VPN an der Bauhaus-Universität
Das SCC der Bauhaus-Universität Weimar bietet seinen Nutzern einen sogenannten VPN-Zugang an.
VPN steht für Virtual Private Network und soll gewährleisten, dass die Daten bei ihrer Übertragung über verschiedene, sicherheitstechnisch nicht einschätzbare Netzwerke (Funk-LANs, WANs, private u/o öffentliche Netze) vertrauenswürdig übertragen werden. Dabei werden sogenannte VPN-Tunnel zwischen dem Endgerät und dem VPN-Server aufgebaut, zwischen denen der Datenverkehr nach Authentifizierung verschlüsselt übertragen wird.
Neben dieser Sicherheitsfunktion bietet der VPN-Zugang noch einen weiteren Vorteil: Wenn Sie sich über einen externen Provider in das Internet einwählen, stehen Ihnen bestimmte Netzdienste der Bauhaus-Universität (FTP, Telnet, NetNews, Novellzugang) nicht zur Verfügung. Diese Dienste können nur benutzt werden, wenn Ihr Rechner eine IP-Adresse aus dem Adressbereich der Bauhaus-Universität (141.54.*.*) besitzt. Rechner mit allen anderen Adressen werden abgelehnt. Benutzen Sie jedoch den VPN-Zugang, so kommunizieren Sie durch den Tunnel mit einer Adresse aus dem IP-Adressbereich der Universität und werden somit als Mitglied der Universität betrachtet. Bevor Ihnen eine solche Tunnel-IP-Adresse zugewiesen wird, müssen Sie sich an einem RADIUS-Server (analog der Modem-Einwahl) authentifizieren.
Zuletzt geändert: 24.09.2010
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