisse zur Modellierung physikalischer Systeme. Diese Modelle erscheinen häufig in Form gewöhnlicher bzw. partieller Differentialgleichungen. Diese sind sachgerecht zu interpretieren und zu klassifizieren, um eine begründete Auswahl des Lösungsverfahrens vornehmen zu können. Überblick über klassische Lösungsverfahren, Methodenkompetenz..(Verbindung zum Modul Physikalische Systeme)
    Inhalt Die wesentlichen Themen der Vorlesung sind:
    • Gewöhnliche Differentialgleichungen
      • Differentialgleichungen 1. Ordnung
      • Differentialgleichungen n-ter Ordnung mit konstanten Koeffizienten
      • Eigenwertprobleme
    • Partielle Differentialgleichungen
      • Klassifizierung
      • Überblick über analytische Lösungsmethoden
      • Charakteristikenmethode
      • Reihenansätze
      • Kollokationsverfahren
      • Integraldarstellungen
    Leistungsnachweis Schriftliche Prüfung
    Literatur
    • Burg/Haf/Wille: Höhere Mathematik für Ingenieure, Bde. 3-5
    • Taylor: Partial Differential Equations I-III


    Höhere Numerik

    Modulzugehoerigkeit Höhere Mathematik
    ECTS / SWS 4 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS
    Lernform Vorlesung plus Übung
    Turnus jährlich zum SS
    Voraussetzungen Modul Mathematik I, Modul Mathematik II (Numerik)
    Lernziel/Kompetenzen Vermittlung grundlegender Kenntnisse und Fähigkeiten zur näherungsweisen Lösung gewöhnlicher und partieller Differentialgleichungen. Algorithmisch orientierte Behandlung der aus der Modellierung physikalischer Systeme und der Signalverarbeitung resultierender Differentialgleichungen. Vermittlung von Methodenkompetenz..
    Inhalt Gliederung der Vorlesung:
    • Numerische lineare Algebra
      • Matrixfaktorisierungen
      • numerische Lösung großer linearer und nichtlinearer Gleichungssysteme
      • Eigenwertprobleme
    • Numerische Lösung von gewöhnlichen und partiellen Differentialgleichungen
      • Runge-Kutta-Verfahren
      • Mehrschrittformeln
      • Einführung in Finite-Differenzen-Verfahren
      • Finite Elemente und Randelementmethoden
      • Stabilitätsanalyse
    Leistungsnachweis Mündliche Prüfung
    Literatur
    • Varga, Matrix iterative analysis
    • Kress, Numerical Analysis
    • Grossmann,Roos, Numerik partieller Differentialgleichungen


    Masterseminar

    Modulzugehoerigkeit Wahl-I, Wahl-II
    ECTS / SWS 2 ECTS-Punkte
    Lernform Weitgehend selbständige Bearbeitung eines Themas auf der Basis von Literatur aus einer oder mehreren Quellen. Das Thema wird durch einen Vortrag mit anschließender Diskussion und eine schriftliche Ausarbeitung präsentiert.
    Turnus jedes Semester
    Voraussetzungen Bachelor-Abschluss
    Lernziel/Kompetenzen Die Studierenden sollen ihre Fähigkeiten zur selbständigen Erarbeitung von nichttrivialem Stoff sowie dessen Präsentation (Vortrag und schriftliche Form) ausbauen.
    Inhalt entsprechend der Themenvergabe
    Leistungsnachweis In die Vergabe des Leistungsnachweises fließen dabei das Verständnis des Themas, wie es sich in Vortrag und Ausarbeitung zeigt, sowie die Fähigkeit das Verstandene mündlich und schriftlich zu vermitteln ein.
    Literatur entfällt


    Mathematische Methoden der Mediensysteme

    Modulzugehoerigkeit Höhere Mathematik
    ECTS / SWS 4 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS
    Lernform Vorlesung plus Übung
    Turnus jährlich zum WS
    Voraussetzungen Analysis (Mathematik I), Numerik (Mathematik II)
    Lernziel/Kompetenzen Grundlegende Kenntnis der Theorie und einiger Algorithmen der Signalverarbeitung.
    Inhalt Aufbau der Vorlesung:
    • Theorie der Signale im Zeit- und Frequenzbereich
    • Periodische Signale
      • Fourierreihe
      • DFT, FFT
    • Nichtperiodische Signale
      • FT, DTFT
      • z-Transformation;
    • Filter
    • Diskrete und kontinuierliche Wavelet-Transformation
      • Frames
      • Multiskalenanalysis
      • orthonormale Wavelet-Basen
      • Algorithmen und Anwendungen
    Leistungsnachweis Mündliche Prüfung
    Literatur Skripte und Folien zum Download


    Rechnergestützte Gruppenarbeit (CSCW)

    Modulzugehoerigkeit Intelligente und Verteilte Informationssysteme
    ECTS / SWS 4 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS
    Lernform Vorlesungen; Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben; prototypische Implementierung und Evaluierung von CSCW-Komponenten.
    Turnus jährlich zum SS
    Voraussetzungen Abschluss Bachelor
    Lernziel/Kompetenzen Das Ziel dieser Veranstaltung ist die Vermittlung von grundlegenden Paradigmen und Konzepten von Rechnergestützter Gruppenarbeit (Computer-Supported Cooperative Work; CSCW) sowie die daraus resultierenden Designprinzipien und Prototypen. Das zentrale Anliegen ist dabei die Unterstützung von menschlicher Arbeit - die in ihrem Wesen durch Kooperation geprägt ist - durch computerisierte Artefakte (Groupware, Cooperation Technology, und v.a. Globale Informationssysteme wie das World-Wide Web).
    Inhalt Insbesondere sollen die folgenden Bereiche behandelt werden: Einführung, Grundlegende Konzepte, Systeme und Prototypen, Analyse kooperativer Umgebungen, Gestaltung von kooperativen Anwendungen, Implementation von kooperativen Anwendungen, Verwandte Gebiete
    Leistungsnachweis Die Prüfung erfolgt schriftlich.
    Literatur Vorlesungsbegleitende Scripte und Foliensätze zum Download.


    Sicherheit in verteilten Systemen

    Modulzugehoerigkeit Intelligente und Verteilte Informationssysteme
    ECTS / SWS 4 ECTS, V2/Ü1 SWS
    Lernform Vorlesungen; Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben.
    Turnus jährlich zum SS
    Voraussetzungen Einführung in die Informatik, Algorithmen und Datenstrukturen, Algebra
    Lernziel/Kompetenzen Ziel der Vorlesung ist es, einen Überblick über die Sicherheitsprobleme in Verteilten Systemen und deren mögliche Lösungen zu geben. Der Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung konzeptionellen Wissens. Daneben werden anhand von Fallbeispielen heute gängige Verfahren und Arbeitsweisen betrachtet.
    Inhalt Inhalte der Vorlesung sind u.a.:
    • Sicherheitspolitiken und -modelle
    • Sicherheit im Internet Protokoll, Tunnels und VPN
    • Authentisierung, Integrität und Vertraulichkeit im Internet
    • Rechnereinbrüche verschiedene Einbruchsarten, Einbruchserkennung, Maßnahmen gegen Einbrüche
    • Firewalls Prinzipien, Gefahrenpotential, gängige Vorgehensweise, Realisierungsmöglichkeiten
    • Spezialarchitekturen: Authentikation und Autorisierung (Kerberos, DCE), Zertifikation (X.509), Kommunikation (OSI; Ebenen der Mechanismen), E-Mail
    Leistungsnachweis Die Prüfung erfolgt schriftlich. Durch Bonusaufgaben kann ein Teil der Prüfungsleistung (maximal 0.7 Notenstufen) während des Semesters erbracht werden.
    Literatur
    • Stallings. Network Security Essentials, Applications and Standards, 2nd Ed. Prentice Hall, 2003
    • Koblitz. Algebraic aspects of Cryprography, Springer 1998
    • Beutelspacher/Schwenk/Wolfenstetter. Moderne Verfahren der Kryptographie, Vieweg 1995


    Ubiquitous Computing

    Modulzugehoerigkeit Intelligente und Verteilte Informationssysteme
    ECTS / SWS 4 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS
    Lernform Vorlesungen; Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben.
    Turnus jährlich zum SS
    Voraussetzungen Abschluss Bachelor
    Lernziel/Kompetenzen Die Vision des 'Ubiquitous Computing' - also der allgegenwärtigen Rechner, die verschwindend klein, teilweise in Alltagsgegenständen eingebaut, als Client und Server fungieren, und miteinander kommunizieren können - stammt von Mark Weiser und ist beinahe zwanzig Jahre alt. Nichtsdestotrotz stecken wir mitten in ihrer Umsetzung. Das Ziel dieser Veranstaltung ist die Vermittlung von grundlegenden Paradigmen, Konzepten und Basistechnologien für Ubiquitous Computing sowie der daraus resultierenden Designprinzipien und Prototypen.
    Inhalt Insbesondere sollen die folgenden Bereiche behandelt werden:
    • Grundlegende Konzepte des Ubiquitous Computing
    • Systeme und Prototypen
    • Benutzungsoberflächen
    • Kontexte
    • Kommunikationstechnologie
    • Hardware und Infrastrukturen
    • Reflektion
    Leistungsnachweis Die Prüfung erfolgt schriftlich.
    Literatur Vorlesungsbegleitende Scripte und Foliensätze zum Download.


