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Meine Zeichnungen Polenexkursion nach Oberschlesien 2016

edit ~ 0 kommentare/fragen ~ 10. Mai 2016 11:27

Liebe Exkursionsteilnehmerinnen und -teilnehmer

hier findet ihr meine Zeichnungen digital, falls sie auch in eure Ausstellung integriert werden sollen. Die Reihenfolge bzw. Titel der Zeichnungen:

1. Dworska Elektrownia (unsere Unterkunft)
2. Schrotholzkirche zum hl. Michael in Zernica innen
3. Schrotholzkirche zum hl. Michael in Zernica aussen
4. Kirche in Katowice
5. Heidruns Bus
6. Schrotholzkirche zum hl. Bartholomäus in Smolnica
7. Schrotholzkirche aus dem 15. Jh. in Borowa Wiec
8. Schrotholzkirche in Rudzinice
9. Schrotholzkirche in Borowa Wieś (Aquarell)

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Andreas Kästner

Aquarelltutorial

edit ~ 0 kommentare/fragen ~ 9. Mai 2016 10:50

Hallo Polenexkusionsteilnehmerinnen und -Teilnehmer,

Wie versprochen hier die Arbeitsschritte beim Aquarellieren.
Viel Freude und Erfolg beim Ausprobieren!
Mit freundlichen Grüssen
Prof. A. Kästner

Wir brauchen einen Aquqrellkasten, zwei Wassergefässe und drei Pinsel (groß, Mittel und fein). Auch ein Zellstofftaschentuch zum Absaugen von Farbtropfen, die zu groß oder falsch gesetzt sind, ist hilfreich.

Schritt 1: Alles was Holz ist
Eine recht knappe Bleistiftvorzeichnung erfasst die Schrotholzkirche so, dass sie kompositorisch noch genügend Wegraum zum darauf stehen hat, und Dasein Turmhaube noch auf das Blatt passt. Die Turmachse ist dabei etwas außermittig positioniert. Das Blatt wird mit einem großen Pinsel schnell angefeuchtet und trocknet leicht an, bis gewährleistet ist, dass die erste Farbschicht nicht unkontrolliert aufschwimmt, sondern mit Kontur aufgetragen werden kann. Ein passender Farbton für das Holz der Kirche wird aus Englischrot und Ultramarinblau angemischt. Mit einer ersten Lasur wird alles ausgelegt, was zur Kirche gehört. Dabei wird die Kontur des überlagernden Laubes bereits berücksichtigt.
Für den linken Baum und die Hintergrundbäume rechts werden Stamm- und Aststrukturen angelegt mit vorn wärmeren und hinten kälteren Farbtönen.

Schritt 2: Erste Schatten
Der Holzton wird nun in einer stärkeren Konzentration angemischt um die Eigen- und Schlagschatten der Kirche anzulegen. Die weiter hinten liegenden Schatten sollten heller erscheinen als die weiter vorn liegenden. Die Turmhaube hat Schatten am linken Rand, im Bereich der Untersicht der gewölbten Dachflächen und im Inneren der Turmkanzel. Wichtig die Lage der Fenstergewölbe in der Symmetrieebene.

Schritt 3: Himmel
Schritt 2 ist angetrocknet. Der Bereich des Himmels wird mit sauberem Wasser leicht angefeuchtet, ebenso die Schichten derEiblicke zu den Baumästen. In Nähe des Horizontes wird Neapelgelb aufgetragen und mit etwas sauberem Wasser nach oben gewaschen. Vom oberen
Blattrand wird Ultramarinblau angetragen und mit etwas Wasser nach unten gewaschen, bis ein Verlauf zum Neapelgelb entsteht. Das Blau muss einen Abstand zum Horizont halten und darf das Gelb nich komplett überlagern.
Der Himmel "weiß" wo Bäume stehen und reagiert dort mit einer entsprechenden Kontur.

