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Personen
Professorin
Nathalie Singer
Künstlerische Mitarbeiter
Martin Becker
Andreas Feddersen
Mareike Maage (von 2007-2010)
Mario Weise
Lehrbeauftragte
4xSample Beatbox Crew
Susanne Burkhardt
Stefanie Hoster
Alexander Lauterwasser
Robert Matejka
Dirk Schwibbert
Jean Szymczak
Uta Thofern
Volker Wieprecht und Robert Skuppin
Gäste des Lehrstuhls Experimentelles Radio
Alfred Behrens
Andreas Bick
Hermann Bohlen
Claas Brieler
Joe Davis
Iris Disse
David Eicher
Christian Füllgraf
Ulrich Gerhardt
Barbara Gerland
Kai Grehn
Wolfgang Hagen
Stefanie Hoster
Ute Hörner und Mathias Antlfinger
Eike König
Sven König
Albrecht Kunze
Johannes Mayr
Götz Naleppa
Prof. Sonja Neef
Prof. Wolfgang Pircher
Paul Plamper
Torsten Pöppl
Micky Remann
Leslie Rosin
Teri Rueb
Jaroslav Rudiš
Eberhard Sens
Prof. Dr. Wolf Singer
unitedOFFproductions
Ellen Vorac
Robert Weber
Prof. Carl-Frank Westermann
Daniel Wetzel
Robert Weber
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Nathalie Singer

Nathalie Singer wurde 1969 als Kind einer deutsch-französischen Ehe in München geboren. Sie studierte in Berlin und Paris Musik-, Kommunikationswissenschaften und Psychologie. Zudem absolvierte sie Kompositionskurse für elektroakustische Musik bei der Groupe de Recherches Musicales (GRM) in Paris und bei Beatriz Ferreyra.
Seit 1995 arbeitete sie als freie Hörspiel- und Featureautorin, Komponistin, Regisseurin und Produzentin für den Rundfunk (Sender Freies Berlin, Deutschlandradio Kultur, Bayerischer Rundfunk, Westdeutscher Rundfunk, Radio France), komponierte Hörspiel-, Bühnen- und Filmmusik und publizierte zum Thema elektroakustische Musik und Klangkunst. Weiterhin organisierte sie diverse Festivals (Inventionen 1996 & 1998), sowie Kompositionskurse für Kinder in der Akademie der Künste, Berlin (Cybersongosse 2002). In Zusammenarbeit mit der MaerzMusik (Berliner Festspiele) gründete sie 2003 die Sonic Arts Lounge.
Neben ihrer freiberuflichen Tätigkeit war sie von 2002 bis 2007 als Redakteurin im Deutschlandradio Kultur tätig: Hörspielwerkstatt/Klangkunst (2002), Hörspiel/Freispiel (2003), Projektleitung Wurfsendung (2004-2007). Für die Entwicklung des neuen Kurzhörspielformat „Wurfsendung“ (www.dradio.de/wurfsendung) erhielt sie 2005 den RadioJournal Rundfunk Preis. Das Projekt wurde von der BBC und Radio Dänemark übernommen und auf diversen nationalen und internationalen Festivals vorgestellt. Ende 2006 bekam sie den Ruf als Professorin für Experimentelles Radio an die Bauhaus Universität Weimar.
Eines der Hauptanliegen ihrer Arbeiten besteht in der künstlerischen Vermittlung neuer Ideen mit Hilfe diverser Medien und im Schlagen von Brücken zwischen fremden Kulturen und verschiedenen Disziplinen.
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