    Virtuelle Umgebungen

    Modulzugehoerigkeit Graphische Systeme
    ECTS / SWS 4 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS
    Lernform Vorlesungen und praktische Übungen in Gruppen im VR-Labor
    Turnus jährlich zum WS
    Voraussetzungen Computergraphik I
    Lernziel/Kompetenzen Die Vorlesung vermittelt grundlegendes und vertieftes Wissen zu den wesentlichen Techniken und Technologien im Bereich der Virtuellen Realität.
    Inhalt Gliederung der Vorlesung:
    • Wiederholung wesentlicher Grundlagen der Computergraphik
    • OpenGL
    • Szenengraphen
    • Display-Technologie
    • Stereoskopische Single- und Multi-Viewer-Systeme
    • Eingabegeräte und Interaktionstechniken
    Leistungsnachweis Die Prüfung erfolgt mündlich. Die Zulassung zur Prüfung ist von der Bearbeitung einer Belegaufgabe abhängig, die während des Semesters ausgegeben wird und sich vertieft mit einem spezifischen Thema der Vorlesung befasst. Die Note aus der Belegaufgabe geht zu einem Drittel in die Gesamtnote ein.
    Literatur
    • Understanding Virtual Reality: Interface, Application and Design by William Sherman and Alan Craig. Morgan Kaufmann Publishers, 2003. ISBN 1-55860-353-0.
    • Bowman et al: 3D User Interfaces


    Web-Technologie-II

    Modulzugehoerigkeit Intelligente und Verteilte Informationssysteme
    ECTS / SWS 4 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS
    Lernform Methoden, Techniken und ihr theoretischer Hintergrund werden in den Vorlesungen eingeführt und erläutert. Die Übungen enthalten theoretische und praktische Aufgaben, um Hintergründe nachzuvollziehen und um vorgestellte Algorithmen praktisch zu erproben. Gruppenarbeit ist erwünscht.
    Turnus jährlich zum WS
    Voraussetzungen Bachelor Mediensysteme
    Lernziel/Kompetenzen Mit zunehmender Reife des Internets erfahren viele Bereiche der Informationsverarbeitung und der Kommunikation einen Wandel, entstehen neue Bereiche sowie auch ganz neue Anwendungen: Information Retrieval, Web-Suche, Streaming, Data Mining, Internet Datenbanken, Maschinelles Lernen, verteilte Systeme, Netzwerk Algorithmen, Semantic Web oder Web Engineering. In diesem Zusammenhang wurden (und werden) neue Paradigmen sowohl aus Sicht der Algorithmen als auch aus Sicht der Softwaretechnik entwickelt. Ziel dieser Vorlesung ist es, in ausgewählten Bereichen den technologischen Hintergrund dieser Entwicklungen theoretisch und praktisch zu erarbeiten.
    Inhalt Die Vorlesung gliedert sich in folgende Bereiche:
    • Verarbeitung grosser Datenmengen:
      • Textkompression
      • Indexgenerierung
      • Streaming
    • Textbasiertes Information Retrieval:
      • Datenstrukturen und Algorithmen des TIR
      • Probabilistische Modelle
    • Algorithmen des Data Mining
      • Assoziationsregeln
      • Clusteranalyse
    • Spezielle Web-Anwendungen:
      • Internet-Suchmaschinen
      • Simulation und Analyse des Internets
    • Semantisches Web
    • Wissens- und Dokumentenmanagement
    Leistungsnachweis Die Prüfung erfolgt schriftlich; die Zulassung ist abhängig von der Bearbeitung von Übungsaufgaben. Durch Bonusaufgaben kann ein Teil der Prüfungsleistung (maximal 0.7 Notenstufen) während des Semesters erbracht werden.
    Literatur
    • Chakrabarti. Mining the Web
    • Weiss/Indurkhya/Zhang. Text Mining
    • Witten/Moffat/Bell. Managing Gigabytes
    • Baeza-Yates/Ribeiro-Neto. Modern Information Retrieval
    • Fensel. Spinning the Semantic Web
    • Han/Kamber. Data Mining: Concepts and Techniques


    Einführung in die Wissensverarbeitung

    Modulzugehoerigkeit Informationssysteme, Intelligente und Verteilte Informationssysteme
    ECTS / SWS 4 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS
    Lernform Vorlesungen; Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben; Implementierung grundlegender Algorithmen der symbolischen Wissensverarbeitung. Gruppenarbeit ist ausdrücklich erwünscht.
    Turnus jährlich zum SS
    Voraussetzungen Einführung in die Informatik, Softwaretechnik, Algorithmen und Datenstrukturen
    Lernziel/Kompetenzen Die Vorlesung stellt Basiswissen zur Deduktion, Methoden der symbolischen Wissensverarbeitung und Prinzipien der heuristischen Suche vor. Wichtige Ziele sind die Vermittlung von Grenzen und Möglichkeiten gängiger Wissensrepräsentationsformen und die Vorstellung ihrer formalen Grundlagen. Die in der Vorlesung erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten sollen Studierende in die Lage versetzen, Softwaresysteme zu entwickeln, in denen intelligentes Problemlöseverhalten in Ansätzen nachgebildet wird.
    Inhalt Gliederung der Vorlesung:
    • Künstliche Intelligenz (Begriff, Geschichte, Gebiete)
    • Wissensformen (symbolisch/subsymbolisch), Expertensysteme
    • Aussagenlogische Deduktion und Entscheidungsprobleme
    • Produktionsregelsysteme
    • Modellierung von Suchräumen
    • Basissuchtechniken
    • Informierte Suchverfahren
    Leistungsnachweis Die Prüfung erfolgt schriftlich; die Zulassung zur Prüfung ist abhängig von der Bearbeitung von Übungsaufgaben. Auf Basis von Bonusaufgaben kann ein Teil der Prüfungsleistung (maximal 0.7 Notenstufen) während des Semesters erbracht werden.
    Literatur
    • Russell/Norvig. Artificial Intelligence - Modern Approach, Prentice-Hall
    • Schöning. Logik für Informatiker
    • Pearl. Heuristics, Addison-Wesley
    • Nilsson. Artificial Intelligence - A New Synthesis, Teubner
    • Puppe. Problemlösungsmethoden in Expertensystemen
    • Stefik. Introduction to Knowledge Systems, Morgan Kaufmann
    • Forbus, DeKleer. Building Problem Solvers
    • Graham. Common LISP
    • Norvig. Paradigms of Artificial Intelligence - Case Studies in Common LISP


    Algorithmen und Datenstrukturen

    Modulzugehoerigkeit Algorithmen und Komplexität
    ECTS / SWS 4 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS
    Lernform Vorlesungen; Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben.
    Turnus jährlich zum WS
    Voraussetzungen Einführung in die Informatik, Softwaretechnik
    Lernziel/Kompetenzen Das Lernziel dieser Veranstaltung soll zum einen der generelle Umgang und die selbstständige Entwicklung, Analyse, und Optimierung von Algorithmen und Datenstrukturen sein. Zum anderen soll ein Überblick über gängige problemspezifische Verfahren und deren Anwendung in der Praxis vermittelt werden. Die Voraussetzungen zur praktischen Umsetzung eigener Verfahren werden dabei in dem Modul Softwaretechnik gelegt. Durch die Vermittlung von praxisnahen Anwendungsbeispielen aus den Bereichen Netzwerktechnologie, Betriebssysteme werden hier auch Brücken zu den Modulen Informationssysteme und Systemsoftware geschlagen.
    Inhalt Diese Veranstaltung befasst sich mit den Prinzipien und der Implementierung grundlegender Algorithmen und Datenstrukturen. Studierende sollen anhand von praktischen und modernen Fallbeispielen aus den Bereichen Netzwerktechnologie, Kryptografie, Kompression, usw. an die Theorie algorithmischer Verfahren und Datenstrukturen herangeführt werden.
    Behandelt werden unter anderem:
    • Laufzeitanalyse und Komplexität von Algorithmen
    • Datenstrukturen (Bäume, Graphen, Hash-Tabellen, usw.)
    • Algorithmen zur Sortierung, Suche, und Optimierung
    • Optimierung von Netzwerkflüssen
    • Textverarbeitung und Kompression
    • Verschlüsselungsmechanismen und Fourier Transformation
    • Einblicke in intelligente Algorithmen wie z.B. Neuronale Netze und Genetische Algorithmen
    Leistungsnachweis Die Prüfung der Lehrveranstaltung erfolgt schriftlich (Klausur). Die Zulassung zur Prüfung muss durch mindestens 50% der Punkte aus der Bearbeitung von vorlesungsbegleitenden Belegaufgaben erworben werden.
    Literatur Algorithm Design, M. Goodrich and R. Tamassia, Wiley 2002, ISBN: 0-471-38365-1


