formenspiel slides

Zentralperspektive übereck

edit ~ 2 kommentare/fragen ~ 8. Dez 2018 08:00

Grundriss,Kavalierperspektive,perspektives Bild

Hallo erstes Semester,

aus diesem Tutorial kann man lernen, wie man eine Übereckperspektive des eigenen Entwurfes aus dem Grundiss oder Lageplan konstruiert.


Für die Darstellung muss der Rechner Java-Code ausführen dürfen! (ggf. in den Systemeinstellungen erlauben!)
Hier zunächst ein link zur perspektiven Projektion eines Würfels übereck.

Die gleiche Konstruktionsdarstellung finden Sie hier anaglyph Stereodarstellung für eine Rot-Cyan-Brille

Mit der Maus kann man die Darstellung drehen. Verschieben Sie das Auge nach oben, um zu sehen, wie sich das perspektive Bild ändert! Mit einer kurzen und nicht zu schnellen Mausbewegung bei gedrückter linker Taste können Sie die Projektion in Rotation versetzen.



Die rot gepunkteten Linien sind Sehstrahlen, welche die Würfelpunkte auf die Bildebene projizieren. Beim echten Konstruieren machen wir das im Grundriss (Lageplan),

Da wir nur auf der Grundrissebene und nicht im Raum darüber zeichnen können, zeichnen wir die blauen Grundrissprojektionen der roten Sehstrahlen. Wo sie auf die Bildebene treffen, werden senkrechte Linien in die Bildebene geschickt. Weiter interessiert uns eine die Verlängerung einer Würfelwand bis zur Bildebene, wo diese sog. Phantomwand die Bildebene berührt, entsteht die Höhenmasslinie. Dort können können die Höhen der Grund- und Deckfläche des Würfels in Relation zur Horizonthöhe (Augenhöhe) masstäblich angetragen werden.

Die durch das Auge parallel verschobenen Grundrissrichtungen des Würfels ergeben auf dem Horizont des Bildes die Fluchtpunkte für die waagerechten Kanten des Würfels. Vom rechten Fluchtpunkt aus werden zwei Fluchtlinien (schwarz gepunktet) durch die Höhenmarkierungen der Höhenmasslinie geschickt. Die ergeben im Schnitt mit den beiden Senkrechten, die
aus der Grundrissprojektion durch A und B stammen, die erste Würfelwand Ap,Bp,Fp,Ep.

Vier Fluchtlinien vom linken Fluchtpunkt zu den vier gerade erzeugten Wandpunkten enthalten zwei weitere Würfelwände. Deren Ende in Richtung linker Fluchtpunkt wird im Schnitt mit den Senkrechten (auf der Bildebene) aus der Grundrissprojektion von C und D bestimmt. Die fehlende vierte Wand entsteht durch Verbinden der zwei neuen Wänden des Würfels.

Schritt für Schritt Animation der Konstruktion eines Würfels:

Laden Sie für eine offline Verwendung Uebereck.app für Mac oder Uebereck.exe für PC herunter oder Uebereck.dcr für die Verwendung im javafähigen Browser in beiden Systemen.

Zum Anzeigen von Uebereck.dcr benötigt man den Adobe shockwave player Nach der Installation kann dann die .dcr-Datei in ein neues Browserfenster werfen.

Bitte sorgen Sie dafür, dass der Browser in 32-Bitmodus arbeitet, da das Plugin keine 64Bit Verarbeitung zulässt! Bem Mac wird das im Programminfofenster des Browsers eingestellt.

