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    Europäische Medienkultur / Jun.-Prof. Dr. Hedwig Wagner
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    Grundlage jeder guten Kooperation ist das gemeinsame, auch persönliche Engagement in administrativen Vorgängen im Studiengang der EMK, wie die gemeinsamen Aufnahme- und Abschlussprüfungen, die gemeinsamen Treffen bei den Programmbeauftragtenzusammenkünften der DFH.

    Diese Treffen bieten Gelegenheit nicht nur in den Verwaltungs- und Abwicklungsvorgängen einen laufenden Informationsfluss herzustellen, sondern auch für einen permanenten wissenschaftlichen Austausch zu fungieren. So findet einmal jährlich anlässlich der Verteidigung der BA-Arbeiten ein thematisch offener Workshop der an dem Programm beteiligten WissenschaftlerInnen statt. Oder ein fakultätsöffentlicher Abendvortrag, der – thematisch offen – repräsentativ die Forschungsausrichtung des Kooperationspartners erkennen lässt. Die Einladung von Gastdozenten des Kooperationspartners bzw. eine kontinuierliche Dozentenmobilität (Gastaufenthalt an der Partnerhochschule) findet einmal jährlich statt.

    Ebenso solte es selbstverständlich zur Praxis werden, die kooperierende Wissenschaftler/in zu den ‚hauseigenen‘ Tagungen der Bauhaus-Universität einzuladen. Die Workshops und die Abendvorträge sollten die inhaltlich-methodische Schnittstelle von frz. Kommunikationswissenschaft und dt. Medientheorie zum Inhalt machen. Die gemeinsame, gerade die Differenzen thematisierende Kanonreflexion auf den deutschen medientheoretischen und den französischen kommunikations- /sozialwissenschaftlichen Theoriehorizont kann durch den Bezug auf die gemeinsamen Theoriepositionen gewährleistet werden. Im Zweijahresrhythmus wird eine themenspezifische Tagung, im Wechsel von Lyon und Weimar anvisiert.



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