    Analysis

    Modulzugehoerigkeit Mathematik I
    ECTS / SWS 4 ECTS-Punkte V2/U1
    Lernform Vorlesung + Übung
    Turnus Jährlich zum WS
    Voraussetzungen
    Lernziel/Kompetenzen Vermittlung grundlegender Begriffe, Konzepte und Denkweisen der Analysis. Schwerpunkt ist das Erlernen des mathematischen Modellierens praktischer Sachverhalte, die sachlich korrekte Lösung von einfachen mathematischen Problemen und das selbständige Anwenden des Erlernten auf die Inhalte parallel laufender Lehrveranstaltungen des Moduls Modellierung.
    Inhalt Zahlenfolgen und -reihen, Konvergenz, Grenzwert; Stetige und differenzierbare Funktionen einer reellen Veränderlichen, Satz von Taylor, Fixpunktsätze; Funktionenfolgen und -reihen, Potenzreihen, Fourier-Reihen, Fourier-Transformation; Einführung in die Differentialrechnung für Funktionen mehrerer Veränderlicher, Kurven und Flächen im Raum
    Leistungsnachweis Schriftliche Prüfung, Anerkannte Belegaufgabe (30 h) als Prüfungsvoraussetzung
    Literatur
    • Burg/Haf/Wille: Höhere Mathematik für Ingenieure, Bd. 1
    • Meyberg/Vachenauer: Höhere Mathematik 1


    Audiosysteme

    Modulzugehoerigkeit Medieninformatik
    ECTS / SWS 4 ECTS-Punkte, V2 / Ü1 SWS
    Lernform Die Veranstaltung setzt sich aus einem Vorlesungsteil und betreuten Übungen im Audiolabor zusammen.
    Turnus jährlich zum SS
    Voraussetzungen Mediale System I und II
    Lernziel/Kompetenzen Ziel dieser Veranstaltung ist die Vermittlung der wesentliche Techniken, Algorithmen und Standards für Audiodaten.
    Inhalt Die Vorlesung gliedert sich in folgende Bereiche:#
    • Struktur von Audiodaten
    • Samplingtechniken
    • A/D-Konvertierung
    • Kodierungs- und Kompressionsverfahren
    • Übermittlung von Audiodaten
    • Audioverarbeitung
    • Standards
    • Sonifizierungsverfahren
    Leistungsnachweis Die Prüfung erfolgt mündlich. Die Zulassung zur Prüfung ist von der Bearbeitung einer Belegaufgabe abhängig, die während des Semesters ausgegeben wird und sich vertieft mit einem spezifischen Thema der Vorlesung befasst. Die Note aus der Belegaufgabe geht zu einem Drittel in die Gesamtnote ein.
    Literatur Ausführliche Vorlesungsunterlagen stehen im Web zur Verfügung.


    Benutzungsoberflächen

    Modulzugehoerigkeit Mensch-Maschine-Interaktion I
    ECTS / SWS 4 ECTS-Punkte V2 / Ü1 SWS
    Lernform Vorlesung plus betreute Übung
    Turnus Jährlich zum WS
    Voraussetzungen keine
    Lernziel/Kompetenzen Das Ziel dieser Vorlesung ist die Vermittlung von grundlegenden Konzepten, Paradigmen und Prinzipien der Gestaltung von Benutzungsoberflächen. Der primäre Fokus liegt dabei auf dem Entwurf, der Implementation und der Evaluierung von interaktiven Systemen.
    Inhalt Insbesondere sollen die folgenden Bereiche behandelt werden:
    • Einführung in die Gestaltung von Benutzungsoberflächen
    • Benutzer und Humanfaktoren
    • Maschinen und technische Faktoren
    • Interaktion
    • Entwurf
    • Prototyping und Entwicklung
    • Evaluierung von interaktiven Systemen
    • Entwicklungsprozess interaktiver Systeme
    • Interaktive Systeme im breiteren Kontext
    Leistungsnachweis Schriftliche Klausur am Semesterende
    Literatur
    • Preece, J., Rogers, Y. and Sharp, H. Interaction Design: Beyond Human-Computer Interaction. Wiley, N.Y., 2002.
    • Dix, A., Finlay, J., Abowd, G.D. and Beale, R. Human-Computer Interaction.
    • Prentice-Hall, Englewood Cliffs, NJ, 2003. und andere


    Betriebssysteme und Rechnerkommunikation

    Modulzugehoerigkeit System-Software
    ECTS / SWS 4ECTS, V2/Ü1 SWS
    Lernform Vorlesungen; Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben; die Lösung von Aufgaben in Gruppenarbeit ist möglich.
    Turnus jährlich zum WS
    Voraussetzungen Einführung in die Informatik, Softwaretechnik
    Lernziel/Kompetenzen Lernziel ist die Schaffung des grundlegenden Verständnises der Struktur, der Funktion und der Programmierung von Betriebssoftware für einzelne Rechner und der Konzepte zur Vernetzung von Rechnern. Die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten dieses Moduls werden in anderen Vorlesungen wieder aufgegriffen, angewandt und vertieft.
    Inhalt Gegenstände der Vorlesung sollen sowohl klassische als auch aktuelle Strukturen von Betriebssystemen und Kommunikationsnetzen unter Zugrundelegung von möglichst einheitlichen Programmiermodellen sein. Den Fragen der Netzsicherheit und der medialen Nutzung wird besondere Beachtung zu schenken sein.
    Gliederung der Vorlesung:
    • Konzepte von Betriebssystemen
    • Prozesse und Prozesskommunikation
    • Speicherverwaltung
    • Dateisysteme
    • Ein- und Ausgabe
    • Kommunikation in verteilten Systemen
    • Praktische Beispiele aus heterogenen Welten
    Leistungsnachweis Die Prüfung erfolgt schriftlich; die Zulassung zur Prüfung erfordert 50% der Punkte aus den Übungsaufgaben.
    Literatur
    • Andrew S. Tanenbaum, Moderne Betriebssysteme, 2. Auflage, Hanser, 1995, ISBN 3-446-18402-3
    • Andrew S. Tanenbaum, Modern Operating Systeme, 2nd Edition, Prentice-Hall, 2001, ISBN 0-13-031358-0
    • Wettstein, H., Systemarchitektur, Hanser, 1993. ISBN 3-446-17517-2
    • Andrew S. Tanenbaum, Computernetzwerke, 3. Auflage, Prentice-Hall, 1997, ISBN 3-8272-9536-X
    • Richard W. Stevens, TCP/IP Illustrated, Volume 1-3, Addison-Wesley, 1994
    • Richard W. Stevens, Network Programming, Volume 1-2, Prentice Hall, 1998


    Computergraphik

    Modulzugehoerigkeit Medieninformatik
    ECTS / SWS 4 ECTS-Punkte V2/Ü1 SWS
    Lernform Vorlesung und begleitende Übung
    Turnus Jährlich zum WS
    Voraussetzungen Softwaretechnik, Algorithmen und Datenstrukturen
    Lernziel/Kompetenzen Vermittlung der Grundlagen der Computergraphik
    Inhalt Die Vorlesung fokussiert auf die folgenden Bereiche:
    • Hardwarekomponenten eines graphisches Systems
    • Modellierung und Modellierungsoberflächen
    • Farbräume
    • Rasterung
    • Clipping
    • Elimination verdeckter Flächen
    • Ansichtstransformationen
    • lokale und globale Beleuchtungsverfahren:
      • Ray Tracing
      • Radiosity
    Praktische Anwendung findet der Stoff der Vorlesung bei der Durchführung eines veranstaltungsbegleitenden Beleges.
    Leistungsnachweis Die Prüfung erfolgt schriftlich. Die Zulassung zur Prüfung ist von der Bearbeitung einer Belegaufgabe abhängig, die während des Semesters ausgegeben wird und sich vertieft mit einem spezifischen Thema der Vorlesung befasst. Die Note aus der Belegaufgabe geht zu einem Drittel in die Gesamtnote ein.
    Literatur FOLEY, J., VAN DAM, A., FEINER, S., AND HUGHES, J. Computer Graphics, Principles and Practice, second ed. Addison-Wesley, 1990


