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Die Medieninformatik an der Bauhaus-Universität Weimar ist ein interdisziplinär ausgerichtetes Studium, das sich mit allen Aspekten der Informationsverarbeitung im Kontext Digitaler Medien beschäftigt. Die Bachelor- und Masterstudiengänge werden von international renommierten Professoren aus unterschiedlichen Bereichen betreut. Die Grundlage des Studiums bilden Informatik und Mathematik.
Studieninhalte sind:
Digitale Medien (Visualisierung, Computergrafik, Audiobearbeitung, Informationssysteme, computergestütze Zusammenarbeit, Kryptologie und Sicherheit, Web-Technologie)
Interdisziplinäre Fächer (Mensch-Maschine-Schnittstellen, Psychologie und Wahrnehmung, Medienwissenschaften, Medienrecht, Medienökonomie)
Informatik (Einführund in die Informatik, Programmiersprachen und Software-Entwurf, parallele und verteilte Systeme, Algorithmen und Komplexität, Modellierung)
Mathematik (mathematische Grundlagen für digitale Medien)
Die Verknüpfung der Medieninformatik mit Bereichen der Psychologie und Wahrnehmung, der Medienökonomie, der Mediengestaltung und der Medienkultur ist deutschlandweit einzigartig.
Eine weitere Besonderheit der Medieninformatik in Weimar ist die ausgeprägte Projektorientierung: Anspruchsvolle, innovative Projekte werden in enger Zusammenarbeit mit den Professoren und Doktoranden in kleinen Gruppen aus zwei bis sechs Studierenden verwirklicht. Sie finden in den hervorragend ausgestatteten modernen Forschungslabors der beteiligten Professuren statt.
Im Jahr 2011 wird der Forschungsneubau Digital Bauhaus Lab fertiggestellt werden und dann für die Projekt- und Abschlussarbeiten der Studierenden eine innovative und technologisch zukunftsweisende Arbeitsumgebung bieten.![]()



