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Hausaufgabe Eignungsfeststellung 2014

edit ~ 0 kommentare/fragen ~ 13. Mai 2014 16:15

Hausaufgabe zum Eignungsfeststellungsverfahren für die Zulassung in den Bachelorstudiengang Architektur an der Bauhaus-Universität Weimar 2014


Das Weimarer Kunstfest hat 2014 mit Christian Holzhauer einen neuen künstlerischen Direktor und ist ein neues Format des Deutschen Nationaltheaters. Unabhängig von den Spielorten im Zentrum der Stadt soll für den Nutzungszeitraum von Juli bis Mitte September ein zentraler Informationspunkt entstehen, der das Interesse am Kunstfest im öffentlichen Raum wach hält.

Standort des temporären Objektes soll der Theatervorplatz sein. Ein guter Standort wäre ein Teil der linken Blumenrabatte vor dem Bauhausmuseum (siehe Doppelklick auf Ortsmarkierung für Google Earth: Kunstfest-Infozentrum.kmz) oder 50°58´48“ Nord und 11°19´33“ Ost

Funktionen der Kleinarchitektur mit markantem Wiedererkennungswert sind Kartenverkauf, Veranstaltungswerbung aber auch Veranstaltungen der kleinen Form mit kleinem Podium und Stehpublikum, Auch an Catering zu bestimmten Anlässen kann gedacht werden. Bedenken Sie auch verschiedene Tageszeiten und stellen in Grundriss-Skizzen (Masstab 1 : 50) drei verschiedene Nutzungsszenarien im Format A3 dar.

Eines der Szenarien soll auch räumlich dargestellt werden. Zeichnen Sie Ihre Vision eines Kunstfestzentrums in eines der Standortfotos ein. Die quadratische Fläche, in der sich das Objekt befinden soll ist in einem der Standortfotos eingetragen und hat eine Kantenlänge von ca. 7.8 m. Sie muss nicht komplett berbaut werden.

Die Wahl der Darstellungstechnik steht frei (Blei- oder Farbstift, Tuschefeder, Collage...) Die Standortfotos sollten auf A3 vergrössert und je nach gewünschter grafischer Ausführung, angepasst werden (Farbvorlage, Graustufenbild, lineare Zeichnung...).

Ein faltbares Papiermodell zu einer funktionellen, gestalterischen oder konstruktiven Kernidee Ihres Kunsfest-Pavillons ist beizufügen.

Link:http://www.kunstfest-weimar.de/home/

Kunstfest-Informationszentrum.kmz

Ausstellung Rennsteig-Grundschule

edit ~ 0 kommentare/fragen ~ 4. Mär 2014 10:27

Gestern wurde eine Ausstellung mit ca. 40 Entwürfen von Studierenden des ersten Semester des Bachelor-Studienganges Architektur in der Rennsteig-Grundschule in Blankenstein aufgebaut. Die Schulleiterin, Frau Ingrid Grüner, hatte sch im letzten Jahr an die Fakultät Architektur mit der Botte um Neugestaltung des Schulhofes gewendet. Diese Aufgabe passte sehr gut in das Profil des ersten Kernmoduls der Professuren Bauformenlehre und Darstellungsmethodik. Die Ergebnisse werden nun vor Ort präsentiert und am 12. in einer Vernissage der Öffentlichkeit vorgestellt.

Im Januar konnten die Studierenden von zwei der vier Seminargruppen des ersten Semesterseiner auf Exkursion nach Blankenstein die Grundschule kennen lernen und sich mit den Schülern über deren Wünsche und Träume austauschen. Ein Aufmass der Situation und jede Menge Standortfotos für spätere Perspektivekonstruktionen wurden gemacht.

Inzwischen haben die Entwurfsteilnehmer die Neugestaltung des Schulhofes unter dem Thema "Spiel-Garten-Pavillon" bearbeitet und ihre Ideen in Plänen und aussagekräftigen Modellen vorgestellt. Zur Präsentation der Projekte war die Direktorin der Schule an unserer Universität anwesend und zeigte sich begeistert über die phantasievollen Entwurfsergebnisse. Ein Teil dieser Ergebnisse ist gerade auch im mittleren Flur des Hauptgebäudes in einer Gesamtschau zum ersten Semester zu sehen.

Die Schule ist nun um Hilfe aus Politik und Wirtschaft in der Umsetzung eines der Entwurfsergebnisse bemüht und rechnet auch weiterhin auf Unterstützung durch die Bauhaus-Universität. Wir hoffen auf ein positives reges Interesse der Region an der Verbesserung der Lern- und Freizeitbedingungen der Schüler der Rennsteig-Grundschulle und werden der Realisierungsprozess gerne weiter begleiten.