    Einführung in Datenbanken

    Modulzugehoerigkeit Informationssysteme
    ECTS / SWS 4ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS
    Lernform Vorlesungen; Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben; praktische Anwendung eines Datenbanksystems; die Lösung von Aufgaben in Gruppenarbeit ist möglich.
    Turnus jährlich zum WS
    Voraussetzungen Einführung in die Informatik, Softwaretechnik
    Lernziel/Kompetenzen Lernziele sind: Verständnis für wichtige Begriffe; Kenntnis von und sicherer Umgang mit Techniken zur Modellierung von Datenbankanwendungen; Verständnis der theoretischen Grundlagen von Datenbanksystemen einschließlich der hieraus resultierenden Grenzen; Erwerb praktischer Fähigkeiten beim Einsatz von Datenbanksystemen.
    Inhalt Die Vorlesung gibt eine Einführung in die Konzepte moderner Datenbanksysteme und stellt den Datenbankentwurf für klassische Datenmodelle, insbesondere für das Relationenmodell vor. Gliederung:
    • Einführung und grundlegende Konzepte von Datenbanken
    • Datenbankentwurf und Datenbankmodelle
    • Konzeptueller Datenbankentwurf
    • Das relationale Modell
    • Grundlagen von Anfragen und Änderungen im Relationenmodell (Relationenalgebra, Relationenkalkül)
    • SQL, Datenbank-Anwendungsprogrammierung
    • Entwurfstheorie relationaler Datenbanken
    • Physischer Datenbankentwurf
    Leistungsnachweis Die Prüfung erfolgt schriftlich; die Zulassung zur Prüfung ist abhängig von der Bearbeitung von Übungsaufgaben. Auf Basis von Bonusaufgaben kann ein Teil der Prüfungsleistung (maximal 0.7 Notenstufen) während des Semesters erbracht werden.
    Literatur
    • Ramez Elmasri, Shamkant B. Navathe. Fundamentals of Database Systems, 4th edition, Pearson Addison Wesley, 2003, ISBN 0321122267.
    • Abraham Silberschatz, Henry Korth, S. Sudarshan. Database System Concepts, 3rd edition, McGraw-Hill, 1997, ISBN 0072958863.
    • Jeffrey D. Ullman, Jennifer Widom. A First Course in Database Systems, 2nd edition, Prentice Hall, 2001, ISBN 0130353000.
    • Alfons Kemper, Andre Eickler. Datenbanksysteme - Eine Einführung, 5. Auflage, 2004, ISBN 3-486-27392-2.
    • Andreas Heuer, Gunter Saake. Datenbanken: Konzepte und Sprachen, 2. Auflage, International Thomson Publishing, 2000, ISBN 3-8266-0619-1.
    • Gottfried Vossen. Datenmodell, Datenbanksprachen und Datenbankmanagement-Systeme, 4. Auflage, Oldenbourg-Verlag, 2000, ISBN 3-486-25339-5.


    Diskrete Mathematik

    Modulzugehoerigkeit Modellierung
    ECTS / SWS 4 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS
    Lernform Vorlesungen und Übungen
    Turnus Jährlich im WS
    Voraussetzungen
    Lernziel/Kompetenzen Kenntnis der wichtigsten diskreten Strukturen und sichere Handhabung der entsprechenden mathematischen Begriffe und Techniken, Entwicklung von Abstraktionsvermögen und logischem Denken, Kompetenz zu elementaren Anwendungen dieser mathematischen Strukturen und formalen Methoden, Befähigung zum Verständnis komplexerer Modelle und Algorithmen in Mathematik, Informatik und anderen Wissenschaftsdisziplinen
    Inhalt In der einführenden Vorlesung zur diskreten Mathematik werden wichtige, Techniken und Resultate aus Mengenlehre, Logik, Kombinatorik, Graphentheorie, Zahlentheorie und abstrakter Algebra erläutert. Im Mittelpunkt stehen Relationen, Funktionen und Verknüpfungen, die sich auf diskrete, insbesondere endliche Mengen beziehen.
    Elementare Mengenlehre: Grundlegende Begriffe und Operationen;
    Mathematische Logik: Aussagenlogik, Prädikatenlogik, Beweisprinzipien; Ausblick auf Modellierung von Software und Korrektheit von Algorithmen;
    Mengensysteme und Boolesche Algebren: Potenzmenge, Mengenalgebra, Mächtigkeiten, Boolesche Algebren, Ausblick auf wissensbasierte Systeme;
    Relationen und Funktionen: n-stellige Relationen, Verknüpfung von Relationen, Adjazenzmatrizen zu zweistelligen Relationen, ungerichtete und gerichtete Graphen sowie zugehörige Matrizendarstellungen, Eigenschaften von Relationen, Äquivalenzrelationen, Ordnungsrelationen, Hasse-Diagramm, Verbände, Definition und Eigenschaften von Funktionen, Komposition, Ausblick auf Fraktale, Fuzzy-Systeme, relationale Datenbanken und funktionale Programmiersprachen, Berechenbarkeit und Komplexitätstheorie;
    Elementare Kombinatorik: Permutationen, Variationen und Kombinationen, Auswahl mit und ohne Wiederholung, Zählformeln, Rekursionsgleichungen, Ausblick auf Effizienz von Algorithmen und Kombinatorische Optimierung;
    Einführung in die Graphentheorie: Teilgraphen, Komponenten, Zusammenhang, Abstand, Gradfolgen, Eulersche Graphen, Bäume, Ausblicke auf Sortieren und Suchen, Kommunikationsnetze, Graphen- und Netzwerkalgorithmen;
    Elemente der Zahlentheorie: Zahlensysteme, Teilbarkeitsrelationen, Restklassenstrukturen, Anwendungen in der Kryptographie, Hash-Funktionen;
    Algebraische Strukturen: Gruppen, Ringe, Körper, Homomorphismen und Isomorphismen, Restklassenstrukturen, Polynomringe, Ausblick auf Kodierungstheorie und endliche Geometrien, Algorithmische Geometrie und Robotik
    Leistungsnachweis Schriftliche Prüfung
    Literatur
    • Matousek und Nesetril, Diskrete Mathematik, Springer 2002;
    • Neville Dean, Diskrete Mathematik im Klartext, Pearson Studium 2003;
    • Rod Haggarty, Diskrete Mathematik für Informatiker, Pearson Studium 2004;


    Einführung in die Informatik

    Modulzugehoerigkeit Einführung in die Informatik
    ECTS / SWS 6ECTS, V3/Ü2 SWS
    Lernform Vorlesungen; Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben; die Lösung von Aufgaben in Gruppenarbeit ist möglich.
    Turnus jährlich zum WS
    Voraussetzungen
    Lernziel/Kompetenzen Lernziel ist die Schaffung des grundlegenden Verständnises der Struktur und der Funktion von Rechnern und Software. Ziel ist die Vermittlung wesentlicher Begriffe aus der Informatik und einiger ihrer grundlegenden Vorgehensweisen. Die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten dieses Moduls werden in anderen Vorlesungen wieder aufgegriffen, angewandt und vertieft.
    Inhalt Gliederung der Vorlesung:
    • Konzepte von Programmiersprachen
    • Datentypen und Datenstrukturen
    • elementare Algorithmen
    • Programmaufbau und -ausführung
    • Rechnerarchitektur
    • Grundlagen von Betriebssystemen und Rechnernetzen
    • Techniken des Software Engineering
    Leistungsnachweis Die Prüfung erfolgt schriftlich; 60% der Punkte aus den Übungen sind zur Prüfungszulassung erforderlich.
    Literatur
    • Heinz-Peter Gumm, Manfred Sommer, Einführung in die Informatik, 4. Auflage, Oldenbourg, 200, ISBN 3-486-25050-7
    • Peter Rechenberg, Gustav Pomberger, Informatik-Handbuch, 2. Auflage, Hanser, 1999, ISBN 3-446-19601-3
    • Peter Rechenberg, Was ist Informatik, 3. Auflage, Hanser, 2000, ISBN 3-446-21319-8
    • Alfred V. Aho, Ravi Sethi, Jeffrey D. Ullman, Compilerbau, Teil 1, Addison-Wesley 1992, ISBN 3-89319-150-x
    • Robert Sedgewick, Algorithmen in C, Addison-Wesley, 1993, ISBN 3-89319-669-2
    • Andrew S. Tanenbaum; James Goodman, Computerarchitektur: Strukturen, Konzepte, Grundlagen , 4. Aufl., Prentice Hall, 1999, ISBN 3-8272-9573-4
    • Bernd-Uwe Pagel, Hans-Werner Six, Software Engineering, Addison-Wesley, 1994, ISBN 3-89319-735-4