In dieser GIF-Animation können Sie in Grundriss, Axonometrie und Bild mitverfolgen, wie ein Würfel aus dem Grundriss in den perspektiven Illusionsraum des Bildes (der eigentlich zweidimensional und gar kein Raum ist) konstruiert wird.

mfG. Prof. A. Kästner

Downloadbereich:

Uebereck.app.zip Uebereck.exe Uebereck.dcr

Grundbegriffe

edit ~ 6 kommentare/fragen ~ 8. Dez 2017 07:00

Hallo erstes Semester,
Hier kommen die Darstellungen zur Perspektivekonstruktion.
mfG. Prof. A. Kästner

Perspektivekonstruktion in Hintergrundbild

edit ~ 2 kommentare/fragen ~ 8. Dez 2017 06:00

Hallo Erstes Semester

Hier findet ihr einen link zu einer Gif-Animation, in der gezeigt wird, wie man die perspektiven Elemente aus einem Hintergrundfoto rekonstruiert:

Fotoperspektive

Schulhof

Die Schrittfolge:
01 Hauptpunkt HP ermitteln (in der Regel die Mitte des Fotos
02 Fluchtpunkte von 2 waager. senkr. zueinander stehenden Horizont waagerecht Kanten bestimmen
03 Fluchtpunkte verbinden=Horizont
04 Horizont und Foto waagerecht ausrichten
05 Bildebene unter Foto aufspannen
06 Fluchtpunkte auf Bildebene herunterloten
07 Thaleskreis unter die Fluchtpunkte konstruieren
08 Lot von HP auf den Thaleskreis fällen=Auge im Grundriß
09 Auge mit Fluchtpunkten verbinden=Grundrißrichtungen
10 wichtige senkr. Gebäudekanten zur Bildebene verlängern
11 von den Berührungspunkten Sehstrahlen zum Auge schicken
13 Grundriß entsprechend der Grundrißrichtungen und Sehstrahlen unter das Foto montieren (geeigneter Maßstab!)
14 Gebäudegrundrißkante zur Bildebene verlängern
15 Höhenmaßlinie ins Foto loten
16 eigenes Projekt maßstabsgerecht in Grundriß einfügen
17 räumliche Bezüge zum Hintergrundbild finden
18 Fluchtpunkte des eigenen Objektes ermitteln durch paralleles Verschieben der Objektrichtung durch das Auge und Verlängern bis zur Bildebene, dann auf Horizont hochloten... der Rest ist bereits bekannt (Beispiel Übereckperspektive)

Ein weiteres Lehrblatt zum Thema kann hier herunter geladen werden (unter dem Bild den Link zur Druckversion anklicken!):

Fotoperspektive

Hier noch ein link zur Demonstration der Arbeit mit Hintergrundbildern in Cinema4D ab Version 14:

Hintergrundbild in C4D

mfG. Prof. A. Kästner

Perspektive ins Foto 2

edit ~ 0 kommentare/fragen ~ 8. Dez 2017 05:00

Hallo Bachelor Architekten

hier findet ihr das Beispiel der Konstruktion einer Perspektive in ein Hintergrundfoto eines Schulhofes (Beispiel aus einem zurückliegenden ersten Entwurf).

Es ist wichtig, die eigene Idee überzeugend im vorhandenen Kontext darzustellen. Dabei kann ein Standortfoto helfen. In diesem Tutorium kann man lernen, wie ihr euere Idee räumlich mit einer Perspektivekonstruktion im Standortfoto präsentiert.

Weiterhin sind hier einige ausgewählte Standortfotos zu finden.

Schulhof

mfG Prof. A. Kästner

Perspektive ins Foto 3

edit ~ 0 kommentare/fragen ~ 8. Dez 2017 04:00

Die Fotoperspektiven wurden mit ArchiCAD 18 konstruiert. Die Dateien sind ca 10 MB groß und zu groß für einen upload. Wer Interesse hat, diese traditionelle Perspektivekonstruktion mit CAD selbst auszuprobieren, kann die Dateien an der Professur abholen. ArchiCAD kann man bei Graphisoft kostenfrei gegen einen Studentennachweis herunterladen.

Hallo erstes Semester,

zum Konstruieren einer Perspektive in ein Foto kommen hier einige weiteres Beispiel vom EGA-Park (zurückliegender erster Entwurf). Man muss im Foto einen geometrischen Bezug für den Entwurf finden, um dort den Anschluss zum eigenen Entwurf herzustellen. In diesem Beispiel sind das die beiden roten Linien im Hochformat. Auch deren Dimensionen sollten aus dem Lageplan hervorgehen oder vor Ort gemessen werden, damit die Grössenverhältnisse des Entwurfes auch zum Standort passen. Im Querformat sind er die Mauern im Vordergrund.