Prof. Andreas Kästner

Ausstellung Rennsteig-Grundschule

edit ~ 0 kommentare/fragen ~ 4. Mär 2014 10:26

Gestern wurde eine Ausstellung mit ca. 40 Entwürfen von Studierenden des ersten Semester des Bachelor-Studienganges Architektur in der Rennsteig-Grundschule in Blankenstein aufgebaut. Die Direktorin hatte sch im letzten Jahr an die Fakultät Architektur mit der Botte um Neugestaltung des Schulhofes gewendet. Diese Aufgabe passte sehr gut in das Profil des ersten Kernmoduls der Professuren Bauformenlehre und Darstellungsmethodik. Die Ergebnisse werden nun vor Ort präsentiert und am 12. in einer Vernissage der Öffentlichkeit vorgestellt.

Im Januar konnten die Studierenden von zwei der vier Seminargruppen des ersten Semesterseiner auf Exkursion nach Blankenstein die Grundschule kennen lernen und sich mit den Schülern über deren Wünsche und Träume austauschen. Ein Aufmass der Situation und jede Menge Standortfotos für spätere Perspektivekonstruktionen wurden gemacht.

Inzwischen haben die Entwurfsteilnehmer die Neugestaltung des Schulhofes unter dem Thema "Spiel-Garten-Pavillon" bearbeitet und ihre Ideen in Plänen und aussagekräftigen Modellen vorgestellt. Zur Präsentation der Projekte war die Direktorin der Schule an unserer Universität anwesend und zeigte sich begeistert über die phantasievollen Entwurfsergebnisse. Ein Teil dieser Ergebnisse ist gerade auch im mittleren Flur des Hauptgebäudes in einer Gesamtschau zum ersten Semester zu sehen.

Die Schule ist nun um Hilfe aus Politik und Wirtschaft in der Umsetzung eines der Entwurfsergebnisse bemüht und rechnet auch weiterhin auf Unterstützung durch die Bauhaus-Universität. Wir hoffen auf ein positives reges Interesse der Region an der Verbesserung der Lern- und Freizeitbedingungen der Schüler der Rennsteig-Grundschulle und werden der Realisierungsprozess gerne weiter begleiten.

Prof. Andreas Kästner

Panoramafotografie für das Projekt Neapel Infill

edit ~ 0 kommentare/fragen ~ 8. Okt 2013 14:43

Panoramafotografie:

Internetquellen zur Panoramafotografie:

http://www.kubische-panoramen.de/vrmanual/index.html
http://gardengnomesoftware.com/pano2vr_sample.php?demo=video
http://gardengnomesoftware.com/wiki/Pano2VR_-_Video
http://wiki.panotools.org/
http://www.cubicvr.com/index.php?option=com_weblinks&Itemid=23
http://www.vr360.de/links.html
http://www.easypano.com/de/
http://cubicconverter.rbytes.de/
http://www.directorforum.de/showthread.php?t=69687
http://www.directorforum.de/forumdisplay.php?f=98
http://www.deansdirectortutorials.com/
http://www.tutorialsuche.de/director-tutorials,9,0.html
http://www.director-online.de/tutorial1.html
http://www.adobe.com/cfusion/webforums/forum/index.cfm?forumid=11
http://director-online.com/
http://www.deansdirectortutorials.com/
http://www.adobe.com/support/director/showme.html
http://kb.adobe.com/selfservice/viewContent.do?externalId=tn_14350&sliceId=2
http://www.adobepress.com/error/error.asp?err=6b36bba9-2376-4de7-b24e-619e10bfabab&uri=http%3a%2f%2fwww.adobepress.com%2fsearch%2fsearch.asp
http://www.foto-freeware.de/pano2qtvr.php
http://wiki.panotools.org/
http://www.clickheredesign.com.au/samples/
http://gardengnomesoftware.com/features.php
http://www.tutorials.de/forum/bildbearbeitung-grafik-3d-design/
http://www.starsoftmultimedia.com/download/demos.php
http://fieldofview.com/spv-gallery/
http://www.adobe.com/cfusion/search/index.cfm?term=director&loc=en_us&restrict=designcenter&metatagrestrict=designcenter&cat=design_tutorials
http://www.adobe.com/devnet/director/
http://www.adobe.com/cfusion/exchange/index.cfm?event=productHome&exc=7
http://developer.apple.com/samplecode/QuickTime/idxVirtualReality-date.html
http://www.bbeer.de/diplom/5_animation/5_6_quicktime_vr/
http://www.dffe.at/pano360/360-5_1d.html
http://www.bauhaus.de/bauhaus1919/biographien/index.htm
http://www.vandenvalentyn.com/98vv/vdv.htm
http://www.henry-van-de-velde.com/2/Van_de_Velde_facts.htm
http://www.weimar-im-ns.de/ort11.php
http://www.uni-weimar.de/cms/partner-und-alumni/interessantes/unsere-geschichte.html
http://director-online.com/forums/read.php?2,31800
http://director-online.com/buildArticle.php?id=913
http://www.hdrsoft.com/de/support/faq_photomatix.html#panos
http://www.adobe.com/support/director/lingo/Qtvr/Qtvr06.html
http://www.uni-weimar.de/cms/partner-und-alumni/bauhaus-jubilaeum-2009/interessantes.html
http://www.dffe.at/panotools/ptgui5-00d.html
http://www.dativ.at/