    Elektrische und Elektronische Systeme

    Modulzugehoerigkeit Mediale Systeme 1
    ECTS / SWS 4 ECTS, V2Ü1SWS
    Lernform Vorlesung, Übungen
    Turnus jährlich zum WS
    Voraussetzungen
    Lernziel/Kompetenzen Die Lehrveranstaltung verfolgt das Ziel, Basiskenntnisse zu Konzepten der elektronischen Medientechnologie zu vermitteln und Grundlagen zur Modellierung, zum Entwurf und zur Bewertungen solcher Systeme bereitzustellen.
    Inhalt Die wesentlichen Inhalte der Veranstaltung sind:
    • Grundlagen der Elektrotechnik
    • passive Bauelemente und deren Grundschaltungen,
    • Berechnung von GS- und WS-Kreisen,
    • Grundlagen der Halbleiterphysik,
    • Halbleiter-Bauelemente,
    • Grundschaltungen mit Dioden, Transistoren und Operationsverstärkern,
    • Stromversorgungs- und Leistungstechnik,
    • Integrierte Halbleiterbauelemente,
    • Signalwandler (ADC/DAC)
    Leistungsnachweis Die Prüfung erfolgt schriftlich; die Zulassung zur Prüfung erfordert 50% der Punkte aus den Übungsaufgaben.
    Literatur
    • Unbehauen, Rolf: Grundlagen der Elektrotechnik Bd. 1 und 2. Springer 1999. ISBN 3540660178 und 3540660186.
    • Nelles, Dieter: Grundlagen der Elektrotechnik Bd. 1 bis 4. VDE 2002.
    • Hering, Ekbert; Bressler, Klaus; Gutekunst, Jürgen: Elektronik für Ingenieure. Springer Berlin, 2001. ISBN 3540417389.
    • Paul, Reinhold; Paul, Steffen: Repetitorium Elektrotechnik. Springer Berlin, 1996. ISBN3540570039.
    • Tietze, Ulrich; Schenk; Christoph: Halbleiter-Schaltungstechnik. Springer Berlin, 2002. ISBN 3540428469.
    • Bystron, Klaus; Borgmeyer, Johannes: Grundlagen der Technischen Elektronik. Hanser München, 1990. ISBN 3-446-15869-3.


    Gestaltung und Prototyping I

    Modulzugehoerigkeit Mensch-Maschine-Interaktion I
    ECTS / SWS 3ECTS, 2 SWS
    Lernform Methoden und Techniken des gestalterischen Entwurfs und ihre Umsetzung werden in diesem Seminar an typischen Beispielen und Vorgehensweisen eingeführt.
    Turnus Jährlich zum WS
    Voraussetzungen Keine
    Lernziel/Kompetenzen Ziel ist die Vermittlung von Grundlagen der Gestaltung und der gestalterischen Vorgehensweise mit einer Fokussierung auf der Mensch-Maschine-Schnittstelle.
    Inhalt Das Seminar behandelt folgende Themen:
    • Grundlagen der Gestalt, Form und Wahrnehmung
    • Grundwissen zur visuellen Gestaltung
    • Typografie
    • Druckvorstufe
    • Screen-Layout
    • Strukturkonzepte zu Hierarchie und Navigation
    • Gestaltung für Screen und Print
    • Bildbearbeitung
    • Einführung Designrecht
    Leistungsnachweis Die Note der Veranstaltung ergibt sich durch die Durchführung eines Vortrags und das Erstellen einer Ausarbeitung zu dem Vortragsthema, die beide zu gleichen Teilen in die Bewertung eingehen.
    Literatur


    Gestaltung und Prototyping II

    Modulzugehoerigkeit Mensch-Maschine-Interaktion II
    ECTS / SWS 3ECTS, 2 SWS
    Lernform Projekt in kleinen Gruppen
    Turnus Jährlich zum SS
    Voraussetzungen Keine
    Lernziel/Kompetenzen Ziel ist die Vertiefung der Grundlagen der Gestaltung und der gestalterischen Vorgehensweise aus der Veranstaltung Gestaltung und Prototyping I durch betreute Projekte in kleinen Gruppen.
    Inhalt Projektinhalt sind die prototypische Gestaltung und Implementierung multi-medialer Schnittstellen für verschiedene Desktopanwendungen.
    Leistungsnachweis Die Note der Veranstaltung ergibt durch die Vorstellung des Projekts in einem Vortrag und das Erstellen einer Dokumentation. Beide Elemente gehen zu gleichen Teilen in die Bewertung ein.
    Literatur


    Formale Sprachen und Berechenbarkeit

    Modulzugehoerigkeit Algorithmen und Komplexität
    ECTS / SWS 4 ECTS-Punkte, V2 / Ü1 SWS
    Lernform Vorlesung und begleitende Übung
    Turnus jährlich zum WS
    Voraussetzungen Einführung in die Informatik, Softwaretechnik, Diskrete Mathematik
    Lernziel/Kompetenzen Lernziel Ziel ist die Vermittlung grundlegender Kenntnisse, Denkweisen und Konzepte der formalen Sprachen, der Berechenbarkeit und der Komplexitätstheorie. Als Folgerung sollen den Studierenden die prinzipiellen Möglichkeiten und Grenzen der Informationsverarbeitung aufgezeigt werden
    Inhalt
    • Formale Sprachen
      • reguläre Sprachen
      • deterministische und nichtdeterministische Automaten
      • Grammatiken (Chomsky, Lindenmayer)
    • Berechenbarkeit
      • Turingmaschinen
      • entscheidbare und aufzählbare Sprachen
      • Halteproblem
    • Komplexitätstheorie
      • Zeitkomplexität
      • Klassen P und NP
      • Reduktion
      • NP-Vollständigkeit
    Leistungsnachweis Mündlich Prüfung nach Abschluss der Veranstaltung
    Literatur
    • Sander, Stucky, Herrschel: Automaten, Sprachen, Berechenbarkeit
    • Hopcroft, u.a: Einf. in die Automatentheorie, Formale Sprachen und Komplexität
    • Baier, Asteroth: Theoretische Informatik


    Fuzzy- und Unscharfe Systeme

    Modulzugehoerigkeit Modellierung
    ECTS / SWS 3 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS
    Lernform Vorlesung, Übung
    Turnus jährlich zum SS
    Voraussetzungen Diskrete Mathematik
    Lernziel/Kompetenzen Fuzzy-Systeme finden in immer stärkerem Maße Einsatz im Bereich von Gebrauchsgütern des täglichen Bedarfs bis hin zu hochkomplexen technischen Systemen. Eines der Hauptanwendungsfelder liegt hier in der Regelungstechnik. Auch für Prozesse in der Wirtschaft und in der Gesellschaft ist die Fuzzy Logic anwendbar. Es handelt sich um ein interdisziplinäres Gebiet, das auf theoretischen Grundlagen aus der Mengenlehre und Logik aufbaut. Die Lehrveranstaltung verfolgt das Ziel, mit der Vermittlung von Basiskenntnissen zu wichtigen Konzepten und Methoden der Fuzzy Logic und mit dem Überblick über realisierte Anwendungen zur Bewertung verfügbarer Lösungen und zur eigenen Findung von Anwendungsmöglichkeiten zu befähigen.
    Inhalt Inhalt der Vorlesung:
    • Einleitung
    • Modellierung vager, impräziser und unsicherer Informationen
    • Grundlagen der Theorie der Fuzzy Logic
    • Operationen auf Fuzzy-Mengen
    • Fuzzy-Relationen
    • Fuzzy-Arithmetik
    • Prinzipielle Arbeitsweise eines unscharfen Reglers
    • Klassische Logik - Fuzzy Logic
    • Aproximatives Schliessen
    • Ausgewählte Anwendungen
    Leistungsnachweis Die Veranstaltungsnote ergibt sich zu zwei Drittel aus einer schriftlichen Prüfung und zu einem Drittel aus der Note für eine abzugebende Belegaufgabe.
    Literatur Vorlesungsbegleitende Scripte und Foliensätze zum Download