Schritt 4: Erstes Grün

Schritt drei ist angetrocknet. Das Grün der Bäume enthält häufig wie auch hier einen Farbverlauf. Ebenso wie beim Himmel werden die Sillouhetten der Bäume durch nass in nass Ineinanderwaschen mehrerer Farben (Neapelgelb, Lichter Ocker und ein Warmer Grünton) mit einem Verlauf versehen. Bei der Konturierung der Laubschichten sollte an eine vernünftige und natürlich wirkende Wuchsrichtung geachtet werden.
Die Schattenwerte an der Kirche erhalten eine weitere Differenzierung und damit noch dunklere Bereiche (z. B. Die offene Tür oder Traufuntersichten).

Schritt 5: Wege
Auch der Weg wird als Verlaufsfläche grundiert (Kadmiumorange und etwas Ultramarinblau oder Kadmiumviolett). Der Weg erhält eine Kontur, in der sich im Vordergrund bereits einige Kantensteine andeuten. Ein weiterer Baum ragt vorn rechts ins Bild hinein und wird farblich etwas gesättigter in seiner ersten Schicht angelegt.

Schritt 6: Rasen
Der Weg ist trocken. Links und rechts davon entstehen nun die Rasenflächen. An manchen Stellen werden auf die angetrocknete Farbschicht horizontale Strukturen angelegt, die dem Rasen mehr Substanz verleihen.

Schritt 7: Baumschatten
Schattenfarben werden immer aus dem Farbton gemischt auf dessen Objekt sie fallen, also Rasengrün + Schattenton und Wegfarbe + Schattenton. Der Schattenton kann ein Blau (Ultramarin), Grau (Neitraltinte, Paynes Grey) oder Violett (Kadmiumviolett, Magenta) sein und sollte keine auffälligen Konturen enthalten - also schnell arbeiten und ggf. mit Wasser weichzeichnen. Schatten sollten auch auf Luftperspektive achten.
Der linke Baum erhält eine zweite Lasur, die den Laubschlag vorsichtig einarbeitet. Es wird darauf geachtet, dass dies immer mit dem gleichen nur intensiveren Farbton geschieht und nur dort wo es Sinn macht, also nicht komplett überarbeiten, sondern dort, wo es im Bauminneren schattig wird oder an wichtigen Konturen, ggf. können Übergänge zwischen den bearbeiteten Zonen und den unbearbeiteten mit Wasser verwaschen werden.
Das rötliche Gebäude im Hintergrund wird in seiner ersten Schicht eingearbeitet.

So, das waren die ersten 7 Schritte. Natürlich werden noch viele Schritte folgen, bei denen der Focus auf Details gerichtet ist, aber die Vorgehensweise ist im Prinzip die gleiche.

Abfahrt Zeichenexkursion nach Polen am 05. Mai 2016

edit ~ 0 kommentare/fragen ~ 4. Mai 2016 09:15

Liebe Exkursionsteilnehmerinnen und -teteilnehmer,

unser Bus erwartet uns vor dem Museum für Ur- und Frühgeschichte in der Amalienstrasse und fährt um 9.00 Uhr ab.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Andreas Kästner

Zeichenexkursion nach Polen 2016

edit ~ 0 kommentare/fragen ~ 2. Mai 2016 09:38

Liebe Exkursionsteilnehmerinnen und -teilnehmer,

hier kommt der link zum Programm der Zeichenexkursion.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Andreas Kästner

Compositing und Kamera kalibrieren in C4D

edit ~ 0 kommentare/fragen ~ 26. Jan 2016 13:01

hier weitere Hintergrundfotos für die Kunstfestbühne
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Kästner

Kalibrieren.c4d

Material zum ersten Kernmodul 2

edit ~ 0 kommentare/fragen ~ 6. Jan 2016 11:09

Hallo Bachelorstudenten,

hier findet Ihr einiges Hintergrundfotos für Schaubilder im Umfeld von Hauptgebäude und van de Velde Bau.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Kästner

