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Archiv
22.06.2010
Sound is Art?! – Das Experimentelle Radio am Kunst- und Wissenschaftstag
22.06.2010
Experimentelles Radio auf allen Kanälen
16.06.2010
Radiogespräche - Teri Rueb (Buffalo) zu Gast in Weimar.
01.06.2010
SONS À TOUS LES ÉtAGES
09.04.2010
Radiogespräche im Sommersemester 2010
12.02.2010
Neue Wurfsendung auf Deutschlandradio Kultur
27.01.2010
48 Stunden bauhaus.fm
16.01.2010
Radiogespräch mit Albrecht Kunze
08.01.2010
Radiogespräch mit Götz Naleppa
14.12.2009
Das Experimentelle Radio auf Exkursion in Arles
23.11.2009
Internationales Kolloquium: Vers la post radio
20.10.2009
Erfolgreiche Reihe "Radiogespräche" zum fünften Mal in Folge
12. Juli 2009
Student am Lehrstuhl für Experimentelles Radio erhält Preis beim Leipziger Hörspielsommer
09. Juli 2009
„Marcel & Wassily“ - Das Bauhaus Online Label
07. Juli 2009
Radiogespräche - Vortrag von Robert Weber
26. Mai 2009
Gast im Projektmodul Hörräume: Iris Disse
31. März 2009
Mental Radio: Ausstellung bis 05.04.2009
02. Februar 2009
bauhaus.fm – endlich wieder rund um die Uhr!
15. Dezember 2008
Spezialsendung zum Thema Shoppen
04. Dezember 2008
Spezialsendung zum Thema Anfang
28. November 2008
Spezialsendung zum Thema Mobilität
06. Oktober 2008
Hirnforscher Prof. Dr. Wolf Singer hält Vortrag
17. Juni 2008
Das Experimentelle Radio schlägt Wellen
05. Mai 2008
Stimmen der deutschen Radiolandschaft zu Gast
28. April 2008
Ein Studio für nationale und internationale Radiokunst
24. Januar 2008
Radio Mundo – Deine Antenne zur Welt
08. November 2007
Experimentelles Radio in der Therme
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Student am Lehrstuhl für Experimentelles Radio erhält Preis beim Leipziger Hörspielsommer
Nachdem erst kürzlich der ehemalige Student der Mediengestaltung Chris Rottler für sein Hörspiel „Heldenfällen“ den 1. Preis der Mediengestaltung erhalten hat, ist nun erneut eine Arbeit, die am Lehrstuhl für Experimentelles Radio entstanden ist, ausgezeichnet worden.
Jan Frederik Vogt geht beim Leipziger Hörspielsommer –Deutschlands größtem Hörspielfestival- mit seinem Hörspiel „Feuerbachstraße 20“ als Sieger in der Kategorie „Bestes Klangbild“ hervor. In „Feuerbachstraße 20“ erzählt er von Marie, die zur Zwischenmiete in eine fremde Wohnung zieht und sich dort von ihrem seltsamen Nachbarn bedroht fühlt.
Die Jury zeigte sich beeindruckt von der geschickten Szenendramaturgie und dem souveränen Einsatz akustischer Mittel: Die Geräusche bebilderten den Text nicht nur, sondern erzählten selbstständig die Geschichte. „Es ist quasi live gesprochen“, erläuterte Vogt. „Ich habe mir Orte ausgesucht, die gut klangen, zum Beispiel ein Treppenhaus, und habe es dort spielen lassen, wie im Film, nur ohne Kamera und Set.“
Fast 100 Hörspielmacher hatten in diesem Jahr ihre Stücke eingereicht, von denen 19 in der Vorrunde für den Preis nominiert wurden. In der Endrunde entschied eine unabhängige Jury über die Gewinner; die Juroren waren in diesem Jahr Jan Decker, Absolvent des Deutschen Literaturinstituts Leipzig, die freie Berliner Hörspielmacherin, Komponistin und Regisseurin Antje Vowinckel sowie Stefan Kanis, Produktionsleiter und Regisseur bei MDR FIGARO.
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