    Grundlagen Medialer Systeme I

    Modulzugehoerigkeit Mediale Systeme I
    ECTS / SWS 6 ECTS-Punkte, V3/Ü2 SWS
    Lernform Vorlesungen; Übungen, Belegaufgaben teilweise webbasiert, Selbststudium mit e-learning-System
    Turnus jährlich zum WS
    Voraussetzungen
    Lernziel/Kompetenzen Die Lehrveranstaltung verfolgt das Ziel, Basiskenntnisse zu den Konzepten der elektronischen Medientechnologie zu vermitteln und Grundlagen zur Modellierung, zum Entwurf und zur Bewertung solcher Systeme bereit zu stellen. Die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten dieser Veranstaltung werden in anderen Modulen aufgegriffen, angewandt und vertieft.
    Inhalt Gliederung der Vorlesung:
    • Problemstellungen und Begriffe medialer Systeme
    • Technische Grundlagen der Kommunikation
    • Signale ? Klassifizierung, Beschreibung, Theoreme
    • Einführung in die Systemtheorie
    Leistungsnachweis Die Prüfung erfolgt schriftlich. Die Zulassung zur Prüfung erfordert 50% der Punkte aus den semesterbegleitenden Übungsaufgaben.
    Literatur
    • Pias, Claus u. a.: Kursbuch Medienkultur. DVA 1999. ISBN 3421053103.
    • Lochmann, Dieter: Digitale Nachrichtentechnik. Verlag Technik 2002. ISBN 3341013210.
    • Steinmetz, Ralf: Multimedia-Technologie. Springer 1999. ISBN 3540620605.
    • Kiencke, Uwe; Jäkel, Holger: Signale und Systeme. Oldenbourg 2002. ISBN 3486259598.
    • Frey, Thomas; Bossert, Martin: Signal- und Systemtheorie. Teubner 2004. ISBN 3519061937.
    • Scheithauer, Rainer: Signale und Systeme. Teubner Stuttgart 1998. ISBN 3519064251.
    • Pehl, Erich: Digitale und analoge Nachrichtenübertragung. Hüthig 2001. ISBN 3778528017.
    • Unbehauen, Rolf: Systemtheorie 1. Oldenbourg 2002. ISBN 3486259997.


    Grundlagen Medialer Systeme II

    Modulzugehoerigkeit Mediale Systeme II
    ECTS / SWS 6 ECTS-Punkte, V3/Ü2 SWS
    Lernform Vorlesungen; Übungen, Belegaufgaben teilweise webbasiert, Selbststudium mit e-learning-System
    Turnus jährlich zum SS
    Voraussetzungen Grundlagen Medialer Systeme I
    Lernziel/Kompetenzen Die grundlagenorientierte Lehrveranstaltung verfolgt das Ziel, die Grundzüge der Informations-, Codierungs- und Modulationstheorie so zu vermitteln, dass ein klarer Bezug zu den elementaren Aufgabenstellungen der elektronisch vermittelten Kommunikation erkennbar wird. Die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten dieser Veranstaltung werden in anderen Modulen aufgegriffen, angewandt und vertieft.
    Inhalt Gliederung der Vorlesung:
    • Informationstheorie
    • Codierungstechnik
    • Modulationstechnik
    Leistungsnachweis Die Prüfung erfolgt schriftlich. Die Zulassung zur Prüfung erfordert 50% der Punkte aus den semesterbegleitenden Übungsaufgaben.
    Literatur
    • Shannon, Claude E.: Ausgewählte Schriften zur Kommunikations- und Nachrichtentheorie. Hrg.: Kittler, F. Brinkmann+Bose Berlin 2000. ISBN 3922660681.
    • Klimant, Herbert u.a.: Informations- und Kodierungstheorie. Teubner Stuttgart, 1996. ISBN 3519230038.
    • Lochmann, Dieter: Digitale Nachrichtentechnik. Verlag Technik 2002. ISBN 3341013210.
    • Werner, Martin; Mildenberger, Otto: Information und Codierung. Vieweg 2002. ISBN 3528039515.
    • Ohm, Hans-Dieter, Lüke, Hans Dieter: Signalübertragung. Springer 2004. ISBN 3540222073.
    • Pehl, Erich: Digitale und analoge Nachrichtenübertragung. Hüthig 2001. ISBN 3778528017.


    Lineare Algebra

    Modulzugehoerigkeit Mathematik I
    ECTS / SWS 4 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS
    Lernform Vorlesung + Übung, 1 Beleg
    Turnus jährlich zum SS
    Voraussetzungen Teilnahme Vorlesung Analysis, Diskrete Mathematik
    Lernziel/Kompetenzen Vermittlung grundlegender Kenntnisse der Geometrie endlich-dimensionaler Vektorräume, Modellierung geometrischer und diskreter Sachverhalte, Erarbeitung von Algorithmen zur Lösung
    Inhalt Lineare Vektorräume; normierte Räume; Abbildungen, lineare Operatoren; Elemente der analytischen Geometrie; Matrizenrechnung, lineare Gleichungssysteme; Koordinatentransformationen; Invarianten geometrischer Abbildungen; Eigenwertprobleme; Kurven und Flächen zweiter Ordnung
    Leistungsnachweis Schriftliche Prüfung, Prüfungsvoraussetzung Erfolgreiche Abgabe eines Belegs (30h)
    Literatur
    • Mayberg/Vachenauer: Höhere Mathematik 1
    • Jänich: Lineare Algebra
    • Burg/Haf/Wille: Höhere Mathematik für Ingenieure Bd.2


    Medienrecht

    Modulzugehoerigkeit Medienwissenschaften
    ECTS / SWS 3 ECTS-Punkte, V2 SWS
    Lernform Vorlesung
    Turnus jährlich zum SS
    Voraussetzungen Keine
    Lernziel/Kompetenzen Diese Veranstaltung vermittelt die wesentlichen Grundlagen im Bereich des Medienrechts.
    Inhalt Die Vorlesung gliedert sich in folgende Bereiche:
    • Überblick über geltendes Internetrecht
    • Internetrecht in der betrieblichen Praxis
    • Rund um die Firmenwebseite
      • die Domain
      • Anbieterkennzeichnung
      • Haftung für Content
      • Informationspflichten im E-Commerce
      • Geschäftsabwicklung, Zahlungsverkehr
      • Allgemeine Geschäfts- und Nutzungsbedingungen
      • Disclaimer
      • Erlaubte Werbeinstrumente
      • Aspekte des Urheberrechts
    • Webzugang am Arbeitsplatz
    • Arbeitsrechtliche und Sicherheitsaspekte
    • Digital Rights Management (DRM)
    Leistungsnachweis Die Prüfung erfolgt schriftlich am Ende der Veranstaltung
    Literatur Die Vorlesungsunterlagen stehen im Web zur Verfügung.


    Mediensicherheit und Kryptografie

    Modulzugehoerigkeit Algorithmen und Komplexität
    ECTS / SWS 4 ECTS, V2/Ü1 SWS
    Lernform Vorlesungen; Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben.
    Turnus jährlich zum SS
    Voraussetzungen Einführung in die Informatik, Algorithmen und Datenstrukturen, Algebra
    Lernziel/Kompetenzen Datensicherung ist unerlässlich, wenn wichtige Daten auf unsicheren Kanälen verschickt werden. Ziel dieser Vorlesung ist der Erwerb von Kenntnissen zur Datensicherung und Datenverschlüsselung.
    Inhalt Im Bereich der Datensicherung wird die Theorie der fehlerkorrigierenden Codes eingeführt sowie ihre algorithmische Umsetzung untersucht. Die Datenverschlüsselung behandelt neben den wichtigsten Verschlüsselungsverfahren wie AES und RSA auch Verfahren zur Datenintegrität und Authentizität. Es werden die wesentlichen Sicherheitskonzepte und Methoden der Kryptoanalyse vorgestellt.
    Inhalte der Vorlesung sind u.a.:
    • Symmetrische und asymmetrische Verschlüsselung
    • Digitale Unterschriften
    • Authentisierungsverfahren
    • Kryptographisches Hashing
    • Elliptische Kryptosysteme
    • Algebraische Kryptosysteme
    Leistungsnachweis Die Prüfung erfolgt schriftlich.
    Literatur
    • Koblitz. A Course in Number Theory and Cryptography, Springer 1987
    • Koblitz. Algebraic aspects of Cryprography, Springer 1998
    • Forster. Algorithmische Zahlentheorie, Vieweg 1996
    • Beutelspacher/Schwenk/Wolfenstetter. Moderne Verfahren der Kryptographie, Vieweg 1995


    Numerische Mathematik

    Modulzugehoerigkeit Mathematik II
    ECTS / SWS 4 ECTS-Punkte V2 / Ü1
    Lernform Vorlesung plus begleitende Übung
    Turnus jährlich zum WS
    Voraussetzungen Modul Mathematik I
    Lernziel/Kompetenzen Vermittlung der Grundbegriffe numerischer Modelle, Überführung analytischer Modelle, diskrete Modellbildung, Vermittlung von Methodenkompetenz
    Inhalt Die wesentlichen Inhalte der Veranstaltung sind:
    • Zahlendarstellung auf dem Computer
    • Rundungsfehler
    • Fehlerfortpflanzung
    • Kondition
    • Einführung in die numerische lineare Algebra
    • Interpolation und Approximation
    • Numerische Differentiation und Integration
    • Fehlereinflüsse
    • Fehlerabschätzung
    • Stabilität
    Leistungsnachweis Mündliche Prüfung.
    Literatur
    • Kress: Numerical Analysis
    • Kretschmar/Schwetlick: Numerische Verfahren f. Naturwissenschaftler und Ingenieure