Material zum ersten Kernmodul

edit ~ 0 kommentare/fragen ~ 6. Jan 2016 10:51

Hallo Bachelorstudenten,

hier findet Ihr einiges Hintergrundfotos für Schaubilder am Theaterplatz.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Kästner

Zentralperspektive übereck

edit ~ 2 kommentare/fragen ~ 9. Dez 2015 17:20

Hallo erstes Semester,

aus diesem Tutorial kann man lernen, wie man eine Übereckperspektive des eigenen Entwurfes aus dem Grundiss oder Lageplan konstruiert.

Laden Sie für eine offline Verwendung Uebereck.app für Mac oder Uebereck.exe für PC herunter oder Uebereck.dcr für die Verwendung im javafähigen Browser in beiden Systemen.

Zum Anzeigen von Uebereck.dcr benötigt man den Adobe shockwave player Nach der Installation kann dann die .dcr-Datei in ein neues Browserfenster werfen.

Bitte sorgen Sie dafür, dass der Browser in 32-Bitmodus arbeitet, da das Plugin keine 64Bit Verarbeitung zulässt! Bem Mac wird das im Programminfofenster des Browsers eingestellt.

mfG. Prof. A. Kästner

Downloadbereich:

Uebereck.app.zip Uebereck.exe Uebereck.dcr

Perspektivekonstruktion in Hintergrundbild

edit ~ 2 kommentare/fragen ~ 7. Dez 2015 21:15

Hallo Erstes Semester

Hier findet ihr einen link zu einer Gif-Animation, in der gezeigt wird, wie man die perspektiven Elemente aus einem Hintergrundfoto rekonstruiert:

Fotoperspektive

Schulhof

Die Schrittfolge:
01 Hauptpunkt HP ermitteln (in der Regel die Mitte des Fotos
02 Fluchtpunkte von 2 waager. senkr. zueinander stehenden Horizont waagerecht Kanten bestimmen
03 Fluchtpunkte verbinden=Horizont
04 Horizont und Foto waagerecht ausrichten
05 Bildebene unter Foto aufspannen
06 Fluchtpunkte auf Bildebene herunterloten
07 Thaleskreis unter die Fluchtpunkte konstruieren
08 Lot von HP auf den Thaleskreis fällen=Auge im Grundriß
09 Auge mit Fluchtpunkten verbinden=Grundrißrichtungen
10 wichtige senkr. Gebäudekanten zur Bildebene verlängern
11 von den Berührungspunkten Sehstrahlen zum Auge schicken
13 Grundriß entsprechend der Grundrißrichtungen und Sehstrahlen unter das Foto montieren (geeigneter Maßstab!)
14 Gebäudegrundrißkante zur Bildebene verlängern
15 Höhenmaßlinie ins Foto loten
16 eigenes Projekt maßstabsgerecht in Grundriß einfügen
17 räumliche Bezüge zum Hintergrundbild finden
18 Fluchtpunkte des eigenen Objektes ermitteln durch paralleles Verschieben der Objektrichtung durch das Auge und Verlängern bis zur Bildebene, dann auf Horizont hochloten... der Rest ist bereits bekannt (Beispiel Übereckperspektive)

Ein weiteres Lehrblatt zum Thema kann hier herunter geladen werden (unter dem Bild den Link zur Druckversion anklicken!):

Fotoperspektive

Hier noch ein link zur Demonstration der Arbeit mit Hintergrundbildern in Cinema4D ab Version 14:

Hintergrundbild in C4D

mfG. Prof. A. Kästner

Perspektivevorlesung vom 8. 12. 2015

edit ~ 6 kommentare/fragen ~ 7. Dez 2015 17:15

Hallo,
Hier kommen die Darstellungen zur Perspektivekonstruktion.
mfG. Prof. A. Kästner

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