Hochformat
Aus den Metadaten des Fotos konnte ich die verwendete Brennweite und das verwendete Kameramodell entnehmen. Der verwendete Sensor hat einen crop-Faktor von 4,5. Das Bildseitenverhältnis ist 3:4. Wenn man die Tangensfunktion verwendet, ergibt sich daraus ein Blicköffnungswinkel von 35° in Portraitmodus. Mit diesem Winkel rindert man im Grundriss den Augpunkt.

Die Verlängerung der linken Kante zum Horizont ergibt einen leicht zum Hauptpunkt verdrehten rechten Fluchtpunkt und damit einen weit entfernten nicht verwendbaren linken Fluchtpunkt. Das Quadratraster und der Kubus werden deshalb unter Zuhilfenahme der Diagonalenfluchtpunkte konstruiert. Auch die Höhenmasslinie bezieht sich auf die verlängerte rechte Diagonale des Kubus.

Die Höhen können alternativ auch aus dem Diagonalenfluchtpunkt der echten Kubuswand konstruiert werden. Dieser wird aus einer senkrechten Schnitebene, die durch das Auge und den rechten Fluchtpunkt gelegt wird, konstruiert. Vom Auge wird unter 45° ein Strahl mit der Bildebene verschnitten (schwarz) und dann in die Ansicht des Bildes übertragen.

Das Beispiel muss angeklickt werden und aus dem sich öffnenden Fenster gesichert werden, damit es in voller Auflösung vorliegt.

Querformat1
Der Platzhalter für den Entwurf bezieht sich auf die Mauerecke im Vordergrund. Sockel- und Dachkante schneiden sich in Verlängerung in Höhe des Horizontes, auf dem man durch verlängern der beiden Mauerkanten die Fluchtpunkte des Entwurfes findet (rot).

Da die Kamera und ihr Sensor bekannt war (Cropfaktor =4.5) ergab sich aus der benutzten Brennweite ein Blicköffnungswinkel des Landschaftsformates (quer) von 52°. Danit kann unter die Bildebene (untere Fotokante) der Sehkegel eingezeichnet werden und das Auge.

Die Fluchtpunkte auf dem Horizont werden auf die Bildebene des Grundrisses (unterer Fotorand) heruntergleitet und mit dem Auge verbunden. Unter 45° Verdrehung zu den Hauptrichtungen des Entwurfes findet man die Fluchtpunkte der Diagonalrichtungen (blau). Am Auge sind die Winkelzusammenhänge eingetragen. Die Fluchtpunkte der Diagonalrichtungen werden auf den Horizont des Bildes hochgelotet.

Mit Hilfe der Fluchtpunkte (rot und blau) wird beginnend an der rechten Mauer ein perspektives Quadratraster entwickelt. Mit einem Quadrat Abstand zur linken Mauer soll im vierten Feld von hinten ein Pavillon in Kubusform entstehen, der an drei Seiten vom Volumen eines Tragwerks umgeben sein soll.

Die Höhen ermittelt man entweder mit einer Wanddiagonalen vom Diagonalenfluchtpunkt FDO (schwarz) oder mit Hilfe der Höhenmasslinie. Um diese zu konstruieren werden aus dem Bild die unteren Punkte des Kubus zum unteren Bildrand gelotet und dort mit Sehstrahlen zum Auge zurückverfolgt.in geeignetem Masstab wirrer Grundriss des Kubus in der bereits festliegenden Verdrehungauf den zurückverfolgten Sehstrahlen positioniert und mit dem Rest des Rasters ergänzt.

Die Höhenmasslinie entsteht als Lot im Bild dort, wo die lange Aussenlinie des Rasters unter dem Foto verschwindet. Die Höhenmasse des Entwurfes müssen bezogen auf den Horizont im gewählten Masstab des Grundrisses auf der Höhenmasslinie angetragen werden.

Querformat 2

Auch in diesem Beispiel ist der Anknüpfungspunkt des Entwurfes die Treppe des Geländesprunges. Man muss wissen wie breit der Pavillon bezogen auf den Standort sein soll, hier orientiert sich die Breite am Sockel der Skulptur im Vordergrund.