    Parallele und Verteilte Systeme

    Modulzugehoerigkeit System-Software
    ECTS / SWS 4ECTS, V2/Ü1 SWS
    Lernform Vorlesungen; Übungen mit theoretischen und praktischen Aufgaben; die Lösung von Aufgaben in Gruppenarbeit ist möglich.
    Turnus jährlich zum SS
    Voraussetzungen Einführung in die Informatik, Softwaretechnik, Betriebssysteme
    Lernziel/Kompetenzen Lernziel ist die Schaffung des grundlegenden Verständnises der Struktur, der Funktion und der Programmierung von parallelen und verteilten Systemen. Die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten dieses Moduls werden in anderen Vorlesungen wieder aufgegriffen, angewandt und vertieft.
    Inhalt Die Vorlesung gibt eine Einführung zu Gegenstand, Anwendungsgebieten und Grundbegriffen der Parallelverarbeitung, stellt Parallelrechnerarchitekturen im Überblick vor und diskutiert einzelne parallele Algorithmen, Entwurfsmuster sowie allgemeine Anforderungen an den Entwurf effizienter Programme. Ein besonderer Augenmerk liegt auf dem Nachweis der Korrektheit paralleler Programme.
    Gliederung der Vorlesung:
    • Abstraktionen der Parallelverarbeitung
    • Technik von Parallelrechnern und verteilten Systemen
    • parallele und verteilte Programmierung
    • Verifikation von parallelen Programmen
    • Petri-Netze
    • Konzepte verteilter Systeme
    • Arbeiten in verteilten Umgebungen
    Leistungsnachweis Die Prüfung erfolgt schriftlich; die Zulassung zur Prüfung erfordert 50% der Punkte aus den Übungsaufgaben.
    Literatur
    • Andrew S. Tanenbaum, Maarten van Steen, Distributed Systems, Prentice-Hall, 2002, ISBN 0-13-088893-1
    • Andrew S. Tanenbaum, Maarten van Stehen, Verteilte Systeme, Pearson, 2003, ISBN 3-827-37057-4
    • M. Ben-Ari, Principles of Concurrent and Distributed Programming, Prentice-Hall, 1990, ISBN 0-13-711821-X
    • C.A.R Hoare, Communicating Sequential Processes, Prentice-Hall, 1985, ISBN 0-13-153271-5
    • Wolfgang Reisig, Systementwurf mit Netzen, Springer, 1985, ISBN 3-540-13786-6


    Physikalische Systeme

    Modulzugehoerigkeit Mediale Systeme II
    ECTS / SWS 4 ECTS, V2 / Ü1 SWS
    Lernform Vorlesungen, Übungen ggf. mit experimentellen Anteilen
    Turnus jährlich zum SS
    Voraussetzungen Mediale Systeme I
    Lernziel/Kompetenzen Die Lehrveranstaltung verfolgt das Ziel, die mathematische Beschreibung und Modellierung von physikalischen Phänomen zu ermöglichen, die im Zusammenhang mit Kommunikationsaufgaben oder medialen Wirkungen stehen. Hier sind insbesondere Analogien und Verallgemeinerungen im Sinne der Systemtheorie darzustellen. Die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten dieser Veranstaltung werden in anderen Modulen aufgegriffen, angewandt und vertieft.
    Inhalt Gliederung der Vorlesung:
    • Grundlagen Mechanik - Kinematik, Dynamik, Elastizität und Plastizität
    • Schwingungs- und Wellentheorie
    • Analogiebetrachtungen und Modellbildung
    • Grundlagen Optik
    • Grundlagen Akustik
    Leistungsnachweis Die Prüfung erfolgt schriftlich. Die Zulassung zur Prüfung erfordert 50% der Punkte aus den semesterbegleitenden Übungsaufgaben.
    Literatur
    • Gerthsen, Christian: Gerthsen Physik. Springer-Verlag 2003. ISBN 3540026223.
    • Hering, Ekbert u. a.: Physik für Ingenieure. Springer 2004. ISBN 3540210369.
    • Walker, Jearl; Halliday, David u. a.: Physik. Wiley 2003. ISBN 3527403663.
    • Kuypers, Friedhelm: Physik für Ingenieure Bd. 1 und 2. Wiley 2003. ISBN 352740368X und 3527403949.
    • Stannarius, Ralf: Kompaktkurs Physik. Teubner 2004. ISBN 3519004720.


    Programmiersprachen

    Modulzugehoerigkeit Softwaretechnik
    ECTS / SWS 6 ECTS-Punkte, V2 / Ü3 SWS
    Lernform Vorlesung und umfangreiche Übungen.
    Turnus jährlich zum SS
    Voraussetzungen Einführung in die Informatik
    Lernziel/Kompetenzen Ziel ist die Vermittlung von Kenntnissen über den Aufbau und die Funktion von Web-basierten Systemen. Hierzu ist unter anderem notwendig, die Sprachen, die zur Entwicklung von Web-Anwendungen benutzt werden, zu verstehen, anzuwenden und zu beurteilen. Hinzu kommt die Vermittlung von Grundwissen aus benachbarten Gebieten wie Rechnerkommunikation, Betriebssysteme, und Datenbanken.
    Inhalt Die Vorlesung gliedert sich in folgende Bereiche:
    • Funktionale Sprachen
      • Grundlegende Konzepte: Variablen, Operationen, Datentypen, Prädikate, Listen, Variablenbindung, Scoping, ...
      • Beispielsprache: Scheme
    • Objektorientierte Sprachen
      • Abstraktion, Klassen, Vererbung, Komposition, Polymorphismus, Liskov Substitution Principle
      • Beispielsprache: C++
    • Skriptsprachen
      • Einsatzgebiete, Konzepte
      • Beispielsprache: JavaScript
    Leistungsnachweis Die Prüfung erfolgt mündlich am Ende des Moduls Softwaretechnik. Die Zulassung zur Prüfung erfordert insgesamt 60% der Punkte aus allen Übungsaufgaben des Moduls Softwaretechnik.
    Literatur
    • How to Design Programs : An Introduction to Programming and Computing; Matthias Felleisen, u. a.;
    • An Introduction to Object-oriented Programming, Timothy Budd
    • The C++ Programming Language, Bjarne Stroustrup
    • ECMAScript Language Specification: http://www.ecma.ch/


    Psychologie I

    Modulzugehoerigkeit Mensch-Maschine-Interaktion I
    ECTS / SWS 3 ECTS-Punkte, V2
    Lernform Vorlesung
    Turnus jährlich zum WS
    Voraussetzungen keine
    Lernziel/Kompetenzen Perzeptive, kognitive und motorische Fähigkeiten des Menschen sollen verstanden werden mit dem Ziel, Querverweise auf Computergraphik sowie auf Benutzeroberflächen/HCI ziehen zu können. Fragen menschlicher Leistungen bei der Bedienbarkeit technischer Systeme sollen dadurch verstärkt in den Fokus der Aufmerksamkeit der Studierenden gelangen.
    Inhalt Einführung in die allgemeinpsychologische Forschung, insbesondere mit Blick auf Wahrnehmung und Handlungssteuerung. Diese Themen werden schwerpunktmäßig auf Basis der visuellen Informationsverarbeitung (z.B. visuelle Wahrnehmungsleistungen, okulomotorische Steuerung, Auge-Hand-Koordination) vorgestellt.
    Leistungsnachweis Schriftliche Prüfung am Ende der Vorlesung. Die Note aus semesterbegleitenden Übungsaufgaben geht zu 25% in die Endnote der Veranstaltung ein.
    Literatur
    • Goldstein: Wahrnehmungspsychologie
    • Müsseler und Prinz: Allgemeine Psychologie
    • Von Campenhausen: Sinne des Menschen
    • Palmer: Photons to Phenomena


    Psychologie II

    Modulzugehoerigkeit Mensch-Maschine-Interaktion II
    ECTS / SWS 3 ECTS-Punkte, V2
    Lernform Vorlesung mit Einzel- oder Kleingruppenarbeit
    Turnus jährlich zum WS
    Voraussetzungen Mensch-Maschine-Interaktion I; Mathematik II
    Lernziel/Kompetenzen Mensch-Maschine-Interaktion I; Mathematik II
    Inhalt Die wesentlichen Inhalte der Veranstaltung sind:
    • Grundlegende Konzepte empirischer und experimenteller Forschung
    • Erhebung und Behandlung quantitativer Daten
    • Durchführung von Beispielexperimenten anhand von Fragestellungen aus den Bereichen kognitive Ergonomie und Mensch-Maschine-Interaktion (bspw. Fehlerforschung zur Evaluation von Benutzeroberflächen, Blickbewegungsanalyse bei Computer-Steuerungen, o.ä.).
    Leistungsnachweis Schriftliche Prüfung am Ende der Vorlesung. Die schriftliche Ausarbeitung eines eigenen Experiments geht zu 25% in die Note der Veranstaltung ein.
    Literatur
    • Wickens: Human Factors in Engineering and Design
    • McGuigan / Diehl: Einführung in die experimentelle Psychologie
    • Bortz: Angewandte Statistik für Sozialwissenschaften
    • Brosius: Datenanalyse mit SPSS
    • ausgewählte Publikationen zu bestimmten Themen