Notwendige Materialien zur Panoramafotografie

- Stativ mit Panoramakopf
- Spiegelreflexkamera
- 10.5 mm Fullframe Fischauge Objektiv
- Kameralibelle für den Blitzschuh, ggf. zusätzliche kleine Wasserwaage
- Klebezettel (postits)

Hinweise zum Aufbau des Statives und zur Justierung der Kamera

Stativ:
Das Stativ hat eine Libelle, mit der man die drei Beine so justieren kann, dass sich die Drehachse des Panoramakopfes perfekt senkrecht ausrichten lässt (Y-Achse). Zwischen zwei Stativbeinen wird zunächst die Neigung in der XY-Ebene und mit dem dritten Bein dann die Neigung in der ZY-Ebene korrigiert.
Kamera:
Die Kamera wird am Kamerahaltewinkel (grau) im Portraitformat (Hochformat) angeschraubt. Da dieser merkwürdigerweise keine exakten 90° aufweist, muss man mit Klebezetteln unter dem Kameraboden dafür sorgen, dass die Kameraachse nicht verkippt ist. Die exakt waagerechte und unverkippte Blickachse der Kamera wird mit der Kameralibelle, die im Blitzschuh steckt, kontrolliert. Der Mittelpunkt des Objektives muss genau in der Drehachse des Panoramakopfes liegen. Dies kann mit den beiden verschieblichen Schlitten , auf denen der Kamerahaltewinkel montiert ist, kontrolliert werden.

Hinweise zum Fotografieren

Der Kamerastandort ist im Grundriss (Lageplan) exakt einzumessen, ebenso die Kamerahöhe. Die Kenntnis der Kamera Koordinaten ist Voraussetzung dafür, dass die spätere Fotomontage des gerenderten Bildes eines Entwurfes passgenau gelingt. Im virtuellen Modell kann man die zuvor notierten Koordinaten der Kameraposition dann genau einstellen. Der Kamerastandort sollte möglichst im Schatten liegen, um Gegenlicht zu vermeiden. Diffuses Licht ist zu bevorzugen (bewölktes Wetter). Helligkeitsschwankungen sind zu vermeiden, entweder alle Aufnahmen bei Sonne oder alle bei Wolkendurchzug.

Horizontal werden mindestens 6 besser aber 12 Aufnahmen benötigt. Das bedeutet eine Winkeldifferenz von 60° bzw. besser 30° zwischen den Aufnahmen. Die Bildanzahl n bzw. die Winkeldifferenz kann mit einer Schraube am Panoramakopf eingestellt werden. Sie sorgt dann beim Drehen des Kopfes für ein spürbares Einrasten des Kopfes im jeweils richtigen Winkelabstand ohne dass man die Winkelscala beobachten muss.

Vertikal wird ein Blick nach oben und einer nach unten benötigt. Der Blick nach oben kann vom Stativ aus gemacht werden, der Blick nach unten muss freihändig aus gleicher Höhe erfolgen, die Kamera muss also vom Stativ entfernt werden.

Kritisch sind grundsätzlich bewegte Objekte wie Menschen und Fahrzeuge, bei Wind z. B. aber auch nahe Äste. So kann es dann vorkommen, dass ein Fahrzeug nach dem Zusammenrechnen allmählich durchsichtig wird, oder die gleiche Person mehrmals im Bild auftaucht. Lassen sich bewegte Objekte nicht vermeiden, so sollten sie in der Bildmitte fotografiert werden.

Es sind auch "normale" Fotos für spätere Fotomontagen der Projekte in das Standortfoto sinnvoll. Diese sollten in der Regel mit waagerechtem Blickwinkel gemacht werden (Stativ! und Libelle). Auch für diese Fotos Ist die genaue Kenntnis des Standortes im Grundriss incl Höhe der Objektivachse wichtig.

Da meist ein Zoomobjektiv verwendet wird, muss der aktuelle Blicköffnungswinkel (resp. die Brennweite) der Kamera für jedes Foto bekannt sein (gute Kameras speichern die Brennweite in den Metadaten der Fotos). Später kann man die virtuelle Kamera exakt so positionieren und zoomen wie die reale Kamera beim Fotografieren und im besten Fall passt alles.

Auch Fotos mit geneigtem oder angehobenem Blick sind für Perspektiven geeignet, wenn entweder der Neigungswinkel der Kamera bekannt ist oder wenn nas Foto über hinreichend viele Objektkanten verfügt, die durch Verlängern im Schnitt die Fluchtpunkte liefern.