Als Blicköffnungswinkel ergab sich aus den Metadaten des Bildes und den technischen Daten der Kamera 44°,18° und damit der Augpunkt des Fotografen im Grundriss. Bringt man je zwei parallele Referenzkanten (Sockel der Skulptur und Dach des ersten Ausstellungsgebäudes) zum Schnitt, so zeigt sich übereinstimmend die Lage des Horizontes. Die Bilddiagonalen schneiden einander nur wenig darunter, Der Blick war also fast waagerecht!

Die verlängerte Fluchtung der Treppe bringt den rechten Fluchtpunkt des Entwurfes. Der Fluchtpunkt wird von der Horizontlinie auf die Bildebene des Grundrisses gelotet und mit einem Sehstrahl zum Auge zurückverfolgt. die linke Entwurfsrichtung (90° zur rechten verdreht) führt zu einem unpraktischen weil weit entfernten Fluchtpunkt, den man mit den beiden Diagonalenfluchtpunkten umgehen kann.

Die Treppenstufen werden auf die untere Bildkante gelotet und mit Sehstrahlen zurückverfolgt. In einem geeigneten Masstab und so verdreht, wie es die rechte Verdrehrichtung des Entwurfes vorschreibt, wird der Standort und der Entwurf im Grundriss eingezeichnet und mit Sehstrahlen ins Bild projiziert.

Für die Höhenmasslinie wird die nach links weisende Diagonale im Grundriss bis zur Bildebene verlängert und als Höhenmasslinie in das Bild hochgelotet. Die Höhe von Grund und Deckfläche wird auf der HML bezogen auf den Horizont im für den Grundriss gewählten Masstab angetragen und mit FDL (Fluchp. der Diagonalen lins) auf den Kubus übertragen. Alternativ kann man FDO (Fluchtpunkt der Diagonalen oben) verwenden wie bei Querformat 1.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Andreas Kästner

Tutorial zur Distanzbestimmung

edit ~ 0 kommentare/fragen ~ 8. Dez 2017 03:30

Hallo erstes Semester,

hier noch ein kleines Tutorial mit dessen Hilfe man recht effektiv die Distanz aus dem ermittelten Gesichtsfeldwinkel der Kamera ermitteln kann. Man benötigt

- das Datenblatt der verwendeten Kamera
- das Info-Fenster des Fotos mit den Metadaten (Brennweite
- ein Kameraobjekt, das man in Cinema4D R16 zur Umrechnung nutzt

Die Vorgehensweise wird im beigefügten Bild gezeigt

Schattenkonstruktion

edit ~ 2 kommentare/fragen ~ 8. Dez 2017 01:30

Gegenlicht

Liebe Bachelorstudenten

zum Thema Schattenkonstruktion findet ihr hier Begleitmaterial.

Im Blatt "Schatten- Arten und Konstruktion" zum Thema natürliche (parallele) und künstliche (zentrierte) Beleuchtung wird gezeigt:

erstens: welche grundsätzlichen Beleuchtungsrichtungen (Gegenlicht, Seitenlicht, Frontallicht) die Sonne zum Entwurf haben kann (dazu auch drei Renderings) und

zweitens, welche konstruktiven Konsequenzen unterschiedlich geformte Lichtquellen (Punkt, Linie, Fläche, (Körper)) mit sich bringen, und welche Auswirkungen das auf das Schattenbild hat (Kernschatten, Halbschatten, Schattenhelligkeit und-farbe).

Für die traditionelle manuelle Konstruktion des Schlagschattens gibt es hier zwei Tutorien für Mac (zip) und PC (exe):

"Schatten in Perspektive" zeigt, wie der Schlagschatten zu Folge eines Gegenlichtes Schritt für Schritt konstruiert wird.

"Schattenfälle_axonometrisch" zeigt, wie der Schlagschatten unterschiedlich im Raum orientierter Stäbe (senkrecht, windschief oder waagerecht) von unterschiedlichen Flächen (waagerecht, senkrecht, schräg, konkav, konvex) aufgefangen wird und mit welche Konstruktion dies in der Axonometrie ermittelt werden kann.