    Softwareentwurf

    Modulzugehoerigkeit Softwaretechnik
    ECTS / SWS 4 ECTS-Punkte, V2 / Ü1 SWS
    Lernform Vorlesung plus Übung mit regelmäßigen Übungsaufgaben und einer abschließenden Softwareentwurfsaufgabe.
    Turnus Jährlich zum WS
    Voraussetzungen Einführung in die Informatik, Programmiersprachen
    Lernziel/Kompetenzen Diese Veranstaltung macht die Teilnehmer mit den Grundlagen des Softwareentwurfs vertraut. Neben den Grundlagen der Modellierung mit UML und der generischen Programmierung fokussiert die Veranstaltung auf erprobte Softwareentwurfsmuster. Im Rahmen einer größeren Softwareentwurfsprojekts werden die vorgestellten Techniken in die Praxis umgesetzt.
    Inhalt Die Vorlesung ist in folgende Bereiche gegliedert:
    • Der Softwareentwurfsprozeß
      • Phasenmodell
      • Evolutionäres Modell
      • Extreme Programming
    • Unified Modelling Language (UML)
    • Generische Programmierung
      • Templates
      • Standard Template Library
    • Softwareentwurfsmuster (Pattern)
    Leistungsnachweis Die Prüfung erfolgt mündlich am Ende des Moduls Softwaretechnik. Die Zulassung zur Prüfung erfordert insgesamt 60% der Punkte aus allen Übungsaufgaben des Moduls Softwaretechnik.
    Literatur
    • An Introduction to Object-oriented Programming, Timothy Budd
    • The C++ Programming Language, Bjarne Stroustrup
    • http://www.sgi.com/tech/stl/
    • Erich Gamma, Richard Helm, Ralph Johnson, John Vlissides (Gang of Four): "Design Patterns - Elements of Reusable Object-Oriented Software, Addison-Wesley, 1995
    • Frank Buschmann, Regine Meunier, Hans Rohnert, Peter Sommerlad, Michael Stal (Gang of Five): "Pattern-Oriented Software Architecture - A System of Patterns, John Wiley and Sons, 1996


    Stochastische Systeme

    Modulzugehoerigkeit Mathematik II
    ECTS / SWS 6 ECTS, V3 / Seminar 1 SWS
    Lernform Vorlesung und begleitendes Seminar sowie wöchentliche Übungsaufgaben
    Turnus Jährlich zum WS
    Voraussetzungen Mathematik I (insbesondere Analysis)
    Lernziel/Kompetenzen Vermittlung grundlegender Kenntnisse in der Modellierung stochastischer Systeme
    Inhalt Die wesentlichen Inhalte der Vorlesung sind:
    • Wiederholungen und Ergänzungen zur Wahrscheinlichkeitsrechnung
      • Zufallsereignisse, diskrete und stetige Zufallsgrößen,
      • Zuverlässigkeit monotoner Systeme
    • Deskriptive Statistik
      • Parameter ein- und mehrdimensionaler Stichproben
    • Explorative Statistik
      • Parameterschätzungen und Tests
    • Lineare Regressionsanalyse
    • Hinweise auf das statistische Programmpaket SPSS
    Leistungsnachweis Schriftliche Prüfung. Zulassung zur Prüfung erfordert 50% der Punkte aus den Übungsaufgaben.
    Literatur
    • Beyer, O. u. a.: Wahrscheinlichkeitsrechnung und mathematische Stastistik. Teubner-Verlag.
    • Bosch, K.: Statistik-Taschenbuch. Oldenbourg-Verlag.


    Visualisierung

    Modulzugehoerigkeit Medieninformatik
    ECTS / SWS 4 ECTS-Punkte, V2 / Ü1 SWS
    Lernform Die Veranstaltung setzt sich aus einem Vorlesungsteil und betreuten Übungen zusammen.
    Turnus jährlich zum SS
    Voraussetzungen Computergraphik I
    Lernziel/Kompetenzen Ziel dieser Veranstaltung ist die Vermittlung der wesentliche Techniken und Algorithmen der wissenschaftlichen Visualisierung und der Informationsvisualisierung. Die Teilnehmer sollen nach der Veranstaltung Visualisierungsprobleme einordnen und erprobte Lösungen auf ein neues Problem adaptieren können.
    Inhalt Die Vorlesung gliedert sich in folgende Bereiche:
    • Wissenschaftliche Visualisierung
      • Grundlegende Datentypen
      • Visualisierungstechniken für
        • Höhenfelder
        • Volumendaten (CT, MRI, ?)
        • Zeitveränderliche Daten
    • Informationsvisualisierung
      • Datentypen
      • Visualisierungstechniken
        • Geometrische Ansätze
        • Pixel-basierte Techniken
        • Icon-basierte Ansätze
        • Visualisierung von Bäumen und Graphen
    • Interaktionstechniken
    Leistungsnachweis Die Prüfung erfolgt mündlich. Die Zulassung zur Prüfung ist von der Bearbeitung einer Belegaufgabe abhängig, die während des Semesters ausgegeben wird und sich vertieft mit einem spezifischen Thema der Vorlesung befasst. Die Note aus der Belegaufgabe geht zu einem Drittel in die Gesamtnote ein.
    Literatur
    • H. Schumann, W. Müller (2000): Visualisierung: Grundlagen und allgemeine Methoden, Springer Verlag, Heidelberg
    • Information Visualization, Colin Ware, Morgan Kaufmann Publishers, San Francisco, CA, 2000.


    Web-Technologie-I

    Modulzugehoerigkeit Informationssysteme
    ECTS / SWS 4 ECTS-Punkte, V2/Ü1 SWS
    Lernform Methoden, Techniken und ihre Umsetzung werden in den Vorlesungen an typischen Beispielen eingeführt, erläutert und in den Übungen praktisch erprobt. Teilweise werden in den Übungen prototypische Implementationen vorgenommen oder evaluiert.
    Turnus jährlich zum SS
    Voraussetzungen Einführung in die Informatik, Softwaretechnik
    Lernziel/Kompetenzen Ziel ist die Vermittlung von Kenntnissen über den Aufbau und die Funktion von Web-basierten Systemen. Hierzu ist unter anderem notwendig, die Sprachen, die zur Entwicklung von Web-Anwendungen benutzt werden, zu verstehen, anzuwenden und zu beurteilen. Hinzu kommt die Vermittlung von Grundwissen aus benachbarten Gebieten wie Rechnerkommunikation, Betriebssysteme, und Datenbanken.
    Inhalt Die Vorlesung gliedert sich in folgende Bereiche:
    • Kommunikation:
      • Grundlagen (Protokolle, Standards, Interaktionsmechanismen)
      • Dienste (Namens- und Verzeichnisdienste, Web-Server)
      • Architektur Web-basierter Informationssysteme
    • Web-bezogene Sprachen, insbesondere deren Zweck, Notation, Struktur, Darstellung und Verwendung:
      • HTML, CSS, DHMTL, JavaScript
      • CGI, PHP, Perl, JSP
      • Java, Applets, Servlets
    • Einführung in das Semantische Web:
      • XML
      • XML-Schema, DTD, DOM, SAX, XPath, XQuery
      • Web-Services, SOAP, WSDL, UDDI, WSFL
      • RDF, RDF-Schema, DAML+OIL, Ontologien
    Leistungsnachweis Die Prüfung erfolgt schriftlich; die Zulassung zur Prüfung ist abhängig von der Bearbeitung von Übungsaufgaben. Auf Basis von Bonusaufgaben kann ein Teil der Prüfungsleistung (max. 0.7 Notenstufen) während des Semesters erbracht werden.
    Literatur
    • Coulouris/Dollimore/Kindberg. Distributed Systems
    • Hajji. Perl
    • Schlossnagle. Advanced PHP Programming
    • Alonso/Casati/Kuno/Machiraju. Web Services
    • Daum/Franke/Tilly. Web-Entwicklung mit Eclipse
    • Münz/Nefzger. HTML und Web Publishing Handbuch. XML, DTDs, Perl, CGI
    • Ullenboom. Java ist auch eine Insel http://www.galileocomputing.de/openbook/javainsel4/


    Zum Seitenbeginn/To top of page

    Content signature

    © Fakultät Medien 26.05.2009 / Kontakt / Impressum