Veranstaltungen 2011
summaery 2011 in progress

Das Sommersemester nähert sich seinem Höhepunkt und schon in wenigen Wochen öffnen unsere Fakultäten wieder vier Tage lang ihre Türen zur summaery 2011. Während der Jahresschau der Bauhaus-Universität Weimar vom 14. bis 17. Juli 2011 zeigen die Studierenden in Ausstellungen, Installationen, Modellen, Performances und Filmpräsentationen, mit welchen Themen sie sich in diesem Jahr beschäftigt haben. Was man zur summaery nicht sehen kann, sind die vielen Stunden, Tage und Wochen, die die Studierenden an ihren Projekten getüftelt und gearbeitet haben. Viele Herausforderungen haben sie gemeistert, Ideen gehabt und eine Menge Durchhaltevermögen bewiesen.
Auf den folgenden Seiten wollen wir einen Blick in die Werkstätten, Labore und Ateliers werfen und zeigen, was die Studierenden auf dem Endspurt zur summaery 2011 bewegt. In Wort und Bild begleiten wir wöchentlich vier Projekte und berichten über den Fortschritt der einzelnen Vorhaben – von der Idee bis zur finalen Ausstellung auf dem Campus.
Die aktuellsten Artikel zur Serie vom 15./16. Juli 2011:
summaery.Pavillons in Campus.Gärten
summaery.Pavillons in Campus.Gärten
Beiträge vom: 15. Juli 2011 | 9. Juli 2011 | 2. Juli 2011 | 24. Juni 2011 | 17. Juni 2011 | 10. Juni 2011
Im Rahmen interdisziplinärer Projekte entsteht mit den Summaery.Pavillons erstmals ein temporäres architektonisches Gesamtkonzept für den Campus der Universität zwischen Hauptgebäude und Berkaer Straße. Das zentrale Ausstellungsprojekt sind sieben summaery.Pavillons der Fakultät Architektur, die auf dem gesamten Campus als temporäre Ausstellungsorte und Orte der Kommunikation präsentiert und zur summaery 2011 gemeinsam mit Studienarbeiten der Fakultäten Bauingenieurwesen, Gestaltung und Medien bespielt und belebt werden. Dieses Projekt ist dem Bild eines Gartens gewidmet, der künstlerisches und kulturelles Repertoire an einem Ort vereinigt und dort ganz unterschiedliche Akteure zusammenbringt.
Aller Anfang ist schwer: Leichte Entwürfe im Design
Beiträge vom: 15. Juli 2011 | 9. Juli 2011 | 2. Juli 2011 | 24. Juni 2011 | 17. Juni 2011 | 10. Juni 2011
Aller Anfang ist schwer! Leichte Produkte berühren die Grenzen der Statik und Dynamik: sie nutzen innovative Materialien und deren Kombination mit Bewährtem. Leichte Entwürfe sind konzeptuell: sie überschreiten die Grenzen unserer Erwartungen und Gewohnheiten, sie sind ästhetisch und sparsam.
Im Projekt »Leichte Entwürfe« des Studiengangs Produkt-Design an der Fakultät Gestaltung absolvieren die Studierenden Pflicht und Kür. Die Aufgabenstellung sieht den Entwurf entweder eines Raumes, eines Schranks oder eines Tischgestelles unter bestimmten Rahmenbedingungen vor. Wofür man sich entscheidet, bleibt einem selbst überlassen. Als Kür kann ein eigenes Objekt bearbeitet oder eine der anderen Aufgaben ausgewählt werden.
Wir bauen den Illumaten!
Beiträge vom: 15. Juli 2011 | 9. Juli 2011 | 2. Juli 2011 | 24. Juni 2011 | 17. Juni 2011 | 10. Juni 2011
Ein Automat, in den man einen beliebigen Begriff eingibt und der innerhalb kürzester Zeit eine kleine, eigens angefertigte Illustration dazu ausspuckt? Nie gesehen? Gibt es aber. Genau so funktioniert der Illustrationsautomat, kurz Illumat, eine mannsgroße mobile Wunschbox, in der mehrere Grafikerinnen sitzen und zeichnen. Auf Wunsch und gegen einen kleinen Obulus fertigen sie für jedermann ein kleines persönliches Bild an. Der Illumat ist ein 2007 gestartetes Projekt von Bauhaus-Studenten und Absolventen verschiedener Fachrichtungen und inzwischen so beliebt, dass sein altes Gehäuse nicht mehr ausreicht, um durch die Welt zu reisen. Was liegt also näher, als sich in der eigenen Universität eines bauen zu lassen?
Preis der Medienkunst/Mediengestaltung 2011
Beiträge vom: 15. Juli 2011 | 9. Juli 2011 | 2. Juli 2011 | 24. Juni 2011 | 17. Juni 2011 | 10. Juni 2011
Im Studiengang Medienkunst/Mediengestaltung entstehen jedes Jahr herausragende Arbeiten. Um sie zu würdigen und ihnen eine eigene Plattform zu gewähren, gibt es seit 2008 eine Ausstellung während der summaery, die fünf bis zehn von den Professoren nominierte Arbeiten ausstellt. Von einer unabhängigen Jury werden die besten dieser Arbeiten ausgewählt und mit einem Preisgeld prämiert. Zum ersten Mal besteht das Organisationsteam für die Ausstellung und die Preisverleihung nur aus Studentinnen. Eine große Herausforderung, finden die Mädchen, und stürzen sich voll Engagement in die Planung. Denn es bleiben nur noch sechs Wochen und es gibt noch viel zu tun.
Zuletzt geändert: 14.10.2011
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