Die Bilder der beiden kleinen Tools können hier als Vorschau geladen werden.

In der Datei vdV_Schreibtisch (Cinema4d R12) sind drei Beleuchtungsmodelle enthalten, mit denen man experimentieren kann. C4D R17 ist im blauen PC-Pool installiert.
Hier gibt es zwei Tutorials zur Schattenkonstruktion.

mfG. A. Kästner

Schatten in Perspektive.zip Schattenfälle_axonometrisch.zip vdV_Schreibtisch.c4d Schatten_in_perspektive.exe Schattenfälle_axonometrisch.exe

Rundgang Weg und Tor am 28. 11. 2017

edit ~ 0 kommentare/fragen ~ 28. Nov 2017 13:24

Rundgang Weg und Tor (an Grenze zwischen zwei Landschaften)

Wenn ich die Aufgabenstellung aufmerksam lese, leiten sich mir viele entwurfsrelevante Fragestellungen ab, die ich hier kurz zusammenfasse und später mit einer Grafik ergänzen werde:

Welcher genetischer Code kennzeichnet die aneinandergrenzenden Landschaften? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede kann ich entdecken? (fraktale Tiefe, Formensprachen, material- und oberflächenbedingte Merkmale, enthaltene Rythmen...)

Was kann über die gemeinsame Grenze gesagt werden? Wie sind die landschaftlichen Merkmale in den Gestaltmerkmalen der Grenze aufgehoben? Wie begegnen sie sich in der Bruchkante, der Grenze, und schaffen dort Zonen, die als Übergang (Tor) zwischen den Landschaften interpretiert werden könnten?

Welche Wegeverläufe sind in das Gesicht der Landschaft eingebettet und welche Richtungen, Richtungswechsel, Formen, Verläufe und Rythmen beinhalten sie? Auf welche Art und Weise nähern sie sich der Grenze und dem Ort des Tores (direkt auf kürzestem Weg, tangential, unregelmässig...)?

Wie wird in der Landschaft die Annäherung an das Tor vorbereitet (Rythmen, Bezugnahmen, Achsen, inszenierte Blicke...)?

Welche Themen beim Übergang zwischen den Landschaften sind geeignet für eine architektonische Fassung des Torraumes (Offenheit-Geborgenheit-Verborgenheit, Blick, Aufenthalt, Orientierung, Erhabenheit, Bedrohlichkeit...)?

Welche Funktionen sollte der Torraum beinhalten und mit welchen Ausstattungsangeboten reagiert die Architektur darauf (Kommunizieren, schauen, beobachten, orientieren, rasten...)?

Wie finden diese verschiedenen architektonischen Ideen ihre Auflösung im Tor (Tiefe, Durchdringung, Bedachung, Wegrichtungen und -richtungswechsel)?

Prof. Andreas Kästner

Materialsammlung zur Axonometrie-Vorlesung

edit ~ 0 kommentare/fragen ~ 11. Nov 2017 07:07

Liebe Studierende des ersten Semesters,

hier finden Sie einige links zu interaktiven Darstellungen von Axonometrien. Ziehen Sie mit der Maus an den grossen Punkten, um die Darstellungen zu bewegen oder zu skalieren.

allgemeine Axonometrie

Militärperspektive

Kavalierperspektive

Isometrie

Weitere Seiten mit interaktiven Konstruktionen finden Sie unter dem kursiv dargestellten Menüpunkt materialien/Perspektive

materialien/Perspektive

Sollte das Fenster frei bleiben, ist möglicherweise Java auf dem benutzten Gerät nicht aktiv, veraltet oder blockiert. Im Java Kontrollfeld muss es aktiviert werden oder ggf. für die Uniwebsite http://www.uni-weimar.de freigegeben werden. Man kann in der Regel Web-Adressen gezielt eintragen und für die Ausführung von Java freigeben. Ggf. hilft auch Firefox statt Safari!

mfG. Prof. Andreas Kästner

Straßen und Plätze

edit ~ 0 kommentare/fragen ~ 4. Okt 2017 22:18

Strassen und Plätze

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