Gutes Gelingen wünscht Prof. A. Kästner

Schlossvorplatz

edit ~ 0 kommentare/fragen ~ 24. Jun 2013 12:00

Abgabe Mappen Zeichenexkursion Plauen

edit ~ 0 kommentare/fragen ~ 30. Mai 2013 14:15

Liebe ExkursionsteilnehmerInnen,

wie angekündigt, sollen am Montag 3. 6. 2013 eure Zeichenmappen am Lehrstuhl abgegeben werden. Bitte den Namen nicht vergessen.
Da ich Montag vormittag Seminar habe, nimmt auch Frau Trillhof im Sekretariat die Mappen entgegen.

Wann könnten wir uns kurz treffen, um die Ausstellungs-vorbereitungen zu besprechen? Ich kann meist am Dienstag, Mittwoch und Freitag nachmittags. Macht bitte einen Vorschlag. Wir wollen uns verständigen und die Arbeit verteilen zu folgenden Fragen:
wer sucht die Exponate aus ? das kann am Lehrstuhl geschehen
wer macht das Ausstellungskonzept ?
wer kopiert die Originale ?
Passepartout oder nicht ?
optional:
möchte jemand den Film schneiden (jemand mit ipad?)?
Die ausgesuchten Arbeiten werden am Lehrstuhl gescannt und könnten in den Film integriert werden, ebenso eure gesammelten Fotos.
Soll es eine abschließende Exkursions"party" geben oder eine Vernissage?
Diskutiert dies gemeinsam und macht einen Terminvorschlag.
mfG. A. Kästner

Plotvorlage für van de Velde WS 2012-13

edit ~ 0 kommentare/fragen ~ 27. Mai 2013 14:08

Hallo van de Velde Team,

hier noch einmal der link zur Plotvorlage

Plotvorlage

Bitte die roten Überschriften schwarz fä#rben
mfG. A. Kästner

edit ~ 3 kommentare/fragen ~ 17. Jan 2013 13:12

Temporäre Kunstfestarchitektur "Via Crucis" SoSe 2012

edit ~ 2 kommentare/fragen ~ 10. Jan 2013 16:21

1. Projektmodul "Höhen-Medien" WiSe 2012/13

edit ~ 3 kommentare/fragen ~ 10. Jan 2013 15:17

Betreuer:
Prof. Dipl.-Ing. Andreas Kästner
Prof. Dipl.-Ing. Dipl.-Des. Bernd Rudolf
Prof. Dr. sc. hum. Jens Geelhaar
Dr.-Ing. Sabine Zierold

Im Rahmen der Prozessentwicklung der IBA Thüringen werden am Kyffhäuser touristische Erfahrungs- und Lernräume entwickelt. Dabei geht es vor allem um die Vermittlung und Inszenierung von Informationen und Wissen zur Geschichte des Ortes mit Hilfe eines komplexen Medien-und Orientierungskonzeptes. Verschiedene Altersklassen und Zielgruppen sollen angesprochen werden, um möglichst intensive Erfahrungen vermittelt zu bekommen. Geplant ist die Entwicklung Weg begleitender Medienpräsentationen zur schrittweißen Annäherung an den Ort. Die Annäherung kann sowohl durch den Aufstieg zu Fuß oder mit einem Aufzug durch die Schichten und Geschichten des Berges erfolgen.
Das Projektmodul ist inhaltlich in drei Teile gegliedert, die jeweils durch einen Praxisworkshop ergänzt werden. In der ersten Projektphase werden theoretische und gestalterische Konzepte für Informations- und Wissensstationen an ausgewählten Orten der ehemaligen Burg oder des Kyffhäuserdenkmals entwickelt. Gesucht werden geeignete, generationenübergreifende Kommunikationsmuster, die sowohl Kinder als auch Erwachsene mit einer spielerischen Wissensvermittlung ansprechen.
In der zweiten Projektphase werden diese Konzepte mit technischen Möglichkeiten multimedial, polysensorisch und interaktiv in Beziehung gesetzt. Dabei werden Informationsräume präsentiert, die aktuelle, physische und virtuelle Welten verbinden. Es können verschiedenste technische Systeme und deren Einbindung in den räumlichen Kontext entwickelt werden. Die Herausforderung besteht in der Gestaltung beispielsweise einer interaktiven, polysensorischen Installation, eines Orientierungssystems, einer Augmented Reality oder einer immersiven, multimedialen Videopräsentation, welche die Geschichte vor Ort und auf dem Weg erlebbar macht. In der dritten Projektphase sollen funktionsfähige Prototypen entwickelt werden.
http://infar.architektur.uni-weimar.de/service/drupal-mediaarch/de/node/128

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